Beiträge von Humblebee
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Am besten beides
. So machen wir es auf unseren Bildungsgang- und Fachteamsitzungen: Es gibt dort immer irgendwas zum Naschen (Weintrauben, Süßigkeiten, Kekse, Kuchen,...) - Tee oder Kaffee oder andere Getränke bringt sich jede/r selbst mit - und wir schaffen es trotzdem ohne großartiges Gelaber fast immer innerhalb von einer bis eineinhalb Stunden fertig zu werden (zwei Stunden sind i. d. R. angesetzt).Pasta lieber mit Sauce oder mit Pesto?
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Nö, ich bin keine "Tortenfee", sondern backe fast ausschließlich Blech- und Kastenkuchen sowie Muffins/Cupcakes. Und auf einer Schulanfangsfeier war ich noch nie
. BTW habe ich aber tatsächlich zwei dieser - angeblich "spießigen" (warum eigentlich?) - Transportbehälter für Kuchen und Muffins; die sind nämlich m. E. extrem praktisch zum Außer-Haus-Kuchentransport statt das Kuchenblech oder die Backform 'rumzuschleppen.DUUM verrät uns ihr/sein liebstes Backrezept.
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12 Stunden neben einem Vollzeitstudium
- ich hoffe, du bist bereits äußerst erfahren in der Unterrichtsplanung. Immerhin ist das fast die Stundenverpflichtung, die man regulär im Vollzeitref hat, also ohne "nebenbei" noch zu studieren...Wir haben gerade einen Studenten als befristet eingestellte Lehrkraft bei uns, der sogar 14 Stunden unterrichtet. Aufgrund seines "Unterrichtsfachs" (Sonderpädagogik; das ist ja kein wirkliches Fach, kann aber im Lehramt BBS-Studium in NDS neben der beruflichen Fachrichtung statt eines Unterrichtsfachs belegt werden) ist er allerdings ausschließlich in Berufseinstiegsklassen - insbesondere in einer BES "Sprache und Integration" - eingesetzt, wo der Arbeitsaufwand für die Vor- und Nachbereitung nicht so groß ist. Bspw. werden in diesen Klassen keine Klassenarbeiten geschrieben.
Und unsere derzeitige Wirtschaft-/Englisch-Referendarin hat während ihres Studiums auch schon mit durchschnittlich 10 Stunden (ein Halbjahr lang 8, dann eines 10 und eines 12 Stunden) bei uns gearbeitet. Laut eigener Aussage war das für sie gut "schaffbar". Ich glaube, ich persönlich hätte das neben dem Studium nicht geschafft, aber das ist sicher auch personenabhängig.
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Bei mir ist die Frage ebenfalls nicht aktuell, denn ich habe erst im Sommer Geburtstag und noch keine Wünsche.
Was war dein bislang schönstes Geschenk?
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Normalerweise selbst erstellen. Ich hole mir aber hin und wieder online Anregungen (aber kaufen würde ich Unterrichtsmaterialien definitiv nicht; ich schaue höchstens mal bei Anbietern kostenloser Materialien 'rein).
Unterricht allein oder zusammen mit Kolleg*innen planen?
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Haubentaucher
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Ist das denn so? Ich kenne zwar einige Personen, die für ihr Leben gerne backen - und dies auch ganz toll -, und einige mehr, die wahnsinnig gern und sehr lecker kochen, aber die breite Mehrheit mag beides (oder mag halt beides nicht sonderlich oder gar nicht). Ich selbst gehöre ebenfalls zur Gruppe derjenigen, die zwar ganz gerne kochen und auch backen, aber ich würde von beidem nicht behaupten, dass ich es "liebe" oder "zelebriere".
Wie sieht's denn beim/bei der UUM mit der Liebe fürs Kochen und/oder Backen aus?
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Einstellung
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Wir sind doch hier in einem Primarstufenforum.
Stimmt, war mir gar nicht aufgefallen, weil die TE nicht angegeben hat, an welcher Schulform sie unterrichtet. Sie schrieb zwar "Kind(er)", aber ich war aufgrund der Thematik "Smartwatch" einfach davon ausgegangen, dass es sich um etwas ältere SuS handelt. Mein Fehler!
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Schwache Schüler geben perfekte Antworten inkl. Fachbegriffe im Unterrichtsgespräch
Echt? Schwache SuS melden sich doch meist gar nicht aus eigenem Antrieb oder höchstens mal zum Vorlesen oder bei "einfachen" Antworten (da sind auch unsere BG-SuS nicht anders als die in "schwächeren" Bildungsgängen).
Zum Glück schreiben wir in allen Klassen und Fächern Klassenarbeiten, mündliche Noten sind bei uns immer nur Teil der Note.
Das ist bei uns genauso. EDIT: Die einzigen Bildungsgänge, in denen es keine Klassenarbeiten und keine Notenzeugnisse (mehr) gibt, sind unsere Klassen der "BES1"(SuS ohne Hauptschulabschluss und mit meist wenig deutschen Sprachkenntnissen) und der "BES-SI" ("Sprache und Integration").
In Klassenarbeiten verbiete ich Handy, Uhr usw. Aber was ist mit Toilette gehen?
Erstaunlicherweise gehen unsere SuS während Klausuren/Klassenarbeiten nur äußerst selten (i. d. R. gar nicht) auf die Toilette, zumindest in 45-, 60- oder 90-minütigen Klausuren nicht. Häufig haben sie dafür gar keine Zeit. Auch in Abschluss- und Abiprüfungen sind Toilettengänge relativ selten, habe ich festgestellt (mal abgesehen von den Abi-Klausuren auf eA, die ja bis zu 300 Minuten dauern). Da werden die Toilettengänge aber zum einen auf einer Liste festgehalten - mit Namen der/des SoS und der Dauer des Toilettengangs - und zum anderen werfen die aufsichtführenden Lehrkräfte einen Blick in die den Prüfungsräumen nächstgelegenen Toiletten
.Ausschließen lassen sich Betrugsversuche sicherlich nicht gänzlich, aber ich kann nur noch einmal auf Bolzbolds obigen Beitrag verweisen. Irgendwann kann man sich halt nicht mehr durchs Leben mogeln.
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Zauberwald : Ich habe keine Ahnung, wie es hier aussieht, denn ich war selber noch nie mit einer Klasse im Schwimmbad. Von daher kann ich nur das widergeben, was ich in oben zitiert habe und was mir vor einiger Zeit auch mal von einer bekannten Lehrkraft (Realschullehrerin) berichtet wurde.
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Wegen solchen Lehrern könnte ich mich jeden Tag aufregen wenn ich sehe, was für "Rohmaterial" mir dann angeliefert wird und gnadenlos auf die Nase fällt. Die Schüler/Azubis fallen dann aus allen Wolken, wenn ihre 1 in Mathematik sich zu einer 6 dreht, da die Zubringerschule sich dachte, sie verschenkt die Note vollends, Hauptsache keine Probleme.
Nur zu deiner Info: O. Meier ist - genau wie du - an einem BK, also einer beruflichen Schule, tätig und nicht an einer allgemeinbildenden "Zubringerschule".
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Man kann so vieles. Man kann sich auch durch sein ganzes Leben mogeln. Zumindest kann man es versuchen. Irgendwann kommt dann einmal ein Punkt, an dem es nicht mehr geht oder es auffällt. Da bin ich ganz entspannt.
Danke! Das sehe ich ganz genauso.
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Die Aufsichtspflichten sind weitaus strenger als im Privatleben. So darf eine Schulklasse z.B. auf einer Klassenfahrt nicht bei normalem Badebetrieb ins Schwimmbad gehen. Nein, es muss immer eine Lehrkraft mit DLRG-Schein dabei sein, obwohl das Schwimmbad für den normalen Betrieb Bademeister/Rettungsschwimmer stellt.
Ist das in NRW so? In NDS scheinbar nicht. Zitat aus den "FAQ Bestimmungen für den Schulsport" (Stand 07.01.22) des nds. MK:
"Frage: „Muss die Lehrkraft bzw. Aufsicht führende Person auch beim Schwimmen und Baden im Rahmen von Schulfahrten über das Rettungsschwimmabzeichen Bronze und die besonderen Rettungsfähigkeiten verfügen?“
Antwort: „Wenn keine allgemeine Aufsicht über Badegäste von mindestens einer Schwimmmeisterin oder einem Schwimmmeister ausgeübt wird, muss die Lehrkraft bzw. Aufsicht führende Person rettungsfähig gemäß der „Bestimmungen für den Schulsport“ sein."
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Hat jemand eine Vorlage für die Abfrage von Vorerkrankungen, Medikamenten usw? Kann auch ein anderes Bundesland sein.
Siehe mein Beitrag von gestern (Beitrag Nr. 117): Unter dem Link findet sich eine Vorlage. Eine weitere Vorlage kannst du hier unter der Anlage 5 - "Gesundheitsbogen" - finden: "SchulRecht! leicht verständlich" 2019 neu erschienen | Philologenverband Niedersachsen PHVN
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Die letzten 50 Jahre. Mal mehr, mal weniger schwierig eine Stelle zu bekommen. Aber niemals Mangelfach gewesen.
Wie die Stellensituation für BBS- und andere Lehrkräfte in NDS vor 50 Jahren war, kann ich nicht sagen; da war ich erst zwei Jahre alt. Respekt, dass du das für Hessen für ein halbes Jahrhundert so sicher sagen kannst
.Mangelfach ist/war "Wirtschafts(wissenschaften)" in NDS in den letzten ca. 25 Jahren allerdings auch nicht (ich bin ja seit Nov. 2001 dabei und seit der Zeit definitiv nicht).
In Hessen wird man mit Wirtschaft oft trotz und nicht wegen des Fach eingestellt. Diese Lehrkräfte unterrichten dann zu einem großen Anteil ihr Unterrichtsfach, damit die Lehrkräfte in den Mangelbereichen diese nicht mehr unterrichten müssen.
Für ganz NDS kann ich nicht sprechen, aber an meiner BBS ist das ganz sicher nicht der Fall. Im Gegenteil gibt es in meiner Abteilung "Wirtschaft und Verwaltung" wie auch in unserem BG (das ist bei uns eine separate Abteilung) eine ganze Reihe von Lehrkräften, die ihr Unterrichtsfach nur mit wenigen Stunden, also hauptsächlich Wirtschaft unterrichten. Ich habe in den letzten über 20 Jahren nie mehr als ein Drittel bis max. die Hälfte meiner Stunden Englisch unterrichtet (dies aber auch immer mal wieder in unseren Abteilungen "Technik" und "Soziales") und das ist bei den KuK aus meiner Abteilung ähnlich.
Dahingehend scheint es also mal wieder große Unterschiede zwischen den Bundesländern oder auch zwischen verschiedenen beruflichen Schulen zu geben.
In manchen Jahren (aber selten) ist Wirtschaft in RLP auch im QE offen.
Das scheint in NDS auch der Fall zu sein, denn der User Klinger hat ja vor Kurzem seinen Quereinstieg in der beruflichen Fachrichtung "Wirtschaftswissenschaften" hier beendet (über den Vorbereitungsdienst; also nicht den "direkten Quereinstieg" - dass der in unserer Fachrichtung möglich ist, wüsste ich tatsächlich nicht).
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Welche Standards?
Ich bin z.B. verwundert darüber, dass ihr Vorerkrankungen überhaupt abfragt. Ok, ich unterrichte ausschließlich in der Sek. 2, aber bei uns wurden Vorerkrankungen noch nie abgefragt. Warum auch? Steht ja nirgendwo in einer Verordnung, dass man dies tun muss.
Ich habe ein solches Vorgehen auch weder im Referendariat noch in späteren Fortbildungen kennengelernt.
Entsprechend käme ich gar nicht auf die Idee so etwas abzufragen. Ganz im Gegenteil bin ich bis gestern davon ausgegangen, dass ich die Krankengeschichte gar nicht abfragen darf von wegen Datenschutz und Persönlichkeitsrecht.
Notfallinformationen für eine Klassenfahrt abfragen – datenschutz-schule.info
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