Und deswegen ist es eben schick, wenn man zum jetzigen Zeitpunkt auf die sowieso kommende Digitalisierung der Schulen wenigstens im Ansatz schon vorbereitet is
Ist aber eben nicht jede Schule und jeder Schulträger.
Die einen machen es so, die anderen anders und es gibt immer auch Träger, die alles noch mehr verkomplizieren, als es ohnehin schon ist.
Auch ist es sicherlich ein Unterschied, ob man an einer Schule der beruflichen Bildung arbeitet, einem großen städtischen Gymnasium oder einer kleinen Grundschule auf dem Lande, am Ende der Landstraße, wo immerhin schon Anschluss an Strom- und Wasserversorgung eingerichtet wurden.
Da kann man nun für die Zukunft Ansprüche erheben, zurzeit muss man es nehmen, wie es ist und wird damit auskommen (müssen).