Die Welt wird untergehen.
Beiträge von Palim
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Ging die ganze Zeit um die Grundschule.
Es ging auch darum, dass @reinerle meint, seine SekI-SL solle Schüler abweisen, wenn ihr am Zeugnis etwas, dass reinere nicht näher definieren möchte, nicht stimmt.
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Dann wissen wir jetzt, dass du, @reinerle , möchtest, dass eine SL ohne klare Kriterien Schüler:innen ablehnen kann.
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Was wären denn das für Kriterien?
Wenn du keine setzt, ist es doch völlig willkürlich und jede SL könnte Kinder ausschließen, weil ihr das Zeugnispapier nicht gefällt.
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Und wenn Schulleitungen auch mal sagen könnten: Mit dem Zeugnis nehmen wir das Kind nicht auf.
Was wäre denn „mit dem Zeugnis“?
Hast du Kriterien dazu parat?
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Bei mir kippt es mal hierhin, mal dahin.
Wenn so gar nichts im eigenen Kollegium zurückkommt, finde ich es unfair.
Gleichzeitig stehen viele meiner Materialien online für alle, die mögen, da kommt von vielen auch nichts, von wenigen ein Danke, von noch weniger aber auch tolles Material.
Da bin ich
fastfest davon überzeugt, dass das Tauschen vor 20 Jahren viel beigetragen hat und erst in den letzten 10 Jahren dann doch alles monetarisiert wurde - hätte man anders haben können.Besonders putzig ist, wenn einem jemand auf einer schulübergreifenden Konferenz vieles blockt und ablehnt, dann aber Material lobt und anbietet, dass man selbst erstellt und online gestellt hat. Ist mir wirklich schon passiert

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Warum hättest du gerne ein weiteres Frosch-Zeugnis?
Nimm doch dieses.
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Nein, es gibt auch andere, die ihre Kinder nicht zu Schule schicken…
… und ja, es gibt auch Eltern, die es begrüßen würden, und genau diesen möchte ich keinen Freifahrtschein ausstellen,
wir brauchen nicht noch mehr Segregation.
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Das wäre ein Freifahrtschein für die Schüler:innen wie Eltern, die ihre Kinder zu Hause halten wollen, aus unterschiedlichen Gründen.
Aber auch ich ertappe mich ab und an bei boshaften Gedanken.
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Was macht ihr denn mit sich kloppenden Kindern?
Wir trennen sie und sprechen mit ihnen.
Danach entscheiden wir gemeinsam über weitere Maßnahmen,
es sei denn, die SL entscheidet schnell, weil das Kind schon zuvor auffällig war oder es bereits „Androhung von Ausschluss“ oder „Ausschluss“ gab.
Übrigens gelten die Erlasse für alle Schulformen, es gibt keine gesonderten Erlasse zu Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen speziell für eine Schulform.
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An der GS hatte man Kinder einfach abholen lassen.
Ist das so?
Wo geht das ohne Konferenz und vorherige Aufzeichnungen?
Von was reden wir, ein extrem störendes, übergriffiges oder aggressives Kind oder ein Kind, das dem Unterricht nicht folgen kann und sich daraufhin auffällig verhält?
Und was verstehst du, @reinerle , konkret unter „Hemmschwelle zu sanktionieren“?
Dazu: in Klasse 3/4 bekommen die Vorfälle zum Teil eine andere Qualität, aber gerade in 1/2 finde ich den Umgang viel schwieriger, weil die Kinder jünger sind und eine andere Ansprache benötigen, weit weniger von Schule selbst verstehen und ihre Rolle erst noch lernen müssen und den Mitschüler:innen auch viel schwieriger zu erläutern ist, warum das Verhalten als störend eingestuft wird und sich nicht jeder so verhalten soll.
In 3/4 kann man vom Rest der Klasse eher erwarten, dass sie selbstständig arbeiten, während man Gespräche führen muss, um Konflikte zu klären.
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Wobei die Liste der Buchstaben sehr lang war und damit z.B. ch und ck möglich wurden.
Ein ähnliches Problem ist s und t, aber nicht st als Anfang oder Ende von Wort/Silbe, wohl aber bei Silbentrennung, wie in Kis-te, wenn man den Text in Silbenschrift formatieren will.
Ein weiteres Problem sind Konsonantenhäufungen (grinst).
Eine meiner Vorgehensweisen ist noch, dass ich mir zuerst die Verben suche (per Wortgenerator/Wortsuche) und auswähle, das Bilden von passenden Sätzen ist dann gar nicht so schwierig, finde ich. Aber ich möchte es auch nicht ständig neu machen müssen.
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Solche Brüche gibt es ja an anderen Stellen in den Vorgaben auch, z.B. innerhalb der Grundschule mit dem Einmaleins: Vorgesehen ist an sich die Einführung und das Üben über Kernaufgaben in Klasse 2, gefordert ist in Klasse 3 dann plötzlich das komplette Einmaleins, das andererseits erst Ende 4 sitzen soll (?), ohne das Division aber kaum möglich ist, schriftliches Multiplizieren auch nicht.
Das finde ich immer wieder schwierig.
Beim Übergang nach der 4. Klasse gibt man viele Individuen an weiterführende Schulen mit unterschiedlichen Modellen, Vorstellungen und Anforderungen.
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Bei uns können manche keinen Ranzen packen, keine Hefteinträge verfassen (sieht aus wie Kraut und Rüben) geschweige denn ein Hausaufgabenheft führen, in das sie dann zu Hause auch mal reinschauen...
Ja, das können manche nicht.
Aber es ist oft sehr unterschiedlich, je nachdem von welcher Grundschule sie kommen.
Ich würde das individuell betrachten, ich habe Kinder in der Klasse, die es, z.B. das Führen des HA-Heftes, trotz täglicher Übung und täglicher Kontrolle auch nach Jahren nicht können, nicht mit Anleitung und schon gar nicht ohne.
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Das geht nur in SH, das schaffst du nicht mehr für diese Wahl, vielleicht dann nächstes Mal.
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Fibeldadaismus
Das entscheidenden kann auch sein, sich genau davon lösen zu können, Alternativen zu haben, damit es für die einen spannender wird und für die anderen unmöglicher, die Texte auswendig zu lernen.
Bei manchen fällt es genau jetzt sehr deutlich auf, dass sie sich vom Lesenlernen verabschieden.
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Ich nutze inzwischen Seiten wie „Wortsuche“, den Rest mache ich selbst, da kann ich Namen der Kinder aus der Klasse oder häufige Ganzwörter mit einbeziehen, auch wenn die Buchstaben noch nicht explizit im Lehrgang waren.
Und ich hänge am Lehrgang, weil ich Unmengen an zusätzlichem Material dazu habe.
Vielleicht ist es zielführender, wenn du de8nen Lehrgang oder die Buchstaben benennst und wir dir Materialseiten zeigen (z.B. lesejule, FrauMohr-ABC der Tiere, Frau Locke - Karibu, WSC hast du ja offenbar schon)
Ab dem 10. Buchstaben gehen ja für die fitten Lesenden ohnehin auch viele andere Texte.
ABER:
Ja, es wäre toll, wenn jemand so ein Programm schreiben würde.
Buchstaben und Verbindungen eingeben, ggf. Thema wählen und vorgeben, ob es einzelne Sätze oder ein Text sein soll.
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Es geht gar nicht darum, ein AB auf drei Weisen zu differenzieren, sondern ein Thema für jede Stunde so vorzubereiten, dass jede und jeder mitarbeiten kann, auch wenn die Kinder noch gar nicht lesen können, der Rest der Klasse aber schon, oder inhaltlich auf der Höhe von 4jährigen sind, die anderen aber 10 Jahre alt.
Du hast immer, für nahezu jede Stunde, die Entscheidung, ob du das Thema für diese Kinder anpassen kannst, was du selbst entscheidest und erstellst, oder ob die Kinder an anderem Material arbeiten um Basiskompetenzen zu üben, was du selbst entscheidest und erstellst.
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Ihre Rolle wäre es (jetzt und in der Vergangenheit) gewesen ihr Kind zu erziehen, ihm Manieren und Werte beizubringen und eben nicht das unteer keinen Umständen tolerierbare Fehlverhalten ihres Kindes zu decken, indem sie sich gegen die "Härte der Maßnahme" aussprechen.
Hätte, wäre, würde…
… so sind aber nicht alle Eltern, darum braucht es dann die Konferenzen.
Aus Perspektive dieser Eltern hat die Schule sich doof verhalten oder sonst wer, aber nicht sie und nicht ihr Kind.
Um so wichtiger, dass es deutliche Maßnahmen gibt. Vermutlich kennen die Eltern das schon.
Je mehr sie denken, dass man auf sie eingeht, desto mehr werden sie versuchen, darüber etwas zu erreichen.
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Und natürlich hätte die Mutter - zumindest hier in NDS - auch das Recht, gegen die verhängte Ordnungsmaßnahme Widerspruch einzulegen. Dann gibt es halt eine erneute Klassenkonferenz.
Ja, nennt sich Abhilfe-Konferenz, die aber zum gleichen Ergebnis wie zuvor kommen kann.
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