Das verstehe ich nicht. Warum hast du die Stelle abgelehnt, wenn du sie eigentlich wolltest? Hast du nicht nachgefragt, ob du das Gutachten nachreichen kannst?
Beiträge von Lehrerin2007
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Ja, wenn die es schon nicht wissen... Es sollte dir eigentlich keinen Nachteil bringen, wenn du lange in Elternzeit gehen willst bzw. einfach von deinem Recht auf 3 Jahre EZ Gebrauch machst.
Ob das für dich sinnvoll ist, ist natürlich allein deine Entscheidung. Ich persönlich habe mich (wegen 4 Restmonaten Probezeit) fast etwas geärgert (nicht über mein Kind, das ich bekommen habe, aber dass ich nicht einfach noch 4 Monate gewartet habe... aber man kann das halt immer nicht so planen... :-)), weil ich schwangerschaftsbedingt längere Fehlzeiten hatte (musste liegen) und daher nochmal zum Amtsarzt musste vor der Verbeamtung auf Lebenszeit. Ist zwar alles gut gegangen, aber hätte auch schief gehen können, denn man wird ja nicht jünger in der Elternzeit

Ich habe übrigens während der Probezeit keine Beurteilung erhalten, erst am Ende eben die Probezeitbeurteilung. Da die so ungünstig kurz vor Ende des Zeitraumes der Regelbeurteilung fiel, war bei mir anschließend noch eine Zwischenbeurteilung nötig, das hatte ich zumindest so aus den Richtlinien rausgelesen für meinen Fall. Mein Schulleiter sagte damals, nee, da irren Sie sich. 1 Jahr später kam er an und sagte, ach, wir müssen doch noch eine Zwischenbeurteilung machen...! Hat er dann quasi nachgeholt...
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Wobei ich das irgendwie nicht ganz verstehe. Bei mir (BY in 2007) betrug die Probezeit 3 Jahre. Ich war 1 3/4 Jahr innerhalb meiner Probezeit in Elternzeit (mangels Krippenplatz, eigentlich wollte ich eher wieder arbeiten), da komme ich auch schon auf 4,75 J., wenn ich alles zusammenzähle. Ich dachte aber, dass es so ist, dass man "aussetzt", wenn man in Elternzeit ist und das nicht mit angerechnet wird. Bezieht sich die Höchstlänge der Probezeit nicht ggf. auf mögliche Verlängerungen der Probezeit (falls man sich nach regulärem Ablauf noch nicht eindeutig bewährt hat und verlängert wird?). Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass da die Elternzeit hinzugerechnet wird (wie die anderen es auch schon sagten).
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Nee, das hat sie nicht. Ich wusste allerdings auch nichts von einer Höchstdauer bei der Probezeit. Gibt es die überall?
Ich würde einfach bei der zuständigen Personalstelle (oder Stelle für Eltern-/Teilzeit) dein Problem schildern. -
Hallo!
Ich habe meine Probezeit auch zu Ende gebracht, nachdem ich aus der Elternzeit zurück kam. Die Probezeit wurde quasi um die Elternzeit verlängert, Mutterschutz zählte aber mit.
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https://www.sueddeutsche.de/bildung/sommer…ayern-1.4531470
Hier heißt es: "Mehrer Länder wollen sich für eine Neuordnung der Ferienregeln einsetzen."
Bis 2024 stehen die Ferientermine aber erstmal. Ob sich dann was ändert...?
Ich sehe Vor- und Nachteile in den späten Ferien, finde aber den Juli auch oft zu heiß, wenn man da noch letzte Schulaufgaben schreibt oder Prüfungen hält...
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Es gibt tatsächlich zwei Argumente die - möglicherweise - dafür sprechen könnten, dass Noten in der Oberstufe besser werden:
1. In manchen Fällen werden aus Pubertieren rechtzeitig "junge Erwachsene", was zu einer ganz anderen Arbeitshaltung führen kann;
2. Die Oberstufe erlaubt durch die Fächerwahl zumindest teilweise die Ausrichtung auf Fächer, die den SuS "liegen" (und Abwahl einiger, mit denen sie so gar nicht klarkommen).
Klar, gilt nicht insgesamt, aber kann durchaus ein Faktor sein.Ja natürlich! Wenn sie wirklich besser sind, sollen sie ja auch bessere Noten haben! Aber mir ist diese Grundhaltung aufgefallen, dass sie das förmlich erwarten, dass die Noten z. T. deutlich besser sind, und zwar bei allen. Und da komme ich dann wieder zum ursprünglichen Thema "Noteninflation"... Die Abi-Schnitte werden immer besser und es gibt immer mehr 1,0-Abiture. Die Pubertät und eine gewisse Fächer-Spezialisierung gab es aber auch vor 20, 30 Jahren schon.
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Ja, "interessant" kann man das durchaus nennen. Ich bin gerade dabei zu ergründen, woher diese Erwartungshaltung kommt, bei steigenden Anforderungen nicht das Ziel zu haben, seine Notenniveau zu halten (was für mich bedeutet, dass man den steigenden Anforderungen entsprechend seiner Fähigkeiten gerecht wird), sondern bitteschön besser zu werden. Ich verstehe es nämlich nicht...
Ich war damals froh, wenn ich mein Notenniveau in der Oberstufe halten konnte! Und das Abitur spiegelte meine Leistungen der drei vorhergehenden Jahre recht gut wider. Das macht für mich Sinn...
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Mir geht jedenfalls die Noteninflation bei allen Abschlüssen, die dazu geführt hat, daß heute der Hauptschulabschluß wirklich gar nichts mehr wert ist und manche Ausbildungsberufe als Zugangsvoraussetzung das Abitur haben, gewaltig auf den Keks.
Das mit der Noteninflation habe ich zuletzt mit Kollegen auch hitzig diskutiert. Bei uns kommen die SuS schon mit der Erwartung in die Oberstufe, z.T. deutlich bessere Noten haben zu wollen als in der Mittelstufe (bei gleicher Leistung). Vorher immer Note 3 gehabt, bei 8 Punkten wird gesagt: WAS? So schlecht...?
Hab ich grad ein ganzes Jahr wieder hinter mir, diese Diskussionen. Und die Eltern machen fleißig mit. Und leider auch manche Kollegen. Ich mach da nicht mit und habe deshalb Stress. Und es n e r v t mich... -
Zum Thema Aluminium: Ich frage mich, ob die Leute, die Angst vor dem Aluminium in der Impfdosis haben sich auch um das Aluminium in Verpackungen und Nahrungsmitteln (Aluschalen, Joghurt-Alu-Deckel, Fisch usw.) Gedanken machen...?
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Und warum erinnert mich die Aussage "die Kinderärzte taugen alle nichts" so frappierend an gleichlautende Aussagen über unseren Berufsstand und wir wissen ja alle, was davon zu halten ist...
GENAU das habe ich auch gedacht...

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Zusatzprüfungen heißen die hierzulande...
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Ich weiß leider nicht, was eine "Stammkursleitung" ist...? So etwas Ähnliches wie eine Klassenleitung in der Oberstufe? Gibt es da nicht so etwas wie einen Stufenkoordinator, den du befragen kannst? Bei uns liegen die genannten Listen dann immer zu Schuljahresbeginn im Fach und es gibt genaue Anweisungen, wie wir Absenzen notieren sollen (hier mittlerweile nun auch online möglich).
Ansonsten würde ich die SuS auch direkt fragen, was ihnen wichtig ist, was sie von einer Stammkursleitung erwarten, dass ihr eure gemeinsame Basis findet und mich mit anderen Stammkursleitern besprechen bzw. ehem. Stammkursleiter befragen. Ganz wichtig finde ich auch, das Angebot zu machen, z. B. zu einer bestimmten Zeit (nach dem Unterricht, in einer Pause) für Gespräche da zu sein.
Meine ersten Schuljahre bestanden zu großen Teilen darin, die Kollegen nach allem Möglichem zu befragen...
Viel Erfolg dabei.
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Genau!! Wir werden sogar ausdrücklich davor gewarnt, Noten per Mail zu "besprechen". Würde ich grundsätzlich ablehnen. Du hast da sicher nichts "falsch gemacht".
Und - was hätte es geändert, wenn sie es eher gewusst hätte in dem Gespräch, das dann wegen ihres Fehlens nicht zustande kam? An ihren Leistungen des Semesters sicherlich nicht.
Du hast einige Argumente aufgezählt, kannst deine Notengebung also gut begründen. Ich würde mir daher nicht so einen Kopf machen. Viele "drohen" auch nur mit dem Widerspruch oder der Beschwerde... Ob sie es dann tatsächlich machen, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe.
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Hallo!
Ja, es gibt sie, diese Stories. Den Artikel, den du im Eingangspost verlinkt hast, habe ich auch gelesen und fand ihn ganz schön schlimm. Ich hatte damals (zum Glück!) nicht viel davon gehört, bevor ich ins Ref. gestartet bin. Und es war wohl gut so, denn auch ich hätte mich verrückt gemacht... Aber es gibt auch die, bei denen es gut lief, aber es ist auch ein bisschen Glückssache, zugegebenermaßen.
Wenn du diesen Beruf wirklich machen möchtest (hast du schon unterrichtet, in Praktika z.B.? Wie lief das?), solltest du es auf jeden Fall wagen. Es muss nicht immer und überall so schlimm sein. Das, was im Netz steht, wurde natürlich von denen geschrieben, die schlimme Erfahrungen im Ref. gemacht haben, um davon zu berichten, es "loszuwerden", Hilfe und Zuspruch zu suchen usw. Foren wie diese und referendar.de bieten dafür ja auch die Plattform (gibt es das für andere Berufe eigentlich auch?). Das verzerrt vielleicht etwas die Wahrnehmung, denn viele, die keine Probleme hatten (ich war so eine Glückliche!), schreiben ja dann nicht groß was dazu, es besteht ja nicht unbedingt der Bedarf...
Insofern, schließ dein Studium ab, wenn du Lehrer werden willst, stehst du das durch. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man im Ref. vor allem alles schön so machen soll, wie die Seminarleiter das möchten und auch später muss man sich natürlich auch ein Stückweit nach den Gepflogenheiten der Schule richten, aber kann sich ansonsten frei entfalten, seine bevorzugten Methoden anwenden, sich ausprobieren usw.
Viel Glück!
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Huhu!
Ich fürchte, was Kokosnuss gesagt hat (dass man den Chefarzt nie gesehen hat und es einem trotzdem in Rechnung gestellt werden kann) stimmt, das habe ich auch schonmal gehört. Aber wo man das nachlesen kann, weiß ich leider nicht.
Allerdings: Bei mir war es auch schonmal so, dass ich "aus Versehen" einen Wisch unterschrieben habe (Komplikationen in der Schwangerschaft und ich war nur panisch und habe die bunten Zettel, die sie mir vor die Nase hielten, einfach unterschrieben) und eine Chefarzt-Rechnung (zum Glück nur ein Blutbild) nicht bezahlt wurde. Ab da habe ich immer drauf geachtet, was ich unterschreibe und gleich im KH gesagt (sofern ich noch konnte): Ich habe keinen Chefarzt-Tarif! Oft wird einfach davon ausgegangen, dass man als PKV-Versicherte(r) Chefarztbehandlung sowieso mit im Tarif hat; bei mir wurde das ein andermal mal in Rechnung gestellt und ich habe angerufen und gesagt: Ich habe den Tarif nicht und ich habe nichts unterschrieben. Daraufhin wurde die Rechnung zurückgenommen! Es handelte sich sogar um eine OP (Kaiserschnitt).
Also, ich bin daher davon ausgegangen, dass man das sowieso nochmal irgendwo unterschreiben muss bei der Aufnahme im KH und wenn man es eben nicht unterschreibt, auch die Rechnung nicht so gestellt werden darf. Berichtigt mich, wenn dem nicht so ist, dann weiß ich das für die Zukunft (werde ja auch nicht jünger...).
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Hallo!
Ich unterrichte Englisch und Französisch am Gym. in BY. Meine ehem. LK-Lehrerin (gleiche Kombi) hat mir damals davon abgeraten, wegen der „Korrekturhölle“. Ich hab’s trotzdem gemacht und würde es wieder machen, da ich die Korrekturen zwar als arbeitsintensiv und aufwändig empfinde, aber nicht als „Hölle“.
Grundsätzlich sollte man dem Korrigieren natürlich nicht völlig abgeneigt sein (verstehe immer die Kollegen nicht, die sagen sie „hassen“ Korrekturen... ), aber ein stückweit relativieren sie sich auch durch die hier üblichen Aufgabenformate (z. T. multiple choice beim Lese-/Hörverstehen, Lückentexte).
Oberstufe mache ich jetzt seit 7 Jahren am Stück und finde die Korrekturen am arbeitsintensivsten, allerdings haben wir hier nur 1 Klausur pro Halbjahr in meinem Fach. Und in der 11. Klasse sogar mündl. Ersatzprüfung, da fallen gar keine Korrekturen an... Übungsaufsätze korrigiere ich jeweils vor den Klausuren. Und Abitur ist sowieso Ausnahmezustand..
Kurz: Ich finde es machbar, man entwickelt mit den Jahren auch eine gewisse Routine und Effektivität und ich korrigiere eigentlich ganz gerne. Nur kann ich nicht für das Fach Deutsch sprechen, da ist es glaube ich noch mal etwas krasser, allein schon wegen dem Umfang der Klausuren und der Übungsaufsätze... -
Das weiß ich natürlich nicht, wie das bei dir ist, unsere ist da - zum Glück - aber immer auf dem neuesten Stand und sehr verlässlich

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Und auch wenns dich noch so nervt, du kannst dir halt die Antworten nicht aussuchen hier. Was der Lehrer genau mit seiner Streckensache überprüfen wollte weiß einfach niemand und ob die Mitschüler besser oder schlechter sind ist völlig egal und letztlich auch egal ist, ob man mit 99 oder 98 % die 1 bekommt, die Information steht einem aber zumindest zu.
Ich weiß nicht, was dich eigentlich so aufregt. Ich habe nur nach Gepflogenheiten an der Grundschule gefragt, mit denen ich mich nicht auskenne, sonst nichts. Dazu ist ein Forum da. Aber das war wohl das erste und letzte Mal, dass ich im Forum "Primarstufe" was frage, zu hohes Aggressionspotential.
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