Dazu spielt es auch immer eine Rolle, ob zum Zeitpunkt der Untersuchung eine Schwerbehinderung vorliegt oder nicht.
Beiträge von Meer
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By the way wurde uns in einer Fortbildung gesagt, Burnout ist nur ein anderer Begriff für eine berufsbedingte Depression.
Lass dich bei Therapeuten auf Wartelisten setzen und versuche wie schon gesagt einen Termin bei einem Psychiater zu bekommen.
Insbesondere, wenn du privat versichert bist gibt es auch zeitnahe gute Klinikmöglichkeiten. Vermutlich aber ohne deine Kinder.
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Aber Düren ist doch der Kreis nicht nur die Stadt oder?
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Danke. Tatsächlich sind es 2
Also ich sehe da 5 Gesamtschulen im Kreis. Und du kannst doch auch an einer Haupt-,Real- oder Sekundarschule landen, wenn du auf Sek 1 studiert hast.
Gesamtschule studiert man ja in NRW entweder auf Sek 1 mit Haupt-, Real- (und neuer auch Sekundarschule) oder inkl. Sek 2 als Gymnasium/Gesamtschule.
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Das geht vielleicht an einer Realschule oder Gymnasium aber kaum im dualen System oder in der Fachschule, weil die Tiefe so groß ist, dass es nicht ohne Spezialisierung zu schaffen ist.
Volle Zustimmung. Insbesondere, wenn man dazu nicht nur oberflächlichen Unterricht machen möchte.
Ich bin z.B. im Bereich Netzwerktechnik auch raus, die Tiefe habe ich aktuell nicht und auch keine Kapazität mich dort einzuarbeiten, auch wenn es mich interessieren würde.
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Eigentlich genial, wenn das ginge

Gibt mind. zwei andere KIs die sowas aktuell mit Wahrscheinlichkeiten machen.
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Da steht NRW ja mal gut da mit dem Fach Informatik und der beruflichen Fachrichtung Technische Informatik. Kann man in Kombi natürlich nicht studieren, mit OBAS kriegt man die Kombi aber tatsächlich.
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Ja Stufe 8 ist genau wann? nach 23 Jahren? Also 84k brutto. Da ist der Ingenieur schon weiter 100k. Aber lassen wir das das. Die Pension ist hier eigentlich das stärkere Argument.
BTW. Die 2 Kinder sind bei der Stufe 8 auch nicht mehr so ganz realistisch
Aber natürlich möglich.Hat Hessen andere Stufen als NRW? Bzw. habt ihr Stufen unter 5? Mir wurden meine vorherigen Zeiten angerechnet. Bin nun 11 Jahre nach Ende meines Studiums beruflich tätig (während des Studiums Studi Jobs) und bin Stufe 8.
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Zumal das alles nicht die eigentlichen Probleme löst die sich auch in diversen Studienergebnissen zeigen.
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Zwar schon einen Tag her, aber ich habe mich sehr über das Dankeschön und Geschenk einer Klasse gefreut, zumal ich nichtmal Klassenlehrerin war.
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Nach meinem Wechsel von der Uni an die Schule hat es 6 Monate gedauert bis der LBV meine Uni-Stelle korrekt fertig abgewickelt hatte..
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Anstatt über Mehrbelastung nachzudenken, sollte Entlastung der Lehrkräfte ein Ziel sein. Ich sage nur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.
LG
Soll ja Coaching, Supervision und Achtsamkeitstraining geben....
Oder vielleicht gleich für jede Schule ne eigene psychosomatische Klinik?
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Ich finde das Thema sehr spannend, fürchte aber, dass in unserem Schulsystem dafür keine Zeit ist. Du merkst es an den Kommentaren hier, dass auch häufig das grundlegende Verständnis dafür fehlt.
Ich kenne eine freie Schule, die etwas derartiges anbietet, die Kinder sind freier in der Material- und Aufgabenwahl, arbeiten sehr selbständig nach groben Lernplänen. Jede Woche werden unbenotete Tests geschrieben, um seinen Lernstand zu checken und gezieltes Feedback zu erhalten. Wenn das Kind denkt, es hat das angestrebte Ziel erreicht, schreibt es freiwillig einen benoteten Test.
Mein Problem ist auch, wie man das durch ein Tool abbilden will. Weil, wie du so gut beschreibst soviel mehr dazugehört.
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Naja z.B. auch individuelles Feedback auf Klassenarbeiten, generell einen individuelleren Lernprozess. Ich bin da nicht mehr so im Thema durch den Job an der Schule.
Dein genanntes Problemfeld hat ja erstmal gar nichts damit zu tun und gehört für mich zu grundlegenden Kompetenzen die man zusätzlich im Unterricht vermitteln muss.
Vielleicht fehlt mir gerade einfach die Vorstellung zum dem Thema und zum Mehrwert der Plattform.
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Ich weiß grad nicht was der Mehrwert sein soll im vgl zu entsprechenden mündlichen Kommentaren die ich den SuS beim Rumgehen etc. gebe.
Das Tool scheint ja für kollaboratives Programmieren entwickelt worden zu ein. Da hätte ich jetzt eher geschaut, wie gut oder schlecht läuft es, wenn in einer kollaborativen IDE gemeinsam Entwickelt wird, z.B. vs. klassisches PairProgramming.
Mein Verständnis von formative Assessment bezieht sich auch nicht nur auf Feedback im Unterricht.
Ich kenne mich auch nicht mit den schriftlichen Arbeiten bei euch aus. Was ist da die Zielsetzung? Ist es eher eine fachdidaktische Forschungsarbeit oder geht es um Unterrichtsentwicklung?
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Kennt sich irgendjemand mit Hautausschlag in Zusammenhang mit Covid aus oder hatte jemanden welchen während / nach der Infektion?
Hatte nach der Infektion eine Art Akne auf dem Rücken, hatte ich vorher nie und nun zum Glück auch nicht mehr.
Nesselsucht habe ich aber auch gehört. Ggf. kann histaminarme Ernährung helfen.
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Deswegen finde ich auch 'Lüge' in diesem Zusammenhang etwas seltsam. Aber wenn man mit Siri redet, hat man ja auch ein etwas befremdliches Gefühl von Menschlichkeit. Und wenn selbst die Entwickler von virtuellen Influencerinnen von 'sie' reden, was sie tut und welche Ziele sie verfolgt, scheint das Wissen um informatorische Zusammenhänge allein nicht vor solchen Gefühlen zu schützen...
Inwiefern, suchen nicht beide nach Textbausteinen im Internet?
Die Prinzipien dahinter sind anders. Die Datenstruktur, dass System wie die Informationen gespeichert und zugreifbar sind und somit auch die Algorithmen. Hinter einer KI wie ChatGPT stecken neuronale Netze. Diese kann man mit Daten füttern, dass sogenannte trainieren. Je besser das Netz trainiert, um so besser auch die KI. Das Training sorgt dafür, dass Pfade im Netzwerk entstehen, die Pfade entsprechend gewichtet werden etc. Eine solche KI benötigt nicht zwingend Zugriff auf das Internet.
Es gibt inzwischen einiges an wirklich gutem anschaulichen Material für Schule, mir fehlt leider da aktuell auch die Zeit mir die Sachen im Detail anzusehen. Gute Reihen beziehen da auch immer gesellschaftliche Auswirkungen mit ein.
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Die KI erfindet nicht, sie setzt Dinge nach einem Muster zusammen, welches anhand der Daten, mit denen sie trainiert wurde, die höchsten Wahrscheinlichkeiten haben. So ganz ganz grob gesagt. Ein völlig anderes Konzept als z.B. die Anfrage über eine Suchmaschine. Aber da wären wir wieder an dem Punkt der informatischen Bildung. Ich hab schon mal gesagt, dass ich diese an dieser Stelle für sehr wichtig halte, um Fragen hinsichtlich der zukünftigen Rolle von KI überhaupt beantworten zu können.
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bei uns wechselt er sogar alle 6-7 Wochen. Allerdings bei den Vollzeitklassen, nach Möglichkeit, so wenig wie möglich.
Und den Job des Stundenplaners, der bei uns auch den Vertretungsplan macht, möchte ich ehrlich gesagt nicht machen. Da haben bei uns einige KuK sehr spezielle Ansprüche.
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Es hilft schon um einschätzen zu können was KI kann und das eben nicht alles korrekt ist.
Die eigentliche Prüfung ist natürlich immer fachbezogen.
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