Es gibt verschiedene frei zugängliche Artikel im Internet dazu,
z.B.
https://www.ph-freiburg.de/fileadmin/date…nschreibung.pdf
Dennoch bin ich bei den Studien skeptisch.
In dem Text steht zum Beispiel, man habe 16 Doppelstunden Unterricht auf den Inhalt verwendet. Wie realistisch ist das?
Oft ist es so, dass den SchülerInnen mit Sprachgefühl die einfache Erläuterung ausreicht, übrigens auch, wenn es DaZ-Kinder sind. Sie können es schnell und einfach.
Auch gibt es Kinder, die muss man noch mal daran erinnern, sie für das Thema sensibilisieren, dann denken sie daran und setzen es um.
Die anderen tun sich besonders schwer, brauchen Eselsbrücken und Erläuterungen, für die man auf phonologische Bewusstheit oder Wissen um Wortarten und Syntax setzt, was den Prozess erschwert und eine Menge Fähigkeiten erwartet, die dann noch miteinander verknüpft werden müssen, in Übungen eingesetzt werden sollen und am Ende auch noch in den Alltagsgebrauch übergehen sollen.