Und es sieht trotzdem aus wie ein Zeugnis oder ist es nur eine Mitteilung je Fach, eine Liste mit Viertelnoten?
Beiträge von Palim
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Halbjahresinformation
Was ist denn eine "Halbjahresinformation"?
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Er "besitzt" die Sachen ... das braucht an sich wenig Zeit.
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Warum bist du davon so angefasst, Quittengelee , dass du um dich schlägst? Oder merkst du das nicht?
Was befähigt dich, anderen Lehrkräften, die andere Erlasse umsetzen, die Professionalität abzusprechen?
Ja, Eltern wissen Sachen zu erklären, die Lehrkräfte trotz etlicher Gespräche noch nicht wissen.
Vor allem in Klassenkonferenzen für Ordnungsmaßnahmen finde ich den Austausch häufig gewinnbringend, gerade weil die Elternvertreter:innen die Elternsicht einbringen und Maßnahmen anders bewerten und abwägen.
Am Ende gibt es eine Abstimmung, die den Erlassen entspricht und in der jedeR - professionell! - entscheidet.
Einerseits möchtest du selbst als Mutter an einem großen Gymnasium Gehör finden, weil dich etwas stört, andererseits sprichst du gewählten Vertreter:innen als "Muttis" sowie den Lehrkräften die Professionalität ab.
Verstehe ich nicht.
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Was können wir froh sein, dass wir die Daten nicht in Schränken herumschieben müssen.
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Dann könntest du ja nach Ablauf der 8 für alle, die kein Laufwerk mehr haben, die Übertragung übernehmen, jetzt, wo wir wissen, dass es bei dir noch läuft. 😁
Aber 8“ ist schon ungewöhnlich.
Du bekommst einen neuen Rechner und sicherst deine Daten?
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Vielleicht ist es besonders schön, wenn pepe es macht,
oder ein Lied oder ein Gedicht oder …
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War hier früher auch so,
die Gutachten-Konferenz gibt es nicht mehr.
Das ist mal ein Beispiel, wo eine Neuerung zurückgenommen wurde und es somit Entlastung gab.
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Mal ihr doch einen Gutschein!
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Ja, äußern dürfen sie sich sowieso, alle Eltern,
abstimmen dürfen sie in ihrem Amt als Elternvertretung dann auch,
ausgenommen sind Zeugnisse… (Punkt2), da beraten sie nur.
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Die Vorgabe, die das erlaubt, will ich sehen.
Im Niedersächsischen Schulgesetz ist die Teilnahme von Elternvertreter:innen in Teilkonferenzen, zu denen auch KK und ZK gehören, vorgesehen.
Ganz unten steht
„1In den Teilkonferenzen haben bei Entscheidungen über die in Absatz 5 Satz 2 Nr. 2 genannten Angelegenheiten nur diejenigen Mitglieder Stimmrecht, die die Schülerin oder den Schüler planmäßig unterrichtet haben. 2Die übrigen Mitglieder wirken an der Entscheidung beratend mit.„
https://voris.wolterskluwer-online.de/browse/documen…c7-c21c06b0e855
Wenn die Elternvertreter:innen in der ZK nicht anwesend sein sollten, hätte man sie über den Nachsatz ausschließen können, hat man aber nicht, stattdessen wird ausdrücklich benannt, dass sie beratend teilnehmen. Damit haben sie also die Möglichkeit, sich zu äußern.
Sie sind in der ZK von der Mitbestimmung ausgeschlossen, nicht aber von der Mitwirkung, auf der Seite des Ministeriums heißt es dazu:
„Die Mitwirkung der Elternvertretungen begründet allerdings kein Recht auf Mitbestimmung, sondern beschränkt sich auf die Wahrnehmung von Erörterungs-, Anhörungs- und Informationsrechten. “
siehe https://bildungsportal-niedersachsen.de/schulorganisat…ngsberechtigten
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Ich hatte mir unter "Bodensatz" das Gefissel unten in der Teekanne vorgestellt und nicht den Prött unten in der Bodum.
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meisten lautstarken
RemigrationsgegnerMenschen, die Deportatationen als solche benennen und vehement ablehnen
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Wenn es den rechtsradikalen Bodensatz dort nicht gäbe
Kannst du erklären, wie du zu der Annahme kommst, es seien nur einige Wenige, die rechtsextreme Gedanken verbreiten, gut heißen oder billigend in Kauf nehmen?
Wie deckt sich das damit, dass diese Gedanken gerade von der Parteispitze und ihren Berater:innen verbreitet werden?
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Leider zersplittert sich die Parteienlandschaft immer weiter und durch die komplizierten Koalitionen werden die Koalitionsverträge nach der Wahl so, dass niemand seine Wahlversprechen durchsetzen kann
Ja, es sind ja auch Wahl-Versprechen und kein Wunschautomat, auch bisher wurden diese Versprechen nicht immer alle umgesetzt.
Dass man sich in Koalitionen abstimmen muss, daran denken offenbar viele nicht.
Das hatte ich neulich schon einmal geschrieben. Debatten sind aus der Öffentlichkeit verschwunden, früher liefen sie Sonntagmittag in einem der 3 Programme.
Wenn die Diskussionen Abstimmungen in den Hinterzimmern getroffen werden, wünscht man sich, dass es transparenter wird und Diskussionen für die Öffentlichkeit sichtbarer werden und ggf. auch die öffentliche Meinung einbeziehen. Das war eine Kritik an der GroKo, dass Menschen immer häufiger den Eindruck bekamen, sie hätten kaum etwas zu sagen.
Nun ist es so, dass man das Ringen der Koalition sehen kann und schon ist es einigen zu viel Streit und zu wenig Machtwort.
Ja, auch ich finde manches ungeschickt, aber man hat zumindest einen Eindruck davon, worum gerungen wird und warum Vorhaben nicht einfach druchgewunken oder durchgedrückt werden können.
Eine möglicherweise andere Koalition nach der nächsten Wahl wird auch gemeinsame Lösungen finden müssen - und bildet dennoch den Wählerwillen ab, da sie ja gemeinsam diese Verhältnisse herbeiführen und eben nicht in eine Richtung tendieren.
Ein Mehrheitswahlrecht, wie in den USA?
Worin genau besteht da die Lösung?
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Ja, wurde schon, schadet aber nicht, es mehrfach zu verlinken.
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Ich sehe das etwas anders.
Die Eltern sind vorallem als Aufsicht gedacht, gerade damit da niemand handelt.
Es führt z.B. damals bei unseren Gutachten zu Nachfragen, wenn Kinder mit scheinbar gleichem Notenbild unterschiedliche Empfehlungen bekamen.
Eher sind die Elternvertreter:innen auch mal Ratgeber.
In der GS sind das solche Sachen, dass die Elternvertreter:innen vielleicht etwas sagen können, wenn ein Kind Schwierigkeiten im ESE-Bereich zeigt,
und dann etwas bekannt wird, was man zuvor noch nicht wusste, z.B. Oma gestorben, Mutter krank ...
In der Regel weiß man das, manchmal aber auch nicht...
Das macht die Leistungen nicht besser oder schlechter, lässt sie aber in einem anderen Licht stehen und bei kleinen Kindern geht die Welt eben häufiger mal unter.
In den ersten GS-Zeugnissen stehen eine Menge Sätze und man kann dann überlegen, ob man den einen oder anderen anders formuliert.
Wichtiger finde ich es bei KK hinsichtlich der Ordnungsmaßnahmen. Da ist es durchaus so, dass die Elternvertreter:innen noch Sachen hinzufügen, die in der Schule nicht bekannt sind, weil die Kinder eben nicht immer alles den Lehrkräften sagen.
Auch finde ich gut, dass darüber deutlich wird, dass die Lehrkräfte um Lösungen bemüht sind, zumal es ja oft heißt, die Schule würde nichts machen. Dazu gehört, dass in der KK der Rechtsrahmen erläutert wird und für die Elternvertreter:innen die Vorgehenweise deutlich ist, es transparenter wird, was alles ausgeschöpft ist - ohne dass andere Kinder das nach Hause tragen und es bekannt ist - und was als nächstes folgen könnte.
Elternvertreter:innen dürfen auch darüber nichts erzählen, aber sie können sagen, dass die KK stattgefunden hat und es durchaus zahlreiche Maßnahmen gegeben hat.
Würden Elternvertreter:innen der Meinung sein, dass die KK/Ordnungsmaßnahme zu Unrecht erfolgt, dürften sie ihre Meinung dort äußern und auch entsprechend abstimmen.
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Wie bezeichnet man die Lage, wenn die 8 auf der Seite liegt?
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So ähnlich wie hier:

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