Und was zeichnet dieses Tool aus? Was macht es besser als vorhandene Tools wie fobizz und toTeach?
Beiträge von Meer
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Was genau die gerechnet haben, keine Ahnung, aber es passt genau mit dem Datum des Stufenaufstiegs und der Jahre mit dem Datum meines Einstiegs in den ÖD nach meinem Studium damals.
Ich beschwere mich nicht, ich schweige nur im Kollegium darüber das ich schon ein Jahr in Stufe 9 bin.
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Und mir fast alles. Interessant.
Mir wurde sogar die Kindererziehungszeit tagegenau angerechnet, obwohl ich gleichzeitig studiert habe.
Allerdings für die Dienstzeit. Für die die Erfahrungsstufen war nur die Berufstätigkeit nach dem Studium förderlich
Meer : bei dir war’s sogar die OBAS-Zeit? Wird ja immer skurriler.
Ich war ja vorher schon im öffentlichen Dienst, das hatte man mir für OBAS schon anerkannt. Und dann beim Wechsel eben auch. Ich bin eingestuft, als wäre ich am ersten Tag meiner Anstellung bereits A13 gewesen
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Da hatte ich keine versicherungspflichtige Tätigkeit.
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Mir wurde meine komplette Berufstätigkeit vor meiner OBAS-Ausbildung+OBAS-Zeit anerkannt.
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Ich war heute noch bei der Hausärztin, normaler Betrieb.
Die Praxis war in den Jahren, wo ich da bin bis dato kaum komplett zu. Einmal nach dem Umbau zur Einrichtung der Erweiterung und ich glaube mal zu einer Fortbildung. Ansonsten ist es eine Gemeinschaftspraxis, wo der Urlaub entsprechend verteilt wird.
Es gibt nur ein Wartezimmer für alle

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Ich kann die Tage mal in der Schule gucken, irgendwo habe ich das noch. Wir haben die Information von der Bezirksregierung bekommen.
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Bei Klausuren bzw. insbesondere Prüfungen muss Teleklinik nicht akzeptiert werden. Gab da ein Urteil in Düsseldorf. Hab leider gerade die Quelle nicht zur Hand, aber evtl. hilft Google oder sonst die Bezirksregierung.
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Es kommt natürlich immer auf die Klinik an, da gibts überall solche und solche.
Mir ist ehrlich gesagt auch egal, ob ein Haus neu renoviert ist, mir sind die Inhalte wichtig.
Aber wenn man als GKV-Patientin mit gewissen Diagnosen Wartezeiten von 3-4 Jahren in sogenannten Akutkliniken genannt bekommt (und ich habe auch tatsächlich schonmal solange auf einen Platz gewartet), finde ich das sehr erschreckend. Auch in PKV Kliniken sind die Wartezeiten mit diesen Diagnosen länger als z.B. mit Burnout oder Depressionen, aber dennoch deutlich überschaubarer.
Ich finde nur, auch nach meiner persönlichen Erfahrung in unterschiedlichen Klinken, dort den Unterschied einfach ziemlich krass...
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Was stationäre Behandlungen bei psychischen Erkrankungen angeht, fährt man mit PKV definitiv sehr viel besser. Sowohl was Wartezeiten als auch Qualität und Behandlungsumfang angeht.
Inzwischen kann man zwar häufig auch mit Antrag als GKV Patient:in in diese Kliniken, man muss dann aber entsprechend draufzahlen.
Aber hier gibt es bei der PKV teilweise durchaus Einschränkungen was z.B. die Behandlungsdauer angeht, je nach Tarif.
In der ambulanten Behandlung sind die Unterschiede sicherlich anders. Auch weil je nach Tarif die Anzahl der Therapiestunden durchaus eingeschränkter sein kann als in der GKV. Die Beantragung scheint auch etwas aufwändiger für die Behandler, zumindest wurde mir das mal so gesagt.
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Wer hat denn die Diagnose gestellt? Gibt es ggf. schon eine Anbindung an ein Autismuszentrum?
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Hatte spontan gedacht, vielleicht irgendwo in Slowenien. Aber keine Ahnung, würde zumindest zu Nachbarland Österreich passen. Aber da gäbe es auch noch andere.
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Und? Ohne Lösung geht's nicht weiter.

Dachte Palim wollte eigentlich auflösen. Sorry war den ganzen Tag unterwegs. Aber geht ja weiter.
Aber falls mal wieder ein Bild gebraucht wird, ich hätte glaube ich was.
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Ich habe kein Foto, aber einen Vorschlag, wo es ist.
Die Kirche ist nicht zu sehen, es gibt einige kleine Buchten und einen Dali, der am Strand steht.
Ok, Dali hat mir jetzt geholfen, ich wüsste es jetzt auch.
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Ich habe mich vor knapp vier Monaten für ein Fitnessstudio mit einem Kraftcircle entschieden der mit Aufwärmen nur ca. 30 min dauert. Das bekomme ich zeitlich untergebracht. Inzwischen habe ich da eine ganz gute Routine aufgebaut und schaffe es auch 2-3 mal die Woche dorthin. Wenn ich mehr Zeit habe und Lust hänge ich noch Cardio dran.
Es dauert, aber ganz langsam bewegt sich was.
An der Ernährung kann ich glaub nicht mehr soviel schrauben, außer manche Sünden irgendwie in den Griff zu bekommen.
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Hab es auch über die Schulbescheinigung nutze es aber bis dato eher privat als für die Schule.
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Unter diesen Bedingungen: Gar keinen! Da dürfte es keine Kompromisse geben und ich hoffe, dass diese sich häufenden Urteile Lehrerinnen und Lehrer dazu bewegen, solche Missstände anzusprechen. Schlimm ist eben, dass viele ihre Rechte und Pflichten gar nicht kennen und auch die Möglichkeit/Pflicht der Remonstration nicht kennen. Die Lehrerausbildung, die ich durchlaufen habe, war jedenfalls nicht so aufschlussreich. Als wollte man die Lehrkräfte absichtlich im Unklaren lassen. Ich hab jedenfalls erstmals hier von "Remonstration" gehört und dachte damals noch, jemand hätte sich verschrieben, weil ich den Begriff überhaupt nicht kannte.
In meiner BR gibts zB Fortbildungen für Schulrecht nur für die erweiterte SL und SL. Neulich meinte jemand noch: Ja, Du brauchst das ja auch, ich brauche das ja nicht, bin keine erweiterte SL. Da hab ich erwidert: Klasse, dass Du das so siehst, damit kannst Du in vielen Dingen von der SL perfekt über den Tisch gezogen werden. Erleichtert das Leben. Also meins

Da gebe ich dir Recht. Allein schon erschreckend, wie viele KuK nicht mal Bildungspläne oder die grundlegenden Abschnitte des Schulgesetztes kennen. Hier wissen teilweise Bildungsgangleitungen nicht, dass die Bildungsgangkonferenz über die Anzahl der schriftlichen Arbeiten abstimmt etc.
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Die Frage war eher zur Selbstreflexion gedacht

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Ja, nur was verspricht man sich davon?
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