Beiträge von Humblebee

    Das dachte ich auch. Ich habe den zuerst ja in Oldenburg gegessen. Und dann wurde mir in Bremen erklärt, das zählt aber nicht ... Vermutlich ist das so ähnlich wie wenn man sich in Basel einbürgern lässt. 'N Schweizer wird man deswegen noch lange nicht. :doc:

    Pinkel wird auf jeden Fall auch noch westlich von Bremen gegessen, z. B. in und in der Region rund um Oldenburg, im Ammerland, in Friesland und in Ostfriesland. Und auch südlicher - im Raum Emsland und Osnabrück - gibt es oft Grünkohl mit Kochwurst/Mettenden und Pinkel.

    In den Werbevideos von Meck-Pom war nur exemplarisch aufgeführt, dass die betreffende Lehrperson auch WiPäd studiert hat und gerade (neben der eigentlichen Schulform Berufsschule) am Gymnasium unterrichtet.

    Ist damit nicht evtl. das berufliche Gymnasium/Fachgymnasium mit dem Schwerpunkt bzw. der Fachrichtung "Wirtschaft" gemeint? Ich weiß leider nicht, auf welches Werbevideo du dich beziehst, sonst würde ich es mir anschauen.

    Zu deinen eigentlichen Fragen kann ich leider nichts sagen, da ich in NDS tätig bin und hier auch mein Referendariat absolviert habe.

    Du checkst im Hotel ein und der Mann an der Rezeption sagt "Moin!" Sehr freundlich lächelnd natürlich. Ich interpretiere daraus: " Guten Tag, haben Sie ein Zimmer reserviert?"

    Weiter geht es später im Restaurant. Die Bedienung kommt zum Tisch und singt ein sehr freundliches Mooiiiin. Wir geben als Antwort die Bestellung auf. Als sie später in der Nähe ist, geht sie an das Restauranttelefon, das gerade lautet 6nd sagt Moin in den Hörer. Im Kopf formuliere ich die Worte Guten Abend, hier ist das Restaurant ...., was kann ich für sie tun? :D Das alles und noch viel mehr lässt sich durch ein einfaches Moin ausdrücken. Aber immer höchst freundlich und durchaus unterschiedlich betont.

    Naja, vielleicht übertreibe ich auch bisschen^^

    Das ist ja witzig! Ist mir - glaube ich - so noch nie passiert; also, dass jemand einfach nur "Moin" gesagt hat, ohne dahinter noch eine passende Frage - wie "Was kann ich für Sie tun?" o. ä. - formuliert hat. Es sei denn, ich selber habe direkt nach meinem "Moin" gleich mein Anliegen hinterhergeschoben :) .

    Damit betont man das "Moin" doch aber nur unterschiedlich. Hat es dadurch aber unterschiedliche Bedeutungen? Dann könnte ich ja auch sagen, dass ein "Hallo" je nachdem, wie ich es betone, "sehr viele Bedeutungen" hat. Ich kann damit aber m. E. höchstens zum Ausdruck bringen, wie ich gerade so "drauf bin", was aber ja mit der Bedeutung (als Begrüßung) nichts zu tun hat, oder?

    Ist genauso wie das alljährliche Theater um die Klassenlehrerschaft im Kollegium. Wer sich da in der Vergangenheit sehr passiv verhalten hat, wird dafür damit belohnt, daß er keine Klasse als Klassenlehrer mehr bekommt. Wer hingegen den ganzen Verwaltungskram solide abarbeitet, bekommt als „Dank“, weil es ja so gut klappt, gleich mehrere Klassen aufgedrückt.

    Das zeigt mir einmal mehr, dass es an deiner Schule bzw. deinem Kollegium irgendwie _merkwürdig_ zugeht. Bei uns gibt es dahingehend kein "Theater", sondern es wird so gehandhabt, wie von Flipper79 geschildert. Wobei es meines Wissens nach an meiner Schule aber auch niemand als Bestrafung ansieht eine Klasse als Klassenlehrkraft zu haben bzw. als irgendeine Art von "Belohnung" keine übernehmen zu müssen. Dass jemand zwei Klassen als Klassenlehrkraft hat, kommt nur im Berufsschulbereich in "pflegeleichten" Klassen vor (und da haben sich die Klassenlehrkräfte selbst dafür entschieden; ihnen wird nichts "aufgedrückt").

    Mein Lebensgefährte war heute Morgen nur noch kurz in der Bäckerei, um frische Brötchen und Berliner (mit verschiedenen Füllungen) zu kaufen. Alles andere, was wir fürs abendliche Raclette und für morgen benötigen, haben wir schon am Mittwoch eingekauft.

    An Neujahr gaaanz lange schlafen oder wie gewohnt aufstehen?

    state_of_Trance :Ja, unsere tatsächlich, denn direkt im Druckhaus werden von einigen Zeitungsausträger*innen, die u. a. in unserem Stadtteil austragen, die Zeitungen am frühen Morgen mit dem Fahrrad abgeholt, wie mir unser Zeitungsausträger vorletztes Jahr erzählte :) . Das ist aber hier Zufall, dass die Druckerei unserer Tageszeitung in einem nahegelegenen Gewerbegebiet angesiedelt ist (von uns aus ist dies ca. 2 km entfernt).

    Ansonsten werden die Zeitungen aber per Lieferwagen zu verschiedenen Sammelpunkten gebracht, wo die Austräger*innen sie mit dem Rad abholen und dann in ihren Zustellgebieten 'rumbringen.

    Das wäre ein Spar-Ansatz für die Post, den ich sogar mittragen würde. Ob ich die Rechnungen, die Werbebriefe und die gelegentlichen Grußkarten jetzt heute oder morgen bekomme, ist mir ziemlich wurst.

    Für Werbebriefe, Grußkarten u. ä. wäre es mir auch wumpe. Wir haben aber auch schon Briefe von Behörden und Rechnungen bekommen, die 10 bis sogar 14 Tage unterwegs waren, bis sie bei uns im Briefkasten landeten. Und das finde ich dann schon happig!

    Ich bin vor einem Jahr auf die digitale Ausgabe umgestiegen. Das ist sehr komfortabel, pünktlich und auch im Urlaub problemlos verfügbar. Umweltfreundlicher ist es noch dazu.

    Stimmt, umweltfreundlicher ist es (wobei wir Zeitungspapier auch gerne zum Auslegen der Biotonne,... benutzen) und auch komfortabel und pünktlich (das E-Paper erscheint meines Wissens schon immer am Vorabend). Allerdings finde ich den Preis für das "Digitalpaket" - das beinhaltet das E-Paper und unbegrenzten Zugriff auf alle Artikel der Website - auch nicht ohne, denn das kostet mit 34 Euro nur 10 Euro weniger als das Gesamtpaket mit gedruckter Zeitung.

Werbung