Beiträge von Palim

    Da nimmt man aber mittlerweile auch Studenten, DAZ-Kräfte und alles mögliche.

    Wenn sonst nichts mehr geht, auch das,

    wobei es bei uns (NDS) keine reinen DaZ-Kräfte gibt.

    Ich hatte eher zum Ausdruck bringen wollen, dass man Englisch nicht immer mit Englisch-Lehrkräften besetzt und der Bedarf auch nicht nach dem Bedarf allein für Englisch bemessen wird, sondern immer ein Zusammenspiel ist.

    Immer die Schule dich als Abordnung, weil sie Englisch braucht, obwohl sie hinreichend versorgt ist (hier reichen 93%), muss die Schule anderweitig abordnen. Das will gut überlegt sein.

    Allerdings hätte die komm. SL ja ausweichen können und sagen, dass sie sich einen Überblick verschaffen muss und dich dann wieder anspricht.

    Wie die Stunden an Grundschulen berechnet werden, verstehe ich sowieso nicht

    Die Wchule bekommt Stunden nach Anzahl der Klassen und ggf. Zusatzbedarfe, die beantragt oder zugewiesen werden.

    Es gibt keine Versorgung nach Unterrichtsfach, die Schule bemüht sich intern um eine Besetzung der Fächer und um eine ausgewogene Verteilung.

    Ich kann dir versichern, dass die Anwohnenden hier den Baum längst selbst gefällt haben, bevor er eintsrpechend groß ist, beim Kauf eines Hauses scheuen sie sich nicht, den Baum zu schädigen, bis er dann gefällt werden muss.

    Der Grund ist, dass man im Herbst keine Blätter auf dem Grundstück haben möchte, da das Beseitigen zeitaufwändig ist, einigen Anwohnendne nach aber quasi täglich für jedes Blatt einzeln erfolgen muss, damit der Garten vorzeigbar ist.

    Also, wenn es mal schneit, gehe sogar ich raus, wer weiß, wie oft es noch Schnee geben wird … und bis mittags ist er in der Regel getaut.


    Und wenn es mal heiß ist, gebe sogar ich nichts auf, auch wenn ich sonst für absolute Regelmäßigkeit bin - wer weiß, vielleicht sind dies die beiden Sommertage für dieses Jahr, wir hatten auch schon 6 Wochen Herbstwetter in den Sommerferien.

    einen völlig neuen Workflow entwickeln, bei dem sie meinetwegen schon ihre Notizen und Noten während des Schuljahres ganz anders erfassen und dann am Ende des Schuljahres per Knopfdruch Zeugnisentwürfe ausspucken, die sie einfach nur gegenlesen und anpassen müssen.

    Ich habe mir gestern Sachen über die Uni-Schule in Dresden angesehen, im Prinzip funktioniert es so digital … wie ich es in Klasse 1/2 auch analog mache:

    Man braucht keinen festen Test-Zeitpunkt, sondern erbrachtet die Fähigkeiten und hakt es damit ab: für mich weiß ich, welches Kind welche Schritte gegangen ist oder auch noch nicht und da etwas üben muss, in de Uni-Schule gibt es wohl ein digitales System, in dem die geforderten Kompetenzen markiert werden können, sodass diese dann abgegolten sind.

    Etwas ähnliches stelle ich mir als Rechentrainer vor, der die Rechenschritte mit abfragt, die benötigte Zeit erfasst und darüber herausfindet, ob die Kinder bestimmte Schritte beherrschen oder kompensieren (zählend, Umwege), im Anschluss gibt es dann spezielle Übungen vor den nächsten Schritten.

    Kann ich mir durchaus vorstellen, auch für Rechtschreibtraining, für Aufsatzerziehung nur eingeschränkt, bei sinnentnehmendem Lesen bin ich nicht sicher.

    Dafür bräuchte es aber eine extrem gute Verknüpfung herkömmlicher Pädagogik und möglicher Informatik … (pädagogische Informatik, hatte ich neulich schon mal geschrieben) …

    … und entsprechend ausgestattete Schulen (das ist für mich noch unvorstellbarer).

    Dass der Rahmen erweitert wird, heißt nicht, dass er genutzt wird.

    Wir haben so viele Kinder, die ohnehin da bleiben, und so viel Ärger bei Hitzefrei gehabt, weil Eltern Absprachen nicht verstehen (wollten), dass wir kein Hitzefrei geben. Stattdessen kann man überlegen, was man machen will, in einigen Räumen ist es kühler als draußen.

    Mit dem Anspruch auf Ganztag ab dem nächsten Schuljahr wird sich das noch stärker durchsetzen, da Eltern sich noch mehr darauf einstellen und verlassen, dass die Kinder 8 Stunden betreut sind

    Es sind in NDS nur noch 3 Tage, da geht es um Abschied, Aufräumen, Erinnerungshefte …

    … und es ist schön, dass die frühen Ferien mit sommerlichen Tagen beginnen.

    Aber wenn ich den Prompt formuliere, ist es doch auch viel Mühe.

    Und ja, jüngere Kolleg:innen nutzen es für Elternbriefe oder zumindest für eine Vorlage. Ich nutze meine eigenen Vorlagen und weiß ohnehin, was darin stehen muss.

    Genauso, wie die Schulen voller eduki-Material sind, werden die Schulen bald voller KI-generierter Sachen sein, aber dabei wird es sich nicht auf Schulen beschränken. Due Probleme bleiben die gleichen.

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