Beiträge von trekkie

    Das ist nichts neues.

    Es gibt drei verschiedene Versionen von Nachprüfungen:

    - Bestehensprüfungen für diejenigen, die noch keine 100 Punkte habe. Wie das mit einander verrechnet wird, kann ich nicht aus dem Kopf...
    - wer 4 Punkte oder mehr nach oben oder nach unten von seiner Durchschnittsnote der Qualifikationsphase abweicht
    - wer sich freiwillig meldet, weil er sich verbessern möchte

    Die werden aber nicht getrennt geblockt, zumindest bei uns nicht. Werde wohl nächste Woche je ein Exemplar der drei Gattungen mit einem Text / Prüfungsblock verarbeiten.

    Hallo,

    wenn das doch 4 Leute sind, sind es mindestens zwei Blöcke, also 3 + 1 oder 2+2. Haben denn alle 4 in der Klausur den Genetic engineering Text genommen? Für die darfst du das Thema meiner Meinung nach wirlkich nicht nehmen. Wenn aber z.B. 2 den "Ours are the streets"-Text genommen haben, nimm doch den Genetic engineering für die zwei.

    Du brauchst doch eh zwei Vorschläge, also kommst du so oder so ums weitersuchen nicht rum.

    Viele Grüße,
    trekkie (die garantiert 2 Leute in der Nachprüfung hat und erst nächste Woche erfährt, ob es nicht doch 5 oder 6 werden...)

    Hallo,

    guck dir mal "Einführung von Grammatik im Englischunterricht - Materialien und Modelle" von Ziegésar an. Ist ein "Klassiker", wie deine Seminarleiter drauf reagieren ist fraglich, ist hat ziemlich gelenkt.

    Viele Grüße,
    trekkie

    Hallo,

    ich habe Version C geschrieben, bzw. schreiben lassen. Klar, das waren unbekannte Vokablen drin und zwar mehr, als ich gedacht hätte oder für gut halte (in welches Englisch-Buch gucken die Macher eigentlich vorher?),
    ABER, im Regelfall brauchte man die unbekannten Wörter nicht zu verstehen um die Fragen beantworten zu können.
    2 einzelne Fragen mit wirklichem Problem waren in Aufgabe 3 die Nummer "what causes injuries" - blöd wenn to cause und injury unbekannt sind - und die Aufgabe 13 zu den eco-fuels.
    Alles andere war gut machbar, wenn man die Fragen genau las. Zeitlich wars auch nicht das Ding, bei mir waren mehrere 20 Minuten vorher fertig. Wenige, die bis zum Ende gebraucht haben.
    Mal gucken, wie das aussieht, wenn ich mir Prozentwerte ausrechne, aber ich habe zahlreiche Schüler, die im Bereich von 2 - 5 Fehlern abgeschnitten haben. Womit sich dann das Land rühmen darf, was für tolle Schüler wie haben, die Kreuzchen machen können, 1 - 5 Wörter zu einer Lösung basteln, die weder grammatisch noch orthographisch korrekt ist...

    Es lebe VERA8 und die Zeitverschwendung!

    Hallo,

    vergiss den Roman!!!! Der ist eine Katastrophe!!!!

    Zu Billy Elliot kann man ganz tolle Sachen zur Filmanalyse machen. Es gibt von Cornelsen ein Heft dazu, das lohnt sich sehr, dass kann man eigentlich von der ersten bis zur letzten Kopiervorlage brauchen.

    Ich hab den Film schon zweimal mit 11er gemacht, ist wirklich gut angekommen und es wurde intensiv damit gearbeitet. Weg ist die "Popkorn-Haltung". Spätestens wenn du Szenen ohne Ton zeigst, oder nur Ton ohne Bild ist das Thema eigentlich durch.

    Aber der Roman ist wirklich ganz schlecht, der ist NACH dem Film geschrieben worden, als der Film so erfolgreich war.

    Viele Grüße,
    trekkie

    Hallo,

    oh ja, das Sek II-Problem kenne ich nur zu gut!!!!
    Ich muss folgendes gestehen:
    meine jetzigen Englisch 11er und auch mein 12er Leistungskurs macht keine Berichtigung (mehr)...
    Ich hab sechs Korrekturgruppen, da bin ich froh, wenn ich von zweien nicht auch noch die Berichtigungen korrigieren muss... Zugebenermassen ein pädagogisch schwaches Argument. Was ich mache ist, mir während des Korrigierens typische Fehler aufzuschreiben, z.B. Adverb - Adjektiv, defining - non-defining relative clauses, commas, apostrophes (das ist die aktuelle Liste meines LKs) und dann gibt es anstelle einer Berichtigung Übungen dazu. In der Oberstufe ist der Spracherwerb ja eher "nebensächlich" (leider), so dass solche Übungen sogar für die Schüler eine willkommene Abwechslung sind.
    Dazu zu empfehlen: Sicher ins Zentralabitur (Klett), die hinteren Seiten, der sogenannte "Language Workshop" wenn ich das richtig im Kopf habe. Ggf auch gut, aber eher bei strukturellen Problemen: "Besser in Englisch- Textarbeit, Oberstufe" von Cornelsen.

    Meine Spanisch 11er (neueeinsetzende Fremdsprache) korrigieren übrigens sehr wohl und zwar "klassisch", genau wie die Englisch 7er, etc. also im ganzen Satz, mit Unterstreichung, etc.
    Aber sobald ich mit denen in der 12 in die Textarbeit einsteige (das heißt hier in NRW reine Textproduktion, nach nur einem Jahr Spracherwerb!!!), korrigiert jede "nur" noch ihren Fehlerschwerpunkt, sprich eine Fehlersorte....

    Würde mich aber auch sehr interessieren, wie "der Rest der Welt" das so macht.

    Liebe Grüße,
    trekkie

    Hallo,

    also, ich bespreche erst, verteile dann. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass dir kein Mensch mehr zuhört, wenn sie die Arbeit haben. Dann ist alles andere wichtiger, sich mit der eigenen Note "anzufreunden" / "abzufinden", die der Freundin rauszukriegen, etc, halt alles, aber nicht die Frage, was denn da wirklich hin gesollte hätte.

    Daher bespreche ich die geschlossenen Aufgaben zuerst (meistens mit Folie), Sätze an die Tafel oder auf die Folie, die S schreiben mit!!!! Alle alles!!!!

    Dann gibts die Bewertungskriterien für den freien Text, welcher Inhalt unbedingt drin sein musste, jedes Mal wieder auf ein Neues wie sich der Fehlerquotient errechnet und der Hinweis darauf, dass in dem Fall gilt, je weniger, desto besser (in meiner 7 ein ernsthaftes Anliegen!!!!), wofür gabs Ausdruckspunkte, etc.
    Dann erkläre ich wie die Berichtung anzuferrtigen ist, d.h. beim ersten Mal schreib ich es an die Tafel und lasse es abschreiben!!!!
    - die Arbeit wird chronologisch korrigiert, nicht nach Fehlertypen (die wenigsten haben ja ein gezieltes Problem)
    - alle Fehler werden im ganzen Satz korrigiert, auch R-Fehler (nein, ich will nicht dass das Wort dreimal geschrieben wird)
    - wenn mehr als ein Fehler im Satz ist, wird der Satz trotzdem nur einmal richtig geschirieben
    - die ursprünglichen Fehlerquellen werden in einer anderen Farbe unterstrichen (nicht rot...)

    Dann gibts die Arbeit!

    Grundsätzlich lass ich nur Sprachfehler korrigieren, nicht eventuelle inhaltliche Fehler im freien Text, sondern produzieren sie ja neuen Text, in dem potentiell neue Fehler stecken...

    Grundvorraussetzung dafür, dass die S da machen können, ist natürlich, dass du mindestens im freien Text (die geschlossenen Aufgaben hab ich ja an der Tafel stehen) positiv korrigierst... aber je nach Bundesland musst das ja sowieso.
    Ich muss es machen und machs inzwischen völlig automatisch. Und nur dadurch, dass du eine gründliche Berichtigung machen lässt, bringt die Positivkorrektur auch was.

    Meiner Meinung nach ganz wichtig ist, dass du die Berichtigung in der nächsten Stunde wieder einsammelst und kontrollierst!!!! (Idealerweise, aber nicht immer möglich, in der Stunde während einer Stillarbeitsphase) Unvollständige oder (nach oben genannten Regeln) falsche Berichtigung gehen bei mir postwendend zurück, mit der Aufforderung, zu ergänzen, erneut zu korrigieren, oder - in den meisten Fällen - auch die Rechtschreibung in ganzen Sätzen zu korrigieren...
    Kostest die erste Arbeit Durchhaltevermögen, weil du wahrscheinlich die Hälfte zurück gibtst, bei der zweiten wird es weniger (vor allem, wenn mit der Ankündigung verbunden, dass eine unvollständige oder falsche Berichtigung - ich rede nicht von einem Fehlerchen oder so - einen Hausaufgabenstrich nach sich ziehen), ab der dritten Arbeit gibts kein Problem mehr und sie haben in der Regel was von der Berichtigung...

    So zumindest mach ich es, ist nicht unbedingt das Patentrezept, aber für die jüngeren funktioniert es gut.
    Je mehr freier Text, desto weniger gemeinsame Besprechung, dann gibt es als Besprechung in der Regel "Spot the mistake" mit einem Satz aus jeder Arbeit...

    Viel Erfolg und viele Grüße,
    Trekkie

    Hallo,

    also, das Klett-Heft heißt:
    "Trainingsheft Kompetenztest Englisch Klasse 7/8" und gibs speziell fürs Gym.
    Die Cornelsen-Variante brauchst du fürs Gym als sogenannten B-Typ.

    Beide Hefte umfassen aber viel mehr Bereiche als im Lernstand geprüft werden (also Lesen und Wortschatz) und leider sehr wenig zu Wortschatz.

    "May I show you the way" hab ich auch vom Bildungsserver... ich könnte das anhängen, aber ich will hier nicht so viel Webspace blockieren. Schick mir einfach ne PN, wenn noch Bedarf besteht.

    Die alten Übungen aus den LSE 2004 beinhalten auch Lesen und sind für die 8er nicht zu schwer.
    Ansonsten übe ich auch noch mit KET/PET-Unterlagen von Cambridge Certificates - da müssen sie bei denken, während die Cornelsen-Sachen inzwischen zu Heiterkeitsausbrüchen führen und die Weitergabe an die kleine Schwester in der 6. Klasse...

    Viele Grüße,
    Trekkie

    Hallo,

    wir arbeiten mit English G 2000 A4.
    Die Grammatik ist wohl in der Regel lehrbuchunabhängig eingeführt worden und nicht anhand der A-Texte. Die längeren Lesetexte haben den inhaltlichen Aspekt, auch für die Klassenarbeiten geliefert.

    Da die Schüler die Lehrbuchfiguren sowieso bescheuert finden und die Geschichten oft an den Haaren herbeigezogen sind, hat das natürlich auch keinen gestört

    Somit macht es tatsächlich wenig Sinn, nochmals in das Buch einzusteigen.

    Habe inzwischen einen Link zu einem wie ich finde schönen Webquest zu Südafrika gefunden. Mal gucken, ob ich mir das irgendwie zurecht biegen kann.

    Viele Grüße,
    trekkie

    Hallo again,

    das Problem ist, dass die Schüler das Buch Karneval abgeschlossen haben, d.h., sie sehen alles, was auch nur im Entferntesten mit dem Buch zu tun hat, als "veraltet" an, nach dem Motto: "aber wir sind doch mit dem Buch durch!".
    Ganz abgesehen davon, dass meine Vorgängerin ihnen das Buch wahrscheinlich durch die rasante Bearbeitung total verleidet hat und damit x richtig schöne Themen (Alaska, New York, California, etc.) nur mit Abneigung von den Schülern betrachtet werden.
    Deswegen würde ich am liebesten etwas völlig Lehrbuchunabhängiges machen. Ganz toll fände ich ja irgendwas zu einem englischsprachigen Land, was in den Cornelsen-Büchern nicht behandelt wird, z.B. Südafrika, Canada oder so...
    Dazu hat nicht zufällig irgendjemand eine Idee, einen Link oder gar Material?

    Viele liebe Grüße,
    trekkie

    Hallo,

    ich musste spontan zwei 8. Klassen übernehmen... 3 Tage Vorwarnung. Das Buch haben sie durch und eine Lektüre auch (ich frag mich zwar auch wie, aber egal).
    Jetzt bereite ich genau wie die Parallelklasse die Lernstandserhebungen vor. Soweit so gut.
    Mein Problem ist: Was mach ich danach, sprich ab dem 22.5.? Also den letzten Monat des Schuljahrs? Ich will nicht noch ein Buch lesen, lieber würde ich ein Webquest mit Präsentation oder so machen, aber mir fehlen die Ideen.

    Kann mir irgendjemand auf die Sprünge helfen mit Ideen, ich hab 8.Klasse noch nie gemacht...

    Danke,
    viele Grüße,
    trekkie

    Hallo again,

    ja, zu "The Body" gibt es Material. Wenige Fragen im Buch selber zum Verständnis,
    weiteres hier:

    http://plrcatalogue.pearson.com/Product.asp?Ca…Term=the%20body

    Mit "Bend it" wäre ich genau wie Bolzbold vorsichtig...

    Was bei den Schülern auch in der Regel gut ankommt - von Abstimmungsergebnissen aus urteilend - sind die Penguins zu den Grisham Büchern, Die Akte, Die Firma, Der Klient etc. je nach Level.

    Viel Erfolg bei der Entscheidung!

    Trekkie

    Hallo,

    die Penguin Reader Level 5 oder gar Level 6 bieten sich für eine 9 sprachlich meiner Meinung nach am besten an.

    Big Mouth liest bei uns die 11, Holes die 10, Freunde an anderen Schulen haben Holes auch mit schwachen 11ern gelesen...

    Penguin hat auch den Riesenvorteil, dass es KOSTENLOSES Material dazu gibt, Penguin hat eine CD-Rom mit Arbeitsblättern zu pre-, while-, und post-reading activities.

    Als ich noch Refi war, hab ich mal in einer 9 hospitiert, die Stephen Kings "The Body" in der Penguin Ausgabe gelesen hat. Sie fanden es toll, vor allem, weil es nicht so eine typische Schullektüre ist. Und eine Verfilmung (Stand by me - Geheimnis des Sommers oder so ähnlich) gibts auch. Kann ich nur empfehlen...

    Viel Erfolg!

    Trekkie

    Hallo,

    ich korrigiere meine 11er auch nach NRW-Zentral-Abi-Schema und demmach mit Punkten anstelle von FQ (zuerst war ich ja sehr skeptisch, aber es funktinioniert). Wenn ein Schüler eine Aufgabe nicht bearbeitet, kann er bei in Darstellungsleistung und Sprachlicher Leistung laut Fachkonferrenz-Beschluss auch nur 2/3 der Punkte bekommen.

    Ob das im Abi auch so ginge ist mir auch immer noch schleiherhaft.

    Das nächste, was wir "eigenmächtig" angepasst habe: die Punkteverteilung!!!! 75 Punkte (also 50%) sollen eine 4+ ergeben. Witz komm raus!!!! Jetzt sind bei uns 72 die niedrigste Punktzahl, mit der es noch eine 4 (minus) gibt...

    Hallo,

    das ist sehr unterschiedlich! Einige wenige haben EC-Zahlung (Klett, Cornselsen), andere nicht (C.C. Buchner z.B.)...

    Also nehmt Geld und was zu Essen mit (dafür sind die Preise nämlich unverschämt!)

    Viel Spaß,
    es lohnt sich,

    trekkie

    Hallo,

    Zitat

    The Hitch Hiker's Guide to the Galaxy

    http://douglasadams.com/creations

    Ich habe zwar vom Englischunterricht an Gymnasien keine Ahnung - aber Douglas Adams Hitch Hiker's Guide ist "Kult".

    Das mag zwar sein, aber für eine 10, gerade wenn es E2er sind, viel zu schwer.

    Zitat

    Mark Haddon: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time ist einfach (da aus der Sicht eines Autisten) geschrieben, udn bietet viele Möglichkeiten für kreatives Schreiben, und Diskussionen.

    Ich mag das Buch sehr und haltet es auch für sehr geeignet für den Unterricht, aber da würde ich mich auch mit den Oberstufenkollegen absprechen, wird gerne auch in der 11 gelesen... da passt das so schön wegen der Diskussion des point of view...

    Viele Grüße

    Hallo,

    da Englisch bei euch E2 ist, geh ich mal davon aus, dass es sich um ein Gymnasium handelt, oder?

    Ich hab ganz gute Erfahrungen mit "The Body" in der Penguin Reader Ausgabe in einer 9 (E1) gemacht. Aber in der 10 sollten die SuS doch eh auf dem gleichen Niveau wie die E1er angekommen sein, oder? Zumindest ist da bei uns so...

    Kollegen von mir berichten auch positives von den Penguin Readern Varianten der John Grisham Romane, die gibts in verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
    Generell gibts zu den Penguin Readers schönes Material...

    Viel Erfolg,
    Trekkie

Werbung