Aber bei den SuS ist der neuste "Schrei" nun eine AU der Teleklinik.
Was ist denn die Teleklinik?
Aber bei den SuS ist der neuste "Schrei" nun eine AU der Teleklinik.
Was ist denn die Teleklinik?
Bei Konfirmation am Samstag: Kein frei.
Am Sonntag: Auf Antrag frei.
So kenne ich es hier in der Gegend auch (wobei ich Konfirmationen, die samstags stattfinden, erst hier in der "Großstadt" kennengelernt habe; auf dem Land und in den Kleinstädten hier in der Region sind die traditionell an Sonntagen). Auch zu meiner eigenen Schulzeit hatten wir an dem Montag nach unserer Konfirmation frei.
Diese "Kaffeerunden mit Schenkenden" an dem dann freien Montag kenne ich allerdings nicht, zumal man hier teilweise auch noch in der Woche nach der Konfirmation Karten mit "Zuwendungen" verschickt. Das war ebenfalls schon bei mir damals so. Einige Nachbar*innen sind dann zum Wochenanfang nach dem Konfirmationssonntag 'rumgegangen und haben ihre Karten in den Briefkästen der Familien von Konfirmand*innen in der Nachbarschaft/Wohnsiedlung verteilt.
Werden eh immer weniger Konfirmanden
Den Eindruck habe ich nicht. Wenn ich mir die Zeitungsbeilagen, wo die Namen der Konfirmand*innen aufgeführt sind, in den letzten Jahren/Jahrzehnten durchschaue, stehen dort meiner Meinung nach genauso viele Namen wie früher. In meinem persönlichen Umfeld (Familie, Bekannte, Freund*innen und Kolleg*innen) werden nach wie vor die evangelischen Jugendlichen allesamt konfirmiert. Da beziehe ich mich nicht nur auf NDS, sondern auch auf die Kinder von befreundeten Paaren in Süddeutschland, wo letztes, dieses und auch wieder nächstes Jahr Konfirmationen stattfanden/finden werden.
Ich freue mich über den ersten Ferientag der Herbstferien (na ja, offiziell erst am Montag, aber egal...) und über den heutigen Geburtstag meines Lebensgefährten; heute Abend gehen wir schön essen.
...ich freue mich heute über den Reiher, den ich oft am Morgen sehe. Es könnten auch verschiedene sein, aber ich denke mir, dass ich denselben wiedersehe und freue mich dann besonders. Er sucht manchmal nach Mäusen auf einer taufrischen Wiese und manchmal steht er gelassen am Fluss, egal ob Menschen oder Hunde da rumwuseln...IMG_20221014_093155_edit_946599526572222_autoscaled.jpg
Sind diese Reiher bei euch so selten, dass du dich über dessen Anblick freust? Hier gibt es sehr viele davon; die "räubern" auch häufig Gartenteiche/Fischteiche in Privatgärten (hier in der Nachbarschaft sitzt des Öfteren einer auf Hausdächern o. ä.) Ich freue mich über deren Anblick nicht unbedingt, muss ich sagen. ![]()
Ebenso sind Ordnungsmaßnahmen unerwünscht und werden durch die SL boykottiert.
Furchtbar! Wir hatten in den paar Wochen zwischen Sommer- und Herbstferien nun schon fünf Ordnungsmaßnahmenkonferenzen (von der BES über drei BFS-Klassen bis hin zur FOS 12, BG 12 und auch einen Berufsschüler waren SuS daran beteiligt). Das wird gerade stark von unserer SL forciert um Zeichen zu setzen, was das Verhalten gegenüber Lehrkräften und Mitschüler*innen angeht.
Würdet ihr jungen Erwachsenen raten, Lehramt zu studieren? Würdet ihr selbst nochmal Lehramt und Fächer/Schulart wählen, die ihr jetzt gewählt habt?
Ja (aber ich würde ihnen durchaus Tipps geben bzgl. ihrer Wahl der Schulform und der Unterrichtsfächer) und ja (im Gegensatz zu einigen anderen User*innen hier bin ich sowohl an einer (meiner!) BBS sehr zufrieden als auch mit meinen Fächern Wirtschaft und Englisch).
Tja, mein Freund wurde beim Augenarzt! von einer Mitarbeiterin mit OP-Maske unter der Nase rausgeworfen, er soll sich eine FFP2 kaufen gehen und dann wiederkommen.
Das hat er dann auch sicherlich getan und anschließend die ihn behandelnde Augenärztin oder den behandelnden Augenarzt auf diesen Missstand hingewiesen, nehme ich an?!
Ich finde es schon geradezu verrückt, dass man jetzt in Arztpraxen keine OP-Maske mehr tragen darf und alle die FFP2-Maske aufziehen müssen.
Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, meine aber, dass in NDS in Arztpraxen nie eine OP-Maske genügte. Zumindest hängen hier in allen Arztpraxen, die ich in den letzten zwei Jahren betreten habe, Schilder, dass FFP2-Masken zu tragen seien. Ich habe auch in keiner dieser Praxen jemanden ohne FFP2-Maske gesehen, weder Mitarbeiter*innen noch Ärzt*innen noch Patient*innen.
@Herbst ; Da hast du recht, dass habe ich unklar ausgedrückt. Es hätte natürlich heißen müssen "nicht vorerkrankte Personen unter 60".
Alle in meinem Umfeld, die an Vorerkrankungen leiden und noch unter 60 sind wie auch die ü60Jährigen haben sich bereits zum vierten Mal impfen lassen und hatten keinerlei Probleme eine Impfung zu erhalten.
Wir waren ja im Impfzentrum und auch in der Apotheke hätten wir die 4. Impfung bekommen, auch unsere 12-Jährige. Im Impfzentrum meinten sie nur, sie müssen uns aufklären, dass die 4. Impfung für uns eben nicht von der Stiko empfohlen wird, das war's.
Impfzentren gibt es hier schon lange nicht mehr. In einigen Apotheken hier in der Stadt und in der Umgebung wird aber auch geimpft und ab und zu finden noch "offene Impfaktionen" statt. Irgendwo werde ich schon meiner vierte Impfung bekommen
.
Haben sich die Ärzte auch geweigert, jene Menschen unter 60 Jahren, die immungeschwächt oder (schwer) vorerkrankt sind, erneut zu boostern?
Nein, natürlich nicht. Wie kommst du denn auf die Idee?
Der Hausarzt wird dir die Impfung aber sicherlich geben, mein Freund hat sie sich im Rahmen eines Impfmarathons für eine anstehende Reise gleich mit geben lassen.
Das wird sich zeigen. Wie gesagt: Ich habe schon von vielen gehört, dass sich eine ganze Reihe von Impfstellen geweigert haben Personen unter 60 erneut zu boostern (und damit meine ich nicht Personen, deren letzte Impfung oder auch eine Infektion noch kein halbes Jahr her sind).
Tja, Humbeblee für mich und viele andere ist Dauermaske und Einschränkung keine erstrebenswerte Lebensoption.
Ich weiß. Unsere Meinungen gehen da halt weit auseinander. Für mich und viele andere ist aber auch deine Einstellung unverständlich
.
Da wir uns hier ja im Impfthread befinden: Schrieb ich schon, dass ich versuchen werde, mir in den nächsten zwei Wochen meinen zweiten Booster "abzuholen"? Hier sträuben sich einige Ärzt*innen wohl ziemlich stark dagegen auch unter 60jährige zum vierten Mal zu impfen. Da ich aber ja an Asthma leide (das jetzt zum Winter hin aufgrund der trockenen Luft in vielen Räumen auch wieder schlimmer wird), werde ich einfach mal bei meiner Hausarztpraxis nachhaken, was sie dazu meinen.
Ich hatte (vermutlich) 2018 die echte Grippe. Zumindest war ich 1,5 Wochen ernsthaft krank, länger als bei Corona. Beides war ähnlich miserabel, Corona war etwas kürzer, dafür 4 Tage unfassbar beschissen. Deshalb werde ich aber jetzt nicht Maske tragen oder auf irgendetwas verzichten.
Kann ich echt nicht nachvollziehen, aber das musst du ja selbst wissen.
Das tue ich auch nicht. Wo habe ich das geschrieben? Nur weil ich keine Maske trage?
Nein, das hast du nicht geschrieben. Das hatte ich lediglich auf mich selbst und mein Verhalten bezogen; du warst damit nicht gemeint. Sorry, falls das falsch 'rüberkam!
Mein Umfeld ist sich einig, dass sich alle testen, bevor wir uns treffen
Das finde ich eine gute Maßnahme. Handhaben wir auch so.
Ob man sich bei der Grippe auch immer gefragt hat, "wo man sie her hat"? Man hatte sie dann halt.
Kann ich dir nicht sagen. Ich hatte noch nie die "echte" Grippe und weiß nur von zwei Personen (eine Bekannte und eine Verwandte), dass sie schon mal daran erkrankt waren. Da meine ich aber mich zu erinnern, dass sich beide bei ihren Eltern angesteckt hatten.
Aber diese beiden Frauen haben durch die "echte Grippe" keine Langzeitfolgen erlitten, wie sie bei einigen in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis durch eine Corona-Infektion entstanden sind (monatelange Atemprobleme und Erschöpfungszustände, Geschmacks- und Geruchsverlust seit fast bzw. in einem Fall über zwei Jahre usw.). Auch ist mir niemand bekannt, der/die an Grippe verstorben ist; das ist bei Corona leider anders.
Andere Dinge wie zB Ukraine-Krieg / Energie-Kram beschäftigen mich derzeit einfach mehr. Das finde ich schlimmer als Corona und mit beidem kann ich mich nicht beschäftigen. Das zieht mich runter. Und ich glaube, dass es vielen so geht.
Klar beschäftigen mich der Krieg und die Energie-Krise auch. Aber da ich eine ganze Reihe von Personen kenne, die an Post- oder Long Covid litten/leiden, beschäftigt mich Corona nach wie vor und ich finde es auch weiterhin schlimm. Und gerade darum werde ich - siehe oben - auch in Zukunft vorsichtig sein, um mich nicht zu infizieren. Verhindern kann ich es zwar nicht, aber ich muss es ja nicht "provozieren".
Erlebe Corona nur als Grundrauschen und keiner im Umfeld war in den letzten Wochen oder gar Monaten infiziert.
In meinem Umfeld (privat wie beruflich) hat es gerade in den letzten Wochen wieder einige erwischt: vorletzte Woche den Sohn eines Kollegen, jetzt den Ehemann einer Kollegin, Mitte September eine Schülerin aus meiner Klasse, Anfang September einen Neffen meines Lebensgefährten. Die sind aber - abgesehen von der Schülerin bzw. bei ihr weiß ich es nicht genau - alle "erstinfiziert" und haben sich (bis auf den kleinen Sohn der Kollegin, der sich ziemlich sicher bei seinem Sitznachbarn in der Schule angesteckt hat) durchaus gewundert, woher sie die Infektion haben bzw. wo sie sich das Virus eingefangen haben. Diese drei Personen vermuten, dass sie sich bei symptomlos Infizierten angesteckt haben.
Nur zwischen Ende Juni/Anfang Juli und Anfang September war in meinem Umfeld gar niemand Corona-positiv. Gerade bei den derzeit wieder steigenden Fallzahlen erlebe ich Corona nicht nur als "Grundrauschen". Ein Grund mehr für mich, weiter vorsichtig zu sein. Ich habe wirklich keinen Bock auf den Mist
Werbung