Müssen jetzt alle auf "traurig" klicken?
Ja,
müssen,
so ist das in einer Demokratie mit ÖRR als uninformierter Lügenpresse.
Müssen jetzt alle auf "traurig" klicken?
Ja,
müssen,
so ist das in einer Demokratie mit ÖRR als uninformierter Lügenpresse.
Wie stellst Du Dir das genau vor - diese Mitbestimmung? Wir stimmen darüber ab, ob diese Sportübertragung statt findet? Ob es Krimis gibt? Ob ...?
Das gab es früher als Ferien-Regentag-Wunschfilm, da konnte man anrufen und die Mehrheit bestimmte dann den Film.
Wenn die Mehrheit entscheiden würde, gäbe es vieles, das ich im ÖRR wertschätze, nicht mehr.
Wir bräuchten ein neues Zeugnisprogramm für eine kleine Grundschule in Niedersachsen und suchen die eierlegende Wollmilchsau:
Es soll mit Windows und Mac laufen,
es soll am liebsten online von überall zu bearbeiten sein,
natürlich DSGVO-konform,
Austausch unter Kolleg:innen und gemeinsames Bearbeiten von Zeugnissen ermöglichen,
Berichtszeugnisse auf 2 Seiten für Klasse 1+2 und LE und GE nach entsprechenden Vorgaben ermöglichen,
wir finden Bausteine gut, haben aber auch eigene, die wir einsetzen wollen würden.
LEBonline haben wir vorerst verworfen.
Hat schon jemand mit edoop gearbeitet oder einen anderen genialen Vorschlag?
Ich finde, dass es durchaus einen Unterschied macht, ob man nie Arbeit oder LzK ankündigt, korrigiert, zurückgibt der Ergebnisse aus dem Unterricht einsammelt, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Druck für die Eltern aufzubauen, gelingt da, wo Eltern sich kümmern und dann mit ihren Kindern üben (müssen), nicht aber dort, wo Eltern alles egal ist.
Vielen Kindern tut es gut, gerade in Klasse 1 und 2 weniger Druck zu haben oder einfach andere Anreize oder Ansporn oder Lob für die Anstrengung und den nächsten erreichten Schritt.
Wir schneiden herausragend in allen Tests ab..kann also nicht soo verkehrt sein .
Du hast ja schon häufiger etwas zu deiner Schule und der Elternschaft geschrieben.
Mit Tumor im Kopf ... und danach ... ist man aber dann doch froh, wenn die OP und die nachfolgenden stattfinden können, wenn man angeschlagen vor oder nach der OP nicht noch Corona hat
oder eine als weniger dringlich eingestufte OP nicht noch x-mal verschoben wird.
Nein, aber die Art und Weise, wie hier über Arbeitszeiterfassung diskutiert wird, zeigt mir, dass scheinbar einige Angst haben, dann nicht genug Stunden vorweisen zu können.
Ah, ach so,
die Sorge teile ich nicht für mich und nicht für die meisten Lehrkräfte.
Auch die Arbeitszeitstudie in NDS hat dargestellt, dass es eine Streuung der Arbeitszeit gibt, die in den GeSa am größten und in den Grundschulen am geringsten ist. Natürlich kann man darüber diskutieren, was es zu verteilen gibt und auch OB man die Aufgaben wirklich anders verteilen kann.
Bei den Teilzeitkräften gibt es _theoretisch_ den Hinweis, man solle sie entlasten, praktisch sind dem aber sehr enge Grenzen gesetzt und das System gar nicht darauf ausgerichtet. Vielmehr nimmt man die Mehrarbeit der TZ-Kräfte in Kauf, sichert damit die Klassenleitungen und vieles andere. Etliche Aufgaben kann man aber gar nicht verlagern, da sie mit anderen Tätigkeiten zusammenhängen.
Viel wichtiger erscheint mir: Solange viel zu viele Aufgaben von zu wenigen Lehrkräften erledigt werden sollen, kann die Arbeitszeit nicht eingehalten werden. Es mag zu Verschiebungen kommen, aber es bleibt unausgeglichen. Auch das sieht man bei den Teilzeitkräften schon: die Entlastung ist richtig, geht aber zu Lasten der Vollzeit-Lehrkräfte, im kleinen System ist es sehr übersichtlich und wirkt sich sofort auf alle aus.
Meine wirkliche Arbeitszeiterfassung...
Das ist doch aber kein Grund, die aufgewendete Zeit für das Einarbeiten oder die eigenständige Weiterbildung in schulischen Bereichen aus der Arbeitszeiterfassung herauszulassen.
sich zur Erhaltung und weiteren Entwicklung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten selbst fortzubilden
Dann ist es doch Arbeitszeit?
Witzig! Mir ist diese Ähnlichkeit noch gar nicht aufgefallen, weil ich den Boris Pistorius schon so lange kenne (also nicht persönlich
); schon aus seiner Zeit, als er noch Oberbürgermeister von Osnabrück war.
Geht mir ähnlich,
ich hätte sie gar nicht miteinander in Verbindung gebracht und finde sie auch nicht so besonders ähnlich, weil ich von beiden einen ganz unterschiedlichen Eindruck habe.
Wäre es dann also so, dass meine eigenständige Einarbeitung Arbeitszeit wäre, die FoBi aber nicht, sofern sie nicht angeordnet ist?
Es wird gerne so dargestellt, dass Lehrkräfte FoBi besuchen müssten und darüber Punkte bekommen etc.
Warum das eigenständige Einarbeiten in Themen, Fachgebiete, Fächer oder Beeinträchtigungen etc. keine Arbeit sein sollte, ist mir unverständlich.
Könnte ja sein, dass Generation X und Boomer sich eher mal um Verwandte und Bekannte älteren Semesters kümmern, eher Menschen mit Vorerkrankungen kennen oder selbst sind
oder gelassener damit umgehen, dass die Freizeitgestaltung in den letzten Jahren entsprechend der Vorgaben gestaltet werden sollte.
Die gildet aber nicht als Kulturerbe!
Nicht?
Ja, man könnte den Weintrinkern auch ne ostfriesische Teezeremonie verordnen.
Und nein, ich möchte nicht tauschen, ich weiß den Rheinwein einfach nicht zu schätzen. *tee-tassen-emoji*
Ich frage mich gerade, was Karneval mit "lustigen Spielen" zu tun hat. Habe ich bisher nirgends machen müssen.
Das liegt daran, dass man im Flachland gar nicht weiß, was denn Karneval ist und was es da geben könnte.
Büttenrede, Programm, Altweiber ... keinen Schimmer.
Und dann ist "Karneval" im Klassenverband Spiele machen - ein bisschen wie Kindergeburtstag in den 70ern zu Hause, eben nur mit einer kompletten Klasse.
menno!
Und damit auch Menno und Onno ihren Spaß haben, muss man dann als Lehrkraft in der norddeutschen Grundschule in den sauren Apfel beißen und da aufgesetzten Karneval veranstalten.
"Etwas machen", "etwas können" und "etwas gut finden" gehört nicht immer zusammen.
Da muss man sich am WBK bzw. in der SekII wohl auch keine Gedanken drum machen.
Es heisst Fasnacht und ist für uns Basler immaterielles Weltkulturerbe.
Kann es ja gerne sein,
aber feierst du den Further Drachenstich, das Finkenmanöver im Harz oder das Biikebrennen?
Warum muss man das kulturelle Erbe einer Region in andere tragen und Menschen dazu verpflichten?
Es ging hier lediglich um den Hinweis, dass entsprechende Wünsche zwar im Rahmen der Möglichkeiten umgesetzt werden müssen (!) (und auch werden), bei zu engen Wünschen aber irgendwann eine Grenze der Machbarkeit erreicht ist. Das führt dann eben dazu, dass auch der von dir sinnvollerweise ins Spiel gebrachte §5 NGG keinen uneingeschränkten Anspruch auf beliebige individuelle Wünsche ohne wenn und aber ergibt.
Vielleicht zeigen sich auch unterschiedliche Perspektiven derer, die ein Anrecht auf Entgegenkommen haben, und derer, die darüber die Nachteile erhalten und auffangen, wenn die Arbeit in den Schulen auf die Vollzeitkräfte verteilt wird und die Schulen mit Mangel bei jeder Stunde weniger noch mehr Behelf aushalten müssen.
Das System ist auch an dieser Stelle nicht auf das Anrecht und den Schutz der Arbeitnehmer:innen eingestellt und entsprechend ausgestattet.
Und dann kennen Stundenplaner (und kleine Schulen) durchaus auch irgendwelche Wünsche, die zwar mit Teilzeit gerechtfertigt werden sollen, aber nicht machbar sind:
„Ich möchte keine Klasse leiten, obwohl ich 20 Stunden erteile, möchte nur ein einziges, korrekturfreies Fach unterrichten, obwohl die Schule dieses Fach gar nicht in dem Umfang anbieten kann, komme zur 3. Stunde, gehe nach der 4. und habe Anspruch auf einen mir zugehörigen Fachraum (der gar nicht existiert).“ Vorgetragen mit der Erwartungshaltung, dass es genau diese einzige Schule sein soll, die die Wünsche zu realisieren hat.
Ich bin ein ums andere Mal wieder froh, dass ich ums Fastnacht feiern nicht herum komme!
Aber: Jedem Narr seine Kapp. Und manche eben ohne
Die Fastnacht, die fröhlichen Menschen, die Freunde... lassen den Winterblues erst gar nicht aufkommen.
Nur, dass es das alles hier gar nicht gibt, AUßER in der Schule, ganz selten in Sportgruppen, deren Nachmittagsprogramm in der Rosenmontags-Woche etwas bunter gestaltet wird.
Wenn es eingebunden wäre, man damit aufwächst, alle sich darum kümmern, es viele verschiedene Aktionen gäbe, wäre es etwas ganz anderes.
Hier wird erwartet, dass man Montag von 8-13 Uhr superlustig ist und Spiele veranstaltet. Das nennt sich „Karneval“.
Als ich Kind war, gab es in einem Küstenort eine Karneval-Abendveranstaltung für die vielen Karnevalsflüchtlinge. Auch das verstehe ich bis heute nicht. Wenn ich verreise, um dem Karneval zu entkommen, brauche ich doch am Urlaubsort keinen Karneval-light.
Es könnte gern schulfrei sein und die Eltern richten zu Hause eine Karneval-Feier aus. Das Thema hätte sich sofort erledigt, Kindergeburtstage finden ja auch lieber außer Haus statt.
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