Meine schreiben die HA auf, sie sind besprochen und mit Häuschen markiert.
Der Rest, siehe Beitrag von Moebius , wäre Aufgabe der Eltern, aber sehr viele schaffen es nicht, ihre Kinder entsprechend dranzusetzen und zu kontrollieren, selbst wenn schon mehrfach Aufgaben gefehlt haben, selbst wenn es dazu bereits Gespräche gab.
Auch von den Kindern mit zieldifferent differenzierten Aufgaben erwarte ich, dass sie diese erledigen, es sind generell Aufgaben, die sie allein schaffen können, Daten und Häuschen stehen auf den Seiten, ein Klebezettel markiert, wo es ist und es sollten nur die Materialien mit HA im Ranzen sein. Und auch da müssen die Eltern die Aufgaben nicht erledigen, es reicht, wenn sie fragen, was die Kinder erledigen müssen und wenn sie hinterher gucken, ob es fertig ist.
Und genau da,
@NRW-Lehrerin , ist der Unterschied dazu, dass man äußert, man würde viele LZK schreiben und damit das Klientel anziehen, das man sich wünscht.
Die anderen Schulen beschulen die Kinder, wo es kein Spaziergang ist, weil Eltern sich nicht kümmern können oder wollen. Es wäre m.E. einfacher, wenn die Mischung eine andere wäre und die Benachteiligten häufiger sehen würden, dass andere sich ganz anders um Bildung bemühen. Bei vielen würde es sicher etwas bewirken, einige erreicht auch das nicht (hatte kürzlich ein verschreckendes Elterngespräch).