Das mit der CO2-Bilanz ist echt auch ganz schön tricky. Mich reiten da beispielsweise mein Tageszeitungsabo und die Fachzeitschriften etwas rein, auch wenn ich vor 13 Jahren das letzte Mal geflogen bin. Da ringe ich innerlich mit mir, zumindest bei der Tageszeitung aufs E-Paper umzusteigen (die Fachzeitschriften gibt es so nicht), um weniger Papiermüll zu produzieren. Andererseits geht einfach nichts über dieses Gefühl am Morgen ein richtige Zeitung in den Händen zu halten und zu lesen. Ein E-Paper ist einfach nicht das Selbe haptisch und emotional. Wie löst ihr das?
Beiträge von CDL
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Ja, muss natürlich auch zur eigenen Lebensplanung passen. Da ich mir ein Leben ohne Hund zwar vorstellen kann, aber nicht will, wäre ein solches der größere Verzicht, als meine Reiseplanung anzupassen.
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Frag den Philogenverband. Die könnten bei dieser Art Anfrage fit sein und sind -je nach Landesverband- womöglich einer Meinung mit dir. (Ist ja immer angenehmer in der eigenen Blase zu bleiben. Kritik ist beinahe genauso unschön wie ein Solidarprinzip.)
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Schon mal was von Mehrwegkaffeebechern gehört Plattylein?
Die sparen sogar die Pappe ein, halten das Getränk wahlweise hübsch heiß oder auch kalt und sind sogar zuhause befüllbar. 
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Klar, wer will auch Menschen mit Vorerkrankungen in der PKV haben. Sollen die doch bitteschön allesamt in der GKV bleiben, die für "sowas" besteht. Wäre ja auch noch schöner, wenn es eine Art von Sozialprinzip auch noch in der PKV geben würde und man Menschen mit gesundheitlichen Problemen mittragen müsste. Weiß schließlich jeder, dass die PKV für die gut verdienenden, gesunden Menschen da sein soll, die GKV für den Rest.
Danke, dass du das so unmissverständlich klarstellen konntest, was du meinst. So dürfte jedem klar sein, wie sozial und menschenfreundlich deine Position ist.
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Also ich würde von Haustieren abraten. Insb. das Thema "Pferd" ist absolut kontraproduktiv. Ich binde mir doch nicht freiwillig einen Pflegefall ans Bein, der mich an mein Zuhause fesselt. So ein Pferd will täglich bewegt werden. Bei einem Hund ist es ähnlich, wenn auch nicht so aufwändig, weil er im Haushalt lebt. Aber längere Urlaube kann man in der Konstellation doch komplett vergessen.
Kommt drauf an, was du machen willst. Ich nehme meinen Hund immer mit in den Urlaub. Ist super, wir sind ein spitzenmäßiges Team mit ähnlichen Interessen bei der Freizeitgestaltung und verstehen uns ohne große Worte. *g* Nur bei der Frage wieviel von meinem Essen in ihrem Magen landen könnte sind wir recht regelmäßig uneins.
@Fraggles : Was unternimmst du denn gerne in deiner Freizeit in und außerhalb der Urlaubszeit?
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Pfui Deibel, sag bloss, die Debeka will nicht ganz so elitär als PKV sein, wie sie es könnte!?! Am Ende kommen da noch behinderte Menschen hin und du und ich und alle anderen müssen das quasi in Form eines Sozialprinzips mittragen, nicht auszudenken. Na, hoffentlich ist die Concordia noch vernünftig eingestellt in diesen Dingen, sonst kann man ja gleich das ganze PKV-Prinzip zugusten einer Bürgerversicherung abschaffen.
Scheint grad ein Trend zu sein das Sommerloch mit schlecht versteckter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit aller Couleur zu überziehen... "Starke Vorerkrankung" *pfff*.
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Auszeit, cdl. Überdenk mal deinen Tonfall.
Was für eine Antwort oder Reaktion erwartest du dir auf eine derart anmaßende Ansage?
"Ja, Mama, bin jetzt auch ganz ganz ganz brav. Bitte nicht hauen!" ?Wenn ein Moderator oder eine Moderatorin eine begründete Forumsauszeit verordnet akzeptiere ich das, weist mich ein gestandener User oder Userin hier aus dem Forum darauf hin, dass ich mich im Ton vergriffen habe, denke ich sehr ernsthaft darüber nach, inwieweit der Vorwurf berechtigt sein könnte und entschuldige mich ggf. Wenn jemand einfach nur berechtigte Kritik nicht annehmen will und mich deshalb unangemessen zu reglementieren sucht dann, ja dann kommt ein äußerst widerborstiger Teil meiner Persönlichkeit heraus, der sich nicht so schnell die Butter vom Brot nehmen lässt, schon gar nicht bei einem Thema, das mir so wichtig ist. Da musst du mir schon argumentativ begegnen.
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Cdl: Ich habe eine Erfahrung ausgeführt. Nirgendwo habe ich geschrieben, dass es für alle gilt und die Kinder gleichgeschlechtlicher Eltern alle übergriffig werden.
krabappel: Hab von genügend Studien gelesen, die sich hinterher als gefälscht entpuppten oder die unter widrigen Umständen entstanden. Nein, natürlich nicht alle.
Allein der Umstand, dass du eine argumentative Verbindung herstellst zwischen der sexuellen Orientierung der Mütter des Jungen und seinem Fehlverhalten zeigt an dieser Stelle wes Geistes Kind du bist.
Du schreibst, du habest "von Studien gelesen", hast du dir die Mühe gemacht einfach einmal selbst eine strittige Studie nachzulesen, dich mit dem Studiendesign auseinandergesetzt, geprüft, ob die Studie überhaupt prüfen konnte, was sie prüfen wollte und ob und inwiefern daran geäußerte Kritik fundiert ist? Diese Mühe darf man sich schon machen, ehe man mit Verweis auf kolportierte und angeblich oder tatsächlich problematische Studienergebnisse Aussagen vornimmt wie du es hier gemacht hast. Um welche Studien handelt es sich denn? Welche Fragestellung wurde von wem geprüft? Könntest du diese vielleicht verlinken oder zumindest benennen, denn ich würde mir sehr gerne die Mühe machen diese selbst nachzulesen?
Sollte einiges falsch rüber gekommen sein, tut es mir leid. Ich bin natürlich nicht frauenfeindlich. Bin ja selbst eine.
Auch Frauen können so sehr verhaftet sein in gesellschaftlichen Stereotypen, dass ihnen die eigene immante Frauen- und Männerfeindlichkeit (denn auch Männer werden dadurch ja begrenzt) gar nicht auffällt. Dein Geschlecht besagt an dieser Stelle einfach mal nullkommagarnix über deine Haltung, deine Aussagen dafür eine ganze Menge. Ob man daraus jetzt direkt das Urteil "Frauenfeindlichkeit" ableiten möchte sei dahingestellt, ein emanzipiertes, mündiges Frauen-, Männer- Menschen- und Gesellschafsbild sieht aber auf jeden Fall ganz anders aus, als das, was du hier an angeblichen Selbstverständlichkeiten darstellst. Die Homophobie ist allerdings nur sehr sehr sehr schlecht cachiert.
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Lakritze und Salmiak.
Haribo oder Saftbärchen?
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Kaffee- oder Kakaobohnen mit Schokoüberzug sind ziemlich lecker in kleinsten Mengen.
Welche Süßigkeit würdest du nie (wieder) anrühren?
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@Babsi91 : Warum möchtest du denn vor allem an die GS und eher weniger an die Sek.I? Ich nehme an, das hast du dir gut überlegt, vielleicht sogar schon wie von Kronos empfohlen an verschiedenen Schulformen hospitiert und dich darüber informiert, wie du deine Studienfächer auch schulisch einbringen könntest- oder?
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Mich wundert gar nichts mehr.
Mich schon, dumm, ich weiß, wo ich so vielen Menschen in meinem Leben begegegnet bin, die sich lieber mit dem Splitter im Auge des Anderen beschäftigt haben, als mit dem ganzen Holzlager im eigenen Hirn. Dennoch oder gerade deshalb empört mich dieses Verhalten zutiefst und macht mich scheißwütend.
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Berlin und Grundschule und immerhin hast du ja sogar ein abgeschlossenes Studium (BA und MA) vorzuweisen- ich rate mal, dass du bestimmt eine Schule finden wirst, die dich in ihrer schieren Verzeiflung nehmen wird.
Dies geschrieben frage ich mich bei deinen Fächern und gerade dem Master ja, warum du nicht in die Sek.I gehst. Dort dürfte der Mangel nicht geringer sein, passen deine Fächer aber besser hin auf den ersten Blick.
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OT: Wäre es vielleicht möglich den Threadtitel zu modifizieren? Ich finde "und ein bisschen rassistische Schweizer" in einem Threadtitel ziemlich unangemessen und es hat auch inhaltlich nicht viel mit dem Threadverlauf zu tun.
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Du wirst es nicht glauben, aber ich kenne eine Regenbogenfamilie mit 2 Müttern, deren Sohn dadurch in Kita und Schule aufgefallen ist, dass er die Mädchen belästigt und unsittlich berührt.
Ich möchte das nicht verallgemeinern, aber ich bin da mit Studien doch sehr vorsichtig.Natürlich sind Lehrer und Erzieher nicht die Lösung für Kinder ohne Vater und es kommt auch darauf an, wie es das Umfeld kompensiert (Onkel, Opas, neuer Freund der Mutter als Bezugspartner), nur mit der Aussage, dass Jungen wenn sie ausschließlich im weiblichen Umfeld auswachsen nicht in irgendeiner Form Konsequenzen fürs spätere Verhalten erfahren, gehe ich nicht mit. Sorry.
Was für eine absolut widerwärtige Aussage ist das denn!?! Als hätte übergriffiges Verhalten irgendetwas mit der sexuellen Orientierung von Menschen bzw. Eltern zu tun!?! Wie bist du nochmal genau aufgewachsen, wieviel Respekt, Toleranz und Grenzbewusstsein erfährst du aktuell von deiner Verwandtschaft, wenn es um deine Zukunftspläne geht? Aber wenn es um Lebensentwürfe geht, die von deinem Eigenen abweichen, wirfst du dann selbst mit Begeisterung nicht nur den ersten Stein, sondern gleich einen halben Steinbruch. Und mit so einer Haltung willst du dann SuS etwas vermitteln in einem Berufsbereich, der mit derart eklatanter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, wie sie in deinen Aussagen zum Ausdruck kommt nun wirklich nichts anfangen kann (eh sei denn, man pflegt später mal die ganzen schwulen Männern und lesbischen Frauen lieber nur als asexueller, geschlechtsneutralisierter Roboter, damit die pösen pösen Homosexuellen nicht übergriffig werden könnten- so übergriffig wie du es mit diesen Sprüchen wirst! Zum Kotzen!!!)
@Krabappel : Das hatte ich glatt überlesen und lasse keinesfalls zu, dass tabularasa sich hier damit rausstiehlt, dass sie diesen menschenverachtenden Post einfach löscht. Solche Beiträge zitiere ich sehr sehr bewusst, damit die Ersteller sich nicht später damit rausreden können, sie hätten das doch ganz anders geschrieben und sowieso niemals so gemeint wie sie es gesagt hatten. Offensichtlich ist tabularasa bei gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit nur sensibel, wenn sie selbst einer betroffenen Gruppe angehört, danach scheint es schnell dünn zu werden mit der Empathie und dem Respekt.
Danke, dass du mich darauf aufmerksam gemacht hast! -
Und @"gleichgeschlechtliche Eltern", den Abschnitt würde ich mal besser rauskürzen, da gehst du einen Schritt zu weit.
Der Teil stammt von mir und da ich mir etwas dabei gedacht habe diesen Vergleich zu ziehen, wüsste ich jetzt nicht, warum ich den rauskürzen sollte. Magst du das vielleicht begründen?
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Ja, Inklusion. Habe null praktische Erfahrung damit und werde neben der üblichen Differenzierung von HS-RS-Gym-Niveau auch noch eine knappes halbes Dutzend SuS mit völlig unterschiedlichen Förderbedarfen in einer Klasse sitzen haben. Das wird saumäßig spannend und anspruchsvoll und interessant und anstrengend mit dieser Gruppe an bestimmten Wirtschafts- und GK-Themen zu arbeiten. Ich gehe davon aus wöchentlich Neuland zu betreten und Neues auszuprobieren. Ich freue mich darauf und habe gleichzeitig einen Wahnsinnsrespekt vor dem, was auf mich zukommen wird.
Gebe die Frage noch einmal weiter.
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Ganz vergessen, das gibt es bei uns in der Grundstufe auch. Das macht unsere Sozialpädagogin mit so einer Handpuppe namens Carlos. Die Schüler finden es ziemlich gut.
Was ist Carlos´Aufgabe dabei, ist der besonders glücklich oder unglücklich oder denkt der einfach laut über bestimmte Fragen nach und bezieht die SuS in seiner Überlegungen ein mittels Fragen etc.? (OT, ich weiß, macht mich grad nur neugierig.)
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Dank diesem Forum habe ich die Gewissheit, dass ich mit 30 nicht die Älteste bin und das nimmt mir den Druck.
Ich komme aus einer konservativen Familie, in der mit 30 alles abgeschlossen sein muss. Hochzeit, Kinder, Ausbildung/Studium und Hausbau.
Von den 4 Sachen hab ich bisher nur 2 erreicht und das Studium möchte ich auch noch wechseln.
Das Kind gebe ich aber nicht mehr her. Mein Sohn ist von den genannten Aufzählungen das einzige, das passt.Das ist erstmal schön, dass du so zu deinem Sohn stehst. Sieh den Rest aber doch vielleicht eher so, dass all diese Schritte ganz offensichtlich ein notwendiger Teil deiner Entwicklung und deines Lebenswegs waren, damit du der Mensch werden konntest, der du aktuell bst, damit dein Sohn entstehen konnte, damit du feststellen konntest, dass du den Mut in dir hast ein weiteres Studium anzugehen und dich für einen anderen Beruf zu qualifizieren. Kein Schritt war vergebens oder unnötig und insofern war auch jeder zu seiner Zeit passend und richtig und wichtig.
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