Dann fragt mal bei uns an;
Super, danke,
ich würde direkt kommen und sie abholen,
aber auch ihr müsst darüber sicher Buch führen.
Hoffen wir mal auf ein Doppel-Paket am Montag.
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ich würde direkt kommen und sie abholen,
aber auch ihr müsst darüber sicher Buch führen.
Hoffen wir mal auf ein Doppel-Paket am Montag.
Jesus Christus hat Wein genommen - wer wäre die Kirche, ihn zu berechtigen oder seinen Auftrag zu verändern?
Bestimmt hat Jesus Wein genommen, war ja damals üblich.
Wäre es in Ostfriesland gewesen und ein paar Jahre später, hätte er schwarzen Tee genommen und Krintstuut oder Schwarzbrot.
Würde man deshalb erwarten, dass alle welt Krintstuut und schwarzen Tee nutzte?
Selbst die katholische Kirche erlaubt Traubensaft und glutenarme Hostien, siehe oben im Nachtrag.
Wer wären wir, wenn wir das in Zweifel ziehen wollten? 
Und wer würde es auf sich nehmen, aus diesem Grund Menschen die Eucharistie zu versagen?
Ungültige Materie.
Unglaublich.
Wenn Jesus Wasser zu Wein verwandeln konnte, warum kann man keinen Traubensaft zum Abendmahl einsetzen?
Nachtrag:
Es stimmt nicht, dass Traubensaft nicht in der katholischen Kirche herhalten darf:
Auch wenn Messwein für die Eucharistiefeier obligatorisch ist - die "entschärfte" Version ist ebenfalls erlaubt. Denn sollte ein Pfarrer bedingt durch eine Alkoholkrankheit oder andere gesundheitlichen Einschränkungen keinen Wein trinken, genehmige der Bischof, "dass statt Wein Traubensaft verwendet werden darf", erklärt Becker.
Ich nehme es komplett anders wahr und halte die Einstellungen "Schuster bleib bei deinen Leisten" und "ohne große Unwägbarkeiten" für ungünstig. Wann will man das Handwerk denn erlernen und ausprobieren? Ja, man hat noch weitere 40 Jahre oder länger Zeit, daran zu feilen, aber das Ref sollte die Ausbildung unterstützen.
Der Schuster kann übrigens auch nicht allein bei dem Herstellen der Leisten bleiben, er wird auch unterschiedliche Schuhe herstellen, anpassen und reparieren müssen.
Ich unterstreiche, was Sissymaus geschrieben hat:
Deswegen ist mein Motto: Nutzt das Ref, um Euch auszuprobieren. Nutzt das Feedback, das auch sehr hilfreich sein kann. Aber lasst Euch nicht eine Methode ohne Ziel/Inhalt/Kompetenz/Lerngruppe aufdrücken!
Da gibt es immer noch genug Möglichkeiten, auch unterschiedliche Methoden zu zeigen.
Ich denke an Traubensaft und lade Kinder und AlkoholikerInnen mit ein.
Da kann man nicht in der einen Stunde mit einer Partnerarbeit kommen und vier Wochen später mit einer Lerntheke.
Nein, kann man in der inklusiven Grundschule auch nicht. Darum muss man es entsprechend vorbereiten.
Eine gute Seminarleitung weiß das einzuschätzen oder erfragt Hintergründe bei der Mentorin.
Das rechtfertigt aber m. E. nicht, dass man immer nur das eine und gleiche zeigt,
noch weniger, wenn man in verschiedenen Lerngruppen eingesetzt ist und bis zu 20 Besuche zeigt.
Ich finde vieles überzogen, zu viel intransparent, aber unterschiedliche Methoden einzufordern, finde ich richtig. Das gehört zum Handwerk einer Lehrkraft dazu.
Strümpfe??
Es gibt auch Firmen die Tee (und was so genannt wird) in pyramiden-förmigen Nylon-Verpackungen anbieten, um damit die Umwelt und Mägen mit Plastik und Mikroplastik zu füllen.
Man soll Damenstrumpfhosen auch als Kaffeefilter einsetzen können. 
Ich bin Christ und Teetrinker, aber das habe ich noch nie gehört. In den christlichen Kontext passt dann doch eher Wein
Das liegt an den christlichen Fahrten in irgendwelche Jugendherbergen oder andere Gästehäuser. Da gab es den Tee auch immer.
WEIN gab es bei uns NIE.
dass an den Schulen in unserem LK mehrere zehntausend Tests ungenutzt herumliegen
Könnte eineR von euch die mal rüberschicken, per Express?
Nach Bullerbü, zu Händen Palim ... wird schon ankommen.
Unsere sind alle alle, die an den Nachbarschulen auch.
Wir konnten gerade noch einen für jeden für die kommende Woche verteilen und hoffen, dass uns der Nachschub bis dahin erreicht hat.
AUS Teebeuteln?
Ja, Großpackung,
andere nehmen aber auch Strümpfe oder Baumwoll-Säckchen.
Können kann man auch unter Beweis stellen, indem man fundiert begründet, warum eine Methode langfristig weiter gefestigt werden sollte in einer Lerngruppe.
Damit zeigt man, dass man genau eine Methode beherrscht und begründen kann.
Man zeigt sich als Lehrperson aber nicht in anderen Methoden, z.B. lehrerzentriert oder schülerzentriert.
Hier ist das seit Jahrzehnten so, dass man Vielfalt zeigen muss.
Derzeit erlebe ich SeminarleiterInnen, die nicht unbedingt eine bestimmte Methode sehen wollen, weil diese angesagt ist, sondern eine begründete Auswahl, durchaus aber auch unterschiedliche.
Es gibt auch Seminarleiterinnen, die ohne Not und gleich zu Beginn des Refs Methoden vorgeben, die zu zeigen sind.
Das finde ich dann wieder bedenklich.
"Roter Tee" ist das, was an vielen Orten einen Aufguss aus Früchten bezeichnet
Fürchte-Tee eben oder Christen-Erweckungs-Tee oder ... Jugendherbergs-Trunk.
Eben das, wass es überall und immer warm oder kalt gab.
Nicht zu verwechseln mit dem Zitrus-Granulat, dass es dann plötzlich "neu" gab.
Wirklich krass, dass man "auf Biegen und Brechen" zu den meisten Unterrichtsbesuchen unterschiedliche Methoden zeigen muss.
Es gab eine Menge Vorschläge und Tipps zu genau diesem UB, zu dem noch viel Zeit war, als die Anfrage kam und flexibles Plan möglich gewesen wäre.
Dass man in den UB unterschiedliche Methoden zeigt, halte ich für berechtigt, da man eine Vielfalt als Handwerkszeug benötigt, um eine Auswahl zu haben und einsetzen zu können. Auch geben unterschiedliche Methoden Einblicke in Rollen der Lehrkraft, in verschiedene Aktivitäten.
Das Ref ist eine praktische Ausbildung, in der man vieles lernt und sein Können zeigen soll.
wobei ich bei einer zusätzlichen Woche Ferien die Nachteile gerade nicht so sehe
Es hat aber niemand eine zusätzliche Woche. Auch die Anzahl der Ferientage ist bundesweit vorgegeben.
Sie schwankt, wird dann aber zeitnah ausgeglichen ... anders als bei Feiertagen.
Dein Wort in Luftreinigerherstellungsgeräte Ohr: "Lasst uns Luftfilter bauen und auf Lager legen, im Herbst gibt es Aufträge."
WER von euch hat denen denn nun so schnell den Floh ins Ohr gesetzt? *Smiley mit Floh im Ohr - juck*
Ich meine vor allem die Gefahr, dass Schüler den Schlüssel absichtlich entwenden.
Ah, ok,
da schleppen sie einem die Sachen eher hinterher - Mappen, Taschen, Becher, Brillen ... und sowas.
Aber das machen Lehrkräfte in den Grundschulen ja auch - Mappen, Taschen, Brillen ... und Fahrradschlüssel.
Gut, bei einer Grundschule ist das Risiko eines Diebstahls wohl auch deutlich kleiner...
Hast du eine Ahnung
... aber mit Schlüssel ist der Sachschaden vielleicht geringer, wenn Türen nicht aufgebrochen werden, Fenster heile bleiben und der Vandalismus ausbleibt.
Da könnte der Schulträger fast dankbar sein, wenn es „nur“ Diebstahl ist.
Als Referendar*in schon?
Auch bei uns, Grundschule in NDS, durften alle mit auf die Liste, auch Referendarinnen.
„Alle an Schule Tätigen“ trifft es genau, siehe Karl-Dieter .
Ich bin überrascht, wie viele sich frühe Sommerferien und ein rotierendes System für sich alle wünschen.
Vielleicht ist es eher der Reiz des Anderen?
Die Nachteile des rotierenden Systems erschließen sich nur teilweise vorab.
Wetterbedingte wünscht sich jeder kühle Schultage und warme Ferientage, schätze ich.
Dass man ansonsten gerne auch mal außerhalb der Hauptsaison günstige Urlaubszeiten oder weniger überfüllte Strände nutzen mag, ist legitim.
Und da wir von vielen Sachen die digitale Variante nicht haben, müssen die Eltern im Zweifelsfall eben die Pläne und Hefte abholen kommen.
Wir haben keine digitalen Varianten von irgendwelchen Heften oder Büchern.
Mir passt es besser, wenn Materialien zu Hause bleiben. Dann muss niemand zur Schule kommen, wenn es Quarantäne geben sollte. Besser, möglichst viele bleiben dann zu Hause und tummeln sich nicht noch vor dem Schulgebäude.
Wie oft fährst du zur Schule um für deine Kinder Materialien zu bringen oder abzuholen?
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