Für NDS hatte ich es zitiert, vermutlich kommt da bald ein neuer Rahmenhygieneplan.
Beiträge von Palim
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Man kann freilich die Anforderungen so weit anpassen, dass 100 % ans Gymnasium gehen. Dann haben alle ein Abitur. Auf dem Papier.
Ich weiß gar nicht, warum ihr am Gymnasium immer die Ansprüche senken wollt.
Davon habe ich gar nichts geschrieben.
An meiner Schulform steigen die Anforderungen, es wird immer mehr verlangt, dabei wird die Zeit nicht mehr, und die Anforderungen selbst sind andere geworden, da weniger reproduziert wird und zusätzlich zum Auswendiglernen noch ganz andere Fähigkeiten erwartet werden.
Ähnliches berichtet ihr über eure Prüfungen und die Art und Weise, wie sie gestellt werden, auch.
Wenn ich 50% SchülerInnen hätte, die diese Leistungen erbrächten, könnten sie doch alle gerne aufs Gym wechseln oder ihr Abitur auf einer anderen Schulform ablegen.
Ich muss da keine Anforderungen steigern, niemanden aussortieren und schon gar nicht links liegen lassen, weil er mal herumalbert oder die Eltern den falschen Schulabschluss vorweisen.
Und wenn diese SchülerInnen dann am Gymnasium oder anderswo ihr Abitur ablegen, dann bekommen sie doch von diesen Lehrkräften die Allgemeine Hochschulreife bescheinigt und können an die Uni gehen. Wem das nicht gefällt, weil er nach 12 oder 13 Jahren weiß, dass er oder sie nicht selbstständig lernen kann, kann auch einen anderen Weg ergreifen.
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Wenn wir uns die gesamte Breite der Berufsmöglichkeiten anschauen, macht es doch gar keinen Sinn, dass mehr als 50% eines Jahrganges die allgemeine Hochschulreife erwerben. Sollte es theoretisch so sein, dass tatsächlich mehr als 50% eines Jahrgangs realistisch die Anforderungen zum Erwerb der allgemeinen Hochschulreife erfüllen, sollten diese hochgeschraubt werden, sodass ein deutlich geringerer Anteil kognitiv hierzu fähig ist. Selektion ist eine wichtige Aufgabe des deutschen Bildungssystems und solange die Selektion leistungsbasiert, transparent und fair ist (Also ja, auch das Kind von Migranten oder das Kind der alleinerziehenden Teilzeitkassiererin inbegriffen.), sehe ich dabei kein Problem.
Ah, das ist verständlich. Das unterscheidet uns.
Meiner Meinung nach sollte das Bildungssystem die Menschen bestmöglichst fördern und nicht bestmöglich selektieren.
Wenn vielen Menschen dadurch möglich wird, höhere Abschlüsse zu erreichen, gibt es in der Gesellschaft einen hohen Bildungsgrad.
Die Selektion hin zum Beruf ist davon zunächst unabhängig, sie wird derzeit in vielen Studienfächern über den NC geregelt.
Wie sinnvoll das jetzt und bei höherer Abiturquote wäre, ist dann die nächste Diskussion.
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Die Lösung könnte aber auch sein, das Ausbildungsziel des Gymnasiums verbindlich als die Studierfähigkeit festzulegen.
Was daran ist anders, als die Aufgabe des Gymnasiums heute?
Mit der AHR kann man ein Studium ergreifen und sollte die Fähigkeiten dafür mitbringen.
Die Inhalte dafür legt nicht das Gymnasium selbst fest, sondern das Land,
die Vergleichbarkeit sollte durch den Pool an Abituraufgaben erhöht werden.
Interessieren würde mich auch, ob die Abschlussprüfungen international vergleichbar sind, nicht nur D-CH.
Und dann gehen keine 50 % eines Jahrgangs mehr.
Warum? Ist es den 50% eines Jahrgangs nicht möglich, die AHR zu erreichen? Warum soll das so sein?
Wenn 50% eines Jahrganges bestätigt wird, dass sie die Fähigkeiten mitbringen, die Abschlüsse zu erreichen und sie entsprechende Leistungen bringen, könnten sie doch alle die Abschlüsse schaffen.
Oder legen Gymnasien vorab fest, dass nur eine Quote von 20% den Abschluss schaffen darf oder den Übertritt in die SekII, da das den Schulplätzen entspricht?
Die statistischen Erhebungen der Unis und ETHs sprechen da eine ganz eindeutige Sprache. Maturanden aus Basel und Genf sind zu einem leider ziemlichen Teil nicht studierfähig. Man darf das doch einfach mal glauben, dass das die Realität ist.
Ist das jetzt deine Einschätzung oder möchtest du die statistischen Erhebungen noch verlinken?
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Wenn man am Gymnasium aber nur die besten 10% beschulen möchte,
diskutieren wir dann nicht über 40% Gymnasiasten, die auf anderen Schulen beschult werden sollten zusätzlich zu denen, die aus unterschiedlichen Gründen trotz möglicher guter Leistungen gar nicht erst ans Gymnasium gehen?
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Dies sagt aber nichts über Einzelfälle aus.
Um die geht es nicht in einer Grundsatzdiskussion. Zumal es im Idealfall für Einzelfälle auch immer individuelle Lösungen gibt. Ich habe z. B. letztes Schuljahr zum Semesterwechsel eine Schülerin
Warum wird das Ansprechen von Einzelfällen kritisiert, während zeitgleich Einzelfälle herangeführt werden?
Wie viele Einzelfälle sind es wohl?
Dass man bei schlechteren Schulabschlüssen gerne auf die vererbte Intelligenz verweist, ist bekannt.
Aber wie stark wird die schulische Laufbahn beeinflusst durch das häusliche Erlernen von Arbeitsweisen, durch das Anhalten zu Übung, durch sorgenfreie Kindheit, durch Anregungen im Elternhaus, durch das vorgelebte Interesse an Fähigkeiten und Informationen, durch Zugang zu zusätzlichen außerschulischen Bildungsleistungen, durch die häusliche Verwendung von Bildungssprache, durch das Vermitteln eines positiven Selbstkonzeptes ...
Das bedingt ja durchaus auch die Werte im IQ-Test.
Und an welchen Stellen werden Kinder benachteiligt, weil die Eltern einen geringeren Schulabschluss haben, weil sie Migrationshintergrund haben, weil sie mit Geschwistern oder Eltern verglichen werden, weil sie aus einem bestimmten Stadtteil kommen, weil ihre Eltern alleinerziehend sind...?
Fallen Angel hatte es schon gut formuliert:
Schule muss auch für die Kinder/Jugendlichen da sein, bei denen die Eltern das aus welchen Gründen auch immer nicht gemacht haben. Denn die Kinder/Jugendlichen können nicht dafür, wenn ihre Eltern sie nicht so gut gefördert haben. Es bringt ja nichts die Einstellung zu haben "Och, Klaus, du hast leider Pech gehabt, du stammst nicht nur aus einer ärmeren Familie, deine Eltern haben dich auch nicht gefördert, deshalb wird aus dir nichts."
Das alles fließt letztlich in die Empfehlung am Ende der Grundschulzeit mit ein und bedingt auch die Zusammensetzung der Schülerschaft an den örtlichen Schulen, das Angebot an Alternativen zum Gymnasium ist ja je nach Region sehr unterschiedlich, die Ausprägung der weiterführenden Schulen auch.
Der Umgang der einzelnen weiterführenden Schulen in der Region mit ihren SchülerInnen prägt dann wieder die Schullandschaft und wird auch einen Einfluss auf die zukünftigen Empfehlungen und Entscheidungen haben, was nicht allein für Gymnasien gilt, sondern auch für andere Schulen.
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Vlt. bin ich da zu idealistisch eingestellt, ...
Idealistisch? In welcher Hinsicht?
... würde aber mal auch im Namen meiner Kollegen behaupten, dass wir sehr viel die Schüler dazu ermuntern, ihr volles Potential zu zeigen, dass es aber die Kids sind, die sich selbst im Weg stehen, weil sie z.B. entscheiden, lieber herumzublödeln als im Unterricht aufzupassen.
Ich weiß nicht, ob wir KollegInnen sind, aber in MEINEM Namen sagst du das nicht!
Als ob die Kinder "entscheiden" herumzublödeln, statt aufzupassen.
Da gibt es doch immer ein "dahinter" und genau darum geht es doch.
Es geht darum, alle, auch die, die mal herumblödeln, zu ermuntern, und sie herauszufordern oder sie vielleicht auch ganz nebenbei zeigen zu lassen, was sie doch können und es ihnen dann auch vor Augen zu führen.
Es geht darum, auch Kindern, wie @Pyro es erläutert hat, aufzuzeigen, wie sie erfolgreich sein können (dafür bräuchte es sehr früh viel mehr Zeit und Personal zur Unterstützung!).
Es geht darum, jeden zu fördern, auch die, die leise, langsam, abgelenkt, verträumt, verpeilt, unsortiert, verhuscht, nachdenklich, einseitig, ängstlich, vorschnell, hibbelig sind.
Meine Erfahrung ist, dass die Kinder sich nicht absichtlich selbst im Weg stehen. Es gibt unzählige Gründe.
Ich sehe meine Aufgabe darin, die Gründe zu sehen, wenn es möglich ist, und in jedem Fall Auswege zu suchen und Unterstützung zu finden auf unterschiedlichste Weise.
Inklusion öffnet da übrigens stark den Blick und öffnet auch den Unterricht dahingehend, dass man mehr Kindern Erfolge ermöglicht. Manchmal sind es Maßnahmen, die ursprünglich für einzelne gedacht waren, die dann auch anderen nutzen.
Glaubst du wirklich, dass jemand (im Jahr 2021) einem Kind, das wirklich will, sagen würde "Lass das! Das kannst du eh nicht."?
Ja, das gibt es immer noch. Eltern, die mit einem durschnittlichen Zeugnis zufrieden sind, die gar nicht möchten, dass ihr Kind besonders gut in der Schule ist, die Sorge haben, dass es dann hochnäsig wird oder die Region verlässt, die das gemeinsame Frühstück am Morgen dem stressigen Weg mit dem Bus zur nächsten Stadt vorziehen ...
Aber es gibt auch eine Menge Menschen, die gar nicht darüber nachdenken, aus welchen Gründen ein Kind gerade nicht kann. Das schließt ein, dass es Kinder gibt, die wirklich nur in geringem Maß lernfähig sind und je sein werden, wir inkludieren auch Kinder mit Unterstützungsbedarf Geistige Entwicklung, und trotzdem Schritt für Schritt voran kommen.
Aber bei sehr vielen Kindern steckt doch eher anderes dahinter (Probleme, Sorgen, Krankheiten, körperliche Beeinträchtigungen, selbst unverschuldete Schwierigkeiten beim Lernen, die durchaus aufzuholen wären...) Dafür fehlen den Schulen die Ressourcen, um dem offener gegenüber zu stehen und dem angemessen zu begegnen. Diesen Kindern vorzuhalten, sie würden ja einfach nur nicht wollen, finde ich irgendwas zwischen erschreckend und grausam.
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Bin ich trotzdem dran
oder nicht ?Wenn du einen Frankenwälder fragst, womöglich nicht.
Ich finde, gingergirl sollte entscheiden, ob sie die Lösung akzeptiert.
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Bedenklich daran fände ich nur, dass der größere Teil der GS-Kandidatinnen damit wahrscheinlich ganz ganz glücklich wäre.
Na, wenn das der einzige Grund ist, das bedenklich zu finden...
Das Schmalspur-Studium reduziert die Aufgabe der Grundschullehrkräfte auf ein bisschen Basteln, Malen, Spielen mit ein bisschen Lesen, Schreiben, Rechnen.
Tatsächlich legt man Grundlagen, für deren Vermittlung und gerade für deren Reduktion man fachwissenschaftliche Kenntnisse und einen guten Überblick über das Fachliche benötigt,
hinzu kommen große Anteile an Pädagogik und Psychologie, die ein tragfähiges Fundament bilden müssen, wenn man der derzeitigen und zukünftigen Entwicklung Rechnung tragen will.
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Wir heben letztes Jahr die Turnhalle für 1 Woche geblockt und die Elternabende dort abgehalten, Tische auf 1,5 m Abstand.
Für diesen Sommer mussten wir es noch nicht entscheiden, für die Elterngespräche vor der Einschulung und auch die Zeugniskonferenzen wurden aber mit Test an die Eltern ausgegeben (in NDS testen sich die Kinder auch zu Hause).
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Als Hauptschüler habe ich in der 5 und 6 Klasse, als ich noch normaler Hauptschüler war und nicht im M-Zug war, sehr negative Erfahrungen mit desinteressierten bzw. verhaltensgestörten Mitschülern gemacht. Die Atmosphäre war ganz anders, leider. Ich glaube davor haben viele Eltern Angst, was ich verstehen kann.
Der Schluss daraus müsste doch aber sein, dass man an den Einrichtungen, die diese SchülerInnen beschulen, einen erheblich größeren Einsatz von Ressourcen benötigt, um ihnen zu helfen. Schlimm genug, wenn diese Kinder sich in Klasse 5 oder 6 schon so sehr aufgegeben haben oder so extrem nach Hilfe rufen müssen.
Eine Abgrenzung der anderen wird ihnen nicht helfen.
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Gibt es bei euch keine Schulen/Klassen für Hochbegabte?
Nein, leider nicht. So etwas ist hier in SH sehr verpönt. Im Umkreis gibt es nur "normale" Gymnasien mit "normalen" Klassen.
Es gibt Grundsatzpapiere der KMK, sodass es in jedem Land Begabungsförderung geben müsste.
In SH gehören dazu offenbar Stützpunktschulen, es gibt einen Orientierungsrahmen und u.a. auch die Möglichkeit des Juniorstudiums an der Uni Kiel und Uni Lübeck oder den Besuch von JuniorAkademien für SuS ab Jahrgang 6.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregie…foerderung.html
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Ich hätte gerne überhaupt einen Arzt, der auch auf dem Land Termine frei hat, der zudem Zeit hat, um einfühlsam genug zu sein und Parameter und Lebensumstände zusammenzubringen.
Selbst unter ÄrztInnen braucht es die, die Spitze in einem Orchideen-Fach sind, und andere, die ein sehr breites Spektrum abdecken.
Da hilft es wenig, wenn Menschen, die begnadete MedizinerInnen sein könnten, aussortiert werden, weil die Leistungen in weniger relevanten Fächern nicht so besonders waren oder sich der Biolehrer auf die Fahnen geschrieben hat, nur absolut exzellenten Begabten die 15 Punkte zu gestatten… mit 13 Punkten hätte es vielleicht auch gepasst.
Könnten sie doch im Studium ihrem Interessengebiet nachgehen, hochmotiviert lernen und ihre Prüfungen ablegen. Diejenigen, die ins Ausland gehen, schaffen es dort auch und kehren dann nach Deutschland zurück.
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Fakultäten für Medizin schaffen es doch auch Studenten mit 3er Abi-Schnitten fern zu halten zum Wohle der Gesellschaft.
Ist das deine Sicht der Dinge?
In meiner Region fehlen nicht nur Lehrkräfte, sondern auch eine Menge ÄrztInnen.
Vielleicht hätte man schon längst umsteuern und das Studium öffnen können, damit Interessierte den Beruf ergreifen und keinen Umweg über Rumänien nehmen müssen.
Genau das zeigt, wie viele wir aus reisen und verlieren, der Gesellschaft zuträglich ist das nicht.
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Bei uns an der Schule gibt es so viele Förderkurse für schwache SuS, jetzt in der Pandemie ganz besonders. Da bekommen die KuK Stunden um quasi Nachhilfe zu geben. Elitenförderung, fehl am Platz!
Ein Luxus-Problem?
Wir wären froh, wenn wir genug Stunden hätten, um die Pflichtstundentafel zu besetzen,
gut wäre, wenn auch die im Erlass genannten, jährlich mit Nachweis beantragten und genehmigten Zusatzbedarfe für Inklusion und DaZ, gerne auch mal im Erlass genannte Stunden für Förderung bei LRS oder Dyskalkulie vorhanden wären.
Und ja, dann würde es auch zusätzliche Stunden für die Förderung von SchülerInnen mit besonderen Begabungen geben.
Die Schule, die du dir erträumst, kann es geben, wenn die Unterrichtsversorgung derart üppig ist, dass an allen Schulen alles andere aufgefangen werden kann.
Die Alternative wäre, dass das Gymnasium 10% der besten SuS aufnimmt. Die anderen Schüler gehen an die anderen Schulen, die Gymnasiallehrkräfte gehen dann mit.
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Und das sind keine Ausnahmefälle, wir haben in jedem (!) Jahrgang mehrere gymnasial unbeschulbare Kinder, die ganze Klassen stören, den Lernerfolg signifikant beschädigen und um Potenzen mehr Ressourcen (Zeit, Aufmerksamkeit) der Lehrkräfte verbrauchen, die dann für die gymnasialen Kinder nicht mehr zur Verfügung stehen.
Tatsächlich, in jedem Jahrgang.
Wer sich nicht an die Regeln des Schulalltags hält, darf sich sicher mit den Sanktionen der Lehrkraft und der Schule auseinandersetzen. Wenn es so dramatisch ist, wie du es erscheinen lässt, dann können auch eure Lehrkräfte dazu Aufzeichnungen führen und Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen in Konferenzen festlegen. Die Bestimmungen gelten doch in allen Schulen.
Oder wolltest du auf Zuruf einer Lehrkraft die Lernenden, die missfallen, der Schule verweisen?
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Ich meine mein Fahrlehrer könnte mich ja auch beraten uns mir nahelegen mit meinen Fertigkeiten nicht am Straßenverkehr teilzunehmen.
Ja, das tut er, solange bis er dich zur Prüfung anmeldet, die du dann selbst ablegen musst.
Bestehst du sie, bekommst du die Erlaubnis, mit den aufgeführten Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen, fällst du durch, musst du darauf verzichten.
Die Anmeldung durch den Fahrlehrer ist aber keine Garantie.
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verbindliche Grundschulempfehlungen (stärkt nebenbei die Kompetenz der Grundschullehrkräfte) wieder einführen,
Die Kompetenz der Grundschullehrkräfte entscheidet sich nicht an der Verbindlichkeit ihrer Einschätzung, sondern in einer Beratung welches Angebot örtlicher Schulen den derzeitigen Möglichkeiten des Kindes am ehesten entspricht.
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Irgendwer muss ja auch innovative Ideen haben.
Ja, aber worin bestätigt sich, dass diese von denen erdacht werden, die in ihrem individuellen schulischen Kontext zu den besten 20% eines Jahrgangs gehört haben sollen?
Es soll Menschen geben, denen die tollste Karriere oder die besten Einfälle erst nach der Schule mit durchschnittlichem Ergebnis zuteil wurden.
Man kann gerne die Besseren fördern, man sollte aber auch die anderen bestmöglich fördern, am Ende werden nicht die besten 10% allen anderen die Brötchen bringen.
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Es gibt kleine, mittlere, große und sehr große Kugeln, letztere werden in Eierpappen (!) gelagert.
Es wird immer verworrener.
Sind die Kugeln magnetisch?
Aber: Deutschland und alte Eiche stimmt schon mal.
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