Angesichts dessen, was du mir bereits über deine gesundheitliche Lage anvertraut hast, würde ich dir tendenziell zur GKV raten wollen, da über diese die langfristige Gesundheitsversorgung in deinem besonderen Fall mutmaßlich leichter fallen dürfte (ist halt schwer einzuschätzen aus der Ferne, solltest du vielleicht einfach mal mit deinen dich behandelnden Fachärzten besprechen). In jedem Fall solltest du PKV- Tarife SEHR genau darauf prüfen, welche Leistungen bei deinen gesundheitlichen Problemen überhaupt gewährt werden und dir dann mal für sagen wir 5 Jahre durchrechnen, was dir an Zuzahlungen anfallen könnte, weil möglicherweise erforderliche Gesundheitsleistungen nicht oder nur anteilig übernommen werden. Auf keinen Fall solltest du einen Basistarif einer PKV akzeptieren. Nach dem, was man hier schon dazu lesen konnte, ist das wirklich unterirdisch und verursacht mehr Stress, als es wert ist.
Es ist in jedem Fall eine Abwägung, die bei starken gesundheitlichen Vorbelastungen längst nicht so eindeutig ist, wie dir vermutlich manche hier signalisieren werden, die selbst gesund genug sind, den Abrechnungsstress gut bewältigen zu können. Ich weiß, dass ich SEHR erleichtert war, als ich im Laufe des Refs die PKV auf "Ruhen" zurückstellen durfte, um die in meinem Fall vorliegende GKV- Versorgung ausschließlich zu nutzen. Das ist aber natürlich immer eine sehr individuelle Frage, wie belastbar man an manchen Stellen noch zusätzlich ist bzw. was man persönlich als Belastung empfindet und was einem einfach reinläuft.
Ich finde es im Übrigen großartig, dass du das Ref in Teilzeit angehen wirst. 
Meer : Bist du in der GKV oder in der PKV?