Ich fürchte es hat auch etwas mit, ich hab solange protestiert, wenn ich jetzt einknicke verliere ich mein Gesicht oder so zu tun. Zumindest bei denen die sich offensichtlich zu bestimmten Szenen zugehörig fühlen und das auch so äußern...
Beiträge von Meer
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Maskenpflicht, mehr erwarte ich nicht und bin mir zumindest für unsere Schulform auch nicht sicher, ob anderes für die SuS sinnvoll wäre. (Mal unabhängig von der Infektionsgefahr betrachtet und wir haben nunmal auch eine hohe Impfquote.)
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Habe ich heute, hat leider nichts gebracht. ich trage also Maske, halte Abstand und lüfte regelmäßig und hoffe inständig, dass ich heile durchkomme.
Bei meinem partner im Büro gibt es gerade 4 positive Corona Fälle.
Hier ähnlich. Einzig eine schwangere Kollegin hat es wohl geschafft, dass die SuS dort weiter Maske tragen. Im Kollegium sind die meisten umsichtig und die die es nicht sind, tja das sind auch die ohne Impfung und für die ist alles eh übertrieben etc. pp.
Die ersten KuK fallen aus, weil die Kids in Quarantäne sind...
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Ich wäre auch sehr für die Masken...
Die Inzidenz ist hier so hoch wie noch nie, aber wen stört es oder so...
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Wisst ihr alle, dass ihr Infektionen vorsichtshalber der Unfall Kasse melden solltet? Gerade wenn es dort mehrere Fälle an der Schule gibt, kann es wohl als Dienstunfall gelten (die genauen Bedingungen ob Sequenzuerung notwendig oder wie kenne ich aber nicht).
soweit ich gehört habe scheint es ziemlich schwierig es als Dienstunfall anerkannt zu bekommen. Aber versuchen sollte man es wohl, insbesondere wenn es in der Schule vorher weitere Fälle gab. Falls nicht hat man wohl gar keine Chance...
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In NRW sollen doch jetzt wieder irgendwelche Impfstellen eingerichtet werden. Zumindest hier in der Region gibt es aktuell einige Aktionen ohne Termin. Die Schlangen sind dort wohl aber auch ziemlich lang.
Ich finde es krass, dass die SuS da immer noch ohne Maske sitzen dürfen und ich habe viele KuK die sie ebenfalls abnehmen. Ich hasse die Masken wirklich wirklich, aber ich habe auch viel zu viel schiss mich nochmal zu infizieren. Wenn ich es aushalten würde, würde ich auch FFP2 tragen, aber leider keine Chance...
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Off-Label gibt es durch aus öfters. Hatte auch schonmal ein Medikament, was zu dem Zeitpunkt für meine Diagnose nicht zugelassen war. Hatte es stationär bekommen, dort hat mir das niemand gesagt, was ich im Nachhinein heftig fand. Habe es dann in Absprache mit dem Arzt ambulant wieder abgesetzt, musste dazu aber damals dann auch was unterschreiben.
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Bei uns sagen sie, sie seien ja geimpft, also wird überwiegend keine Maske getragen...
Dafür gibts die ersten Impfdurchbrüche unter SuS...
Bis dato aber tatsächlich noch keine Ansteckungen unter SuS
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Und wenn du zum Arzt gehst und sagst du hast Halsschmerzen?
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Und die Wiederholung ist erst im nächsten Prüfungszeitraum gut ein halbes Jahr später. Dazwischen weitere Unterrichtsbesuche und Seminare!
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Och du das ist bei CDU/FDP jetzt auch nicht soviel besser. Impfzentren gibt es hier auch nicht mehr. Die mobilen Aktionen die gerade wieder anlaufen haben wohl auch sehr lange Schlangen so die Zeitung heute. Beim Hausarzt häufig Termine erst im nächsten Jahr möglich.
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Falsch positive Tests hatten wir bis dato nicht.
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Diese Info steht beim RKI schon länger.
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Vielleicht gibt es Leute, die weniger Antikörper haben und daher ein höheres Risiko für einen schweren Verlauf? Dazu Terminknappheit?
Edit: Stimmt, CDL hat recht, du warst ja schon infiziert.
Natürlich gibt es die, ich habe auch nie gesagt, dass ich ein Problem damit hätte mich woanders um eine Impfung bemühen zu müssen oder?
Ja eine Infektion wird behandelt wie ein Booster, aber auch dabei sehr unterschiedlich. Menschen die eine Infektion vor der Impfung hatten wurde empfohlen sich nur einmal Impfen zu lassen, Menschen die eine Infektion nach der ersten Impfung hatten wurde auf jeden Fall empfohlen sich ein weiteres Mal impfen zu lassen etc.
Fakt ist, es gibt dazu keine Datenlage und keine Erfahrungen. Genauso wie der Punkt damals, Impfung erst 6 Monate nach Infektion mit dem Impfstoffmangel zu tun hatte. Inzwischen impft man ab 4 Wochen danach.
Letztendlich werde ich sicherlich einen gewissen Schutz haben und evtl. auch einen besseren als nach doppelte Impfung. Aber irgendwie ist es alles Glaskugel. Von daher werde ich mir einfach überlegen müssen was ich nun mache.
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Mich persönlich hat auch Ihre Aussage irritiert ich könnte bis Januar/Februar warten. Was macht diese Zeit für einen Unterschied? Ich weiß aber, es gibt in der Praxis für dieses Jahr keine Impftermine mehr. Allerdings gibt es in nächster Zeit einige Impfaktionen in der Gegend wo man sich auch einen 3. Impfung abholen kann.
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Weißt du mehr dazu, was da das Problem war? Also ne Stunde die entweder gut oder absolut grauenhaft laufen kann... ist ja letztendlich jede Stunde, aber das klingt ja schon danach, als ob es absichtlich riskant geplant wurde?
Die Person hat wohl sehr sehr wenig von sich als Lehrperson gezeigt, im dem Fall wohl zu wenig. Aber ich war nicht dabei.
Hohe Schüleraktivität ist gut, aber war in dem Fall wohl zu viel.
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Du könntest auch Antikörper bestimmen lassen - vll kommt da auch raus, dass du noch ausreichend hast. Dann kannst du beruhigte abwarten.
Könnte ich, meine aktuellen Recherchen ergeben aber sehr unterschiedliche Meinungen zur Antikörperbestimmung, kein spezifischer Schwellenwert, Antikörperstatus allein nicht ausschlaggebend etc... Daher ist die Frage, ob das überhaupt viel Sinn macht.
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Habe ich in meinem Jahrgang so nicht erlebt. Jemand der gut war und durchgefallen ist, hat nach eigenen Worte "gezockt" im Sinne von entweder das wird total super und die Prüfer finden es auch total super, oder es geht voll in die Hose. Es ist leider in die Hose gegangen. Jemand anderes ist nach diversen Aussagen auch anderer Reis zurecht durchgefallen oder wurde gar nicht erst zur Prüfung zugelassen.
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Wo ist die Wolle? Wurden schon Socken daraus gestrickt?
In meinem Wollvorrat oder schon verstrickt

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Och ich finde das was man da nach 5 Jahren so bekommt ist deutlich mehr, als was ich nach 5 Jahren im öffentlichen Dienst als Angestellte mit E13 bekommen hätte. Das wäre so wenig gewesen, dass ich hätte aufstocken müssen. Und auch jetzt erreiche ich das mindest Ruhegehalt im Fall einer Erwerbsunfähigkeit nicht.
Aber als Abiturient sollte man sich vielleicht mal klar machen, dass man sich nicht gegen alle Eventualitäten des Lebens versichern kann sondern einfach mal Leben.
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