Tatsächlich werden die ausgeschriebenen Stellen nicht vollumfänglich besetzt.
Gleichzeitig gibt es in jedem Turnus die Angabe, dass die Ausschreibungen nicht ausreichen, um den Mangel zu beheben.
Zudem wünschen sich viele eine weitaus bessere Versorgung insgesamt, um letztlich Lehrkräfte für eine 100%-Versorgung zu haben.
Und ja, Referendare werden gerne an Schulen mit Mangel geschickt, weil der Mangel dort ja dann auf dem Papier kleiner wird, Referendare erteilen ja auch eigenständigen Unterricht und zählen in der Statistik mit.
Für die Betreuung gibt es keine Entlastung.
Das Neueste sind jetzt Studierenden-PraktikantInnen, die an Schulen mit Mangel gesetzt werden.
Wer die dann in den Mangelfächern betreuen soll, ist noch nicht klar. Auch hier gibt es keinerlei Entlastung.
Es ist ein Killervirus?