Beiträge von Palim

    Für mich ist es ein Unterschied, ob man nicht studiert hat oder ein abgeschlossenes Studium im Lehramt hat. Man ist mehr als Studienfächer, hat mehrere Disziplinen belegt und mehrere Abschlüsse abgelegt, man weiß also, wie man sich Wissen aneignen kann und sollte Studierenden mit 18 oder 20 darin voraus sein.

    Fraglich bleibt, wie viele Inhalte des Faches oder einer anderen Schulform man dazu lernen muss. Wie viele CP sind der allgemeinen Bildung geschuldet, wie viele braucht man, um fachliche Herangehensweisen zu verstehen und zu üben und wie viele gehen auf die tatsächlichen Inhalte, die immer auch exemplarisch ausgewählt sind?

    Wie viele Fächer musst du unterrichten, Quittengelee ? War es nicht von Anfang an darauf ausgelegt, dass es weit mehr sein würden als das eine (hier ist es nur eines im Studium)?

    Wie viel Förderung und Sonderpädagogik mehr muss ich in meinen Alltag integrieren, weil sich die Schullandschaft verändert hat? Wie anders sind die FöS-Lehrkräfte im System der Inklusion gefordert, das in ihrem Studium ebensowenig vorkam?

    Wie viele neue Aufgaben kommen nach 10, 20 oder auch 40 Jahren in der Schule noch hinzu?

    Wie viele Inhalte kommen in den Fächern hinzu, die man vor 20 Jahren noch gar nicht lernen konnte?

    Man bleibt doch nicht stehen bei dem, was man im Studium belegt hat.

    Und wer sagt an welcher Stelle und aus welchen Gründen:“Das kann ich nicht, das habe ich nicht studiert.“?

    Trotzdem ist niemandem geholfen, wenn ich Biologie, Chemie, Erdkunde, Latein, Französisch, Religion, Kunst oder Musik unterrichten soll. Genausowenig hätte jemand etwas davon, wenn ich DaZ oder Deutsch an der Grundschule unterrichten sollte.

    Es zwingt dich ja bisher niemand, diese Fächer zu unterrichten, an Gym ohnehin weit weniger, und es hat auch niemand davon gesprochen, dass irgendwer ohne Ziel irgendwelche Fächer studiert, weil er es sich zu seinem Hobby macht.

    Anders ist es vielleicht, wenn man sich über Jahre mit bestimmten Fächern auseinandersetzt. Auch habe ich die Vorstellung davon, dass man mit 40 anders studiert als mit 20.

    Es hat einen Grund, dass Lehrer ihre Fächer studieren.

    Ja, sehe ich grundsätzlich auch so und halte nichts davon, mit Abitur in die Schule zu gehen.

    Aber ein Teil des Lehramtsstudiums bleiben die Erziehungswissenschaften, die man schon absolviert hat, und ein anderer Teil kann Didaktik sein, die sich sicherlich auch bei etlichen Fächern gegenseitig deckt oder ergänzt. Darauf kann man aufbauen.

    Unterrichten ist etwas mehr, als aus dem Lehrbuch vorzulesen und erfordert auch etwas mehr Sachkenntnis, als mal eben drei Bücher zu lesen.

    Ich hatte gar nicht vor, aus einem Lehrbuch vorzulesen, ich lege die Handreichungen eher bei Seite und bin gewohnt, auch ohne Buch gut klarzukommen, zumal es bei uns nicht für alle Fächer eingeführte Bücher gibt. Meiner Meinung nach bedeutet Unterricht nicht, dass am Ende des Jahres das Arbeitshefte ausgefüllt ist. Aber das scheint ein Kampf gegen Windmühlen zu sein.

    Auch die Differenzierung bilden die Bücher gar nicht ab, wie auch, wenn alle möglichen Schüler:innen in den Klassen sitzen. Die meisten Bücher, auf denen außen „Inklusion“ oder „Förderung“ steht, halte ich für ungeeignet, einige zumindest für hilfreich als Zusatzmaterial.

    Kann ich für ein Fach gerne machen, dann aber mit (teilweiser) Freistellung und bei voller Bezahlung. Das dauert dann nur nebenberuflich mindestens ein Jahr.

    Ich hatte schon geschrieben:

    Die Möglichkeiten, sich über Jahrzehnte hinsichtlich der Fächer, aber auch der Schulformen oder anderer Neuerungen weiterzuentwickeln, sind sehr unterschiedlich ... und von den Fortbildungen und Freistellungen her nicht gut im System angelegt.

    Je länger ich dabei bin, desto mehr fällt es mir auf. Und damit sind keine Punkte-Systeme oder Schein-FoBi gemeint und auch keine Verlesungen neuer Erlasse oder Curricula, sondern die Möglichkeiten der Weiterbildung einzelner Lehrkräfte zur Schärfung ihres Profils ebenso wie fundierte FoBi für aktuell wichtige Aufgaben, die im Schulalltag hinzu gekommen sind.

    Gleichzeitig regt es mich auf, dass nur die Präsenz-FoBi zählt, das Selbststudium der Lehrkraft aber nicht. Der Arbeitgeber traut seinen qualifizierten Mitarbeiter:innen das Studium offenbar nicht zu, bietet aber auch keine Alternativen, wohl aber viele Aufgaben, in die man sich einarbeiten muss.

    Ich halte das übrigens für einen der Gründe, warum Schülerinnen und Schüler so wenig wissen (wollen). Wenn Lehrer und Lehrerin selbst nicht mehr wissen..

    Ich würde es relativieren und denke, dass ihr von unterschiedlichen Menschen/ Gesichtspunkten ausgeht.

    Man kann als Lehrkraft an eine Schulform gehen, bei der man vorab weiß, dass man mehr als die studierten 2-3 Fächer unterrichten wird. Vielleicht sind gerade das die Leute, die schon im Studium gerne noch weitere Fächer genommen hätte, die vielseitig interessiert sind, die nicht im Mathe-Abi schlecht waren, weshalb sie einen Beruf scheinbar ohne Mathematik suchen.

    Aber ja, es gibt auch Lehrkräfte, die nur ihre Fächer studieren, nicht links und rechts gucken (wollen), sich auf das berufen, was sie (nicht) im Studium hatten und jegliches Einarbeiten ablehnen.

    Du, Kris24 , guckst auf die Lehrkräfte, die fachlich nicht versiert sind und damit auffallen,

    Wolfgang Autenrieth schaut auf das, was er sich über Jahrzehnte angeeignet hat, um im Klassenlehrkraft-Prinzip und an seiner Schulform breit aufgestellt zu sein.

    Das Studium kann eine gute Grundlage legen und ja, das Fachliche finde auch ich wichtig,

    aber über 40 Jahre als Lehrkraft kann man durchaus auch dazu lernen,

    manches gelingt wirklich gut, vielleicht weil die bisherigen Fächer ähnlich sind, und von anderem lässt man besser die Finger.

    Die Möglichkeiten, sich über Jahrzehnte hinsichtlich der Fächer, aber auch der Schulformen oder anderer Neuerungen weiterzuentwickeln, sind sehr unterschiedlich ... und von den Fortbildungen und Freistellungen her nicht gut im System angelegt.

    Ich hatte am ersten Elternsprechtag (zweitätig) in diesem Jahr 50 Elterngespräche, am 2. werden noch mal 30 dazu kommen.

    Mit 3 Lerngruppen am Gymnasium in Mathe und 5 in Physik ist das nicht ungewöhnlich, ich unterrichte ca. 200 SuS.

    Ja, du bist ja aber meines Wissens kein Referendar mehr,

    du unterrichtest Fachklassen am Gym, ob du eine Klassenleitung hast, weiß ich nicht,

    und du hast von Grundschule gesprochen, wo man als LiV keine Klassenleitung erhält (in NDS),

    und die TE strebt das Lehramt an der FöS an. Wie da das Ref aussieht, weiß ich gar nicht genau, bei den letzten FöS-Refs, die ich kannte, gab es noch Förderschulen LE ab Klasse 1 in NDS. In Hessen sieht das allerdings ganz anders aus und die FöS-Schwerpunkte der TE kennen wir nicht.

    Alles bedingt, dass die Arbeit sehr unterschiedlich aussieht,

    und nur weil man keine 200 SuS unterrichtet, heißt es nicht, dass man weniger Arbeit hätte.

    aber es ging mir auch nur darum, dass man in vielen Bereichen auch als Referendar ein ganz normaler Lehrer ist, dass im Alltag jemand neben mir sitzt und eingreift, wenn ich was falsch mache oder was aus dem Ruder läuft, ist die Ausnahme, nicht die Regel.

    Das sehe ich ähnlich, in NDS hat man ja schnell 10 von 12 Std eigenverantwortlich ... und die 2 Stunden Begleitung im Unterricht durch die Mentoren sind nicht immer zu realisieren.

    Du fühlst auch die 30 Elterngespräche für deine eigenverantwortlichen Klassen am 1. Elternsprechtag alleine.

    Naja, dann müsstest du schon D oder Ma allein in Klasse 1 bekommen haben, trotz Seminartagen und Ausbildungssituation, und in der Klasse müssten mehrere Kinder sein, deren Eltern auf getrennte Gespräche bestehen oder es müsste nachträglich über das Jahr viel Zuzug gegeben haben, sodass die Klasse zum Ende des Jahres geteilt würde.

    Die Klassenleitung bekommst du in NDS als LiV nicht.

    Aber zeitintensiv ist es schon, gerade wenn du ein 1. Schuljahr bekommst mit entsprechender Klientel oder Zuzug. Das wünsche ich auch im 30. Jahr niemandem, obwohl es dann leichter sein sollte.

    Auch wenn du nicht in einer Gewerkschaft bist, sollte es doch in SH einen Personalrat an deiner Schule geben oder eine deiner Schule übergeordnete Stelle, bei der du Hilfe bekommen kannst.

    Auf dieser Seite gibt es unten eine Broschüre (2. Link)

    https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte…dheit_IQSH.html

    Darin sind Ansprechpartner:innen genannt, die du anrufen kannst. Sollten sie nicht direkt helfen, können sie dir sicher Wege aufzeigen.

    Was ich daraus lese:

    1. Im Flyer wird u.a. auf den Schulpsychologischen Dienst verwiesen.

    2. Auch das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) gibt es in SH. Wenn du zuvor häufig krank warst, steht dir eine Wiedereingliederung zu. Dabei werden Absprachen getroffen mit welchen besonderen Bedingungen du arbeiten gehen kannst, der Einsatz wird allmählich gesteigert.

    3. Es gibt Supervision und Coaches in SH

    https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…ching_node.html

    Das Land bietet dir als Lehrkraft diese Hilfsangebote an.

    Auch sonst bist du, wenn du krank geschrieben bist, versorgt und kannst Hilfestellungen in Anspruch nehmen. Vielleicht ist es gut, wenn du jemanden anrufst und dort eine Beratung erhältst, welche Möglichkeiten du hast. Außerdem ist es dann ein:e Ansprechpartner:in aus SH und du hast vor Ort jemanden, der dir Hilfen anbieten ... und zuhören ... kann.

    Wenn dir das alles zu nah ist, aber du dringend jemanden zum Reden brauchst, kannst du dich auch bei der Telefonseelsorge anonym beraten lassen:

    Telefonseelsorge

    Anonyme Beratung (persönlich, am Telefon, im Chat oder per Mail)

    24 Stunden am Tag, kostenlos aus ganz Deutschland

    Tel.: 0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222

    Web: http://www.telefonseelsorge.de/


    Alles Gute!

    Ich finde, dass es sehr unterschiedlich ist, was man übernehmen muss ... und sich auch immer mal wandelt.

    Als wir angenfangen haben, ist man 3 Monate mitgelaufen, hatte auch Unterricht, aber fast immer jemanden mit dabei, heute sind in NDS 6-8 Stunden von Beginn an eigenverantwortlich - mit allem drum und dran.

    Eine Klassenleitung hat man in NDS nicht.

    Aber ja, die ersten Berufsjahre sind auch intensiv, weil dann noch wieder neue Aufgaben hinzu kommen.

    Es braucht beides, darum ist das Studium ja entsprechend zusammengesetzt.

    Aus dem Studium weiß ich auf die Fächer bezogen ganz andere Sachen als das, was wir in der Schule gemacht haben, ein Teil davon war verpflichtend mit Schein, ohne den man nicht weitermachen konnte, ein anderer Teil war Wahl und besonders relevant für das Unterrichten heute, sehr vieles war wichtig für den Hintergrund, auch wenn es so nicht unterrichtet wird, aber für die Planung und Differenzierung eine gute Grundlage ist.

    In vielem hätte ich jetzt gerne mal die Möglichkeit einer Weiterbildung, einer Auffrischung, eines Online-Angebotes, mehr als "Wir stellen unser Schulbuch vor"-Veranstaltungen und mehr als "Die-Seminarleitung-hätte-es-gerne-so" und des Abwägens unterschiedlicher Ansätze auf der Grundlage der bisherigen Erfahrungen und mit sehr viel mehr Wissen über die Schüler:innen.

    Und nur weil man 10 Semester vor sich hin studiert...

    ... muss auch nicht jede:r wirklich was gelernt haben und ausreichend vorbereitet sein auf die anstehende Aufgabe, während andere eine Menge mitnehmen und im Anschluss anwenden und umsetzen können.

    Ob das im CP-System besser realisiert ist als zuvor, kann ich nicht beurteilen,

    die Unterschied zwischen den Universitäten finde ich interessant und zum Teil auch erstaunlich.

    Am Ende braucht man in der Regel einen Abschluss, um eine Arbeit aufnehmen zu können.

    Im Hinblick auf das Lehramt bewerten ja auch viele die Vorbereitung durch das Studium sehr unterschiedlich, die einen meinen, sie hätten an der Uni nichts Brauchbares gelernt, die anderen halten ihren Studienabschluss hoch und wieder andere sehen sich irgendwo dazwischen.

    Ich fühle mich vom Studium her überhaupt nicht auf den jetzigen Weg vorbereitet.

    Eigentlich habe ich gar keine Vorbereitung erhalten, wie ich mit schwierigen Eltern umgehe, was ich in Sachen Krisensituation mache, wenn ein Todesfall auftritt oder wie ich mit schwierigen Schülern umgehe.

    Es wird im Studium einfach nicht vermittelt und ich muss mich auf meine Intuition verlassen.

    Es kann im Studium nicht jede Einzelheit vermittelt werden, aber Grundlegendes sollte in Pädagogik und Psychologie Inhalt gewesen sein.

    Ich hab ehrlich Angst vorm Einstieg und weiß nicht, für welche Schule ich mich entscheiden soll?

    Ich wünschte, die hätten mir die Schulentscheidung nicht überlassen, sondern selbst getroffen, aber da ist eben massiv Bedarf da.

    Ich musste es damals nicht entscheiden, sondern wurde geschickt. Am Ende war es genau die richtige Schule für mich und die weltbeste Mentorin.

    Vielleicht wäre es an der anderen Schule auch gut geworden.

    Du kannst dich entscheiden oder losen, am Ende ist es, wie es ist, und du musst dich an jeder Schule den Aufgaben stellen.

    Dass SuS Lehrkräfte mit probleme brauchen möchte ich auch gar nicht von euch hören, macht auch wenig Sinn.

    Vielleicht kann aber jemand, der selbst Probleme gelöst hat, ein Vorbild sein,

    und jemand, der sich mit Spektrumstörungen beschäftigt hat, wird sensibler dafür sein, dies bei Schüler:innen zu vermuten und Eltern entsprechend zu beraten oder das eigene Handeln darauf abzustimmen.

    Ich würde es eher als Weg sehen, eine professionelle Einstellung dazu zu finden.

    Das wird heute auch noch von Studenten so erzählt und von Dozenten aus der Praxis so vermittelt. Das Lehramtsstudium sei viel schwieriger und umfangreicher, als das von Hauptfachstudenten, weil sie ja zwei Fächer und Bildungswissenschaften studieren müssten. Wer z.B. Informatik im Hauptfach studiere, studiere nur ein einziges Fach. Dass das keinen Sinn ergibt, verstehen die Wenigsten.

    Und du bist einer der Wenigen, die das verstehen?

    Kannst du die Meinung, dass es keinen Sinn ergebe, verständlich erläutern?

    Unbekannt98

    Du schreibst:

    Zitat

    Ich denke, dass das Privileg einer Verbeamtung dem Grundsatz "Bildung für alle" widerspricht. Ergo: es werden zwar Lehrkräfte gebraucht (denn es gibt ja generell mehr schulen), trotzdem wird die Verbeamtung schwer gemacht, da es Privilegien mit sich bringt.

    Die Länder stellen Lehrkräfte ein.

    Verbeamtet oder nicht: sie fordern eine vollständige Ausbildung als notwendige Qualifikation.

    Auch von Seiten-/Quereinsteigenden wird das Ref oder eine ähnliche Qualifikation mit Seminar und Unterrichtsbesuchen erwartet.

    Aus meiner Sicht bräuchte es zwar zusätzliches Personal in der Schule und der Lehrkräftemangel ist schwer zu ertragen und nicht wirklich auszugleichen, das sollte dennoch nicht dazu führen, dass man einen wesentlichen Teil der Ausbildung unterlässt.

    Du möchtest Lehrkraft sein, brauchst die Unterstützung durch Mentor:innen, möchtest aber gerade den Teil der Ausbildung, der besonders das Unterrichten beleuchtet, nicht absolvieren. Bei aller Kritik am Ref müsste doch gerade dies den Schwerpunkt haben.

    Durch Praktika hast du einen Einblick bekommen, im Ref lernst du, selbstständiger zu werden.

    Du kannst dich selbst reflektieren, warum sollte dies für den Unterricht nicht auch möglich sein?

    Wenn du deine Zukunft nicht im Unterricht siehst, kannst du dich bei einer Studienberatung über Alternativen informieren, die nicht in die Schule führen.

    In unserem Bundesland schon, wir haben eine Klassenleitung, unterrichten viel fachfremd und fahren zusätzlich 1x die Woche an eine fremde Schule zur "Inklusion".

    In NDS gibt es das auch noch an FöS GE, aber es gibt auch Kolleg:innen, die komplett in der Inklusion sind und mehrere Schulen anfahren.

    Man hat dann weit weniger u d vor allem nur sporadisch Kontakt zu den Schüler:innen, was es noch viel schwieriger macht, Beziehungen aufzubauen und diese Kinder zu fördern.

    Und alles hat mit Kommunikation und sozialer Bewertung zu tun.

    Ja, und sehr viel mit schneller Einschätzung, mit dem Abwägen von persönlichem Vermögen und Wegen in der Förderung und der Zusammenarbeit mit Menschen, die man ebenso selten sieht (1x in der Woche).

    Autismus ist eine Spektrum-Störung,

    ADS wird auch über ein Spektrum diagnostiziert,

    Hochbegabung geht in der Auffälligkeit in eine ähnliche Richtung und es ist umstritten, ob die Auffälligkeiten zu einer Autismus/ADS-Diagnose führen, ob es zusammen auftritt oder ähnliches Verhalten zu Fehldiagnosen führt.

    Auch ich denke, dass es für dich hilfreich sein würde, eine Diagnose zu haben, die dir dann darlegt, warum du dich anders fühlst, und die dir weitere Hilfen eröffnet. Erschreckend finde ich eher, dass du dich nicht fürs Ref verstellen wolltest, sondern es generell tust.

    Es gibt Lehrkräfte, die mit diesen Diagnosen Lehrkräfte geworden sind, andere werden es nicht wissen oder ahnen, vielleicht ist es in einigen Fachbereichen und Schulformen einfacher als in anderen.

    Ob du letztlich dann in der FöS/Inklusion landest oder dich anders orientierst oder spezialisierst, wirst du herausfinden.

    Fürs nächste Jahr dann

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    Ah... vielleicht eine Kirche mit Kanzelaltar.

    Dann lag ich damit ja schon richtig, hatte aber in einer anderen Region gesucht.

    In der Kirche müsste ein Fröbelstern hängen, was mich auf die Idee bringt, wie groß man diese wohl falten kann.

    Deine Hinweise gingergirl waren nun sehr deutlich,

    es ist die Hoffnungskirche in Oberweißbach in Thüringen.

    Aber wenn du eines hast, Humblebee , schreibe ich gerne meine Lösung und du darfst dann dein Bild als Rätsel setzen.

    Humblebee Vielleicht hast du ja jetzt Zeit für ein Rätsel?

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