Beiträge von Meer

    Ich habe da offen gesagt einen anderen Ansatz. Die Bewertung der sonstigen Mitarbeit ist letztlich immer noch eine Fachnote, bei der es vor allem darum gehen sollte, wie gut die SuS mit den Inhalten und Methoden klar kommen.

    So kann z.B. gut unterschieden werden, ob jemand mit (neuen) Problemstellungen immer selbständig zurecht kommt, diese nach kurzer Hilfestellung selbständig bearbeiten kann, mit Hilfestellungen nur teilweise bearbeiten kann oder auch mit Hilfen nicht mehr wirklich. Auch lässt sich gut unterscheiden, ob Beiträge zum Unterricht diesen oft deutlich voran bringen, ob Verknüpfungen mit weiteren Erkenntnissen erfolgen oder sich die Beiträge nur auf die Wiedergabe einfacher Fakten beziehen....(to be continued).

    Gerade diese Aspekte lassen sich aber kaum isoliert in Doppelstunden beurteilen, sondern im Laufe der Unterrichtssequenz insgesamt. Die Bildung von Noten für einzelne Stunden finde ich persönlich daher kaum sachgerecht. Gute Erfahrungen habe ich auch mit Selbsteinschätzungen der SuS anhand dieser Kriterienlisten gemacht, um Eigen- und Fremdwahrnehmung beidseitig abzugleichen. Schülerinnen und Schüler können ihre Mitarbeit im Unterricht anhand solcher Kriterien i.d.R. überraschend gut selbst beschreiben und einordnen.

    Wenn ich aber z.B. ein Fach mit nur 1 Doppelstunde pro Woche in einem 6 Wochenblock habe, dann brauche ich da schon häufigere Notizen um eine Note geben zu können. Die natürlich die genannten Aspekte mit einfließen lassen. Wenn ich in einer Klasse hingegen 3-4 Doppelstunden die Woche in den 6 Wochen habe, mache ich mir auch nicht unbedingt nach jeder Doppelstunde Notizen.

    Ich persönlich habe mit einem Test kein Problem und mache sie auch immer noch, wenn auch nicht mehr in der Häufigkeit wie ohne Impfung.

    Leider denkt aber eben nicht jeder so.

    Und manchen Menschen scheint es auch egal zu sein, dass nie gesagt wurde Impfung schützt vor Infektion....

    Mache mir nach Möglichkeit auch zu jeder Stunde Notizen. Nutze oft auch die Arbeitsphasen der SuS um mir schonmal Notizen zu machen, die gleiche ich dann am Ende nochmal mit meinem weiteren Eindruck hab und schreib mir alles mit Kürzel auf (hab auch Kürzel wenn jemand z.B. eine Lösung Präsentiert etc.) Wüsste nicht, wie ich sonst am Ende eines Blockes zu einer sinnvollen und nachvollziehbaren Note kommen sollte.

    Das tückische ist, dass Geimpfte im Schnitt nicht zum Test gehen trotz Symptomen und ja auch keiner Testpflicht unterliegen.

    Ich wäre deshalb dafür, auch für Geimpfte wieder eine Testpflicht bei der Einreise und auch in der Schule einzuführen.

    wäre sicher in gewissen Kontexten nicht verkehrt. Aber ich habe da schon gleich auch die Stimmen der Querdenker und Co im Kopf die dann sagen, seht ihr wenn man doch zum Test muss, zeigt es doch nur wieder das dieses ganze Impfen nix bringt...

    Und das Reiseverhalten der Menschen ist doch nur ein Teil des Problems...Genauso wie der CO2 Ausstoß nur ein Teil des Problems ist (wenn auch kein großer)

    Sind euch dieses Jahr schon Wespen aufgefallen? Ich hab noch keine gesehen, finde ich irgendwie gruselig, auch wenn ich sie nicht sonderlich toll für mich persönlich finde.

    In meinem Wildblumenbeet habe ich im letzten Jahr das Summen schon aus einigen Metern Entfernung gehört, in diesem Jahr ist es dort vergleichsweise sehr still...

    Nur ein Beispiel von wohl sehr vielen....

    Und ich denke da ist jeder noch so kleiner Anfang wertvoll... Sowas wie regionale und saisonale Lebensmittel, unverpackt etc. Klappt hier auch nicht immer und bei allem und man ist auch nicht immer Konsequent, aber wenn man nichtmal im kleinen anfängt...

    ein Vorschlag für Steigerung, jeder erhält ungefragt einen Termin und muss begründet absagen, wenn er nicht will

    (Viele, die jetzt noch nicht geimpft sind, sind tatsächlich zu bequem oder zu unorganisiert. Nicht alle sind bewusste Impfgegner. Letztere werden sich eher einen gefälschten Impfpass besorgen als sich impfen zu lassen.)

    gegen die Bequemlichkeit sollten Angebote wie sie zumindest hier aktuell stattfinden helfen. Impfen in der City, am Flughafen, auf dem Mc Doof Parkplatz etc. Termine benötigt man hier für das Impfen nur noch beim Arzt oder für Kinder und Jugendliche von 12-15 Jahren.

    nein, wie ich schrieb, ich will weder die entsprechende Diagnose haben, noch solche Diagnosen als "wenig Beeinträchtigung" darstellen.
    Therapiehund ist der Große schon ohne Ausbildung. Aber nur für mich :D Ich kriege gleich Haue, aber DAS kann keine Katze leisten. Viel zu egoistisch, die Biester ;) (und viel zu kleine zum Draufreiten)

    von mir kriegst du keine Haue, ich weiß das ich ne Diva zuhause habe ;)

    Assistenzhunde werden häufig übrigens auch speziell für eine Person ausgebildet und da muss es auch ohne Ausbildung passen von daher, ist doch super wenn du so von deinen Tieren profitieren kannst.

    Siehste, deshalb habe ich auch kein einfaches Haustier, sondern mit Frau Arbeitshund direkt ein Arbeits- und Rehabilitationsmittel. Quasi mein Rollstuhl auf vier Pfoten. :tanz: Und es würde hier doch wohl niemand der behinderten Frau ihren Rollstuhl (auf vier Pfoten) verbieten wollen?! :doc: :nein: *sehr strengen Oberlehrerblick in die Runde werfe* :nein: :doc:

    Ich warte immer noch auf offizielle Assistenz- und Therapiekatzen Bewilligungen ;) Bis dahin habe ich nur ein inoffizielles Rehabilitationsmittel;)

    Vielleicht nochmal zum rechtlichen, sollten die Vorleistungen so schlecht sein, dass man nicht zugelassen wird, verlängert sich das Ref erstmal um 6 Monate.

    Genauso bei einer vermasselten UPP. Normalerweise darf man diese nur einmal wiederholen. Aktuell gibt es durch Corona einen Feiversuch. Erstmalig im Herbst letzten Jahres eingeführt. Führt allerdings auch zu solchen Dingen wie, dass es tatsächlich Leute gibt die nun zum dritten Mal die UPP antreten (damit dann aber wirklich zum letzten Mal egal wie es ausgeht).

    Damit will man wahrscheinlich haufenweise Klagen entgegenwirken. Da die Ausbildung durch Corona eben nicht so läuft wie sie laufen sollte und man sich auch immer wieder neue Regelungen einfallen lässt.

    Meine Noten waren bis dato nie das Problem, zum Glück. Dennoch haben die Fachleiter finde ich immer gut beraten und selbst bei einer Stunde die mit sehr gut bewertet wurde teilweise noch Tipps und Hinweise gegeben worauf man unabhängig von der gezeigten Stunde im Hinblick auf die UPP achten sollte.

    Ich empfehle dir unbedingt eine Beratung deiner Fachleiter und der Kernseminarleitung. Bei uns gab es auch Halbzeitgespräche mit der Kernseminarleitung.

    Schau das du konkrete Tipps bekommst und nutze durchaus auch das Seminar um Unterrichtsideen mitzubringen und zu diskutieren.

    Und wenn du offenen Unterricht zeigen sollst. Dann beiß bitte in den sauren Apfel und mache Konsequent offenen Unterricht, nur dann kennen die SuS das und können auch in einer UB Stunde gut arbeiten und damit zurecht kommen. Für Handlungsprodukte des Unterrichts kann man auch vorab mit den SuS zusammen Kriterien erarbeiten, damit kann man auch einiges Steuern das es nicht komplett aus dem Ruder läuft, nur so als ein Tipp.

    Eine gute Entscheidung wünsche ich dir!

    Hallo,

    nun zunächst zum finanziellen, mit OBAS bekommst du natürlich auch im Angestelltenverhältnis mehr als mit PE. Beispiel Gymnasium und BK TVL 13 mit OBAS statt A 13. Ist jetzt auch nicht das schlechteste Gehalt insbesondere wenn man vielleicht auch keine Chance auf PKV hat.

    OBAS mit Kind ist natürlich anstrengend, ich habe Kolleginnen die es daher in Teilzeit machen, das bedeutet 14 Stunden Unterricht + Seminar, was erstmal im Prinzip deinen aktuellen 20 Stunden entspricht. Weniger Stunden sind bei OBAS nicht erlaubt. Allerdings sitzt man gerade vor einem Unterrichtsbesuch natürlich auch mal länger an allem, wie lange ist allerdings sehr individuell und hängt auch sehr von evtl. Vorerfahrungen ab.

    Du kannst natürlich theoretisch auch erstmal die PE machen und schauen wie dir alles liegt und später ggf. noch OBAS wenn sich da eine Stelle finden lässt. Das hängt sicherlich von deinen Fächern ab.

    Wie groß der Aufwand für die PE im Vergleich zu OBAS ist kann ich leider nicht beurteilen, da ich mich direkt für OBAS entschieden habe. Vielleicht kann jemand anderes was dazu sagen.

    Eine gute Entscheidung wünsche ich

    Am liebsten würde ich gerade sagen, sollen sie alle in den Süden fahren, ich liebe die deutschen Nordseeinseln bei jedem Wetter. Ich mag das raue Klima und die Landschaft. Schickt mich 10 min an den Strand einer beliebigen deutschen Nordseeinsel und ich bin entspannt :)

    Ich war auch schon im Süden, auch auf den Kanaren, dort gibt es Landschaftlich auch schöne Ecken, nur wenn ich ins Ausland fahre möchte ich eigentlich auch typische Dinge dieses Landes kennenlernen. Und in den touristisch angepassten Hotels geht das häufig leider nicht mehr.

    In Italien hatten wir mal ein tolles kleines Hotel, wo die Oma selbst typisch Italienisch gekocht hat. Ich fand das toll.

    Schottland hat mir auch sehr gefallen, mag ich auch irgendwann nochmal hin.

    Aber in der Regel bin ich mit der Nordseeküste sehr zufrieden und da wäre die holländische auch nicht weiter.

    Hier war es ganz entspannt. Ganz ohne kleines "Abenteuer" geht es nicht. Den Weg den wir auf der Nordseeinsel von der Fähre zur Unterkunft gewählt hatten, hat eine aktuelle Baustelle nicht berücksichtigt und wir haben das Schild nicht barrierefrei einfach mal ignoriert. Führte dann dazu, dass wir nen Stück mit Koffer über den Strand sind ;). War bestimmt nen super Bild, aber wir waren damit auch nicht allein und so hatte ich schneller Sand unter meinen Füßen als gehofft :)

    Ansonsten war alles ganz entspannt und schön.

    Wir mussten Test oder Impfzertifikat direkt vor der Ferienwohnung vorzeigen. Wurde auch genau geprüft.

    Fieber? Geruchs- und Geschmacksverlust? Kontakt zu einer positiv getesteten Person?

    hatte ich letztes Jahr alles drei nicht, letzteres wohl schon aber nicht wissentlich und war dann positiv. Also lieber ein Test mehr als positiv in der Gegend rumlaufen...

    Ich hatte bei allen erkälteten KuK Bauchweh, die einfach weiter zur Schule gekommen sind, ohne Test...

    In dem Fall gilt aber wohl die Quarantäneverordnung des Landes. Und die von NRW hat zumindest vor den Ferien individuelle Entscheidungen des GA erlaubt, insbesondere bei Virusvarianten....

    Hier gingen leider auch alle in Quarantäne inkl. 2 maligem PCR Test. Der war neu und den finde ich wirklich sinnvoll.

    Ja aber es bringt halt nichts das Plastik wieder durch haufenweise Pappe und Holz zu ersetzen. Wir werfen dann zwar kein Plastik mehr ins Meer, fällen aber wieder wie Weltmeister die Wälder.

    Recycling ist das Zaunerwort. Plastik kann man auch Recyclen. Und die Quote bei Pappverpackungne ist nicht gerade berauschend. Holzware ist sowieso nicht recyclingfähig. Also die Buchenholz Verpackungsartikel und Essartikel.

    Am Ende ist es auch eine Mengenfrage. Es ist komplizierter eine Lösung für 8 Millarden Menschen zu finden als 1980 für 2 Millarden

    Natürlich geht es um Recycling keine Frage.

    Zumindest hier arbeitet die Gastronomie gerade an einem Mehrwegsystem, ähnlich wie es das auch schon für Kaffeebecher gibt. Im Urlaub gab es überall Glas oder Edelstahlstrohhalme. Finde ich persönlich auch deutlich besser als Papier.

    Und ich finde darum geht es, wie hier schon geschrieben wurde von anderen. Weg von dieser Wegwerfmentalität.

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