Beiträge von Humblebee

    Was meinst Du mit „eigene Gruppe“? Rotiert NRW anders als die anderen?

    Ohne das jetzt nochmal nachgeprüft zu haben: Ich meine, so ist es. NDS bildet bspw. mit Bremen und Sachsen-Anhalt eine "Gruppe", Berlin mit Brandenburg und Hamburg, SH mit MV, RLP mit Hessen und dem Saarland, Sachsen mit Thüringen; sprich: diese BL haben (meines Wissens) immer zeitgleich Sommerferien. BY und BW haben zwar nicht auf den Tag genau, aber grundsätzlich erst Ende Juli Sommerferien.

    Dieses Jahr ist NRW ja sehr früh dran mit dem Ferienbeginn übermorgen. Als nächstes folgen dann erst in zwei Wochen - also am 06.07. - wir in NDS, HB und ST.

    Da die wenigsten Urlaub in Deutschland machen, spielt das eher den Urlaubsländern in die Hände.

    Zumindest die Statistiken und Umfragen der letzten drei Jahre und für dieses Jahr sprechen davon, dass Deutschland das beliebteste Urlaubsland der Deutschen ist. Siehe hier: Tourismus - Beliebteste Urlaubsziele der Deutschen 2022 | Statista (betrifft 2020-22; evtl. Link nochmal bei Google eingeben, wenn sich die Statistik nicht öffnen lässt) und hier: Urlaubsziele 2023: Die beliebtesten Reiseziele der Deutschen (handelsblatt.com) - Auszug daraus: "Wie auch in den vergangenen Jahren belegt die Bundesrepublik Platz eins im Ranking der beliebtesten Urlaubsziele deutscher Touristen."

    Versetzte Ferien sind eh der letzte Unsinn. Wieso nicht einfach bundeseinheitlich? Ja zuviele Leute unterwegs am Anfang und Ende. Aber sonst macht das ja nur Probleme.

    Bloß nicht! Denn nicht nur am Anfang und Ende der Ferien wären dann viele Leute in Deutschland unterwegs, sondern auch während dieser sechs Wochen. Sprich: Straßen voll, Urlaubsorte überfüllt, Ferienunterkünfte müssten über Jahre im Voraus gebucht werden,... Das würde wohl nicht gerade dazu führen, dass weiterhin hier in Deutschland viele Menschen - gerade Familien mit Kindern - Urlaub machen würden.

    Mal abgesehen davon, dass zumindest Bayern nicht von dem "althergebrachten" Sommerferientermin erst Ende Juli abrücken würde. Mein Horror!

    Es ging um das BK. Da ist Vorname plus Siezen üblich. Am Regelgymnasium extrem seltsam und verwirrend. Vor allem, weil man die Schüler vorher kannte und geduzt hat.

    An meiner Schule (und auch anderen mir bekannten BBSn) ist es eher so wie von Piksieben geschildert: Die eine Hälfte der Lehrkräfte duzt die SuS (meist in Verbindung mit dem Vornamen), die andere siezt.

    Von den allgemeinbildenden Gymnasien kenne ich es teilweise auch so, dass die SuS in der Unterstufe geduzt und dann ab Kl. 11 gesiezt werden. War schon damals zu meiner Schulzeit so und hat niemanden gestört. Ich kannte allerdings zufälligerweise nur zwei oder drei der Lehrkräfte, die ich in 11-13 im Unterricht hatte, schon aus der Unterstufe.

    Ich würde da gar nicht mehr lange herumsuchen, sondern direkt am Montag bei der Beihilfestelle anrufen. Da reißt dir schon niemand den Kopf ab, wenn du eine Frage hast (unsere Beihilfestellen-Sachbearbeiter*innen waren bislang zumindest immer sehr freundlich und hilfsbereit, wenn meine KuK oder auch ich dort angerufen haben).

    Fände ich tatsächlich schlimm, wenn immer noch Betriebe darüber enttscheiden können, wer mitfahren darf.

    Toll fände ich das auch nicht, aber das mag durchaus ein Grund sein, weswegen hier in NDS (oder zumindest an den mir bekannten BBSn) so selten Berufsschulklassen auf Klassenfahrt fahren.

    Ob es Kennenlernspielchen gibt hängt ja auch davon ab, in welchem Ausbildungsquartal man die Fahrt macht. Zum Abgucken für die Klassenleitung ist sowas ja auch schön.

    Unsere LiV haben zu Beginn ihres Ref. - Starttermine sind bei uns an den nds. BBS der 01.11. oder 01.05. - mehrere "Orientierungstage" am jeweiligen Studienseminar (das war bei mir vor über 2001 schon so), wo sie sich kennenlernen können. "Kennenlernspielchen" auf Fahrten sind also nicht mehr notwendig. Und ob man die als Klassenlehrkraft gebrauchen kann, ist m. E. auch eine Geschmackssache; ich kenne eine ganze Reihe von BBS-Lehrkräften, die ihren SuS solch einen "Firlefanz" nicht "antun" möchten ;) (ich selber mache am ersten Schultag mit meiner (einjährigen) Berufsfachschulklasse nur ein kurzes Spiel zum Namen-Merken, denn den Rest des Tages benötige ich für diverse Formalia).

    Ja klar. Die ganze Klasse war eine Woche in Hamburg.

    Wie gestern bereits geschrieben: Ich werde kommende Woche mal interessehalber meine KuK fragen, ob sie schon mal mit Berufsschulklassen (als Lehrkraft oder in der eigenen Ausbildung) mehrere Tage unterwegs waren.

    müssen Lehrlinge sowieso auch für den wöchentlichen Unterricht freistellen.

    Das ist ja klar! Ob hier in NDS die Ausbildungsbetriebe ihre Azubis auch für mehrtägige Klassenfahrten freistellen müssen, kann ich nicht sagen. Im Runderlass "Schulfahrten" heißt es: "Bei Schulfahrten im Sinne von Nr. 2.3 und Nr. 5 von Klassen oder Gruppen von Berufsschulen bedarf es der vorherigen Abstimmung mit den betroffenen Ausbildungsbetrieben." Das klingt für mich so, als wenn die Betriebe eine Freistellung für mehrtägige Fahrten durchaus verweigern könnten, sprich: die Azubis in dem Fall Urlaub für die Dauer der Fahrt nehmen müssten. Aber Genaueres dazu weiß ich leider nicht. Ich werde mal im Kollegium nachfragen, ob jemand schon Erfahrung mit Klassenfahrten in Berufsschulklassen gemacht hat.

    In NDS ist die Teilnahme an Schulfahrten mit Übernachtung im Übrigen sowieso für Lehrkräfte wie auch Schüler*innen freiwillig. SuS, die nicht mit auf Klassenfahrt fahren, werden anderweitig beschult.

    Ähnlich wie bei der Refifahrt. Vormittags Unterricht, nachmittags Spielchen, abends gesoffen.

    Die Fahrten, die unsere Refis über ihr Studienseminar machen, beinhalten keinen "Unterricht" und auch keine "Spielchen". Da finden Workshops oder Projekte zu bestimmten Themen statt, wie mir unsere LiV berichten.

    Ja, das scheint so zu sein. Wie gesagt: Klassenfahrten in Klassen der dualen Berufsausbildung sind mir gänzlich unbekannt. Im Ref. ist es zwar teilweise so, dass man mit dem Studienseminar zwei oder drei Tage wegfährt, aber das war bei uns damals auch nicht der Regelfall. Wir waren nur einmal übers Wochenende weg (das war aber eine "Freizeitfahrt", die der Personalrat der Refis organisiert hatte) und dann hatte ich noch Glück, dass ich ausgelost wurde für eine viertägige Fahrt nach Mannheim (Do. bis So., damit wir nicht zu viele Tage in den Schulen fehlen), wo wir an dem Freitag bei "SAP" waren und am Samstag in Heidelberg (Stadtbesichtigung). Das war aber auch eine Fahrt, die nur ausnahmsweise stattfand; daher wurden die Teilnehmer*innen unter allen Refis, die Interesse hatten, ausgelost, weil mehr Personen daran Interesse hatten, als Plätze frei waren.

    Wie war denn bei dir in der Berufsschule diese Klassenfahrt organisiert bzw. was habt ihr dort gemacht?

    ...in der Wiedereingliederung ist man als Beamt*in wieder arbeitend, als Angestellte*r weiterhin krankgeschrieben.

    Ich meine, so ist es. Oder gibt es da evtl. auch noch Unterschiede, ob die Wiedereingliederung nach dem "Hamburger Modell" oder über das "BEM" stattfindet?

    Weis jemand, ob dann die erneute Krankschreibung des Beamten dann "von vorne" anfangen würde bei gescheiterter Wiedereingliederung?

    Nein, das weiß ich nicht. Würde mich aber auch mal interessieren!

    Hmm also ich war in der Berufsschule auch auf Klassenfahrt

    Das hat dein Ausbildungsbetrieb mitgemacht? Wow! Ich habe noch nie gehört (weder an mir bekannten BBSn noch von Personen, die eine Berufsausbildung gemacht haben oder gerade noch machen), dass Berufsschulklassen mehrtägige Klassenfahrten unternehmen. Ausgenommen davon sind natürlich Tagesfahrten, Betriebsbesichtigungen, Auslandspraktika o. ä. Na ja, vielleicht ist das mal wieder bundesland- und natürlich auch betriebsabhängig.

    An unserer BBS sind während der gesamten 20 Jahre, die ich nun schon dort bin, zumindest noch nie Berufsschulklassen auf Klassenfahrt gefahren. Mittlerweile fahren eh nur noch die wenigsten Klassen bei uns für mehrere Tage weg (nur noch die 12. Klassen des BG und einige wenige ein- oder zweijährige BFS-, BES- oder Fachschulklassen), was aber insbesondere daran liegt, dass die SuS kein Interesse daran haben.

    genau so etwas hatte ich auch gehört, ich glaube, bei der gew - dass es nach wenigen wochen passieren kann, wenn der arzt sagt, dass die genesung nicht absehbar ist. scheint kein einzelfall zu sein.

    Doch, ich wage zu behaupten, dass das nur wenige Einzelfälle sind. Ich habe davon noch nie von einer "Zwangspensionierung" gehört, obwohl ich eine ganze Reihe von Lehrkräften kenne, die längere Zeit (also über Monate) - teilweise leider auch schwer - erkrankt waren oder noch sind.

    Das heißt, du machst keine Klassenfahrten und deine Kollegen müssen deswegen öfter fahren, damit alle Klassen drankommen?

    Bitte Schulform beachten! An einem BK - wo O. Meier ja tätig ist - werden wohl kaum alle Klassen auf Klassenfahrt fahren; wenn überhaupt, dann eher Vollzeit- und höchstwahrscheinlich keine Berufsschulklassen.

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