https://www.cornelsen.de/magazin/beitra…le-gegen-lehrer
Hier noch ein paar Bullshit-Sätze zum Antworten. Vom Schulbuchverlag 
https://www.cornelsen.de/magazin/beitra…le-gegen-lehrer
Hier noch ein paar Bullshit-Sätze zum Antworten. Vom Schulbuchverlag 
Unabhängig davon trägt ein gewisses Engagement außerhalb des Unterrichts u.U. auch zum Empfinden von Selbstwirksamkeit und damit zur Berufszufriedenheit bei.
Interessant, für mich ist es eher andersherum. Sicher, es kommt auf die Aufgabe außerhalb des Unterrichts an, aber ich habe immer den Eindruck, dass die ganzen Zusatzaufgaben mich bzw. die Lehrer vom eigentlichen Unterricht und dessen Planung abhalten. Ich mache Zusatzaufgaben eigentlich nur, weil es erwartet wird und nach Möglichkeit auch nur mit Bezug zu meinen Fächern. Lieber würde ich einfach "nur" Unterricht machen... Ich finde es immer kurios, wenn ältere Kolleginnen in Teilzeit bleiben, aber über die Jahre immer mehr Zusatzaufgaben zusätzlich machen bei gleichbleibendem Deputat. Vielleicht bin ich noch nicht alt genug, aber ich könnte mir das nicht vorstellen. Eher würde ich wieder auf Vollzeit gehen, wenn meine Keiner groß / aus dem Haus sind. (Aber das ist nur mein Empfinden).
Jetzt kehren die Klassen genau am Wendepunkt der Infektionsentwicklung zurück
Das habe ich mir auch schon gedacht. Jetzt haben wir so lange gewartet, um auf Nr. Sicher zu gehen. Und nun kommt die 3. Welle... Aber die Rufe nach Schulöffnungen werden nicht leiser werden...
was antwortet ihr?
oder: "Der war gut!"
was antwortet ihr?
"Gleichfalls!"
Das weiß ich nicht, aber glaube es nicht. Ich weiß nur, dass unsere Q12 sich große Sorgen macht, wie und wann sie ihr Abitur machen werden und da der Kurs durchs Halbieren recht klein ist (10 Leute oder so), wird da nicht viel gestört. Die wollen den restlichen Unterricht hinter sich bringen und die Prüfungen ablegen und sind froh, wenn sie bis dahin nicht in Quarantäne sind.
Stimmt, an der Grundschule ist das schwierig. Bei uns haben sie aber auch nicht immer alles automatisch mit, sondern manches im Schließfach. Im Zweifel müsste man die Buchseite einscannen und verschicken....
Wie man es dreht oder wendet, kommt eine Veränderung unter der Woche, kann das nur Chaos bedeuten.
Meine Kollegin (Q12, BY) hat das gemacht. Sie sitzt oder steht vorne am Pult und hat so eine Schwenkkamera, die sie auf sich selbst richtet oder auf die Tafel / das Beamer-Bild. Von den Schülern hat sie eine Einverständniserklärung, dass ihr Ton / Bild (oder auch nur Ton) übertragen werden darf. Alle haben zugestimmt, dann schwenkt sie auch mal in den Raum, wenn es sich anbietet (aber eher selten.)
Das was als Longcovid beschrieben wird, kennt man auch von anderen Viren als Langzeitfolgen.
Stimmt, davon habe ich neulich erst gehört. Und auch, dass es oft nicht so anerkannt ist als Diagnose. Klingt wirklich nicht schön.
Warst du schonmal bei so einer Ambulanz? Gibt es irgendeine Therapie? Reha?
ständig erkältet und es knockt mich alle 2 Wochen für ein paar Tage aus.
Echt? 😳
Wie ist es denn sonst, ohne AHAL und vor allem in der Schule?
Wenn ich krank werde (1-2x im Jahr), kann ich fast immer nachvollziehen, wo ich mich angesteckt habe (meistens bei einem meiner Kinder). Seit Corona war ich gar nicht krank.
Mittlerweile bin ich auch in dem Alter in dem diverse Vorsorgeuntersuchungen empfohlen werden. Macht ihr die dann gar nicht?
Genau das frage ich mich auch. Ich möchte jetzt hier nicht alle Vorsorgeuntersuchungen aufzählen, die ich in meinem "Alter" schon gemacht habe, aber wenn man gewissenhaft die empfohlenen Untersuchungen macht, bekommt man ganz schön dicke Rechnungen.
Diese PKV-Rückzahlung hatte auch auch nur 1 oder 2x am Anfang...
Ja, ein solcher Artikel ist ja nun keine Seltenheit. Heute wurde mir der hier weitergeleitet:
https://www.focus.de/politik/deutsc…d_12993410.html
Jeder weiß, wie Lehrer geht, wie Schule geht, wie Distanzunterricht geht. Jeder weiß, was exakt Lehrer während ihrer Arbeitszeit machen usw.
Am meisten ärgert mich an diesen Artikeln, dass ich mich immer noch darüber ärgere.
Anderes Beispiel: Kinder verpassen wegen eines Arzttermins oder Krankheit Stoff. Ihnen fehlen Hefteinträge und Materialien, denen sie (oder die Eltern) mühsam hinterherlaufen müssen. Da wäre es doch viel praktikabler, wenn das zukünftig einfach online zur Verfügung stünde. Das gleiche gilt, wenn SuS Material verschludert haben.
Für mich ist es kein großer Aufwand, die Arbeitsblätter und andere Materialien schnell hochzuladen.
Da bin ich ehrlich gesagt anderer Meinung. Ich finde, dass die Schüler selbst lernen müssen, sich darum zu kümmern. Natürlich kann man bei längerer Krankheit (z.B. mit Krankenhausaufenthalt) als Lehrer aushelfen (habe ich auch schon gemacht und ich hebe Arbeitsblätter für Fehlende auch immer auf oder gebe sie jmd. mit), aber wenn das grundsätzlich so sein soll, bietet die Schule noch mehr Service und die Kinder werden noch unselbständiger. Einerseits machen sie Beliebtheitsumfragen über Lehrer im WhatsApp-Klassenchat, aber sie schaffen es andererseits nicht, mal einen Hefteintrag abzufotografieren und zum Abschreiben zu schicken oder vorbeizubringen, wenn sie eine Straße weiter wohnen oder mal nachzufragen, wenn sie vergessen haben, die Hausaufgabe abzuschreiben oder eine Seite /Nummer aufgeschrieben haben, die es gar nicht gibt.
Ich habe auf Mebis zu Beginn des Schuljahres für meine Französisch-Klasse auf deren Bitte einige Hefteinträge nochmal zur Wiederholung hochgeladen (angeblich hatten sie die Themen alle nicht - auf Nachfrage bei der Lehrerin im Vorjahr kam heraus, sie hatten das sehr wohl, und zwar ausführlich!), später sehe ich, dass nur 2 o. 3 Schüler die Hefteinträge aufgerufen haben... Ohne Worte...
wir leben doch nicht seit 1 Jahr im totalen Lockdown, warum wird das denn immer so dargestellt und empfunden?
Das ist genauso wie: "Die Schüler hatten seit 1 Jahr keinen richtigen Unterricht mehr". Komisch, bei uns hatten sie das. Nicht durchgängig, aber teilweise im Wechsel und bis Weihnachten in Präsenz. War das kein richtiger Unterricht?
Ich frage mich manchmal, was Leute unter "richtigem Unterricht" verstehen. Für manche ist Unterricht mit Maske wohl schon kein "richtiger" Unterricht...
Es geht um ein paar Monate.
Daran zweifele ich so langsam. ![]()
https://www.tagesschau.de/inland/astraze…mpfung-103.html
Scheinbar ist es möglich, später mit dem mRNA nachzuimpfen und scheinbar soll es wie bei Grippe regelmäßige Impfungen geben.
Ich gehe schon allein wegen Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen und (selten) Krankschreibungen mal zum Arzt.
Hier genauso. Zitat Kind 2: Nö, ich nehm die nicht ab, die ist so bequem.
Heute sind die Neuinfektionen zum ersten Mal im Vergleich zur Vorwoche wieder gestiegen. Trotz Lockdown und bevor es überhaupt irgendwelche Lockerungen gibt.
Das ist total frustrierend.
Ich versuche 2x die Woche Sport zu machen und an den anderen Tagen schaffe ich meist einen Spaziergang.
Außerdem schaue ich täglich bestimmt 10x auf lehrerforen.de nach (immer so zwischendurch, z.B. nach einer Videokonferenz oder nach dem Mittag, bevor ich weiter plane etc.) und abends spiele ich ein Brettspiel mit den Kindern.
Außerdem habe ich angefangen, ein bisschen Klavier (bzw. Keyboard) zu lernen seit Weihnachten. Allerdings schaffe ich das nicht jeden Tag und wenn, dann meist nur so 15 min., am Wochenende etwas länger. Aber immerhin... (Ursprünglich hatte ich mir das mal fürs Pensionsalter vorgenommen, na ja, nun fang ich doch deutlich früher an... Wenn das noch ein paar Jahre so weiter geht, habe ich immerhin schon etwas Vorsprung ;-)).
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