Ob die TE überhaupt in NRW ansässig ist, müsste sie erstmal beantworten.
Das hat sie doch bereits getan:
Danke euch! Ich komme aus Hessen und bin dann angehende Förderschullehrerin. Verheiratet bin ich auch.
Ob die TE überhaupt in NRW ansässig ist, müsste sie erstmal beantworten.
Das hat sie doch bereits getan:
Danke euch! Ich komme aus Hessen und bin dann angehende Förderschullehrerin. Verheiratet bin ich auch.
Ab in den Rechtschreibthread! ![]()
Zudem wäre es m. E. ein echter Zufallstreffer, wenn es hier im Forum tatsächlich jemanden gibt, der/die sein/ihr Referendariat an eben dieser Schule gemacht hat.
Bei uns wird bei 8 Stunden am Tag schon Rücksprache mit den Kollegen gehalten. Da soll eine Unterrichtsstunde Mittagspause sein. Bei unseren Schülern ist das ja auch so.
Nein, bei uns wird da keine Rücksprache mit den KuK gehalten, weil acht Stunden Unterricht am Stück - wie gesagt - an einer BBS absolut normal sind (auch für die SuS, insbesondere die in der Berufsschule, den Fachschulen und im BG). Unsere SuS haben ebenfalls keine längere Mittagspause; zwei Umfragen in den letzten 15 Jahren haben ergeben, dass die auch von den SuS nicht gewollt wäre (sie möchten stattdessen lieber bei Unterrichtsende nach der 8. oder 10. Stunde so schnell wie möglich nach Hause).
Wie lang muss die Pause denn am Stück sein? Unsere großen Pausen sind keine 30 Minuten lang.
Unsere auch nicht. An meiner Schule ist bis zur 10. Stunde Unterricht (acht Unterrichtsstunden am Stück sind für die Lehrkräfte an einer BBS völlig normal! - Ich hätte gedacht, dass dies auch an Gymnasien mittlerweile üblich ist!) und wir haben - da wir nur Doppelstunden unterrichten - nach der 2., der 4. und der 6. Stunde jeweils zwanzig Minuten Pause, nach der 8. Stunde nochmal 10 Minuten. Es gab mal vor etlichen Jahren einen Antrag in der Gesamtkonferenz, die Pause nach der 6. Stunde zu verlängern (auf 30 oder 40 Minuten; das weiß ich gar nicht mehr so genau), aber dieser Antrag wurde abgelehnt. Mir reichen die 20 Minuten Pause vollauf, muss ich sagen.
Rein formal sicher richtig, aber in der Realität werden solche Stellen passend auf einzelne Personen ausgeschrieben. Guck Dir mal an wie detailiert die Stellenausschreibungen verfaßt werden. Ich denke z.B. daran, daß es im Berufsschulebereich eine bestehende langjährige Zusammenarbeit mit einer ganz bestimmten Prüfungskammer einer bestimmten IHK geben muß. Da ist klar, daß die Stelle paßgenau auf einen gewünschten Kandidaten ausgeschrieben ist.
Das mag für viele A14-Stellen stimmen. Aber die A15-Stellen an meiner Schule sind nicht derart "passgenau" ausgeschrieben. Ansonsten hätten wir sicher nicht immer mal wieder Abteilungsleitungsstellen, die mit externen Bewerber*innen besetzt werden.
Abitur ging/geht auch ohne Latinum.
Und sogar Englisch unterrichten mit A13 geht ohne Latinum
. Ich brauchte das fürs Studium des Lehramts BBS nicht.
Daher sehe ich es aber auch als meine Pflicht, mich durch jedwedes Unwetter durchzukämpfen, wenn auch Kollegen, die direkt neben der Schule wohnen, pünktlich zum Unterricht erscheinen können.
Na, wie gut, dass zum einen u. a. in dem Landkreis, in dem meine Schule liegt, heute der Unterricht komplett ausfiel (also keine KuK - auch nicht die, die im Schulort wohnen - anwesend waren) und dass zum anderen mein Schulleiter ausdrücklich in seiner gestrigen Mail alle KuK aufgefordert hat nicht zur Schule zu kommen (siehe mein Beitrag Nr. 7 von gestern). Dienstpflicht hin oder her; scheinbar ist er der Ansicht, dass seine Fürsorgepflicht überwiegt.
Hier in der Region war es heute Morgen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt durch den Regen, der auf den gefrorenen Boden fiel plus teilweise noch vorhandenem überfrorenem Schneematsch, zum Teil extrem glatt. Kurzer Bericht dazu aus dem Bremer "Weserkurier": https://www.weser-kurier.de/bremen/glaette…k9wmkj1kwia65yq
Mittlerweile ist der Eisregen weiter Richtung Osten gezogen. Hier regnet es zwar noch immer, aber es sind inzwischen +5 Grad.
Natürlich , so wie alle anderen Arbeitnehmer.innen auch !
Manchmal bin ich echt baff, was erwachsene Menschen für Fragen stellen...
Hier in NDS ist in mehreren Landkreisen und Städten für morgen bereits Unterrichtsausfall angekündigt. In der Mail unseres Schulleiters vom frühen Abend schrieb er explizit den Satz: "Bitte bleiben Sie zuhause und fahren Sie morgen nicht zur Schule. Wir sehen uns hoffentlich am Dienstag wohlbehalten wieder."
Mein Lebensgefährte muss nichtsdestotrotz morgen zur Arbeit fahren. Er wird aber evtl. später beginnen und dementsprechend später Feierabend machen, wenn morgen früh tatsächlich das große Chaos ausbricht.
Ja, aber nicht jeden Tag.
DUUM freut sich auf die Weihnachtsferien.
weißer Glühwein
Weihnachten mit Geschenken oder ohne?
Morgen wird's wärmer
... und einige Städte und Landkreise in NDS haben bereits aufgrund des für die kommende Nacht und den Montagmorgen vorhergesagten Eisregens Unterrichtsausfall angekündigt.
Bei uns kann man im BVJ prinzipiell immer den HS-Abschluss machen, wobei, da gibt es ja noch die Sprachklassen BVJ-S...
Eine BES 1-Klasse speziell als "Sprach- und Integrationsklasse" haben wir zusätzlich auch noch
. Die "Berufseinstiegsschule" mit den Klassen 1 und 2 (die Zuteilung erfolgt je nachdem, ob für die/den Schüler/in der Hauptschulabschluss in einem Schuljahr erreichbar erscheint oder nicht; Grundlage ist das letzte Zeugnis aus der allgemein bildenden Schule) gibt es in NDS seit dem Schuljahr 2019/20 (vorher: "BVJ" und "BEK", die noch früher "einjährige BFS ohne Eingangsvoraussetzungen" hieß): https://www.nibis.de/berufseinstiegsschule_2381
Das BVJ ist bei uns sehr stark fachpraktisch orientiert. Ich höre aber immer wieder, dass manche KuK gerne weniger dort arbeiten möchten. Besonders die Fachpraxis-KuK haben das "Problem", dass sie dafür explizit ausgebildet sind (und eigentlich nicht in der BS unterrichten dürften bspw., aber...). Fachtheorie-KuK schaffen es da häufig, sich aus dem BVJ (aber weniger aus der BF) rauszuhalten. Allgemeinbildner werden in beidem eingesetzt; einige mit wenig Begeisterung.
Die Fachpraxis-KuK sind bei uns in der BES und der BFS eingesetzt, in der Berufsschule überhaupt nicht. Wie gesagt: KuK, die in der BES unterrichten möchten, zu finden, war bei uns bisher kein Problem.
Im Übrigen möchte ich persönlich auch keine Kinder unterrichten (weder in der Grundschule noch in der Sek I) und traue es mir auch nicht wirklich zu. Das ist Grund, weshalb ich das Lehramt BBS studiert habe und kein anderes gewählt habe. Wenn ich mal an eine allgemein bildende Schule abgeordnet werden sollte, würde ich tatsächlich auch überlegen, ob ich mir nicht einen anderen Job suche (z. B. in der privaten Erwachsenenbildung), denn - ganz ehrlich - ich wüsste nicht, ob ich mich in meinem Alter noch in diese Richtung würde fortbilden wollen und ob ich dies noch leisten könnte.
Das hat nun aber nichts damit zu tun, dass ich schon des Öfteren problemlos mit SuS mit Behinderungen/Beeinträchtigungen gearbeitet habe, ob es sich dabei nun um körperliche, sozial-emotionale oder Lernbeeinträchtigungen handelte. Das steht auf einem völlig anderen Blatt.
Dann ist man neben dem beruflichen Fach gleichzeitig auch quasi ne Art Schulsozialarbeit.
Nein, wie du selbst ja schon schreibst: Das hat damit nichts zu tun. Schulsozialarbeiter*innen haben wir auch; die haben aber nicht nur mit den "schwachen" Klassen zu tun.
Damit ist halt - wie du schreibst - der Einsatz in der Berufsvorbereitung und der BF vorprogrammiert (und da weiß ich, dass es neben den wenigen, die das gerne machen, viele gibt, die dort ihren Einsatz gerne reduzieren würden).
Ersteres ist der Fall (das wissen und möchten gerade diese KuK aber auch), letzteres zumindest an meiner Schule nicht. Zumindest wüsste ich bei uns von keiner Lehrkraft, die gegen ihren Willen in der BES eingesetzt ist. Ich selber unterrichte seit Beginn meiner Tätigkeit Englisch in der BES (früher hieß diese Schulform mal "einjährige BFS ohne Eingangsvoraussetzungen", jetzt halt "BES Klasse 2").
Im BVJ bzw. in der jetzigen BES Klasse 1 war in NDS noch nie Englischunterricht vorgesehen. Dort gab es zu Zeiten des BVJ lediglich für interessierte SuS Vorbereitungskurse zur Erlangung des Hauptschulabschlusses in Deutsch, Mathe und eben Englisch. Heute können die SuS nach der Klasse 1 die Klasse 2 besuchen und dort den HSA nachholen.
Ja und die ehemaligen Förderschüler/innen: Im BVJ sind dann viele von ihnen, die (mit Lernschwierigkeiten) den HS-Abschluss nicht geschafft haben; die, die den HS-Abschluss haben, dann auch in der BF. Was dann für diese SuS ein Schock ist: Die großen wilden Klassen im Gegensatz zur individueller betreuenden FöS mit ihren kleinen Klassen.
Die Klassen der BES (die dem BVJ entsprechen) haben bei uns meist max. 15 SuS, sind also auch eher klein. Die B1-/BFS-Klassen, in die - wie du richtig schreibst - auch einige Förderschüler*innen kommen (nämlich die, die den Hauptschulabschluss geschafft haben), sind aber wirklich oft groß und undiszipliniert.
Aber der Kontakt ist niedriger als an anderen Schulen. Zumindest gefühlt
Bei einigen ja, bei anderen nicht. Daher schrieb ich ja oben auch, dass es nicht derselbe Umfang wie an einer allgemein bildenden Schule sei.
Mir noch nicht
und man kann sich hier auch besser vor diesen Dingen schützen. Besonders vor Eltern
Nein, als Klassenlehrkraft in Klassen, in denen sich viele minderjährige SuS befinden (z. B. in unseren BFS-Klassen oder am BG in der Klasse 11), kann man sich nicht "vor Eltern schützen".
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