Beiträge von Meer

    Ich lade in der Regel alles was ich austeile (für die, die Papier wünschen, oder wenn ich auf Papier bestehe weil sinnvoller) auf Moodle hoch. Das sage ich zu Beginn immer. Wenn jemand fehlt bitte ich die Zettel doch bei der Person auf den Platz zu legen (bei Unterricht im Klassenraum)

    Man darf mich anschreiben, wenn ich mal vergessen habe etwas hochzuladen. Die Ausrede, ich war letzte Stunde nicht da und hab daher keine Ahnung lassen ich lediglich gelten, wenn man bis einschließlich des Vortags krank war. Ansonsten gilt nacharbeiten und sich dann bei konkreten Fragen gerne melden. Außerdem wird zum Einstieg immer für alle kurz aufgegriffen, was der Stand der Dinge ist. Der Rest muss meine Meinung nach bei SuS die eine Ausbildung, ein duales Studium oder ein Fachabitur erreichen wollen von selbst laufen.

    Das taten sie immer schon, das hat bis anhin nur niemanden interessiert. Und ich sehe es leider wie Kris, ich denke dass "die Wissenschaft" im Ansehen jetzt noch beschissener dasteht als vorher. Zum Teil aber durchaus auch selbstverschuldet. Man hat in den letzten Monaten schön gesehen, wie viel Hühnerkacke publiziert wird, nur damit publiziert ist. "Normale" Menschen können das nicht einordnen und entwickeln ein entsprechendes Unverständnis.

    Ja, die wenigsten wissen wie Wissenschaft funktioniert und das auch Wissenschaft ein Wettbewerb ist. Und bevor man nachher mit der Idee langsamer ist als wer anderes wird lieber auch das publiziert was ggf. nicht zu gebrauchen ist. Covid hat das in manchen Disziplinen nur nochmal verschärft.

    Nur wer sich noch nie mit diesem System auseinandergesetzt hat konnte wohl einfach nicht verstehen, was man da an Wissenschaft live in den ganzen Monaten erlebt hat.

    Wir haben inzwischen alles digital, alle sind angehalten bis Freitag 14 Uhr alles einzutragen. Klassenlehrer kontrollieren und mahnen ggf. an.

    Fehlzeiten tragen ich immer direkt ein. Inhalt meistens im Nachgang oder gegen Ende der Stunde wenn die SuS gerade arbeiten.

    Bin sehr froh über die online Lösung, kein ständiges Suchen des Klassenbuchs bei den Lehrkräften der Vorstunden...

    Genau deshalb war Hilbert Meyer an meiner Uni verpönt...

    ... und die Refis, die von der Uni in mein Ausbildungsseminar kamen, an der er als Pädagogik-Prof lehrte, hatten keine Ahnung von Unterrichtsplanung.

    das hängt doch nicht von einem Prof ab, ob jemand Unterricht planen kann... Selbst wenn ein Prof. alle allgemein didaktischen Veranstaltungen halten würde, was allein schon unwahrscheinlich ist, gibt es immer noch die fachdidaktischen Veranstaltungen in denen es unter Anderem auch um Unterricht und auch Planung geht. Es hängt meiner Meinung nach eher generell davon ab, wie praxisorientiert die Lehrveranstaltungen sind. Zu meiner Zeit als Mitarbeiterin an der Uni haben wir angefangen Seminare anzubieten die mehr Praxisbezug haben. Das kam bei den Studierenden sehr gut an, hat aber in der Form wie wir es gemacht haben nur in einem sehr kleinen Studiengang funktioniert. In einem Seminar mit 30 Personen wird es schwierig alle Unterricht oder Workshops planen und durchführen zu lassen für die jedesmal Klassen in die Uni kommen.

    Bei uns läuft das leider anders..Ich habe sehr oft im Seminar gefragt. Entwürfe schreiben, üben dürften die nicht beibringen.

    Naja Entwürfe schreiben üben, ist sicherlich nicht Teil des Seminars und sie werden dir auch nie einen ganzen Entwurf auseinander nehmen, dass wurde bei uns auch so gesagt, dass sie das nicht dürfen. Eben weil die Entwürfe in der UPP inzwischen die 2. Staatsexamensarbeit ersetzen.

    Dennoch wurden bei uns konkrete Fragen z.B. zu Kompetenzen besprochen. In dem allgemein nochmal Kompetenzorientierung besprochen wurde (dies sogar sowohl im Kern als auch in den Fachseminaren) und dann zum Teil anhand von Entwürfen zu denen wir schon UBs gehalten hatten.

    Ich nehme an du hast inzwischen mind. in jedem Fach einen UB gemacht? Was waren denn da die Rückmeldungen die du bis dato bekommen hast? Ebenfalls muss doch auch das EPG bereits stattgefunden haben.

    Ansonsten kannst du auch um eine Beratung bitten und nimmst dann z.B. konkrete Formulierungen mit und stellst dazu fragen. Oder eine konkrete Reihenplanung etc. pp. Es muss halt konkret sein.


    Bezüglich Medienkompetenz im Hinblick auf: " Unterrichtsbesuche und andere Ausbildungsformate beziehen Fragen der Medienkompetenz und des lernfördernden Einsatzes von modernen Informations- und Kommunikationstechniken ein." OVP§11 (3) nicht ganz irrelevant. Bei Ref.-Start vor Mai 21 gilt stattdessen ein UB mit dem Schwerpunkt Digitalisierung/Medienkompetenz.

    ohne Werbung machen zu wollen, für Leute mit wenig Medienkompetenz sind ggf. die Sachen von fobizz ganz gut. Letztes Jahr gab es dort auch einen kostenlosen Adventskalender.

    Wobei gerade das Thema digitale Medien, vielleicht auch durch Corona, bei uns im Seminar ständig durchgekaut wurde. Fand ich persönlich dann schon nicht mehr so spannend mich x mal mit den gleichen Toollisten zu beschäftigen. Zumal das Ganze ja mehr umfasst als nur Tools.

    Liebe andere Kollegen, die jetzt geschockt sind, freut euch über eure gute Ausbildung. Ich war auch völlig alleine und kann kuebra gut verstehen.

    Ich bin Seiteneinsteigern, einen fachlichen Mentor habe ich auch nie gesehen und mir vieles selbst erarbeitet.

    Das man sich alleine gelassen fühlt kann ich auch gut verstehen.

    Wie gesagt, dass man nach mind. fast 6 Monaten Ref (NRW fängt Mai und November an) noch nie einen Blick in einen Lehrplan geworfen hat wundert mich dann doch sehr. Aber lieber spät als nie sage ich da immer.

    Die Zulassung des Impfstoffes wurde doch jetzt beantragt, wenn ich das richtig mitbekommen habe, oder soll zumindest in den nächsten Tagen beantragt werden.

    Da es aussieht, als wenn die Zulassung durchgehen wird, würde ich für den Zeitpunkt "nach Zulassung + x Wochen plädieren", wobei x der Mindestabstand zwischen den beiden Impfungen + 14 Tage (die nach der zweiten Imfpung) + 2-3 Wochen (weil: kann ja nicht jeder gleich am ersten Tag) . Also so Ende/Mitte Januar? Auch "nach den Weihnachtsferien" hätte ich für vertretbar gehalten, und wäre ein schönes Zeichen für das dann begonnene Jahr. Aktuell wirkt der Zeitpunkt völlig willkürlich - was er sicher auch ist.

    Nachdem das Ganze sich jetzt schon so lange hinzieht, hätte man den Impfwilligen die Chance geben können, die Masken als Standard noch bis zur Impfmöglichkeit aufzulassen.

    naja auch da wird man "das Problem" haben dass nicht alle Eltern die Kinder impfen lassen. Ähnlich wie es aktuell an den Berufskollegs ist. Wobei da sicherlich noch andere Faktoren hinzukommen als sich nicht impfen lassen wollen, wie der Weg zur Impfung ist für manche scheinbar schon zu viel...

    Ich hab auch ein bisschen Bauchweh und gleichzeitig wäre ich das Dingen auch lieber heute als morgen los...

    Vorher gab es hier auch kein Feedback zu den Entwürfen, durfte auch angeblich nicht gegeben werden. Aber zu nem fertigen Entwurf gab es schon Feedback. Und mit einer gezielten Frage wie z.B.: Wie formuliere ich Lernziele oder wie formuliere ich Kompetenzen durfte man schon im Fachseminar kommen. Gerade Kompetenzen wurden durchgekaut.

    Das was ich an "Literatur" habe sind eher zusammengestellte Papiere für Uni Seminare und das was du auch online findest.

    Jemand hat schon die Operatorenlisten genannt.

    Und ob Ziele und Kompetenzen gescheit formuliert sind, kann auch jemand Fachfremdes beurteilen.

    Bei uns gab es ein grobes Gerüst als Vorlage und man musste auch nicht von Anfang an alles schreiben. Schritt für Schritt kamen immer mehr Abschnitte hinzu.

    Ich rate immer dazu erstmal die Idee der Reihe/Lernsituation zu haben, daraus den Ablauf dieser zu skizzieren und dann zu schauen welche Stunden eignen sich gut für einen UB. Diese dann im Detail ausplanen--> Synopse, Stundenziel, Stichpunkte zu didaktisch-methodischen Entscheidungen. Damit hat man schonmal ein gutes Gerüst und schon viel gedankliche Leistung gemacht. Ich hab mir oft im Prozess Stichworte gemacht, warum ich mich wie entschieden habe, dass war dann später hilfreich bei der Formulierung der einzelnen Abschnitte des Entwurfs.

    Ansonsten wurde ja schon gesagt, mit einem ersten Aufschlag (mind. Reihe und Stundenziel +Synopse) an den ABB wenden mit der Bitte das mal gemeinsam durchzusprechen.

    Die Fachseminare auch für eigene Fragen nutzen. Mit anderen Referendaren austauschen etc. wurde ja alles eigentlich schon genannt.

    Schau dir die Homepage der Klinik an die dir genannt wurde und schau ggf. noch nach weiteren. Die meisten Kliniken können dir dann auch sagen wie das mit der Kostenübernahmen läuft. Ob man die vorab selbst beantragen muss (mit der Einweisung des Arztes) oder ob sich die Klinik darum kümmert (mit der Einweisung des Arztes).

    Viele Kliniken haben auch Wartezeiten, wenn gleich die im privaten Bereich recht überschaubar sind, wenn nicht gerade bestimmte Therapien sucht.

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