Beiträge von Palim

    Der Anspruch richtet sich auch nach der Klassenstufe,
    auch wir machen solche Aufgaben in Klasse 1 oder 2, dabei geht es allerdings nicht um die Fachbegriffe der Blattform, sondern um genaues Hinschauen, bestimmen anhand der vorliegenden Teile ...

    Auch bei uns stehen die wichtigsten Baumarten auf dem Schulhof, da hat vor 150 Jahren wohl ein Schulmeister gut nachgedacht.

    Wenn es um Infotexte geht, ist der Inhalt der Stunde quasi ein anderer, dann ist der Schwerpunkt eher "Informationen aus Sachtexten entnehmen" ... und für etwas Bestimmtes nutzen, also bestimmen, Plakat, Steckbrief o.a.

    Einen klassischen Einstieg zum Bestimmen ... hätte ich letzte Woche gehabt, als mich jemand fragte, was das für ein komisches Ding sei. Es war die Frucht einer Platane, eine Baumart, die hier sehr selten ist. Da hätte man die bekannten Früchte sammeln und bestimmen können ... um dann mit Hilfe von anderen Medien auch die Platane zu finden.

    Was lässt er denn erblicken?

    Die Lehrkräfte in meiner Schule bekommen zurzeit A12, A13, A14 und A15.
    Es sind alles KollegInnen,
    das Gehalt lässt tatsächlich nicht darauf schließen, wie engagiert oder qualifiziert sie sind.

    Aber ich bin sehr froh, dass genau diese Sätze bei uns nicht fallen, sondern jeder um Unterricht, SuS und auch KollegInnen bemüht ist.

    Dass man gemeinsam für eine faire Besoldung und gute Bedingungen streitet, bleibt davon unbenommen.

    Die derzeitigen Anforderungen und Aufgaben sind auch im Team anstrengend genug, da sind „Rangkämpfe“ weder im Team noch nach außen förderlich.

    Was genau hast du dir denn vorgestellt?

    Ich stolpere über „den Bäumen zuordnen“.
    Wie werden die Bäume (re)präsentiert?

    Bei uns werden die Ziele ergänzt durch Handlungsmöglichkeiten, Zauberwort Operationalisierung, nachdem das etliche Jahre umstritten war bzw. abgelehnt wurde, ist es nun wieder gefragt.

    Wie also sollen die SuS Ziegen, dass sie Bäume, Blätter und Früchte einander zuordnen können?
    Was hast du dir praktisch vorgestellt?

    Wie im Kindergarten.

    DAS finde ich auch, zumindest kann man den Kindern in der Grundschule genau das auch vorhalten und sagen, dass sie sich wie Kleinkinder benehmen, obwohl man anderes erwarten kann.

    Allerdings ist es oft bei Erwachsenen nicht besser, lernen am Vorbild!
    Die Kinder werden erwachsen, aber zumeist denkt man, sie würden noch im Sandkasten sitzen und sich mit Sand bewerfen.

    ... leider bleibt es nicht bei Sand.

    ich glaube, das Problem bei Lehrergeschenken ist, dass sie im Allgemeinen übergeben werden, bevor das Zeugnis kommt

    Dann hätte man das ja formulieren können, wollte man aber nicht, damit das nicht noch einen Rattenschwanz nach sich zieht.

    Bestimmt wird es auf allen anderen Ämtern auch genau so eng gesehen und niemand dort lässt sich zum Abschied beschenken oder lädt irgendjemanden zum Essen ein,
    Gastgeschenke landen natürlich in den Ämter-Kellern und werden wohltätigen Zwecken zugeführt.

    "So ein Frosch am Morgen"? - Wie bitte soll ich das denn interpretieren.

    Ich finde ja doch, dass in der Übersetzung das Wichtigste verloren gegangen ist.

    Siehst du, genau so!
    Besser ein Frosch am Morgen von schräg links hinten nach rechts vorne oder so,
    als Sorgen, Kummer, Blutungen, Schmerzen und Angstzustände.

    Aber mir gefällt auch der Satz:

    Sie war auch Großmutter und fuhr später (!) Ein Hochgeschwindigkeits-Heimnetzwerk.

    Lustiges Spiel

    Frog from right to left in the morning dispels sorrow and worry.
    Chura kutoka kulia kwenda kushoto asubuhi huhamisha huzuni na wasiwasi.
    Commotum mane chura tristitia et cura dextrorsum et sinistrorsum.Chura depresión y la ansiedad por la mañana, se movían de derecha a izquierda.Chura-masennus ja ahdistus aamulla, siirretty oikealta vasemmalle.Chura Depression und Angst am Morgen, von rechts nach links bewegt.


    englisch - suaheli - latein - spanisch - finnisch - deutsch

    Wo die Depression herkommt, verstehe ich nicht, so ein Frosch am Morgen ist doch etwas Wunderschönes.

    Bei anderer Sprachauswahl heißt es:
    "Der morgendliche Frosch von rechts nach links lindert Schmerzen und Sorgen."
    Da wünsche ich euch allen morgen früh ein Froscherlebnis "

    guck mal,
    du hast im MAi auch schon gefragt.
    Offizielles Ende der Abiturprüfungen!

    ... dass ihr mit dem Thema noch immer nicht durch seid,
    ... was sagt der SPR oder der SBPR?

    Der Erlass von 2007, der weiterhin gilt, ist beim PhVN verlinkt https://phvn.de/images/SVBl10_…nsatzAbitur.pdf
    darin ist in Punkt 4.5 genannt, dass nicht mehr als 4 Std. als Minderstunden gezählt werden dürfen

    ... und ja, obwohl der PhVN von dem Erlass schreibt, ist er nicht zu finden. Vielleicht solltet ihr dort mal nachhaken oder den SBPR zu Rate ziehen. Dafür sind die Leute da!

    sich da auf "ich bin eine behörde und habe persönlich nur in meiner sprechstunde geöffnet" zu berufen finde ich einfach nur schwach,

    oft muss man auch flexibel sein

    wir haben für sowas keine schulinternen vorgaben

    Flexibel sein, klar, Eingeverantwortung, auch schön,
    wenn aber die Behörde Vorgaben macht und eine feste Sprechstunde einfordert, in der man die Zeit absitzen muss,
    gleichzeitig aber die Bereitschaft zur Flexibiltät gar nicht honorieren will und eine Anrechnung nicht erfolgt,
    ist der Unmut verständlich.

    Wir hatten schon Sprechzeiten an der Tür, diese sind nun wieder verschwunden.
    Wer ein Gespräch wünscht, kann einen Termin vereinbaren, wir sind da tatsächlich alle flexibel,
    die Elternschaft aber auch sehr freundlich und eher zurückhaltend mit ungewöhnlichen Terminen.

    Ich finde es gut, dass ich keine ausgewiesene Stunde vorhalten muss, in der ich besser etwas anderes tun kann und es Eltern gar nicht möglich ist, zum Gespräch zu kommen.
    Die Alternative wäre, wöchentlich 3 Deputatsstunden als "Beratungszeit" auszuweisen, die dann für Elterngespräche sowie Absprachen mit anderen an Schule beteiligten zur Verfügung stehen, einschließlich Förderplanung, Hilfeplangespräche, Elterngespräche, pädagogischer Konferenzen etc.

    Die anderen Behörden kommen z.B. nicht auf den Gedanken, außerhalb ihrer Sprechzeiten zu einem Elterngespräch zu kommen - schon gar nicht in die Schule. Immerhin wird hier bei Lehrerbeteiligung manchmal eine zeitliche Absprache getroffen.

    Würde man sich "wie andere Behörden" verhalten, fänden Gespräche im anderen Amt (Sozialamt, Jugendamt) am Schulvormittag statt und man würde dafür 3-4 Std. ausgeplant (Fahrzeit + Gespräch). Tatsächlich gibt es ja Schulen, bei denen die Elternsprechtage am Vormittag stattfinden, in anderen Schulen ist wie gewöhnlich Unterricht und sämtliche Gespräche werden in den Nachmittag oder frühen Abend gelegt.

    Hier ist es so, dass die Schule selbst gar nicht so viel Einfluss auf Stellen und anderes hat.

    Wenn die Schule Bedarf anmeldet, überlegt die Dezernentin, ob dafür eine Stelle ausgeschrieben wird oder ob es über Abordnungen zu regeln ist.
    Und auch die Dezernentin selbst muss mit der Statistik belegen, wie viele neue Stellen sie bräuchte, und wird nur einen Teil davon bekommen. Sie verwalten nur den Mangel.

    Dann wird auch die tolle Referendarin, die man gerne behalten hätte, direkt nach ihrer Prüfung und noch während ihrer Ref-Zeit, von der man sich noch ein wenig Bonus in der Versorgung für die letzten Monate erhofft hatte, an eine Schule mit noch größerem Mangel versetzt und erhält dann dort eine feste Stelle.

    Anscheinend hatte deine Schule bedarf und diese STelle wurde "irgendwie" besetzt, wenn sich niemand anderes finden wollte oder konnte, musste es vielleicht ein Seiteneinsteiger sein.
    Ob man damit besser als Schule fährt, kann ich nicht sagen. Die Alternative ist, mit vielen, vielen Abordnungen für 3 Monate oder 6 Monate auszukommen und danach einen Wechsel zu haben und mit anderen Abordnungen weiterzumachen, ständig neue Leute einzuarbeiten, ständigen Lehrerwechsel in den Klassen zu haben, die Klassenleitungen auch an die Abordnungen zu geben oder doppelte Klassenführungen zu verteilen.

    Danach fragt einen aber niemand. Man bekommt es so vor die Nase und muss dann als Schule sehen, wie man es einteilt,
    das findet man doof, aber das ist Teil des Lehrermangels und wird in den nächsten Jahren nicht besser.

    Wenn du also mit deiner SL gar nicht gesprochen hast, ist alles anderes, warum da ein Seiteneinsteiger hinzu gekommen ist und ob für dich in einem Jahr eine Stelle zur Verfügung stehen könnte, rein hypothetisch.

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