Ich glaube, ich verstehe dieses System bzw. diese Regelung einfach nicht, weil es bei uns kein "Nachholen" oder Nacharbeiten von ausgefallenen Stunden gibt
. Wir haben nur Mehr- und Minderstunden, die auf einem "Konto" gesammelt und gegengerechnet werden.
Beiträge von Humblebee
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Solche Klassen findest du bei uns auch immer mal wieder. Sowohl in der Berufseinstiegsschule als auch in den Berufsfachschulklassen. Da bin ich jedes Mal froh, dass die nur ein Jahr bei uns sind
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Aus praktikablen Gründen gibt es meist nur 2 Umkleiden in Schulen, das Platzangebot ist begrenzt.
Ist das tatsächlich so? Ich persönlich kenne nur Sporthallen, die mind. vier Umkleideräume haben und weiß, dass auch die Sporthalle der kleinen Grundschule, in die ich selbst als Kind gegangen bin, drei Umkleideräume für SuS und einen kleinen für die Lehrkraft hat (weiß ich so genau noch daher, weil ich als Jugendliche dort Tischtennis-Training hatte).
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Geschlechtsangleichung, nicht Geschlechtsumwandlung. Es wird nichts umgewandelt, sondern das nach außen sichbare Geschlecht so weit wie möglich und gewünscht an das "gefühlte" Geschlecht angeglichen.
Die ist aber (in Deutschland mittlerweile) unabhängig vom Personenstand. Das ist die "offizielle" Änderung des Geschlechtseintrags inklusive neuem, andersgeschlechtlichen Vornamen.
Es gibt auch Transsexuelle, die sich die Personenstandsänderung nicht leisten können (die muss über das Amtsgericht mit psychologischen Gutachten erfolgen und kostet > 1000 Euro) und diese deshalb lange nicht machen lassen. Gelegentlich reicht für den ein oder anderen auch, gegengeschlechtliche Hormone zu nehmen und optisch (angezogen) als gegengeschlechtlich wahrgenommen zu werden. Es gibt auch Transsexuelle, die den Personenstand ändern lassen, aber keinerlei Operationen vornehmen lassen und das auch nicht wollen.
Danke für die Info.
Da aber sowohl der betreffende Schüler (er wollte als "er" bezeichnet werden und mit einem männlichen Vornamen angesprochen werden, was wir natürlich auch getan haben) als auch seine Eltern von "Geschlechtsumwandlung" sprachen, habe auch ich diesen Begriff übernommen.
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Die kosten auch nicht so viele Nerven, wie eine "echte" Sek1 mit Kindern. Ich habe zwar nicht persönlich in den Bildungsgängen am BK/BBS unterrichtet, wohl aber im Bildungsgang Abendrealschule, das ist mit Eingangsklassen am BK sehr vergleichbar (abgrundtiefes Niveau, 16-jährige ohne Schulabschluss oder maximal Hauptschulabschluss).
Ich kann das schlecht vergleichen, weil ich noch nie in der Sek I unterrichtet habe. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass eine schwache Berufseinstiegsklasse mit SuS, die meist ohne oder mit einem sehr schlechten Schulabschluss aus der Haupt- oder Förderschule kommen, i. d. R. unmotiviert und schulmüde sind, ein schlechtes Arbeits- und Sozialverhalten aufweisen usw. doch mehr Nerven kostet als eine "brave" Sek I im Gym.
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Ich bin nicht böse (warum sollte ich?), finde es nur ein wenig merkwürdig, wenn man nicht mal bereit ist, auf Nachfragen einzugehen. Das ist halt etwas, was mich nervt, so leid es mir tut. (So, jetzt habe ich auch mal gemeckert
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Im Zweifelsfalle würde ich ihm eine eigene Umkleide anbieten (zB Lehrerumkleide, bevor ich reingehe).
Genau so haben wir es vor einigen Jahren gehandhabt, als eine Schülerin auf dem Weg zur Geschlechtsumwandlung war (zum Ende des Schuljahres war sie dann auch offiziell ein "er").
Im Übrigen kommt das bei uns an der Schule öfter vor, dass Kinder Probleme mit dem Umziehen vor anderen Kindern haben. Dann suche ich eine Lösung.
So ist es.
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Oh ja, das würde mich interessieren. Berichte doch bitte nach der Klausurphase mal!
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Sorry, ich kann diesen Punkt bzw. die Argumentation nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich reden wir auch aneinander vorbei.
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Und ja, ob man Sek I oder Sek II stressiger findet, ist wohl individuell

Genau, das denke ich auch. Die/der eine findet Korrigieren in der Sek II stressiger, die/der andere das Verhalten der SuS in der Sek I. Genau aus dem Grund habe ich das Lehramt BBS gewählt, denn da habe ich "von allem etwas"
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Während einer Stunde, die im Voraus als Ausfall angekündigt wurde, kann ich doch in der Schule arbeiten. Dann nehme ich das Zeug mit.
Ja, entweder das oder ich gehe halt früher nach Hause oder komme später zur Schule, wenn die entsprechende Stunde eine Randstunde ist. In den letztgenannten Fällen stelle ich meine Arbeitskraft dann aber nicht der Schule zur Verfügung, weil ich ja gar nicht anwesend bin Diokeles .
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Diesen Punkt verstehe ich nicht Diokeles ; zumindest nicht, wenn du ihn so meinst, wie gerade von Palim "demonstriert". Wie soll ich denn sonst deiner Meinung nach auf einen Beitrag, der schon länger her ist, antworten (insbesondere, wenn die/der betreffende User*in mehrere Beiträge verfasst hat)? Und vor allem dann, wenn ich mich nur auf einen Teilaspekt des Beitrages beziehen will? Genau dafür gibt es doch diese Zitierfunktion. Und die wird doch in jedem Forum verwendet, oder?
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Hm, vielleicht ist das in NDS auch nur am BG anders. M. E. muss bei uns nicht zwingend in jeder Englischklausur Sprachmittlung oder Hörverstehen ein Klausurteil sein und auch der Schreibteil muss nicht aus zwei Teilaufgaben bestehen.
Ich bin zwar erst seit letztem Schuljahr nach langer Zeit mal wieder in der 11. Klasse BG eingesetzt und bin daher nicht mehr so 100%ig "drin", aber unsere Klausuren im zweiten Halbjahr in der 11 bestanden beide nur aus einem Schreibteil. Ich bin mir allerdings sicher, dass das seine Richtigkeit hat, denn eine Englisch-Kollegin, die in zwei Parallelklassen unterrichtete und mit der ich zusammen die Planungen gemacht habe, ist sehr firm in solchen Dingen. Wie es im BG 12 und 13 mit den Klausurinhalten aussieht, weiß ich aber nicht.
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Alleine die 3 Seiten Bewertungsbogen, den man ausfüllen MUSS in den Fremdsprachen, nimmt schon eine nicht unerhebliche Zeit ein. In den Fremdsprachen muss man die Klausur auch mindestens 2x lesen. Ich lese meist 2,5 mal:
Beim 1. Mal Fehlerkorrektur (nur anstreichen, aber oft mehrere Fehlerkürzel pro Zeile)
Beim 2. Mal Eintrag der Inhaltspunkte
Danach dann Eintrag der Sprachpunkte, dazu muss ich aber oft noch mal überfliegen. Alle Aspekte für jedes Bewertungskriterium bekomme ich bei den ersten 2 Malen nicht mit.
Drei Seiten Bewertungsbogen haben wir nicht. Ist das nur in NRW eine Vorgabe? Wir entwerfen diese Bewertungsbögen selber und die sind max. zweiseitig (plus eine Seite, falls es eine Hörverstehensaufgabe gibt).
Ich lese meine Englischklausuren nur einmal und erledige dabei sowohl die Korrektur der Fehler als auch die Anmerkungen zum Inhalt. Danach lese ich das Ganze nochmal "quer" und trage alles im Bewertungsbogen ein (Inhalts- und Sprachpunkte).
Nichtsdestotrotz benötige ich aber auch mind. eine Dreiviertelstunde pro Englischklausur im BG und in der FOS (je nachdem, wieviel die SuS geschrieben haben). Das habe ich in all den Jahren nicht weiter "optimieren" können; will ich aber auch gar nicht, denn ich komme so für mich persönlich mit der Korrekturzeit gut klar.
Ich hätte gejubelt. Keine Sek I, was das an Nerven spart...
Das ist mal wieder eine "Geschmacksfrage". Ich bin, was den Korrekturaufwand angeht, froh, dass ich auch in schwächeren Klassen eingesetzt bin. Klar kosten die mehr Nerven, aber auf Unterricht nur im BG und evtl. noch der FOS hätte ich definitiv auch keine Lust und dort wäre mir der Korrekturaufwand dann auch zu hoch.
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Ich bin nicht sicher, ob ich dein Problem verstehe aber suchst du sowas?
Nein, wenn ich es richtig verstehe, sind die entsprechenden Stolpersteine ja schon verlegt, aber sie sind eben nicht mit einem QR-Code versehen (im Gegensatz zu den "QR-Steinen" aus deinem Link).
Luma : Ich schreibe dir gleich mal eine PN! Ich kenne auch solch ein Projekt, wo eine App entwickelt wurde.
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Die Lesebücher waren damals oft TP2 bis 4, in orange, grün, blau,
Fibeln gab es unterschiedliche,
Fu und Fara muss es schon gegeben haben, aber ich habe sie erst nach dem Ref nutzen müssen.
Wie gesagt: Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir kein Schulbuch hatten, das das Wort "Fibel" im Titel hatte, da mir dieser Begriff bis ins Teenageralter völlig unbekannt war. Ich meine, die Bücher hatten das Wort "Lesebuch" im Titel. Aber ich kann mich wirklich nur sehr schemenhaft an irgendwelche Dinge aus meiner Kindheit und auch an nur wenig aus meiner Grundschulzeit erinnern
.Mit "TP" kann ich übrigens auch nichts anfangen. Wofür steht denn diese Abkürzung?
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Interessant, dass du den Post löschst, um ihn dann per Zitat zu archivieren.
Langsam wirst du mir unheimlich... Hier wurde nichts gelöscht! Dein oben zitierter Post ist Nr. 99 in diesem Thread.
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Für mich besteht eine gute Lehrerfortbildung darin, daß externe Referenten kommen, die auch gerne Geld kosten dürfen. Diese erörtern dann die Problematik im „Frontalunterricht“ und stehen für Rückfragen im großen Umfang zur Verfügung.
Die besten Fortbildungen sind für mich die, die ich mir selber aussuchen und dort hinfahren kann. Bei schulinternen Fobis besteht m. E. häufig die Gefahr, dass das - i. d. R. von der SL ausgewählte - Oberthema, viele oder zumindest eine gewisse Anzahl an KuK gar nicht interessiert.
Wir hatten aber auch schon (in meinen Augen) gute schulinterne Fobis, bei denen es nicht nur "Frontalvorträge" gab, sondern wir auch in Kleingruppen oder Einzelarbeit etwas erarbeitet, ausprobiert usw. haben - gerade im Bereich "Lehrkräftegesundheit", EDV usw. -, die meiner Meinung nach als reiner Vorträge ziemlich sinnfrei gewesen wären. Die wurden sowohl von externen Referent*innen als auch von Kolleg*innen zu meiner vollsten Zufriedenheit durchgeführt.
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Humblebee Hast du denn noch irgendeine Erinnerung an die Fibel aus der 1. Klasse?
Ich bin ziemlich sicher, dass wir ein "Lesebuch" hatten; jeweils ein Schuljahr lang (muss also irgendwas gewesen sein in Richtung "Lesebuch 1" bis "Lesebuch 4") und in meiner Erinnerung mit Hardcover. Den Verlag weiß ich nicht mehr.
Der Begriff "Fibel" ist mir erst viel später begegnet.
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