Ach soooo, jetzt verstehe ich dich. Hättest du das mal gleich dazugeschrieben, dann wäre ich gar nicht irritiert gewesen, was du an der Nies-Etikette so "verrückt" findest
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Beiträge von Humblebee
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Ich würde ja gerne z.B. Kleidung made in Germany kaufen. Finde eigentlich nur Trigema, Hessnatur und Marc Cain. Kauft ihr da ein?
Von "Trigema" habe ich einige Kleidungsstücke (z. B. T-Shirts). Leider gibt es dort keine Jeans - die ich seeehr häufig trage - und für Hosen auch keine Kurzgrößen., die ich bei meinen 1.61 m benötige. "Marc Cain" und "Hessnatur" haben leider keine großen Größen im Sortiment; da ich nun mal 'ne "Pummel-Hummel" bin, passt mir von denen nichts.
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An sich lieber gegart (gekocht, gebacken oder gegrillt); roh nur im Salat.
Salz oder Pfeffer?
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Kirschenmichel
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Inwiefern ist das "verrückt"? Ich bin froh, dass sehr viele - zumindest nach meinen Beobachtungen - sich mittlerweile daran halten!
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Im Saarland benutzt man einen Schwenkgrill, dafür nimmt man Holz. Meine Nachbarn habe ich auch schon angesteckt und bei unserem jährlichen Nachbarschaftsfest sind wir ganz auf Schwenkgrills umgestiegen, weil die sich auch leichter transportieren lassen als ein großer Gasgrill z.B., den wir anfangs hatten.
Schwenkgrill für Feuerschale - metalfisters
Wir haben eine einfache Ausführung, die nicht so schwer ist.
Lustig, mal davon abgesehen, dass ich nur wenige kenne, die einen solchen Schwenkgrill haben (gibt's hier aber durchaus auch), befeuern die ihn aber ebenfalls mit Holzkohle und nicht mit Holz. (so wie auf diesem Foto - ich hoffe, das fällt hier nicht unter "verbotene Werbung"
- : Grill Schwenkgrill Feuerschale mit Topf und 2 Flammlachs-Haltern 2341 | METRO )
. Warum hier in der Gegend oder zumindest in meinem Bekanntenkreis niemand Holz zum Grillen benutzt, kann ich gar nicht sagen.großes springkraut!
duum kennt noch eine lustige pflanze.
Hmmm, wie wär's mit dem "Taschentuchbaum"?
DUUM freut sich auf's Wochenende.
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Aber wenn man die Eltern noch mitnimmt, wird's unangenehm. (Stichwort Helikoptereltern)
Großartige Vorstellung!

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Nein, nicht wirklich. Wir grillen mit Holzkohle auf einem größeren Grill, wenn wir Gäste haben (dass jemand mit Holz grillt, habe ich noch nie gesehen, muss ich sagen). Wenn wir nur für uns beide den Grill anwerfen, dann meistens unseren recht kleinen Gasgrill.
DUUM verrät uns ihre/seine Lieblingsblume oder -pflanze.
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Ich ernähre mich nicht vegetarisch, aber wenn würde ich wahrscheinlich auch ab und zu Fleischersatzprodukte essen bzw. mit diesen kochen. Da gibt es ja mittlerweile eine große Auswahl.
Ernährst du dich vegetarisch (oder vegan) oder bist du eine "fleischfressende Pflanze"?
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Endoskopie
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Mein ehemaliges Studienseminar macht die folgende "Ansage": "Durchschnittlich sollen in beiden Schulhalbjahren, in denen EVU [eigenverantwortlicher Unterricht] zu erteilen ist, neun Stunden erteilt werden: je zur Hälfte in der beruflichen Fachrichtung und im Unterrichtsfach." (Grundlegende Hinweise zur Ausbildung – Mediawiki (studienseminar-os.de)). Klar ist das ein "Soll" und kein "Muss". Nichtsdestotrotz ist mir keine BBS in NDS bekannt, wo es anders gehandhabt wird, als dass die Stundenplaner*innen "zusehen", dass die LiV in ihrem Unterrichtsfach und in ihrer beruflichen Fachrichtung eigenverantwortlichen Unterricht halten dürfen (das schrieb ich ja schon). Und wenn das mal nicht klappt - siehe mein Beitrag Nr. 6 - geht halt der/die LiV ein paar Stunden an eine andere Schule; ist ja nun auch kein Beinbruch, solange diese Schule nicht ewig weit entfernt ist.
Mich würde in diesem Zusammenhang wirklich das BL der/des TE interessieren, denn hier kenne ich auch keine "kleinen ländlichen Berufsschulen" (da im Ausgangsbeitrag von "Winterferien" die Rede ist, die es z. B. in NDS nicht gibt - genauso wenig wie reine Berufsschulen -, gehe ich von Bayern oder einem der östlichen Bundesländer aus).
In NDS wird übrigens gemäß APVO-Lehr (Verordnung über die Ausbildung und Prüfung von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst (APVO-Lehr) (schure.de)) unter "Ausbildungsunterricht" sowohl der betreute Unterricht als auch der eigenverantwortliche Unterricht verstanden.

Ich persönlich finde es schon wichtig, dass man möglichst in allen Fächern auch eigenverantwortlichen Unterricht hat, in dem niemand mit hinten drin sitzt. Das war für mich damals als Referendarin zumindest schon ein anderes "Gefühl", als wenn - quasi auch als "Sicherheit" - eine Ausbildungslehrkraft in meinem Unterricht dabei war.
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Vermutlich vermutet man in einem stehengebliebenen Jutebeutel nicht unbedingt etwas Wertvolles.
Nein, nicht unbedingt. Trotzdem stellt man solch einen Beutel oder was auch immer aber doch nicht einfach vor die Tür, egal was darin ist! Genauso wenig, wie man eine von einer Schülerin/einem Schüler vergessene Sporttasche o. ä. aus dem betreffenden Raum heraus auf den Gang stellen würde.
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Selbst fortbewegt? Alle Boomer, die ich kennen haben mehrere Autos in der Dorfgarage.
Die anderen Punkte betreffen auch nur eine kleine Teilgruppe der Boomer, der größte Teil ist wohl eher Wegwerfgeneration (anders als die Generation davor). Nur dass sie wenig Flugreisen machen, das stimmt.
Offensichtlich kennen wir mal wieder sehr unterschiedliche Menschen
. Für sehr viele aus der Boomer-Generation in meinem Bekanntenkreis gilt das, was Zauberwald schrieb. Und da zur besagten Generation auch diejenigen gehören, die die 75 bereits überschritten haben, fährt so mancher meiner Bekannten gar nicht mehr selbst mit dem Auto und hat dementsprechend auch keines in der Garage stehen. Insgesamt ist es so, dass von den mir bekannten Paaren, die bereits Rentner*innen sind, die meisten nur noch ein Auto haben. -
Bei uns sagt man: "Man schließt die Türe hinter sich" oder "Man macht die Türe zu" oder einfach "Man schließt die Türe."
Mit dem Zusatz "von innen" ist bei uns immer impliziert, dass sie "von außen" nicht mehr geöffnet werden kann, also abgeschlossen ist.
Aber scheinbar sind das regionale Sprachnuancen.
Egal.
Topic war eh' völlig anders.Ja, das sind dann wohl regionale Sprachunterschiede. "Türe" - also mit E am Ende - sagt man hier in der Gegend übrigens auch nicht
.Tja, auch da handelt es sich um einen Beitrag aus einem von mir aus gesehen weit südlich gelegenen Land, nämlich der Schweiz
. Allein schon das "Türe" im Titel des Beitrags klingt für meine norddeutschen Ohren seltsam...Humblebee
Meine Anmerkung galt der Sinnhaftigkeit von Amoktüren vs. Offenem Schulgebäude.
Bei uns war die Tür zum Lehrerzimmer, Sekretariat oder Rektorat nie abgeschlossen. Der Schulleiter ließ die Tür seines Zimmers offen - das hieß: "Bin da. Hallo genügt." War die Tür geschlossen, wusste man, dass eine Besprechung oder ein Telefonat erfolgte und man den Umweg über das Sekretariat nehmen musste. Im Sommer haben wir meist mit offenen Türen unterrichtet, im Winter seltener. Wobei es in Klasse 6-9 auch darauf ankam, ob jemand wieder ein neues Deo ausprobiert hatte
(Vergangenheitsform, weil es die Schule in dieser Form nicht mehr gibt)
Motto: "Wenn die Schüler sich in der Schule wie in einem Gefängnis fühlen, muss man sich nicht wundern, wenn sie sich so benehmen."Ach so, das hatte mit dem eigentlichen Ausgangsbeitrag gar nicht mehr zu tun. Alles klar!
In meiner Schule haben die Türen der Lehrkräftezimmer tatsächlich außen einen Knauf. Dort kommt man also nur mit einem Schlüssel 'rein (und das finde ich auch gut so, denn es sollte meiner Meinung nach nicht jede/r - insbesondere Schüler*innen - einfach so dort hineingehen können). Auch die Türen des Sekretariats haben Knäufe außen. Dort muss man mittlerweile - seit Corona - sogar klingeln, um eingelassen zu werden; das finde ich reichlich übertrieben, muss ich sagen. Die Bürotüren der erweiterten Schulleitung hingegen haben Klinken; SL, stellvertretende SL und Abteilungsleiter*innen wie auch unsere Verwaltungsleiterin, der Schulassistent und die Hausmeister handhaben es ähnlich wie an deiner alten Schule: Sie lassen ihre Bürotüren offen stehen, wenn sie nicht gerade ein wichtiges persönliches Gespräch oder Telefonat führen oder anderweitig nicht gestört werden wollen.
Unsere Klassenzimmertüren stehen hingegen selten offen. Es zieht sonst wie Hechtsuppe und sie knallen eh schnell wieder zu. In den meisten unserer Schulgebäude/Gebäudeteile haben wir nun auch Lüftungsanlagen in den einzelnen Räumen, da sollte man die Türen laut Hersteller sowieso geschlossen halten.
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Jo, da gibt es ganz sicher regionale Unterschiede! "zusperren" oder "absperren" statt "abschließen"/"zuschließen" würde hier im Norden m. E. niemand sagen.
Kleine Anekdote in diesem Zusammenhang: Eine österreichische Bekannte von mir sagt immer "gesperrt", wo man hier in der Region "geschlossen" sagen würde, also bspw. "Der Laden ist gesperrt". Als wir uns kennenlernten und sie diese Formulierung zum ersten Mal benutzte, dachte ich, in dem besagten Geschäft sei eingebrochen worden oder es habe einen Wasserschaden gegeben und es sei deshalb "gesperrt", als sie mir eigentlich sagen wollte, das Geschäft sei geschlossen/aufgegeben worden
. Auf gut norddeutsch würde man sagen: "Die haben dichtgemacht!"
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So, das ließ mir jetzt gerade keine Ruhe! Mag zwar etwas übertrieben sein, aber ich habe jetzt extra kurz unseren Fachleiter Deutsch angerufen. Seiner Meinung nach ist die Formulierung "eine Tür von innen schließen" oder "... zumachen" hier im Norden gängig, um auszudrücken, dass man die Tür eben hinter sich schließt, wenn man in einen Raum hineingegangen ist. Er sagte allerdings, dass man dies ggf. als "umgangssprachlich" bezeichnen könne; in einem Aufsatz o. ä. anstreichen würde er diese Formulierung aber definitiv nicht.
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