Beiträge von Humblebee

    Und ob das anders ausgesprochen wird. Es handelt sich um völlig unterschiedliche Dinge. „E-Mail“ ist eine elektronische Nachricht, sollte man der Abstammung nach Englisch aussprechen. „Email“ ist eine keramischer Überzug auf Metal. Das kommt aus dem Französischen und da macht die englische Aussprache wenig Sinn.

    Ah!!! Das macht tatsächlich Sinn! Wobei ich nicht "Email" sondern "Emaille" schreibe ;) .

    "email" ist dennoch mMn - neben "e-mail" die gängigste englische Schreibweise :) ,

    EDIT meinerseits: Bezogen auf dein EDIT:

    Und wem das schon zu hoch ist, darf einfach drüber lachen:

    Hm? Ich habe das jetzt - evtl. fälschlicherweise - als Witz aufgefasst, denn hier ging's doch nur um die elektronischen Nachrichten. Daher mein Lach-Smiley unter deinem Beitrag. War gar nicht als Witz gemeint? Na, denn...

    Schreibt man eMail im Englischen eher mit oder ohne Bindestrich?

    Eher ohne, würde ich - aber alleine vom Gefühl her ;) - meinen.

    Ich bin kein Englischlehrer, aber laut dict.leo.org sind 3 Varianten im Englischen erlaubt: email, e-mail und E-mail

    Im "Oxford Dictionary" und im "Merriam-Webster" finden sich nur "email" und "e-mail" (email_1 noun - Definition, pictures, pronunciation and usage notes | Oxford Advanced Learner's Dictionary at OxfordLearnersDictionaries.com und Email Definition & Meaning - Merriam-Webster), im "Collins Dictionary" auch "E-mail", wobei ich letztere Schreibweise noch nie gesehen habe - außer natürlich am Satzanfang -, muss ich sagen (Email definition and meaning | Collins English Dictionary (collinsdictionary.com)) .

    Es dürfte ja eigentlich nicht an der Schrift liegen. Ansonsten könnten ja die Sprachen keinen Artikel haben, wenn man sie nicht schrieben kann. Seit wann gibt es Artikel (im Deutschen)? Die gab es doch schon vermutlich vor der Schrift, oder?

    Ich bin einfach "'raus". Soviel Mühe ich mir auch gebe und sooft ich deine Sätze auch lese, ich verstehe deine Ausführungen einfach nicht. :/

    ahh... Ist doch genau der Zusammenhang um den es ging, oder nicht? Der Zusammenhang ist doch der, dass die Frau des Pastors evtl. einen ganz anderen Beruf hat und nicht Pastorin ist. Sie hat in ihrer Anrede die Berufsbezeichnung des Mannes erhalten.

    Analog zu Zahnarztfrau und Zahnärztin.

    :?: Ja, deine ersten Sätze treffen zu. Aber dein zweiter nur dann, wenn in deinem Werbe-Beispiel - das ich nicht kenne - die dort auftauchende (angebliche) Zahnarztgattin ebenfalls als "Frau Zahnarzt" tituliert wurde. Ist das denn so?

    Ansonsten kann ich nur nochmal sagen: Ich kann dir leider wirklich nicht mehr folgen (das fing schon am Wochenende mit deinen für mich "wilden" Rechnungen an und hat sich leider nicht gebessert) :weissnicht:.

    Das ist doch aber schon eine ganze Menge. So ähnlich ist das bei uns auch, außer dass alle Zeugnisse enthalten sind. Das letzte würde aber eigentlich ausreichen.

    Nochmal: Als BBS/berufliche Schule erhalten wir keinerlei Dokumente der abgebenden Schulen. Bei uns melden sich die SuS selbstständig an (mit Anmeldeformular, letztem Zeugnis, selbsterstelltem Lebenslauf und Kopie des Personalausweises/Passes/der Geburtsurkunde) oder - im Falle von Azubis - ihre Ausbildungsbetriebe tun dies. That's it. Weitere Unterlagen die Schülerin/den Schüler betreffend kommen erstmal nicht in die Akte; die wird dann erst an unserer Schule "gefüllt". Natürlich gibt es SuS, die bspw. einen Nachweis über eine Lese-Rechtschreib-Schwäche o. ä., aber auch das tun sie bzw. ihre Erziehungsberechtigten selbsttätig, also ohne dass ihre "alte" Schule da in irgendeiner Weise nochmal einbezogen wird.

    Denn E-Mail und Email hat genau die gleichen Buchstaben des Alphabets in genau der gleichen Reihenfolge. Der Bindestrich sorgt dafür, dass es anders ausgesprochen wird. Und schon sind die Artikel zu diesen beiden Worten anders.

    Ich kann deinen Gedankengängen wirklich nicht folgen, so leid es mir tut! Ob "E-Mail" (deutsche Schreibweise) oder "Email" bzw. - richtig! - "email" (englische Schreibweise): Das wird doch nicht "anders" ausgesprochen, sondern beides auf englisch, also "imehl"?! Und warum bestimmt die unterschiedliche Schreibweise den Artikel? Wie du ja selbst schon schriebst, ist im Deutschen "die" oder "das" möglich, im Englischen natürlich "the".

    Warum ist das kein Trick? Ärzte durften zumindest damals keine Werbung machen. Daher hat man die Werbung dann jemanden machen lassen, der den Eindruck erweckt Arzt zu sein. Als Kind dache ich immer das ist eine Ärztin. Und davor und/oder danach kam Werbung für Meister Propper oder Eduscho oder .... Das war im Werbeblock. Für mich ist das ganz klar ein Trick in einer Werbung gewesen, die mich als Kind geblendet hat. Und es ist ganz klar Werbung. Die Firmen haben dafür Geld zahlen müssen, damit für ihr Produkt Werbung gemacht wird.

    Nein, dein Beispiel ist kein Trick. Nur hat das rein gar nichts mit Palim s Aussage zu tun, dass man hier früher die Ehefrau des Pastors mit "Frau Pastor" angesprochen hat!

    @Humblebee/Abkopplung: Guck Dir einfach nochmal meinen Smiley genauer an, außerdem habe ich da auch an die Beiträge von State of Trance angeknüpft (der als BBS-Lehrer ja selbst die 'Fremdheit' festgestellt hat)

    Deinen Smiley habe ich natürlich gesehen, der erklärt mir deine Äußerung aber auch nicht näher. Na ja, wat soll's...

    Im Übrigen ist state_of_Trance doch gar kein BBS-Lehrer. Er unterrichtet als Gymnasiallehrer an einem "Weiterbildungskolleg" (das ist keine berufliche Schule, sondern eine Schulform, wo SuS ihren mittleren/Realschulabschluss oder das Abitur nachholen können).

    Und damit hätte sich dann ja die von charlottekarotte061 genannte Einschränkung für Info-Lehrkräfte an Berufsschulen abseits des BG doch wohl erledigt.

    Genau das schrieb ich doch gestern schon. Oder habe ich mich da missverständlich ausgedrückt?

    Demnach wird es genau so wie in Hessen sein und Gym-Lehrkräfte des Fachs können auch die beruflichen Bildungsgänge unterrichten.

    Ja, klar. An meiner Schule haben wir eine Gym-Lehrkraft, die Informatik und Mathe unterrichtet (zwar ausschließlich am BG, aber das ist eher Zufall).

    Nö, das ist an Förderschulen mit den ganztägigen Klassenlehrerunterricht nicht nur an den ersten Schultagen der SuS an der Schule. sondern oft regelmäßig...(z.B. bei hohen Krankenstand, Schuljahresabschluss, Schuljahresbeginn usw.)


    Auch im regulären Stundenplan sind die Klassenlehrer mitunter einen ganzen Schultag in 'ihrer' Klasse

    Das ist aber meines Wissens nicht nur an Förderschulen sondern auch an Grundschulen so, oder? Dort werden doch auch die Klassenlehrkräfte mit möglichst vielen Stunden in ihren eigenen Klassen eingesetzt. EDIT: Ja, ich sehe gerade ISD bestätigte dies.

    BBS-Lehrer scheinen vom Rest der Schulwelt schon etwas abgekoppelt zu sein...

    :ka:

    Natürlich sind wir als Schulen, also als BBSn, etwas "abgekoppelt", denn wir sind ja schließlich keine allgemeinbildenden Schulen und zu uns kommen SuS verschiedener Altersklassen aus den verschiedensten Schulformen (von der Förderschule bis zum Gym:, teilweise sind sie - wenn SuS in den Fachschulen - ja schon jahrelang gar nicht mehr zur Schule gegangen). Aber was hat das damit zu tun, wie bei uns die ersten Schultage nach den Sommerferien in den neuen Klassen ablaufen? Das scheint ja an anderen weiterführenden Schulen, wo SuS neu in die Schule kommen (siehe Beitrag von Avantasia ) ähnlich organisiert zu sein; so höre ich es im Übrigen auch von bekannten Lehrkräften, die an Gymnasien, IGSn und Oberschulen tätig sind.

    Und warum bezeichnest du Lehrkräfte an beruflichen Schulen als "abgekoppelt vom Rest der Schulwelt"? Kannste das mal näher erläutern?

    Auch im regulären Stundenplan sind die Klassenlehrer mitunter einen ganzen Schultag in 'ihrer' Klasse....natürlich macht man da dann nicht 6 Stunden intensiven Unterricht (die 'unintensiven' Stunden sind aber nicht unbedingt unproblematisch).

    Das wird bei uns gerade in den "schwierigeren" Klassen - insbesondere der Berufseinstiegsschule (wo sich übrigens auch viele ehemalige Förderschüler*innen finden) - im Übrigen auch so gehandhabt. Gerade in diesen Klassen ist es unserer Meinung nach wichtig, dass die Klassenlehrkraft möglichst viele Stunden in ihrer eigenen Klasse ist.

    Nach ca. zwei/drei Monaten oder bei gegebenem Anlass lese ich tatsächlich die Grundschulakten meiner Schüler:innen und finde das oft ergiebig. Das im bei mir angezeigten "Grundschulprotokoll" beschriebene Verhalten kommt auch an der weiterführenden Schule ständig vor.

    Solche Stundenprotokolle, die ja m. E. keine Gutachten o. ä. darstellen, dürften in NDS meiner Meinung nach gar nicht von der Grundschule weitergegeben werden:

    "Bei einem Schulwechsel wird nicht die vollständige Schülerakte an die aufnehmende Schule übermittelt. Aus datenschutzrechtlicher Sicht dürfen lediglich die in der Schülerakte enthaltenen personenbezogenen Daten, welche für die aufnehmende Schule zur Erfüllung deren Aufgaben erforderlich sind, übermittelt werden. Diese Daten sind :

    • die Schülerstammdaten
    • die Schullaufbahndaten
    • die dokumentierte individuelle Lernentwicklung
    • sofern Unterlagen zum sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf vorliegen, das letzte Gutachten, das letzte Protokoll der Förderkonferenz sowie der letzte Förderbescheid. Dies gilt jedoch nicht, wenn in der aufnehmenden Schule eine neue Begutachtung erfolgt
    • das letzte Zeugnis

    Zu beachten ist bei der Weitergabe der Daten stets der Grundsatz der Datenminimierung und Datensparsamkeit. Informationen, die für die aufnehmende Schule nützlich, aber gerade nicht unverzichtbar für ihre Aufgabenerfüllung sind, dürfen nicht weitergegeben werden."

    (Schülerakten: Inhalte, Weitergabe und Einsicht: Bildungsportal Niedersachsen (bildungsportal-niedersachsen.de))

    Glücklicherweise noch nie mehr als 4 und das ist schon arg. Ich habe hier vor einiger Zeit den Faden "Dreifachstunden" geöffnet und mich auch darüber schon beklagt.

    Wir sind 90 Minuten in den neuen Klassen. Das war immer mehr als ausreichend und oft auch früher vorbei.

    An diesen Thread kann ich mich nicht mehr erinnern. Wir haben gerade Praxisunterricht - von der BES bis zum BG und den Fachschulen - fast immer im Vier-Stunden-Block, was ich super finde.

    Wie gesagt: Eine Doppelstunde zur Erledigung all der Formalia wäre bei uns nie und nimmer ausreichend. Hinzu kommt, dass die erste volle Stunde meist schon durch die gemeinsame Begrüßung aller SuS durch den Schulleiter in der Sporthalle (zu Beginn der ersten Stunde, dauert ca. 20 Min.)und das langsame "Eintrudeln" der SuS in der richtigen Klasse (irgendwer bekommt immer etwas nicht mit/findet den Klassenraum nicht/geht irgendwo auf dem Weg verloren/...) und die Einteilung der SuS zu den Klassen - wenn es Parallelklassen gibt - draufgeht. :)

    Klar, ist schon ultrastressig, wenn es nicht gut läuft...

    Na ja, meiner Erfahrung nach läuft es gerade an den ersten Schultagen, wo sich die SuS gegenseitig und ihre neue Schule größtenteils noch nicht kennen, eigentlich immer gut. Ich wüsste nicht, dass es da in den letzten 20 Jahren, die ich Klassenlehrerin war, mal in irgendeiner Klasse Stress gab (den gibt es höchstens, wenn man hinter nicht erschienen SuS "hinterhertelefonieren" muss..., aber das übernehmen bei uns meist Kolleg*innen).

    state_of_Trance : Wieso ist das eine "Höchststrafe"?! Hast du tatsächlich noch nie sechs Stunden hintereinander in derselben Klasse Unterricht gehabt?

    Mal abgesehen davon, dass das bei uns häufiger mal im Stundenplan so vorkommen kann (ich hatte bspw. letztes Schuljahr montags sechs Stunden in meiner eigenen Klassen, davon allerdings vier im Teamteaching mit einer Kollegin; eine andere Kollegin dienstags sechs Stunden - 1. bis 4. und dann nochmal 7./8. - in ihrer Berufsschulklasse; ...), empfinde ich das überhaupt nicht als "Strafe", sondern gerade als Klassenlehrerin oft vorteilhaft. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch organisiert ist, aber bei uns geht der erste Schultag bei den neuen SuS/Klassen grundsätzlich für jede Menge Organisatorisches und Formalia drauf, die zu erledigen sind. Das schaffen wir häufig gar nicht in diesen sechs Stunden, sondern müssen dann am zweiten Schultag damit weitermachen. Am zweiten Schultag stehen dann auch Dinge wie gegenseitiges Kennenlernen - bspw. in Form einer Schul- und Stadtrallye - usw. auf der "Agenda".

    Mit anderen Worten: Wir benötigen zu Schuljahresbeginn mind. sechs Stunden als Klassenlehkräfte in unseren neuen Klassen (um diejenigen, die schon bei uns waren, geht's hier ja nicht; die haben i. d. R. schon wieder Fachunterricht).

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