Falls es beruhigt, ich wurde im Oktober in NRW nicht nach familiären Vorerkrankungen gefragt. Weiß aber nicht, ob es gängig ist, oder ob es daran lag, dass die Ärztin mit meiner Flut an Befunden (die man ja verlangt hatte) überfordert war ![]()
Beiträge von Meer
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Wenn es sich um eine staatlich anerkannte Ersatzschule handelt, kann doch auch ganz normal über Leo und Co. ausgeschrieben werden.
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Arbeitsgruppen zur Bildungsgangsarbeit, bei denen immer nur einseitige Perspektiven betrachtet werden, keine Differenzierung betrachtet wird und den KuK, die nach dem auch von der Schulleitung vorgeschriebenen Konzept Lernsituationen arbeiten, ständig vermittelt wird, dass die SuS doch so überhaupt kein Fachwissen bekommen könnten. Als würden SuS nur etwas lernen wenn man Ihnen die Inhalte Frontal per Lehrervortrag vermittelt...
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Muss eine solche Nebentätigkeit nicht auch genehmigt werden?
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Wir haben auch keine extra Leihgeräte, aber wir haben Geräte für den Unterricht. Aus dem Bestand könnte man im Zweifel mal etwas ausleihen. Mussten wir bis dato allerdings nie tun. In den Vollzeitklassen wurde auch zu Beginn des Schuljahres abgefragt, ob alle einen Rechner zur Verfügung haben. Das war der Fall bzw. wo es nicht der Fall war wurden die Eltern selbst aktiv. Sonst hätten wir geschaut, dass genau diese SuS in einem Fall wie gestern z.B. ein Gerät aus der Schule mitbekommen würden, oder, ob wir ältere, bereits aussortiere, Geräte haben die ggf. an die SuS gegeben werden können.( Diese werden sowieso regelmäßig für einen kleinen Obolus weitergegeben).
Wie bereits gesagt, mir ist bewusst, dass wir durch die private Trägerschaft eine Ausstattung haben die man ansonsten nur selten findet. Aber wenn man diese besitzt, sollte man sie eben auch nutzen. Finde ich nicht verwerflich. Auch wenn es heißt, Gebauer sagt Schule zu und wir machen Distanzunterricht, bevor wir SuS für einen Tag quer durch Deutschland ins Unternehmen schicken. Haben wir wie gesagt bereits vor Corona gemacht. Nur halt weniger professionell

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Was ich mich im Moment aktuell frage:
Heißt
jetzt
a) dass der nur für den Donnerstag gilt und morgen automatisch (wenn es keine anderen Informationen gibt) wieder Unterricht ist?
b) dass zwar erst einmal nur für den Donnerstag gilt aber das Ministerium davon ausgeht, dass morgen alle wegbleiben, wenn es keine anderslautenden offiziellen Anweisungen gibt? (Offizielle Anweisungen, keine Pressenachricht.)
*kopfkratz*
Mein Katwarn hat eben gemeldet, der angeordnete Unterrichtsausfall ist aufgehoben.
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Dann müsste es dafür (vorbereitete) Geräte geben. Ich wüsste gar nicht, was die den Schülerinnen sagen sollte, wenn sie wissen wollen, an wen sie sich für ein Leihgerät wenden sollten. Bei uns gibt es keine Geräte, die dafür vorgesehen sind.
Wir haben genügend Klassenräume, die mit entsprechenden Laptops oder Tablets ausgestattet sind und dann ggf. für einen Tag hätten verliehen werden können. Ggf. wären auch noch Altgeräte da. Die Azubis haben bei uns tatsächlich alle ein Dienstgerät und in den Vollzeitklassen wurde zu Beginn des Schuljahres geklärt, ob irgendwo etwas zu organisieren ist.
Ich weiß, im Hinblick auf technische Ausstattung arbeite ich quasi im Paradies.
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Ehrlich gesagt, hab ich mir keinen Zacken aus der Krone gebrochen (wenn ich denn überhaupt eine hätte ;)), weil ich heute Distanzunterricht gemacht habe. Ich kann inzwischen fast jede meiner Unterrichtsstunden sowohl in Präsenz als auch in Distanz halten. Es gibt da wirklich nur wenige Ausnahmen wo ich komplett was ändern muss.
Was mir klar ist, dass nicht jede Schule die Ausstattung hat. Ich hätte sie auch in der Schule gehabt, bin aber lieber zuhause geblieben.
Und die SuS, falls jemand kein Endgerät gehabt hätte, dann hätte man sich gestern noch leihweise eins aus der Schule mitnehmen können, in diesem Fall kam die Meldung ja früh genug.
War trotzdem ein etwas entspannterer Arbeitstag. Keine Masken, kein Weg, eine ruhige Pause, niemand der mich bei der Vorbereitung des Unterrichts für morgen stört. Und damit hab ich eigentlich jetzt schon alles erledigt was ich sonst wohl erst in zwei Stunden erledigt hätte.
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Das mit UPP ist echt fies. Meine Kollegin hat nächste Woche und stand gestern auch bei mir und meinte, stell dir mal vor, dass passiert nächste Woche.
Ich glaube ich wäre durchgedreht

Ich mache gleich halt Distanzunterricht. In der ersten Doppelstunde war eh eine Erarbeitung einer Präsentation der SuS geplant und die andere kriegen wir auch rum. Da hatte ich ja zumindest noch die Chance allen zu sagen, sie sollen ihren Quellcode auf die Lernplattform oder die Cloud laden.
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Macht absolut Sinn. Ihr seid aber auch eine Privatschule, die sich nicht unbedingt an die Vorgaben aus dem Minsterium halten muss, oder?
Ersatzschule ja. An was wir uns halten müssen und an was nicht, weiß ich ehrlich gesagt nicht auf allen Ebenen. Ferien dürfen z.B. bei uns etwas anders gelegt werden, betrifft aber zumindest bei uns nur einzelne Tage. Als wir letztens täglich getestet haben, war das mit der Bezirksregierung abgeklärt. Also teilweise bewilligt die dann auch Ausnahmen oder andere Regelungen.
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Bei uns ist das ganz einfach, wenn kein Unterricht, dann müssen die SuS der dualen Ausbildung ins Unternehmen. Die SuS kommen aber aus ganz Deutschland. Sollen wir die jetzt für einen Tag 500 km durch die Gegend schicken? Bereits vor 2 Jahren bei dem Sturm haben wir den SuS-Aufgaben gegeben. Nun gibt es statt einfach Aufgaben halt Distanzunterricht mit Videokonferenz. Die Vollzeitschüler haben halt Pech, dass es bei uns so geregelt ist.
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Bei uns wurde auch Distanzunterricht angeordnet. Den dürfen wir Lehrkräfte von Zuhause oder aus der Schule machen.
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Nö. In den Ferien fahren wir nicht. Und wir haben Bundesliga geschaut, die kurz vor Meisterschaft stand. Muss also im Mai gewesen sein.
Ich glaube vor Corona gab es mal sowas wie Frühlingsfeste
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Fällt doch eh nicht mehr aus, wir können doch jetzt Distanz

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(Nachdem ich die GKV-Versicherung auch noch komplett ohne Beiträge zahlen zu müssen erhalte, ist das natürlich auch bedeutend kostengünstiger für mich, als die PKV es war. Aber gut, der Teil läuft außer Konkurrenz. Wer das möchte muss dummerweise erst schwerbeschädigtes Opfer von Gewaltverbrechen werden. Der Neid dürfte sich also in Grenzen halten an dieser Stelle.)
und das ganze auch noch anerkannt bekommen....
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Wenn du in die PKV nur über die Öffnungsaktion kommst und bis dato für die GKV keine Zusatzversicherungen hast, gebe ich zu bedenken, dass es schwer wird mit Zusatzversicherungen.
Ich persönlich hätte die Öffnungsaktion genommen, da ich dann in einigen Bereichen dennoch eine bessere Leistung als in der GKV, bei geringeren Kosten, gehabt hätte. Da die Öffnungsklausel nicht für Ersatzschulen gilt, bin ich leider nicht in die PKV gekommen.
Vielleicht ändert es sich in den nächsten Jahren und mehr Bundesländer ermöglichen eine pauschale Beihilfe. Dann würde ich mit der GKV gut fahren und könnte evtl. Lücken eben privat bezahlen.
So bin ich aktuell zwar Beihilfeberechtigt, habe aber nicht wirklich was davon. Wenn nun die Kostendämpfungspauschale wegfällt, kann man vielleicht versuchen so Dinge wie Osteopathie einzureichen. Hab da aber aktuell noch keine Erfahrung, ob die dann anteilig übernommen würde...
Und ich liege aktuell bereits über der Beitragsbemessungsgrenze.
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Bei uns gab es leider Beschwerden, dass die Schulleitung geboosterte Haushaltsangehörige nach Hause geschickt hat. Daher gab es nochmal x Telefonate mit dem Gesundheitsamt, was ansonsten ja in der Tat gar nicht mehr mit einbezogen wird.
Naja ich bin gespannt auf die kommende Woche. Den positiven KuK geht es ziemlich bescheiden, da wird sicher Montag keiner Distanzunterricht machen.
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Trotz alledem ist nun eine relativ harmlose Variante unterwegs und ich denke, deswegen wird das so gehandhabt.
Dies nur zu bedenken
Ja in gewisser Weise ist es so. Dennoch muss man es nicht in allen Punkten wissentlich drauf anlegen. Insbesondere wenn Menschen berechtigte Sorge haben. Ich hoffe einfach sehr die Impfungen schützen wirklich vor LongCovid Symptomatiken und auch vor evtl. anschließenden anderen Autoimunreaktionen.
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So doof es klingt - das Durchseuchungsministerium sagt "Ja, er muss hier sein." Aber - bei mir wäre er auch nicht hier.
Wir hatten die Woche darüber Diskussionen mit dem Gesundheitsamt und diversen weiteren Stellen. Ende vom Lied, die Schüler müssen da sein, auch wenn sie nicht wollen und online dabei sein könnten... In einem Fall war die Person dann einige Tage später selbst auch positiv. Die Stimmung in der Klasse ist entsprechend schlecht. (Niemand ist sauer auf die Person, aber auf die gesetzlichen Grundlagen). Ich weiß dann auch nicht mehr was ich sagen soll, außer sie haben recht, wenn die bei einem stehen und sagen, zwei Jahre mache ich nichts, um mich und andere zu Schützen, und dann wird hier einfach systematisch Durchseucht. Warum hab ich mich dann die zwei Jahre so verhalten?
Einfach traurig... und nachvollziehbare Wut und auch Angst.
Ich bezweifel langsam, dass dies für diese Altersklasse an jungen Erwachsenen gesünder ist als Online-Unterricht...
Aber da es gerade im Kollegium los geht, wer weiß wie lange wir noch in Präsenz sein können...
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Ok, das macht Sinn. Mal sehen, ob die anderen BL das dann auch so umsetzen.
Aber wenn ich mich selbst positiv teste, muss ich trotzdem erstmal noch einen positiven Test in einer Teststelle haben, oder?
Ich würde in dem Fall erstmal bei meinem Hausarzt anrufen und mal hören was die sagen. Ggf. machen die dann ja auch direkt PCR oder erst Schnelltest und dann PCR. Da weiß zumindest ich persönlich bei meinem, dass der Abstrich richtig gemacht wird.
Bei uns scheint es jetzt im Kollegium umzugehen

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