... dass eine Kollegin meine private Handynummer an eine Mutter unserer Schule rausgegeben hat, ohne mich vorher zu fragen. ![]()
Beiträge von Lehrerin2007
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geht es euch manchmal auch so, dass ihr mit anderen Aufgaben so ausgelastet seid, dass die Unterrichtsplanung leidet?
Definitiv, zumindest phasenweise. Bei mir ist es dann so, dass ich eher bei den unteren Klassen (v. a. Unterstufe) Abstriche mache, was aber daran liegt, dass ich den Stoff wirklich aus dem Effeff kann und die einfachen Texte schon fast auswendig kann.
Bei mir liegt es allerdings eher an den zusätzlichen Themen und Aufgaben (teilweise natürlich auch privat) als am Psychischen, aber belasten tut es mich auch teilweise, weil ich dann das Gefühl habe, dass die Stunden nicht so gut durchdacht sind und es macht sich eine Unzufriedenheit breit.
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Angesichts der Corona-Pandemie und der sich darin gezeigten mangelhaften Leistungen vieler Lehrkräfte ist das dringend nötig.
Mich würde mal so wahnsinnig interessieren, worauf er sich bezieht (Quelle?) und in welcher Position Markus W. denn ist, dass er so pauschal über "viele" (was ist "viele" von ca. 800.000 Lehrkräften in Deutschland?) urteilen kann?
Aufgrund meines Berufes
kenne ich so einige Lehrer. Einige wenige sind unfähig und faul, ja, aber das ist eine ganz kleine Minderheit, die gibt es in jedem Beruf. Die, die sonst einen guten Job machen, machen das auch während der Pandemie. -
Ich habe für mein jüngeres Kind (u12) auch einen Termin bekommen, das war gegen 6:30. Etwas später war die Website dermaßen überlastet, dass ich nichtmal mehr den Zweittermin buchen konnte! Das kann ich dann hoffentlich irgendwann nachholen.
Kind ü12 ist am Donnerstag dran, Kind u12 ist am Freitag dran!
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Hier läuft die Terminvereinbarung wohl doch nur online über das Portal und da kann man noch keine Termine machen.
Ich hab's auch probiert, aber das ist noch nicht freigeschaltet. Es hieß so ab Mi oder Do. Mal sehen...
Telefonisch einen Termin zu vereinbaren war nicht möglich.
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dann muss „alles Mögliche“ getan werden, damit Schulen offen bleiben können und das ist mehr, als die Ankündigung, dass Schulen nicht geschlossen werden.
Ja natürlich, aber da ist ganz sicher noch Luft nach oben!!
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Ich sehe ehrlich gesagt die einzige Lösung in einem nochmaligen Schullockdown.
Und in der nächsten Welle wieder, und dann wieder und dann wieder...??
Das kann doch nicht so weitergehen!
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Bei uns wird es eine kleine Feier draußen geben. Das wird dann nicht besonders lange dauern, da es kalt ist, aber ich finde es besser als es gänzlich ausfallen zu lassen und draußen ist es allemal sicherer als im Lehrerzimmer oder im Unterricht oder bei der Aufsicht in den Gängen.
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Ich melde Kind jetzt erstmal im Impfportal an (unser KiA will ja nicht impfen) und dann sehen wir weiter.
Hab ich auch gemacht. Wir können uns ja ab kommende Woche mal austauschen, ob irgendwer einen Termin bekommen hat.
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Heute suchte ich meinen Schlüssel so lange, bis eine Kollegin mich darauf aufmerksam machte, dass er mit dem Schlüsselring an meinem kleinen Finger hing (darüber ein Stapel Kopien in der Hand)... Ich weiß nicht, ob es am Freitag, an der Kälte oder an der Ferienreife liegt... oder doch am Alter? 🙈
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Mir reicht eine Zulassung eines Impfstoffes. Wenn es dafür genug Daten gibt, kann man entscheiden.
Mir auch. Die Stiko kann ja empfehlen, wie sie es für richtig hält, aber ich finde es falsch, den Kindern/Eltern eine Impfung zu verweigern, wenn sie zugelassen ist. Das ist bei anderen Impfungen auch nicht so.
Unsere Kinderärztin empfiehlt die Grippeimpfung, obwohl sie für unsere Kinder (bzgl. Alter / Vorerkrankungen) nicht empfohlen wird. Auch eine Meningokokken-Impfung (ich weiß nicht mehr, welcher Stamm, ich glaube B) hat sie uns angeboten, die nicht einmal von der Stiko empfohlen wird. Aber gegen Covid impft sie unsere Kinder nicht!!
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Eine Schülerin (ca. 16) sagte, sie möchte sich nicht boostern lassen, ein Arzt in ihrer Familie habe ihr gesagt, dass das Risiko einer Herzmuskelentzündung deutlich erhöht sei nach der 3. Impfung. Ich hab darüber überhaupt nichts gehört, weiß da jemand was?
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aber die Impfzentren geben noch keine Termine für die Kinder aus
Eine Bekannte hat beim hiesigen Impfzentrum angerufen und die sagten, sie wissen noch nicht genau, wie viele Dosen sie wann genau bekommen, daher wollen sie erst dann Termine vergeben, wenn der Impfstoff wirklich da ist. Sie wollen dann nicht die Leute anrufen müssen und absagen, falls doch weniger kommt oder es sich verzögert. Von daher würde ich ab Montag einfach regelmäßig reinschauen.
Ich kann auch keinen Termin für mein Kind, das am Montag 12 wird, machen. Werden die erst am Geburtstag freigeschaltet? Ich habe zwar beim Hausarzt einen Termin, wollte es aber trotzdem mal probieren für den Fall, dass der Hausarzt absagt oder nicht genug Impfstoff bekommt.
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aber ich hätte schon eine klare Meinung (pro Impfung).
Hier auch. Ich versuche, ab nächste Woche einen Termin im Impfzentrum zu bekommen.
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Hier sogar 15:30!!

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Als hätten alle, die nicht einfach so monatelang daheim bleiben könnten ohne zu arbeiten, etwas falsch gemacht!
Und dann obendrein auch noch Kinder bekommen haben!!!
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Unser Ergebnis kam heute 20:47. Also noch relativ früh. Zum Glück auch negativ. (Ich wundere mich fast langsam darüber... aber ich will es mal nicht beschreien).
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Und eine seriöse Hausfinanzierung sollte in der Tat so aussehen, dass man das auch mit einem Gehalt irgendwie schaffen kann. Eine Finanzierung so aufzubauen, dass man auf 2 Gehälter angewiesen ist und den Faktor Kinder noch hat, ist schon risikobehaftet.
Das ist allerdings Realität bei vielen Familien, insbesondere in den Ballungsräumen. Das Modell, dass nur einer (i d R der Vater) arbeitet und die Familie ernährt, funktioniert schon lange nicht mehr flächendeckend und dauerhaft (dass es nicht mehr zeitgemäß ist, ist ein anderes Thema). Wenn dann alle Eltern so denken oder planen würden wie du, oder, wenn sie eben feststellen, dass es so risikobehaftet ist, überhaupt Kinder zu haben, weil ja alles mögliche passieren kann, gäbe es noch viel weniger Kinder (und damit auch viel weniger Lehrer*innen!).
Übrigens würde ich das Risiko, ein Kind über Wochen zu Hause zu haben, eher als gering einschätzen.
Ich auch. Mir ist kein solcher Fall in meinem Umfeld bekannt. Maximal 2-3 Wochen vielleicht wegen einer OP oder so und da ist das Kind dann auch die meiste Zeit im KH.
Aber stell dir vor, wenn massenweise Eltern nicht arbeiten gehen, weil ihnen das Risiko zu hoch erscheint, das funktioniert nicht. Allein wenn am einer Schule ein Teil der Lehrkräfte wochenlang nicht kommen, wie soll das gehen?
Sehe ich ebenfalls so. Selbst wenn die Lehrkräfte sich alle unbezahlt beurlauben ließen (würde dann ja ggf. auch gar nicht genehmigt werden, wenn die Unterrichtsversorgung nicht gewährleistet ist), hilft das dem Unterrichtsbetrieb nichts.
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Ich habe geschrieben, dass man sich auch auf eine Betreuung von 2-3 Woche zu Hause einstellen muss.
Nee, ursprünglich ging es darum, seine Kinder aufgrund der Infektionsgefahr nicht in die Schule zu lassen. Und da reden wir nicht von 2-3 Wochen. Letzteres zu organisieren ist i. d. R. kein so großes Problem und das muss man auch nicht minutiös vor dem Schwangerwerden (das dann doch manchmal ganz fix geht, soll sogar schon ungeplant passiert sein...!) durchplanen. Ich kenne niemanden, aber auch absolut niemanden, der sich vor der Familienplanung Gedanken gemacht hat, was passiert, wenn das Kind mal 2-3 Wochen krank ist, was passiert, wenn die Kita einen Rohrbruch hat, was passiert, wenn die Schule brennt, was passiert, wenn eine Pandemie mit Schulschließungen kommt oder sonst was! Ja, man schließt vielleicht eine Lebensversicherung ab, damit ein Elternteil eine Absicherung hat, falls dem anderen etwas passiert, aber du willst doch nicht ernsthaft meinen, man müsse alle möglichen, z.T. sehr unwahrscheinlichen Eventualitäten und vor dem Kinderkriegen durchplanen??? Ein Wahnsinn!
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Ihr habt euch dafür entschieden, das Kind zu schicken, auch wenn es sich in der Schule anstecken kann.
Nein. Wie schon gesagt, es besteht Schulpflicht in den meisten Bundesländern, da haben die Eltern gar nichts zu entscheiden, ob sie wollen oder nicht.
Welche Behauptungen denn?
Na die da oben z.B. ...
Sollte man sich solche Gedanken nicht vorher machen? Ich meine was machst du, wenn dein Kind mal längerfristig erkrankt? Das ist ja auch nie auszuschließen.
Sehr witzig. Das hatten wir schonmal, man soll sich bei der Familienplanung Gedanken machen, wie man bei einer Pandemie mit möglichen Schulschließungen die Kinderbetreuung organisiert? Am besten vor jedem S**, denn es könnte ja ein Kind bei rauskommen!!! Und am besten gleich auch noch, was man macht, wenn ein Partner den anderen verlässt, stirbt, wenn der Klimawandel zuschlägt, wenn dieses, jenes.... Mein Gott, wer macht das denn??? Da kann man es gleich lassen mit dem Kinderkriegen. Natürlich kann eine unvorhergesehen Situation (auch in anderen Lebensbereichen) eintreten und natürlich kann ein Kind auch längerfristig erkranken, bei dem von dir genannten Beispiel von 3-4 Wochen würden aber erstmal die Kinderkrankentage reichen, die ich nicht nehmen darf, wenn ich mein Kind aus Angst vor einer Infektion nicht in die Schule schicke.
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