Vielleicht guckst du mal auf deine Abrechnung, was dort steht?
Beiträge von Palim
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Auf jeden Fall werden im Sommer nicht alle Schulen automatisch zu Ganztagesschulen, sondern weiterhin müssen die üblichen Anträge gestellt werden.
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Kiwis müssen nicht geschält werden, eine Kollegin isst sie mit Schale, weil sie das in Australien so gelernt hat.
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Aufsteigend von Klasse 1 bedeutet, dass im 1. Jahr nur Geld für die Kinder der 1. Klasse da ist. Für die anderen nicht.
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Die Situation ist schrecklich.
In Nds ist der Landkreis für den neuen Ganztag zuständig,
die GS werden aber von Stadt/Gemeinde getragen. Also sind es verschiedene Geldgeber, die sich nun darüber einigen müssten, wie es finanziell und organisatorisch funktionieren soll.
Der Landkreis kann darauf verweisen, dass das bisherige Angebot ausreicht, obwohl die GTS aus allen Nähten platzen. Es gibt keinen Anspruch auf einen GTS-Platz an Schule X oder Y, sondern irgendwo im Landkreis, also können die Kinder für den GTS-Platz transportiert werden. Unklar ist auch, was mit den Schüler:innen der Klasse 2-4 sein soll, wenn der Anspruch nur für Klasse 1 gilt.
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hängt allein von den Faktoren
Mir fallen da noch andere Faktoren ein,
aber vielleicht kann man einiges davon unter „Klientel“ zusammenfassen.
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Und dann muss man mit dem Scheitern leben, wie intelligent das Kind auch immer ist, wenn man die Diagnostik zwar machen lässt, im Anschluss aber sämtliche Therapien und Leitlinien in den Wind schlägt und immer alles entschuldigt und davon ausgeht, dass die Welt sich einem selbst schon anpasst und dies auch bei dem Kind tun wird.
… um auch mal einen persönlichen Beitrag zu schreiben.
Nicht mein Kind, aber sehr, sehr schade.
… ob man einem kurzsichtigen Kind auch die Brille verweigern würde? -
Ich habe mir ähnliche Seiten angeschaut und bin inzwischen bei Inhalten des FöS-GE-Primarbereichs angelangt.
Bei uns steht z.B.
- setzen sich mit den Eigenschaften verschiedener Stoffe auseinander
zum Beispiel
• Unterscheidung von Stoffen nach Kriterien: hart, weich, glatt, rau, schwer, leicht usw.
• mögliche Stoffe: Metall, Holz, Stein, Erde usw.
• Fühlkisten zu verschiedenen Materialien
• Durchführungen von Experimenten und Versuchen
• Unterscheidung fest, flüssig, gasförmig
• Veränderung eines Stoffes (Aggregatzustände des Wassers)
• Mischen und Trennen von Stoffen (Sieben, Trennen durch Absetzen, Filtern)und
- Licht/Schatten
- Experimente zu den Elementen Feuer, Wasser, Luft, Erde (setzen sich mti ausgewählten Naturphänomenen auseinander und unterscheiden sie)
Es gibt eine Menge Seiten mit Experimenten für Kinder im GS-Alter, aber auch da ist ja die Voraussetzung, dass man Anleitungen lesen kann. Zudem soll es ja nicht allein Spiel-Beschäftigung sein. Trotzdem kann man über diese Seiten/ Hinweise Ideen bekommen, was möglich ist.
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Mir fällt gerade wieder ein, dass es nicht dein eigener Unterricht ist.
Kann sich der Kollege hier anmelden?
Oder kannst du vermitteln?
Vielleicht gibt es ein Thema, das zu den sonstigen Themenfeldern passt oder zumindest dem ähnelt?
Oder soll es eher so sein, dass das Kind an einem Projekt arbeitet, dann kann man zu einem Gebiet verschiedene Materialien zusammenstellen, vielleicht eine Mappe, aber auch Möglichkeiten für Experimente, die sie selbst durchführt, während die andere an anderen Aufgaben arbeiten? Da bin ich nicht sicher, wie sich das im Unterricht realisieren lässt, es bringt aber auch nichts, jetzt wild etwas zu suchen, ohne die Umstände zu kennen.
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Die Vorgaben von NRW geben inhaltlich Themen vor, die auch in der Grundschule angesprochen werden (Stoffeigenschaften, Mischen und Trennen, Wasser, Aggregatzustände, Luft, Energie, Verbrennung/ Feuer, Recycling). Dazu findet man Material, das aber sprachlich schon über das Genannte hinaus geht. Man bräuchte also dazu differenziertes Material.
Gibt es eine Schulbegleitung?
Wie ist es mit anderen Medien? (Möglichkeiten und Nutzen)
Was kannst du im Unterricht umsetzen?
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Aktuell, einen, Details nur per PN.
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Borkum wird als "Pluspunkt" am Emsradweg umworben und von der Osterems und Westerems umspült.
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Einerseits frage ich mich schon, ob man die Unterbrechung herbeisehnt,
aber wenn es viele Wochen am Stück sind, merkt man den Kindern das schon sehr an.
Und auch bei den Lehrkräften häuft sich während der Unterrichtszeit immer mehr an, was man eher in den Ferien erledigt.
Vor den Sommerferien ist es immer heftig, weil so viel auf einmal zu erledigen ist, kurze Jahre sind heftig, sehr lange Schuljahre aber wirklich extrem anstrengend. Ich hoffe, die Vertreterin meines Landes fehlt nicht entschuldigt, sodass NDS wieder viele große Sprünge bekommt (anders ist das nicht zu erklären, warum es im letzten Zeitraum so ungeschickt verteilt war.)
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In NDS ist das erlaubt - unter bestimmten Bedingungen.
Ich habe letzte Woche eine online-Schule als Empfehlung genannt bekommen, diese führt auf der Homepage folgende BL auf: Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Bayern, Bremen, Hessen, Mecklenburg Vorpommern, Niedersachsen, NRW, RLP, Schleswig Holstein, Bremen, Sachsen. Demnach muss es dort ja Möglichkeiten hierzu geben.
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Auch Baden-Württemberg und Bayern mussten es damals mit den anderen absprechen
BW und BY müssen es weiterhin mit den anderen Ländern absprechen.
Der Ferienzeitraum für die Sommerferien wird alle Nase lang für die nächsten Jahre festgelegt, ab November soll es wohl Vorschläge für die nächste Periode geben, deren Verteilung dann Ende 25/Anfang26 ausgehandelt wird.
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Das zieht dann einiges nach sich.
Man kann versuchen eine (private) Schule zu finden, ansonsten muss man die Beschulung selbst organisieren (Arbeitspläne einer Schule + Prüfungen dort oder online-Beschulung über einen provaten Anbieter) und damit auch die komplette Aufsicht, also u.a. Teilzeitareit oder ein Elternteil bleibt komplett zu Hause.
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Es fehlt oft an jeglichem Risikobewusstsein und an Orientierung.
Zum einen hast du selbst gar keine Diagnose genannt, sondern nur sehr allgemein geschrieben (ein "besonderes Kind" mit Diagnosen), zum anderen ist Autimus ein Spektrum. Es gibt auch sehr orientierte Kinder mit ASS, die nicht auf den Gedanken kommen, gegen die Regel das Schulgelände zu verlassen, gerade weil sie extrem regelkonform sind und eine Abweichung der Norm kaum aushalten können.
Weder Teilnehmende an Foren noch Lehrkräfte können hellsehen. Es ist einfacher, wenn man notwendige Informationen zur Verfügung stellt. Da reicht eine Diagnose (ein Schlagwort) nicht aus, die Andeutung von Schwierigkeiten im ESE-Bereich ebenso wenig.
Erst in Beitrag 87 hast du erwähnt, dass das Kind weggelaufen sei. Bis dahin war erwähnt worden, dass die Schule das Kind unauffällig findet. Dass du Schule den Besuch des Supermarktes "normal" findet, steht auch erst dort.
Entsprechend geht man als Lehrkraft von "den üblichen" Verhältnissen (für NRW) aus - große 1. Klasse, bei Schulen mit gemeinsamem Lernen sind die Klassen etwas kleiner, ggf. Eingangsstufe. Auch hier sind Gutachten (AOSF-Verfahren) zurückgefahren. Das Kind hat eine I-Hilfe, die sich kümmert und Eltern, die sich kümmern. Für mich klingt das schon nach einer guten Versorgung...
... selbst wenn du den Gedanken hast, das Kind könne weglaufen und verloren gehen (von einem Todesfall war ich da nicht ausgegangen).
Und wieder einmal frage ich mich: Was stellst du dir, in diesem Fall als betroffene Mutter oder Bekannte der Mutter, denn vor, was die Schule umsetzen sollte?
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Die I Kraft ist noch recht neu und ersetzt eine andere, die leider nicht fähig war, auf das Kind aufzupassen. Es ist mehrfach weggelaufen und wurde von Fremden zurück zur Schule gebracht. Soviel zu: es gab keine Probleme… völlig irritiert hat mich in diesem Zusammenhang die Aussage der Schulleitung: Es sei normal, dass die Grundschüler während der Schulzeit im nahegelegenen Supermarkt einkaufen gehen …
Puh. 😥
Da hat das ASS-Kind dann womöglich auch mehr zu maskieren, als vorher absehbar war.
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Woran liegt es also?
Es liegt an nichts, es ist die Ausprägung des Autismus-Spektrums.
Das Kind maskiert am Vormittag, das sehen die Lehrkräfte und alles wirkt halb so schlimm.
Dabei braucht das Kind aber sehr viel Kraft und ist mittags total erledigt und zeigt die Anstrengung und den Kummer deutlich im häuslichen Umfeld, wo das Kind nicht maskieren muss. Das sehen die Eltern und finden es mehr als schrecklich.
Beides gehört zusammen und für beides braucht es Verständnis - von allen Seiten.
Es braucht durch Absprachen eine Lösung, die dem Kind den Vormittag erleichtert, obwohl das nicht notwendig erscheint, durch Gewöhnung kann sich auch einiges ergeben. Die niederschwelligen Vorschläge (Kopfhörer, anderer Platz für Arbeitsphasen) fand ich bisher gut umsetzbar, ohne jedoch die Klasse /Schule zu kennen, da muss man vor Ort gucken, was möglich ist. Mit einer (hoffentlich guten) I-Hilfe an der Seite hat man ja eine Menge Optionen und schon einen schweren Brocken gestemmt.
Zudem kennt man nur die eine Sichtweise und kann nicht wissen, was in der Schule bereits umgesetzt ist (Absprachen mit der I-Hilfe, Auszeiten o.a.) -
Um es zum wiederholten Mal zu schreiben. Ich hätte viel lieber 2 Wochen Herbstferien Anfang Oktober und frühere Sommerferien als Pfingstferien und späte Sommerferien. Das Wetter ist fast immer besser bei erster Wahl und Herbstferien sind echte Ferien.
So ist es Anfang Oktober im Norden:
https://www.ndr.de/nachrichten/ni…,sturm-302.html
https://www.br.de/nachrichten/de…-europa,UyeYbxn
Parkplätze und Campingplätze geräumt, Feste abgesagt.Einige BL, die schon im Sommer die nassen Sommerferien hatten, starten gerade in die Herbstferien Anfang Oktober… mit Orkan und ausfallenden Fähren und Flügen.
Trotzdem schöne Ferien nach Hessen, Thüringen und Sachsen.
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