Beiträge von CDL

    Das tue ich. Ich habe eine Körperfettwaage und messe auch regelmäßig. Es ist erstaunlich, was der Körper alles so für Veränderungen durchmacht. Aber nichtsdestotrotz muss das Gewicht ja auch runter. Und für mich war es halt ein Schock und ein Stück weit Erleichterung zugleich zu hören, dass mein Körper da aktiv gegen mich arbeitet. Einerseits erleichtert, dass es dann wohl doch nicht mein eigenes Versagen ist, andererseits geschockt, dass es für mich einfach doppelt und dreifach so hart sein wird mein Ziel zu erreichen. Naja.. muss ich jetzt durch.

    Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn der Körper nicht so mitzieht beim Abnehmen, wie erhofft, habe ja selbst diesbezüglich ein Hindernis mit der Fettverteilungsstörung. Nachdem ich den Teil nicht ändern kann, konzentriere ich mich stattdessen auf das, was ich ändern kann. Halt dich an dem Teil , den du ändern kannst fest und mach weiter für dich, dann erreichst du deine Ziele einfach mit etwas mehr Zeit. Und nicht vergessen: Zwischendurch einfach auch stolz auf dich sein, weil du dir den langen Weg wert bist und dauerhaft etwas geändert hast.

    Das klingt ja furchtbar. Da würde ich mir an deiner Stelle sowas von sicher eine andere Sportart suchen, wenn das so eine Qual für mich wäre!

    Vielleicht ist es ja nicht nur eine Qual, sondern lediglich auch..

    Ich habe immer wieder infolge von Ödemen starke Schmerzen bei jedem Schritt (vor allem in der zweiten Zyklushälfte), dennoch ist gerade Laufen (nach Schwimmen und anderem Wassersport) in jedem Tempo besonders gut, um eben diese Ödeme in Schach zu halten und zu reduzieren. Darüber hinaus bekomme ich beim Laufen im Wald einen richtig klaren Kopf, kann mich besser konzentrieren im Anschluss, komplexe Aufgaben schneller lösen. Ergo laufe ich auch an Tagen, an denen ich jeden Schritt verfluche (wie heute) und lenke mich ab, indem ich neue Wege gehe, den Wald bewusst wahrnehme, rückwärts laufe…

    Habe ich erwähnt, dass ich Appetit auf Fisch habe, aber nur eingefrorenen da habe?

    Ab ins Auftauprogramm der Mikrowelle damit. Wenn ungenießbar: Ab aufs Schiffbrötchen (das sollte mal ein Fischbrötchen werden, ehe Autofill zugeschlagen hat) damit und den Kormoranmöwen per FedEx senden. Also denen, die auf Otago residieren..

    Ich verstehe ja die Frage nach Material, gerade weil ihr am BK wirklich oft eher fachfremd arbeitet, selbst wenn ihr in euren studierten Fächern eingesetzt werdet. Was ich aber nicht verstehe ist die Frage nach einer Klausur. Deren Aufgaben ergeben sich schließlich sinnvollerweise aus dem eigenen Unterricht und den dort tatsächlich gesetzten Schwerpunkten. Oder übersehe ich da etwas BK- Spezifisches bei der Klausurplanung?

    Klauen Kormorane Fischbrötchen?

    Die Möwen (3. von links habe ich ja persönlich wiedererkannt) befinden sich aufgrund eines unglücklichen Zwischenfalls mit einer Schiffsschraube in Form von Fischfutter in den Scharben, die in den Kromoranmägen befindlich sind zum Zeitpunkt der Aufnahme. Der frühzeitige Tod der Möwen hat das kosmische Gleichgewicht dabei derart durcheinandergeworfen, dass das Universum den Möwen einen letzten Wunsch gewährt: Die Kormorane zu versierten Fischbrötchenräubern mutieren zu lassen.

    Zurück zum Thema: Warten die Kormoranmöwen bei den Moeraki Boulders auf Fischbrötchenlieferanten?

    Ein Tipp an Dennis. Cicero, den Philosophen: Die Stoiker lehrten doch, Dinge einfach hinzunehmen, ohne sich zu beklagen. Wäre das nicht eine mögliche Strategie für Dich?

    Dennis ist zwischenzeitlich gesperrt worden durch die Moderation, muss also momentan zumindest alle Beiträge dieses Forums unkommentiert hinnehmen aktuell oder vielmehr: Darf sich im Stoizismus üben.

    Ich habe sachlich die Situation beschrieben. Die Politik ist es, die vollkommen kurzsichtig alle Probleme auf die Schulen, die damit überfordert sind, abwälzt. Dieses Menschenbild rege ich an, einmal zu hinterfragen !

    Kehr bitte erst einmal vor deiner eigenen Tür oder besser bei deinem eigenen Menschenbild tüchtig aus, ehe du andere beurteilst. Andernfalls ist erübrigt sich eine weitere inhaltliche Diskussion nämlich mit dir.

    Wenn ihr als Schule das Kind in die Schulküche lasst könnt ihr nicht einfach aus der Garantenpflicht rauskommen via Elternbrief. Lasst euch als Schule beraten von eurer übergeordneten Stelle. Das ist Job der SL, nicht der einzelnen Fachlehrkraft.

    Hier in BW führen solche Allergien im Zweifelsfall dazu, dass das entsprechende Schulfach (AES) nicht gewählt werden kann von einem Kind, da der Praxisunterricht nicht ausgeschlossen werden kann und AES Kernfach/ Prüfungsfach ist für diejenigen, die das Fach wählen.

    Nachdem das bei euch anders gehandhabt zu werden scheint, müsst ihr mit eurer übergeordneten Behörde eine schulrechtlich saubere Lösung finden, sei es durch reinen Theorieunterricht oder irgendeine andere Sonderlösung, die euch als Schule unter Umständen einiges abverlangt an Zusatzaufwand, wenn ihr die Fachwahl hättet unterbinden können in dem Fall, das aber unterlassen habt.

    Wenn diese Sonderlösung dir/ euch als Fachlehrkräfte weiterhin begründete Bauchschmerzen verursacht, dann artikuliert diese schriftlich im Rahmen einer Remonstration und besteht auf schriftlicher Weisung zur Durchführung. Den Elternbrief holt ihr euch dann lediglich ergänzend ab, dass die Eltern nicht hinterher behaupten können, sie hätten keine Ahnung von den Restrisiken gehabt (wobei weder Remonstration, noch Elternbrief die Garantenrolle auflösen und eure Pflicht abzuwägen). Notfallmedikamente griffbereit halten und wissen, wie diese zu verabreichen sind. Bei Teilnahme am Praxisunterricht, diese Klasse vielleicht prinzipiell in die erste Stunde in der Küche arbeiten lassen, wenn diese noch am saubersten sein dürfte.

    Ich hatte gestern Vertretung in einer 6. Klasse, in der etwa 10 SuS (von 27) aus der Ukraine oder Weißrussland sind, die nur geringe deutsche Sprachkompetenz besitzen (oder so tun als würden sie nur wenig verstehen?) und untereinander nur ukrainisch sprechen, was der Integration und ihren Deutsch-Fähigkeiten auch nicht gerade zuträglich ist. Das ist doch eine massive Überforderung des Bildungssystems. In dem Moment hatte ich den Eindruck, dass die AfD mit ihren Bemerkungen nicht ganz unrecht hat, denn in so einer Konstellation ist kaum gelingendes Lernen möglich, was sich auch deutlich auf lern-bereite SuS negativ auswirkt.

    Dein Menschenbild ist es Dennis, welches du angeregt wurdest angesichts dieses Beitrags zu hinterfragen. Denn was du hier- offenkundig völlig unreflektiert- von dir gibst ist die Basis für die Art Haltungen, die die AfD erstarken lassen. Vielleicht versuchst du zur Abwechslung mal ausnahmsweise erst zu denken und dann etwas zu schreiben (hilft auch der Groß-/ Kleinschreibung auf die Sprünge..).

    Was sagt denn deine Schulleitung dazu? Welche Möglichkeiten oder eben auch Grenzen sieht diese? Gibt es einen runden Tisch mit Jugendamt, Schulbegleitung, Eltern, SL, KL, wo gemeinsam versucht wird Lösungen zu erarbeiten und dann vor allem auch umzusetzen? Was empfiehlt die schulpsychologische Beratungsstelle (oder wie auch immer das Pendant in HH heißt)?

    Nun ja, schlimm wird es, wenn er das Erlernte in der Schule "ausprobiert"...

    Was aber nicht per se Kampfsporttraining problematisch macht, sondern unter Umständen nur die spezifische Art, um die es bei diesem Kind geht, die aggressive Verhaltensweisen unterstützt, statt einhegt. Letzteres kann gutes Kampfsporttraining nämlich durchaus auch leisten, wenn es vernünftig gemacht wird einerseits und vernünftig ausgewählt wurde andererseits, sprich ein Dojo ausgewählt wird, das tatsächlich gute Kinder- und Jugendarbeit macht, die auf verantwortungsbewussten Sport abzielt. Wer in so einem Dojo dann meint, man dürfe einfach Kicks verteilen zum Spaß, der bekommt erst sehr klare Ansagen und fliegt im Wiederholungsfall raus, weil kein vernünftiges Dojo will, dass Unbeteiligte mittels des Sports aggressiv angegriffen und verletzt werden. (Habe als Jugendliche mit dem Kampfsport begonnen und das wiederholt bei anderen Jugendlichen beobachtet, wie deren aggressives Verhalten massiv eingehegt wurde durch das Training, weil es schlicht eine Null- Toleranz- Politik gab, wenn die meinten in ihren Schulen oder im Training Leuten Karatetritte oder - Schläge „zum Spaß“ verteilen zu müssen. Freies Kampftraining gab es erst, wenn die Disziplin grundsätzlich gestimmt hat, sonst wurde man davon ausgeschlossen und musste Katas machen, Liegestützen, etc.)

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