Beiträge von Palim

    Ich würde mich selbst als technik-affin sehen, auch wenn ich in den letzten Jahren nicht mehr alles mitgemacht habe.

    In der Schule hatte ich früh ein Board, habe mich eingearbeitet, eine boardunabhöngige Software gesucht und für mich „organisiert“, viele Materialien erstellt,

    mich mit Konzepten zur Nutzung auseinandergesetzt,

    Klassenräume getauscht, damit ich ein Board nutzen konnte,

    den PC-Raum frequentiert und die Rechner am Laufen gehalten.

    … aber dank Klammer Kassen und angekündigtem Digitalpakt ist seit Jahren in vieles nicht investiert worden, die Rechner sind veraltet, Dame boardunabhängige Software wird schon lange nicht mehr unterstützt, das WLAN geht kaum bis selten, die Datenmenge von Anwendungen ist für die alten PCs im Computerraum zu groß …

    Wenn man die Möglichkeiten kennt und immer zurückgesetzt wird, dann verliert man die Lust daran, dann wird Medienbildung zu Paper-Pencil-Aufgaben, weil man damit dann mehr erreicht.

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    Der Beitrag steht übrigens im Bereich Primarschule - Grundschule, davon bin ich erst einmal ausgegangen. Darum haben hier einige Grundschullehrkräfte geantwortet, während diejenigen, die Klasse 9 aufwärts unterrichten, diesen Beitrag womöglich gar nicht beachten.

    Im Eingangsbeitrag wurde nach Grundschule gefragt, dann ging es um Materialien für ältere SuS.

    Vielleicht kann man das Anliegen konkretisieren und dann ggf. alles verschieben?

    Wenn du die Meinung oder Sichtweisen aus der Grundschule haben möchtest, weil du sie für eine Ausarbeitung brauchst, könntest du eine Umfrage schalten, an der nur Grundschullehrkräfte teilnehmen sollten.

    Ja,

    da bin ich froh, dass es bei uns nach Ferienende ist und das WE noch zählt, sonst muss man ja noch früher beginnen.

    Wirklich große Feiern kenne ich hier auch nicht, es gibt die Veranstaltung in der Schule, danach gehen einige Familien essen, aber gewöhnlicher ist wohl, dass man zu Hause mit Freunden grillt… was hier ohnehin zum Sommer-WE dazu gehört.

    e) man 2 Tage vorab hat, um für die Aufführung zu üben,

    f) man an diesem Tag Zeit dafür hat und alle mit anfassen,

    g) Platz genug für Eltern-Café ist.

    Nachteilig ist das gekürzte WE gleich zu Schuljahresbeginn.

    Es gab einen Aufstand, als es vor einigen Jahren ein einziges Mal anders sein sollte, am Ende gab es dann flexible Lösungen … und eben doch Einschulungen auf dem Sa.

    Mit einer halben Woche zu beginnen, ist ohnehin genial.

    Durch die Stunde sollen sie erkennen, dass man im Präteritum schreibt und sie sollen lernen, wie man die richtigen Formen bildet.

    Wenn die SuS überwiegend die falsche Zeitform verwenden, ist es möglich, dass man dies über die Texte vermittelt.

    Das Bilden der richtigen Formen kann man in einer Stunde nur anreißen, vielleicht eher die Unterscheidung der Zeiten, die eigentlich aus der GS bekannt sein sollten.

    Vielleicht könnte man dann einen Text korrigieren lassen, sodass falschen Zeitformen markiert werden und Verbesserungen dazu geschrieben werden. Das kann man auch gut differenzieren, da es ja sicher auch SuS gibt, denen die Formen nicht geläufig sind.

    Ich habe mal einen sehr schönen selbst gemachten Adventskalender bekommen und durfte jeden Tag einen Briefumschlag oder ein Geschenk der Kinder öffnen.

    Nein, das bewahrt man nicht immer alles ewig auf, aber die Geste war wirklich schön und dass die Kinder mit Mühe etwas gemalt oder gebastelt hatten eben auch.

    Im anderen Jahr gab es eine Sternengirlande, bei der jedes Kind einen Stern verziert hatte.

    Ich weiß ja nicht, wie es an WBK in NRW ist, aber in Nds können sich die SL die auszuschreibenden Stellen nicht selbst schnitzen und genehmigen.

    Auch die Anzahl von Abordnungen ist nicht auf ihrem Mist gewachsen, sondern wird von Vorgesetzten vorgegeben.

    Wenn die Herbststatistik einen Überhang ausweist, sich de Zahlen in Absprachen bewahrheiten und es an den anderen Schulen einen erheblichen Mangel gibt - und Wunschfächer an den anderen Schulen oder Überhang an dieser Schule - kommt es zu Abordnungen nach den üblichen Regeln.

    ... Mehr abgesichert gegen alle Eventualitäten fühle ich mich dadurch nicht.

    Das ist ein springender Punkt:

    Ich finde die Frage berechtigt, was da denn nun genau sicherer oder gesichert wird.

    ... den nächsten Teil habe ich gelöscht.

    Es ging um Gefährdungsbeurteilungen, die DER ARBEITGEBER ausfüllen muss, weil er auch dafür Sorge zu tragen hat, dass seine Bediensteten geschützt sind.

    Es regt mich einfach auf, dass die Lehrkraft auf dem Papier etwas bescheinigen soll, der Schwarze Peter bei der Lehrkraft liegt und sich niemand sonst um Bedingungen kümmert oder Verantwortung tragen will - aber das Geld dafür, dass man die Verantwortung hätte, streicht man gern ein.

    Nein, ist es nicht. Daher finde ich es auch zu leichtfertig, zu sagen, dass das doch sowieso passiere.

    Erinnert mich an die Aussagen von Personalratsmitgliedern, eine Rechtsfobi wäre unnötig, sie würden ja sowieso wissen, was richtig ist. Und Schulkonzepterstellen sei unnötig, "wir schreiben eh bloß auf, was wir sowieso machen." Förderpläne? Unnötig, ich schreibe bloß auf, was ich sowieso mache :sleeping: Wenn alle so toll wären, gäbe es keine Probleme mehr.

    So war es früher tatsächlich, man hat es gemacht, aber nicht unbedingt notiert, nicht vorab festgelegt.

    Wenn die Dokumentation so viel Zeit Frist, dass ich keine Zeit mehr finde, Vorbereitungen zu treffen, muss man die Handlung dann wohl einstellen, also keine Förderung, kein Ausflug …

    Ich finde es gut, einen Katalog mit Hinweisen oder Möglichkeiten zu haben.

    Da kann man zur Förderung oder Herausforderung lesen und Maßnahmen auswählen.

    Für einen Ausflug müsste es ausreichen, die oben verlinkte Handreichung des GUV zu unterschreiben, um zu signalisieren, dass man die genannten Punkte bedacht hat.

    Ich finde gerade das Aussuchen der ersten Zahl schwieriger und damit einen Punkt wert, weil das Kind den Überblick haben muss, dass es anschließend mehrfach die Rechenoperation ausführen kann.

    Wenn das Kind sich nur einmal verrechnet, kann man auch nur einen Punkt abziehen.

    Und die nimmt es woher?

    Ich würde ja gerne wissen, woher es kommt und ob das in allen BL so ist - ihr schreibt von „bundesweit“ - und ob es bei uns nicht angekommen ist … oder eben doch eine länderspezifische Regelung oder … was auch immer … oder eine sich verbreitende Idee wessen auch immer, die gebräuchlich wird und dann zur Pflicht.

    Ich halte 2 Jahre bei Förderung für machbar,

    bei Kindern ohne Vorkenntnisse, also Alphabetisierung in der Fremdsprache, Ziffernkurs, Elementarmathematik, ist das nur begabten Kindern möglich.

    Ohne externe Förderung ist es schwierig, die Kinder bei der Stange zu halten, ständige Vertretung und Lehrkräftewechsel machen es nicht leichter.

    Die Unterrichtsversorgung sollte auf Zeugnissen aufgedruckt sein, damit alle Welt sieht, wie häufig Betreuung statt Unterricht stattfinden muss.

    Wenn die Aufgabe an einer Schule, die dir passen würde, ausgeschrieben ist, wird sie jetzt besetzt. Wie wahrscheinlich ist es, dass es später eine gleiche/ähnliche Stelle geben wird?

    Für NRW wie auch NDS gehe ich davon aus, dass das Land denen, die die zusätzlichen Aufgaben übernommen haben, anbieten muss, wenn es den zusätzlichen Einsatz erhalten möchte. In NDS würde das Land u.a. etliche SL an den Grundschulen verlieren.

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