Beiträge von Palim

    Es könnte sinnvoll sein, deutlicher zu kommunizieren, dass man als Geimpfte keinen Freifahrtschein hat, sondern die Infektion bekommen und weitergeben kann.

    Da wäre es doch zudem sinnvoll, die Testungen beizubehalten und auch Geimpfte weiterhin zu testen, vor allem in Geneinschaftseinrichtungen, Krankenhäusern, Altenheimen…

    Wenn man in den 10 Schulwochen 3 Arbeiten unterbringen muss, wie sonst, muss man sich ganz schön sputen. Wenn man noch 4 Wochen Projekt fahren will, blieben 6 Wochen für 3 Arbeiten, das funktioniert in der GS nicht.

    Also nur 1 Arbeit, das ist zu schaffen, und wenn es ab dem 27.9. möglich ist, könnte ich am 28.9. schreiben … aber erst mal auf die Bestimmungen und den Stundenplan warten.

    dass für die ersten vier Schulwochen weiterhin eine Befreiung von der Präsenzpflicht möglich sei und dass in dieser Zeit keine Klassenarbeiten geschrieben werden sollten.

    Es sind nur 3 Wochen, bis zum 27.9., dann hat man noch 3 Wochen bis zu den Herbstferien und etwa 7 Wochen bis zu den Weihnachtsferien - je nachdem, wie lang eure Schule den Projektunterricht plant.

    Aber die Einschränkungen sollen weiter bestehen, also weniger KA, mehr andere Leistungen.

    Boah, sowas kannst du?

    Noch nicht,

    aber ich weiß, dass mein Uropa es selbst gemacht hat und kenne mindestens 1 Person, die es kann, bei einer weiteren nehme ich es an, ohne gefragt zu haben.

    Bei einem größeren Gelände und so altem Bestand kommt es doch auf ein Jahr mehr oder weniger oder einen Versuch mehr oder weniger nicht an.

    Und wenn man Mitglied in der Genossenschaft ist/ sein muss, wird es dort auch Menschen geben, die das können.

    Nano, manchmal sind es auch nur 4 Personen samt SL :_o_D,

    und dann möchte jemand (SL, FoBi), dass wir Arbeitsgruppen bilden.

    Zweizügige GS sind hier üblich, also insgesamt acht Klassen.

    In meiner Region haben die Lehrkräfte auch an GS zunehmend Vollzeitstellen, dann hat man mit SL 8 KollegInnen, bei Teilzeitleuten dann auch 10 + Abordnungen.

    Ich denke Konferenzen in einem größeren System dauern rein statistisch länger,

    Warum?

    Ich halte dagegen, dass häufig in kleinen Systemen sehr viel gemeinsam besprochen und entschieden wird.

    Darüber wundern sich die KollegInnen, die aus großen Systemen kommen (weiterführend) und in einer kleinen Grundschule die SL übernehmen und dann auf ein Kollegium treffen, das gewohnt ist (nahezu) alles selbst und gemeinsam zu regeln, ggf. auch, weil es zuvor schon über längere Zeit die fehlende SL ersetzt haben.

    Meine Tochter hat vor vielen Jahren als es ums Aufräumen ihres Zimmers ging meinen Schreibtisch mit einer archäologischen Ausgrabung verglichen ... da wird nix aufgeräumt, immer nur tiefer gegraben ...

    Lasagne-Taktik,

    beherrschen einige Schüler auch, da kann man mittags noch sehen, womit morgens begonnen wurde.

    Für den Cup-Song habe ich einen Klassensatz Ikea-Becher selbst, die Becher nehme ich sonst auch mal auf Ausflüge mit oder für anderes.

    Wenn ich es dann in meine Klasse mache, hat jedes Kind den Becher im Fach. Aber ich fände auch nicht schlimm, wenn jeder einen mitbringen sollte.

    Außerdem kann man auch Stücke mit Haushaltsutensilien machen. Das habe ich mir letztes Jahr angeschaut, aber noch nicht eingesetzt. Auch da können die SuS selbst auf die Suche gehen und etwas mitbringen.

    Ende Oktober. In Präsenz.

    Vielleicht bringt uns alle Schwarmwissen bis dahin weiter.

    Hi, Conni , da du so frustriert bist wegen des Musikunterrichts, dachte ich, wir hieven mal diese Forum hoch. Das Problem trifft ja sicher noch mehr Leute.

    Vielleicht kann ja auch jede etwas aus dem vergangenen Jahr beisteuern, was sie im Musikunterricht gemacht hat.

    Ich hatte nur in meiner Klasse Musik, das ist einfacher, gesungen haben wir nicht.

    Eine Kollegin war draußen, ich glaube, ich würde mir dann wasserfeste Markierungen anbringen, damit alle schnell wissen, wo sie stehen sollen.

    Ansonsten haben wir uralte Glockenspiele - ich liebe dieses Geräusch, wenn alle durcheinander üben :grimmig:, und mindestens genauso alte Xylophone, allerdings nur ein paar, das war dann im Wechselunterricht gut, da reichte es knapp. Obwohl ich mehr Musik gemacht habe, als üblich, hat es lange gedauert, bis ein Stück endlich so gut saß, dass wir es gemeinsam spielen konnten.

    Auch meine alten Sachen zu Notenwerten habe ich ausgegraben, war auch mal wieder schön.

    Zu anderem bin ich noch gar nicht gekommen, Klassiker wie Peter und der Wolf oder Moldau.

    Die Sache mit der Einreise, zu Wasser, zu Land, zu Luft, wurde zwar jetzt u.a. von Söder forciert, kam aber schon viel früher auf, weil in NL die Zahlen so hoch waren und viele NDS gerne in NL Urlaub machen, einen Tag verbringen, Grenzgänger sind. Da gingen recht früh die Zahlen an der Grenze hoch, das war vorher nicht so stark, aber in anderen Landesteilen ( Grenze nach Tschechien) auch zu sehen.

    Damit kam die Frage nach Tests für Einreisende ins Rollen und wurde recht schnell entschieden, weil man sich offenbar schnell einigen konnte oder die Notwendigkeit verstanden hat, nachdem dann wirklich alle Länder in den Ferien waren.

    Warum sollten sich Flugreisende testen und Autofahrende nicht, die alle aus Ländern mit erheblich höheren Inzidenzen kommen?

    Ansonsten ist das bisher die einzige Maßnahme, die die Zunahme der Infektionen nach Reisen in den Blick nimmt. Das hätte man im Rückgriff auf die Erfahrungen vom letzten Jahr auch schon im Mai oder Juni entscheiden können.

    Die Einschränkung ist gar nicht das Reisen selbst, sondern die anschließende Quarantäne, die bei einer Infektion noch länger andauern wird.

    Wenn man weiß, dass Veranstaltungen mit vielen Leuten in kleinen Räumen ein größeres Risiko mitbringe, könnte man auch da vor bzw. nach Besuch Testungen verlangen. Die Kontrolle am Eintritt ist dabei sicher einfacher zu bewerkstelligen.

    Dann gehören aber Schulen unbedingt dazu.

    Ist das Risiko höher, beschränkt man die Zahl der Teilnehmenden - Wechselunterricht. Das ist bei Reisen dann der Fall, wenn das Hotel nur 60% belegen darf.

    Womöglich gibt es dann im nächsten Jahr Urlaubsgutscheine, bei 60% Angebot fährt jeder einmal, damit die anderen auch zum Zug kommen. Aber bei Urlaub hört die Solidarität auf.

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