Das ist in NDS für die BBSn schon vor zwei Jahren eingeführt worden. Ich finde den entsprechenden Erlass gerade nicht, aber es sollen an unseren BBSn schulweit in allen Bildungsgängen mind. 15% und max. 30% des Unterrichts in Distanz erfolgen. Ob das wirklich an allen BBSn umgesetzt wird, weiß ich nicht. An meiner Schule wurde es in den letzten beiden Schuljahren so gehandhabt, dass die einzelnen Klassen tageweise in den Distanzunterricht versetzt wurden (was recht gut geklappt hat; wobei bei uns das Internet aber i. d. R. gut läuft, so dass die meisten KuK ihre Distanzstunden von der Schule aus durchführen konnten).
Beiträge von Humblebee
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Allerdings haben wir auch bei uns keiner Linksextremisten und Klimakleber. Ist halt ein BK.
Was ist denn das für eine merkwürdige Aussage?!? Warum sollte es in einer beruflichen Schule keine links- oder rechtsextremen SuS oder "Klimakleber*innen" geben? Gerade in unserem Bereich ist doch die Klientel sehr gemischt. Ich kann für meine und auch andere BBSn im Umkreis sagen, dass wir von allem etwas "dabei haben" und immer mal wieder extrem eingestellte SuS auftauchen.
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Wir haben mittlerweile in fast allen Klassenräumen eine digitale Tafel. Dort stelle ich des Öfteren einen Timer (mit Ton) ein.
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Haaaalloooo ballmaedchen! Wir warten!!!
EDIT: Aber mal ernsthaft... Ich kenne niemanden - weder in meiner "Altersklasse" noch unter den jüngeren Lehrkräften - die/der WhatsApp zum Austausch von Materialien nutzt (allein schon wegen des rechtlichen Aspekts). Gibt es sowas wirklich?
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Wo ist eigentlich der andere Thread? Die Moderation hatte beide zusammen gelegt, weil wir lustigerweise dieselbe Idee hatten, nach dem ZEIT-Artikel zu fragen.
Hier ist er: Zeit-Online-Artikel "Keine Angst vor schwierigen Schülern" - allgemein - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte
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Ja da kenne ich 2 Fälle. Von dem einen weiß ich, dass er Wirtschaft an der Berufsschule unterrichtet hat und dann an der allg. Schule.
Interessant. Wie gesagt: Mir sind solche Fälle nicht bekannt. Da dürfte es sich wirklich um recht seltene Ausnahmen handeln.
Rina32 : Bei dir geht es ja um NRW. Ich sprach von NDS.
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Da mit 20 Jahren bei A10 einzusteigen
Das dürfte hier schwierig bis unmöglich werden, denn eine der Voraussetzungen um in NDS als Fachpraxis-Lehrkraft tätig zu werden, ist - neben mind. Realschulabschluss - u. a. eine abgeschlossene Berufsausbildung plus der Abschluss einer mind. drei Schulhalbjahre umfassenden geeigneten Fachschulausbildung oder eine geeignete Meisterprüfung sowie eine anschließende mind. zweijährige einschlägige hauptberufliche Tätigkeit.
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du darfst mit nem Lehramt für berufliche Schulen durchaus an allgemeinb. Schulen unterrichtet
Kennst du da tatsächlich Fälle, in denen es so ist? Ich kenne keine studierte BBS-Lehrkraft, die an einer allgemeinbildenden Schule unterrichtet. Das ist ja allein schon dadurch schwierig, dass wir hier grundsätzlich eine berufliche Fachrichtung und ein Unterrichtsfach studieren.
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Na ja, viel mehr Arbeit ist es in NDS für die Fachpraxis-Lehrkräfte gar nicht. Wir Theorielehrkräfte haben ein Deputat von 24,5 Stunden. Zudem unterrichten hier die Fachpraxis-Lehrkräfte in aller Regel nur halbe Klassen der Berufsfachschulen und Berufseinstiegsklassen im fachpraktischen Unterricht; sie müssen dementsprechend keine Klausuren/Klassenarbeiten usw. korrigieren und lediglich praktische Leistungsnachweise und Prüfungen abnehmen. So reduziert sich ja schon mal die Zeit, die sie für Unterrichtsnachbereitung aufbringen müssen und sie haben keine vollen Klassen im Unterricht vor sich. Klassenlehrer*innen sind sie ebenfalls selten. Und vielfach wird auch damit argumentiert (was nicht unbedingt meiner Meinung entspricht), dass diese Lehrkräfte halt meist nicht studiert haben.
Ich würde allerdings auch für A11 für diese KuK plädieren. Im Zuge von "A13 für alle" in NDS sollen die Fachpraxis-Lehrkräfte ab 01.08.24 zumindest A10 erhalten.
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Trotzdem hab ich hier vermutlich gut reden: ich arbeite mit jungen Erwachsenen und habe den Betrieb als Druckmittel.
Stimmt, in den Berufsschulklassen kommt der Ausbildungsbetrieb als Druckmittel noch hinzu. In diesen Klassen bin ich persönlich aber eher selten eingesetzt.
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Je älter ich werde, desto mehr nimmt mich das alles mit.
Die Ereignisse im Laufe eines Tages, in denen man sich "Durchsetzen" muss, haben in den letzten Jahren drastisch zugenommen. Mir fehlt oft die Kraft dazu.
Oh, das tut mir leid
! Den Eindruck, dass ich als Lehrkraft in den letzten Jahren vermehrt in solche Situationen gerate, habe ich an meiner Schule nicht. Es gab in den letzten 20 Jahren, wo ich an dieser Schule tätig bin, immer mal Klassen oder einzelne SuS, wo das der Fall war, aber ich finde, das schwankt eher, als dass es zunimmt (oder abnimmt). Letztes Schuljahr bspw. hatten wir bis zu den Herbstferien schulweit schon mehrere Ordnungsmaßnahmenkonferenzen (eine bereits in der dritten Schulwoche); hingegen habe ich bislang in diesem Schuljahr das Gefühl, dass alles sehr "friedlich" ist (wobei wir auch gerade erst 2,5 Wochen hinter uns haben). -
Das ist mir - ehrlich gesagt - ziemlich egal. Ich mache eh nur mit, wenn ich annähernd eine Idee habe, wo das Foto aufgenommen sein könnte; zum großartigen Googlen habe ich keine Lust.
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In NDS erhalten Lehrkräfte für Fachpraxis an den BBS A9 (mit Aufstiegsmöglichkeit zu A10) bei
2727,5 Stunden Unterrichtsverpflichtung (korrigiert!). -
Würde jemand von euch sagen, dass er oder sie grundlegende Veränderungen in seinem Lehrerverhalten durchgemacht hat? Kannst du dich besser durchsetzen als zu Beginn deiner Laufbahn?
Ja, ich finde schon, dass ich mich heutzutage besser durchsetzen kann als zu Beginn meiner Lehrerinnentätigkeit. Mir fällt es mittlerweile - nach Jahren der Routine im Schulalltag - z. B. leichter Regeln durchzusetzen oder einzelne SuS gezielt auf ihr Fehlverhalten anzusprechen und damit umzugehen. Früher fand ich dieses Sich-Durchsetzen-Müssen anstrengend, heute habe ich das Gefühl als "alte Häsin" damit sehr viel professioneller umgehen zu können. Dadurch habe ich auch das Gefühl, dass die SuS, die ich im Unterricht habe, gar nicht mehr großartig versuchen Grenzen auszutesten.
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Danke! Ich habe vorhin schon gesucht, weil ich dachte, ich habe die Frage kürzlich hier gelesen. Soll ich die Threads zusammenlegen?
Ja, das wäre m. E. angebracht!
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Dieselbe Frage hat Quittengelee ja gestern schon einmal gestellt: Verhaltensauffälligkeiten und der Umgang damit - Frust, Ärger, Kritik - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte
Ich kann leider nicht helfen, habe kein Abo.
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chilipaprika ; Danke, dass du den Threadtitel angepasst hast!
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ich finde es unangenehm, zu zweit irgendwas üben zu müssen.
Ok, das kann ich nachvollziehen. Allerdings beschränken sich diese Übungen ja - zumindest bei uns - auf stabile Seitenlage (die in den Kursen, an denen ich bisher im schulischen Rahmen teilgenommen habe, teilweise nicht mal alle Teilnehmer*innen durchführen mussten) und Verband anlegen; alles andere wurde bei uns bisher nur an Puppen geübt oder lediglich besprochen.
Es dauert auch jedes Mal ewig und viele für mich relevante Informationen sind nicht dabei (z.B. Umgang mit epileptischen Anfällen, Bisswunden, selbstverletzendem Verhalten oder anderen psychischen Krisen).
Der Umgang mit epileptischen Anfällen etc., die im Unterricht auftreten können, wurde bislang in jedem meiner Erste-Hilfe-Kurse besprochen. Und ansonsten war immer in den acht Stunden des Kurses genügend Zeit, um auf Fragen der teilnehmenden KuK - bspw. zu den oben von dir genenannten Themen - einzugehen. Diejenigen, die die Kurse durchführen, sind ja öfter in Schulen unterwegs und stellen sich daher schon auf die speziellen Fragen von Lehrkräften (der verschiedenen Schulformen) ein. Läuft das bei euch so viel anders?
Trotzdem kann ich mir Gründe vorstellen, bei denen jemand verzichten will. Wer im Ehrenamt regelmäßig fortgebildet wird zum Beispiel
Jemand, der bereits in jüngster Zeit einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht hat, wird doch vermutlich nicht zu einer weiteren Fortbildung von der SL "genötigt" werden, oder? Die TE schrieb ja, dass diejenigen, die nicht "dran" seien (und das wären sie m. E. nicht, wenn sie gerade erst woanders einen Kurs gemacht haben), halt Unterricht machen müssten.
Also, nach meinen übereinstimmenden Erfahrungen an Schulen in drei Bundesländern lauten, dass überall alle Kollegen alle 2 Jahre eine Erst-Hilfe-Fortbildung absolvieren mussten.
In NDS alle drei Jahre, siehe hier unter Punkt 2.1 "Erste-Hilfe-Kenntnisse": Erste Hilfe, Brandschutz und Evakuierung in Schulen (schure.de)
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Und warum fehlt Südtirol?
Vorschlag: "Urlaubsträume D-A-CH-S"Mein Vorschlag bezog sich auf den Erstbeitrag in diesem Thread
Ich schlage vor, uns erst einmal auf D, CH, AUT zu beschränken
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Ha! In Dornum/Dornumersiel war ich erst vor ein paar Wochen. Da waren die Deiche leider (noch? oder wieder?) unbeschaft.
Seltsam! Waren die Schafe vielleicht gerade woanders "unterwegs" und du hast sie deshalb nicht gesehen? Meist ist eine Schafherde ja für 10+ Kilometer Deich "zuständig". In Dornum gab es im Frühjahr leider auch schon einen Wolfsriss unter den Deichschafen
.Wäre es denn möglich, den Threadtitel hier zu "Urlaubsträume - Deutschland" umzubenennen?
Fände ich auch besser. Oder aber "Urlaubsträume D-A-CH".
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