Beiträge von CDL

    es spricht hier glaube ich auch niemand davon, dass man es dulden möchte/sollte. Faktisch haben wir aber kaum Mittel, die Jugendlichen an ihrem Tun zu hindern.

    Doch, der TE selbst, hat geäußert, diesen Weg gehen zu wollen, da sein Ansinnen einer User-to-User-Beratung hier nicht auf die erhoffte Begeisterung gestoßen ist:

    War wohl etwas plakativ dargestellt. Deine Argumentation bekräftigt mich aber in meiner Annahme, dass es am besten ist, sich bzgl. Drogen im Schuldienst völlig dumm zu stellen. Wenn ein SuS einfach nur bekifft ist und keine direkte Gefahr für sich oder andere darstellt --> "Ich bemerke nicht, dass ein SuS unter Drogen steht, weil ich das einfach nicht kenne und kann deswegen auch nicht belangt werden, weil ich nichts unternommen habe..." Ist dann wohl die beste Strategie. Verstehe nun auch, warum die meisten Kollegen dem Thema eher ausweichen...

    Insofern wird hier auch niemandem ein leichtfertiger Umgang einfach so unterstellt, wie von dir hier angesprochen:

    Zitat von Buntflieger

    Aber den andern zu unterstellen, dass sie leichtfertig mit dem Thema umgehen, ist sicherlich nicht fair. Das führt doch nur dazu, dass man das Thema verdrängt, weil man Angst haben muss, dass Leute gleich mit dem Moralischen um die Ecke kommen

    Sondern der TE, du, ich und jeder andere User hier werden schlichtweg an ihren Worten gemessen, ernst genommen und entsprechend wird dann auch reagiert. Mag sein, dass man sich als Junglehrer noch in der Proessionalisierungsphase befindet, dennoch sollte man ausreichend souverän sein, um relevante Aspekte ensprechend einzubringen im Kollegium, selbst wenn nicht jeder Kollege gleich jubelnde Fangesänge ausstößt. Gegenwind auszuhalten ist Teil der Jobbeschreibung, bekommen wir also wohl auch alle hin, die wir in diesem Beruf tätig sind.

    Da ist vielleicht der eine oder andere noch vorsichtig bei diesem heiklen Thema. Also bringt Tauben mit in den Aufklärungsunterricht, keine Tampons!

    Ich nehme an, den Aufklärungsunterricht halten dann die Tauben? :engel: Besser keine Frauen- am Ende ist eine davon gerade "unrein".. Perverse Scheiße Menschen weiblichen Geschlechts allein wegen einer unkontrollierbaren, evolutionär hoch erwünschten Körperfunktion für "unrein" erklären zu wollen, als wären wir per se "unsauber" während unserer Periode.


    Nachdem es in einem anderen Thread ja gerade um "Beratung auf Augenhöhe" geht: Wenn es um Fragen zur Menstruation geht, bin ich als Frau absolut für eine Beratung auf Augenhöhe. Habe immer wieder Schülerinnen, die mich ansprechen, sei es, weil sie einfach nur einen Tampon/eine Binde benötigen und in der Klasse niemand was dabei hat (ein Glück haben wir massenhaft von diesen Hygienesets immer vorrätig für diese Fälle und anders als viele meiner männlichen Kollegen weiß ich auch, wo diese zu finden sind), sei es, weil sie starke Schmerzen während ihrer Periode haben und die Schmerztablette nicht so schnell wirkt wie erhofft. Die sind dann dankbar, wenn ich sie nicht komplett nachhause schicke, sondern sie einfach nur für die Stunde (oder bis die Tablette wirkt) in den Santitätsraum schicke sich hinlegen (funktioniert problemlos, die sind meist nach spätestens 20min wieder da mit deutlich mehr Farbe im Gesicht und können dann auch wieder mitarbeiten). Vor einigen Wochen habe ich einer Schülerin die besonders geplagt war und mir erzählt hat, dass die Schmerztabletten gar nicht richtig wirken würden an den ersten beiden Tagen einen Tee empfohlen, den meine Mutter mir immer gekocht hat in diesen Momenten. Vor Kurzem kam die Schülerin strahlend auf mich zu: Ihre Mutter habe das empfohlene Heilkraut in der Apotheke besorgt, ihr den Tee gekocht und es habe tatsächlich besser geholfen, als jede Schmerztablette. Zusammen mit dem Hinweis von mir, dass es zumindest besser wird bei den meisten Frauen mit den Menstruationsschmerzen, wenn sie die Pubertät hinter sich haben war das enorm erleichternd für die Schülerin.

    Nein, das siehst du nicht richtig. Ich bin für eine vernünftige Sexualaufklärung. Die Differenz unserer Sichtweisen besteht vermutlich in der Frage, was eine vernünftige Sexualaufklärung beinhaltet.

    Ich meine zwar mich zu erinnern, dass "die Beine zusammenzuhalten" bereits Teil deines an anderer Stelle geäußerten Konzeptes war aber bitte: Was verstehst du unter "vernünftiger Sexualaufklärung" und inwiefern ist die sichere Anwendung von Kondomen kein Teil davon? Und wenn du schon dabei bist: Was genau stört dich an Probiersets für Hygieneartikel (Tampons/Binden) abgesehen von dem Umstand, dass du diese selbst nicht benötigst?

    War wohl etwas plakativ dargestellt. Deine Argumentation bekräftigt mich aber in meiner Annahme, dass es am besten ist, sich bzgl. Drogen im Schuldienst völlig dumm zu stellen. Wenn ein SuS einfach nur bekifft ist und keine direkte Gefahr für sich oder andere darstellt --> "Ich bemerke nicht, dass ein SuS unter Drogen steht, weil ich das einfach nicht kenne und kann deswegen auch nicht belangt werden, weil ich nichts unternommen habe..." Ist dann wohl die beste Strategie. Verstehe nun auch, warum die meisten Kollegen dem Thema eher ausweichen...

    Wenn das was ich geschrieben habe in dir diese Reaktion auslöst, hast du nicht nur meinen Beitrag nicht verstanden, der nicht einmal annähernd auf Ignoranz abzielte, sondern ganz im Gegenteil auf eine verantwortungsvolle, professionelle Reaktion als erwachsener Mensch, sondern auch, wie von dir selbst eingangs vermutet, einen erheblichen Rollenkonflikt. Mach dir erstmal klar, was dein Job als Lehrer ist und füll´diesen Job aus. Dazu gehört es nicht wegzusehen, wenn SuS offenkundig unter Drogeneinfluss stehend in der Schule sind, sondern als Lehrer damit umzugehen, aber eben auch notwendige Gespräche nicht mit der Haltung "ich erkläre dir safer use, weil ich weiß, dass das funktionieren kann" zu führen, sondern der notwendigen Distanz, um tatsächlich wahrnehmen zu können, was deine SuS an Hilfe benötigen. Wenn irgendein SuS eine Frage zu "safer use" hat und du die Vertrauenspersn der Wahl wärst: Schütz dich selbst und bitte wie von Meike geschildert darum einen Experten hinzuziehen zu dürfen bzw. zumindest den entsprechenden Beratungslehrer an der Schule. Damit sicherst du dich selbst einerseits rechtlich ab, andererseits schützt das aber auch deine SuS vor ungesunden, halbgaren Ratschlägen, die du lediglich aus deiner Perspektive als ehemaliger User durchdacht hast. Wenn du diese Art Beratung ernsthaft anbieten können möchtest an der Schule: Bedarf an kompetenten Suchtbeauftragten hat wohl jede Schule. Der Status als ehemaliger User macht dich aber eben längst nicht zu einer kompetenten Beratungsperson, dafür braucht es einfach mehr. Wenn dich das interessiert: Bilde dich entsprechend fort, nutz´die Zeit bis zu einer entsprechenden Fortbildung, um deinen Rollenkonflikt zu lösen und klar in die Rolle als Lehrer zu finden. Das ist die Ausgangshaltung, aus der heraus du innerhalb der Schule berätst, schließlich braucht man gerade bei solch sensiblen Aufgaben Profis, die tatsächlich wissen, was sie tun und welche Konsequenzen ihr Handeln haben kann.

    Bring dich doch erstmal an deiner Schule ein, damit ihr schulintern eurer Präventionskonzept überarbeitet. Holt euch vielleicht mal im Rahmen eines päd.Tags Experten von außen, die euch multiperspektivisch beraten, damit ihr als Kollegium einen klareren Handlungsumgang finden könnt mit SuS die unter Drogeneinfluss stehen. Selbst wenn eure SL das nicht so relevant finden sollte, könntet ihr das als Kollegium im Rahmen einer GLK zur Sprache bringen und auch gegen die SL beschließen am Präventionskonzept arbeiten zu wollen. Die Stimme der SL zählt in der GLK schließlich auch nur als Kollegenstimme.

    Wenn du tatsächlich etwas ändern willst und nicht nur den heldenhaften Junglehrer geben möchtest, der der Einzige ist, der seine Drogen konsumierenden SuS zu erreichen vermag (ich sehe schon den flashigen Heldenanzug mit aufgedrucktem "Superteacher" im (Gegen-)Wind wehen..), dann such´ das Gespräch mit deinen KuK, um gemeinsam mit diesen bestehende Probleme anzugehen. Nichts gegen heldenhafte Einzelkämpfer, aber als Lehrer sollte man sich zuallererst als Team-Player verstehen und entsprechend mit seinen KuK zusammenarbeiten und gemeinsame Lösungen finden.

    Bzgl der bekifften Schüler. Werde deswegen in Zukunft sicher kein Fass aufmachen (gerade an der Berufsfachschule kommt sowas relativ oft vor). Wahrscheinlich würde mich die SL auch hassen, weil das zu viel Aufruhr verursacht, unsicher ist, ob überhaupt was gefunden wird und Konsum nicht strafbar ist. Deswegen hat die Polizei da erstmal nichts zu suchen. Wegen Dealerei/Besitz war sie aber bei uns berechtigterweise schonmal da...

    Ziemlich kuriose Wortwahl eines erwachsenen Menschen zur Beschreibung des Verhältnisses zur eigenen SL, insbesondere vor dem Hintergrund einer von dir dargestellten Verletzung der Fürsorgepflicht die uns als Lehrern nunmal nicht nur je nach Wind- und Wetterlage obliegt. Da sollten sowohl du selbst, als möglicherweise auch deine SL/KuK sich schnellstmöglich eine professionelle Haltung aneignen samt schulinterner Fortbildung zu schulrechtlichen Obliegenheiten in BW.

    Wenn deine SL tatsächlich so tickt, wie von dir beschrieben, ist das ein klarer Fall einer Remonstrationspflicht. Bloss weil das "zuviel Aufruhr" verursachen könnte, darf man als Schule schließlich nicht einfach die Augen verschließen vor offenkundig unter Drogeneinfluss stehenden SuS. Habt ihr eigentlich eine Altersgrenze, ab wann es für euch ok ist, wenn eure SuS stoned in der Schule auftauchen oder gilt einfach generell "ab Schultür Augen zu und durch"?

    Wenn man krank ist, muss man doch ohnehin zum Arzt. Dann kann man doch einfach eine AU ausstellen lassen. Wo ist das Problem?

    Na ja, wenn ich Husten-Schnupfen-Heiserkeit habe und klar 2-3 Tage nicht in die Schule kann, aber ebenso klar vom Arzt am Ende nur ein Privatrezept für Hustensaft und Erkältungskapseln auf Thymianbasis erhalte samt der Empfehlung lieber einen Tag länger im Bett liegen zu bleiben, als ich das machen wollen würde, dann muss ich dafür wirklich nicht zum Arzt. Dafür rufe ich in der Praxis an- die mich gut genug kennen, um zu wissen, dass ich mich sobald ich kann wieder zur Arbeit schleppe- und bekomme die AU dann postalisch, damit ich einfach nur gesund werden kann und kein größerer Infekt entsteht. Der Vormittag mehr an Ruhe bedeutet nämlich auch, dass ich schneller wieder in der Schule meine Frau stehen kann.

    Da findet man unter anderem Links, wo man einen "Demonstrationspenis" oder ein "Penisholzmodell" bestellen kann, "Probiersets" für Tampons und "Kondome zur praktischen Demonstration im Unterricht" (wtf?!). Nennt mich altmodisch, aber ich kann durchaus verstehen, dass Facebook so etwas blockiert.

    Sind Schwangerschaften etwas so Schlimmes?

    Sehe ich das richtig: Du bist gegen Abtreibungen, aber auch gegen eine vernünftige Sexualaufklärung, die ungewollte Schwangerschaften Minderjähriger welche z.B. Abtreibungen zur Folge haben können verhindern könnte?!? Da kann ich nur noch *wtf* sagen. Nenn mich altmodisch, aber unter einem christlichen Menschenbild verstehe ich soviel humaneres, menschenbejahenderes, als diese knudrige Altherren-Doktrin, die bei dir in wenigstens jedem zweiten Post mitschwingt.

    Ein Satz wie "Wenn Ihr schon Ecstasy nehmen müsst, dann schaut wenigstens, dass Ihr nicht überdosiert." finde ich in Ordnung und ich beurteile das nicht als verharmlosend.(So ein Satz ist für mich im Prinzip nichts anderes wie "Wenn ihr schon Sex haben wollt, dann benutzt wenigstens ein Kondom".)

    Weil Ecstasy bei "passender" Dosierung so safe ist wie Sex mit Kondom?!?- Vielleicht sollte diese spezielle Form der Beratung dann doch lieber erfahrenen Beratungslehrern wie Meike und anderen Experten überlassen werden. Bereits die argumentativen Kollateralschäden hier im Forum lassen das Schlimmste befürchten in der Realität.

    Ach weißt du tabularasa, SL hören noch ganz andere, deutlich problematischere Dinge. Das ist letztlich kein Weltuntergang. Dafür sitzen wir nach dem Ref und als Beamte dann auch einfach fest genug im Sattel, dass man wegen solcher Kinkerlitzchen keine unnötigen Ängste aufbauen müsste vor seinem dienstlichen Vorgesetzten, Das klärt man bei Bedarf miteinander und findet dann hoffentlich eine gemeinsame Linie zum weiteren (und ggf.künftigen) Umgang.

    Ich würde eher nicht den Schulleiter fragen. Könnte vielleicht nicht so gut rüber kommen. Und ganz ehrlich: Was soll er machen?
    Wenn der für alle Kinder das Geld auslegt, hat der von seinem monatlichen Einkommen nichts mehr übrig.
    Bevor die Schule einen Gerichtsvollzieher schickt, geht das durch hundert Instanzen. Das Geld wird sobald keiner wiedersehen.

    Lehre beim nächsten Mal: Kind in die Schule schicken (Sekretärin ist immer da) und niemals Geld auslegen.

    Den SL hinzuzuziehen ist weniger eine Frage des Geldes tabularasa, als dem Umstand geschuldet, dass -je nach weiterem Gesprächsverlauf mit der Mutter- das Jugendamt hinzugezogen werden wird müssen. Da ist die SL in jedem Fall involviert.

    @Miss Jones : Ich befürchte, von dem was Kapa beschreibt wird es am Ende wohl auf Hinzuziehung des JA hinauslaufen, hoffe aber immer für die Kinder, dass ihre Sorgeberechtigten diesen Begriff und ihre Verantwortung doch noch mit Leben füllen.

    Bei Bedarf Therapie machen, im Studium abschließen (bei Panikattacken/Angsterkrankung durchaus machbar), gesund werden. Dann lange nichts außer einfach nur dein Studium abzuschließen und dir keine Sorgen zu machen ums Weitere und zur amtsärztlichen Untersuchung vor dem Ref dann ein Attest des behandelnden Therapeuten mitbringen, dass du wegen X in Behandlung warst, die Behandlung erfolgreich abgeschlossen werden konnte, es seit Y Jahren zu keinem Rückfall mehr gekommen ist und insofern keine Einschränkung für den Zielberuf besteht bzw. mit einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit infolge von Erkrankung X nicht auszugehen ist.

    Mit einem vernünftigen Versicherungsagenten, der Anfragen an die Kassen ohne Angabe deines Namens senden kann bekommst du auch trotzdem einen vernünftigen PKV-Tarif, auch wenn unter Umständen ein Risikoaufschlag fällig wird. Den zahle ich auch bei meiner PKV aus anderen Gründen. Das macht bei mir ca. 7€ monatlich aus aktuell und das trotz happigen GdBs den ich vorzuweisen habe. Halb so wild also, was das am Ende in Zahlen bedeutet.

    Wenn sie nicht im Vorfeld zahlt, muss sie am Ausflugstag am Unterricht einer anderen Klasse teilnehmen. Denn umsonst mitfahren geht natürlich nicht. Am besten im Vorfeld entsprechende Absprachen treffen.

    Beim nächsten Mal wird sie es sich überlegen, ob sie nicht doch zahlen will / kann ;)

    Welches "sie" bezieht sich auf das Kind, welches auf die Mutter? Oder geht es durchgehend ums Kind, dass den Ausflug das nächste Mal im Vorfeld- wie von der Mutter gewünscht- vom Taschengeld zahlen solle, sonst Teilnahme am Unterricht einer anderen Klasse, damit es eine Anregug haben möge, beim nächsten Mal vielleicht doch eher das Sparschweinchen zu knacken?!? Denn die Mutter wird man auf diesem Wege sicherlich nicht zur Einsicht bewegen, nur eben das Kind weiter strafen, dass für die Situation nichts kann..

    Finde ich sehr menschlich, wie ihr das gelöst habt Kapa. Ich hoffe, mit Unterstützung der SL könnt ihr dieser Mutter begreiflich machen, was es bedeutet seinem Kind gegenüber unterhaltsverpflichtet zu sein wenn es um Schulausflüge geht. Erinnert mich in erschreckender Weise an einen Fall bei meinen SuS, wo die Eltern erklärt haben die Erziehung ihres 12jährigen Sohnes sei abgeschlossen, sie nicht länger zuständig, die Schule solle alles direkt mit dem Kind absprechen. Mit etwas Glück-und vor allem Einsicht der Mutter- geht es bei euch vielleicht noch ohne JA.

    Wenn ich raten müsste, würde ich vermuten, dass diese Schlagwörter dir "das Genick gebrochen haben":

    Informationen über Kindesmissbrauch, Kinderpornografie,'Ehrenmorde' und Sexualmoral

    Auch wenn dein Kontext ein anderer ist, kann ich es in dem Fall nachvollziehen, warum das nicht durchgegangen ist, weil es missverständlich gelesen werden kann.


    Abgesehen davon: Danke für die Zusammenstellung und uns Zurverfügungstellung der Linksammlung!

    Nein, die Panik vor dem Wecker ist so groß, dass ich fast immer und zeitunabhängig zuverlässig direkt vor dem Klingeln erwache. Eine "Lerche" wird in diesem Leben dennoch nicht mehr aus mir. Habe mir schon zu Schulzeiten meine weiterführende Schule neben dem Sprach- und Musikangebot danach ausgesucht, welche Schule den spätesten Beginn der 1.Stunde hatte (7:50 Uhr war der Gewinner). Sollte jemand den zwingenden Unterrichtsbeginn frühestens ab 9 Uhr beschließen tanz´ ich nackt Lambada vor meinem Spiegel. :party:


    DUUM könnte den eigenen Biorhythmus als "Leule" oder "Erche" beschreiben.

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