Beiträge von Humblebee

    In meinem Umfeld ebenso. Die meisten hatten einen Tag Fieber. Manche nur ein paar milde Erkältungssymptome. Ich kenne keinen, der gestorben ist oder im KH war. Sogar der 94-jährige Opa hat es gut weggesteckt, war aber auch 4 Mal geimpft.

    Allein in meinem Kollegium waren einige KuK und auch SuS mehrere Wochen "außer Gefecht" gesetzt, hatten tagelang hohes Fieber, heftigen Symptomen wie Luftnot, kamen vor Schwäche kaum aus dem Bett etc. Ein paar mussten deswegen ins Krankenhaus (eine Kollegin auf die Intensivstation) und/oder waren wochenlang krankgeschrieben. V

    or den Ferien unterhielt ich mich mit einem in einer anderen Abteilung unterrichtenden Kollgen, den es - wie ich erst da erfuhr - während der Schulschließung im Februar letzten Jahres besonders heftig erwischt hatte inkl. Intensivstation und Post Covid. Er hat sich wohl noch immer nicht vollständig erholt.

    Einer meiner Lieblingskollegen ist ja im April mit Corona verstorben. :(

    Im Freundes- und Bekannten- wie auch Verwandtenkreis kommen noch eine ganze Reihe schwer Erkrankte, eine an und zwei mit Corona Verstorbene und mehrere Personen mit Long und Post Covid.

    Aber natürlich ist auch das ist natürlich anekdotisch.

    Ich kenne sehr viele die an Corona erkrankten. Alle durchweg mild und keiner mit long covid. ( alles natürlich anekdotisch)

    Das ist aber - meine ich zumindest - auch sehr ungwöhnlich. In meinem Umfeld gab es inzwischen alles in allen Altersklassen (vom Baby bis zur über 90Jährigen): leicht, "mittel" und schwer an Corona Erkrankte (letztere mit Krankenhaus- und Intensivstation-Aufenthalten), an und mit Corona Verstorbene, an Post- und Long Covid-Erkrankte. Die Letztgenannten haben teilweise noch heute mit den Nachwirkungen ihrer Corona-Infektion zu tun.

    Vielmehr geht es um die Lebensqualität durch angenehme Wochenstunden (nur selten sind es mehr als 38 Stunden) und die ganzen Annehmlichkeiten, wie freie Ortswahl, Homeoffice etc.

    Aber die Frage ist doch auch, wieviele (oder eher: wie wenige) Arbeitnehmer*innen diese ganzen "Benefits" überhaupt haben. Es mag ja sein, dass ich mich in einem völlig anderen Umfeld bewege als die meisten hier (ich würde mal meinen. ca. 70 % meines Bekannten-, Freundes- und Verwandtenkreises sind "Nicht-Akademiker*innen"; vielleicht kann ich deswegen ja gar nicht wirklich mitreden), aber ich kenne tatsächlich gar niemanden, der/die bei der Arbeit derartige Annehmlichkeiten hat. Freie Ortswahl, ständige Möglichkeit von Homeoffice (abgesehen von der bereits von mir erwähnten Pharmareferentin, die zumindest den größten Teil ihrer Arbeit von zuhause aus erledigen kann, aber eben auch nicht alles), betriebseigene Kita oder gar solches "Gedöns" wie Massagen und Co. ... und dazu noch ein fürstliches Gehalt. Wow! In meinem persönlichen Umfeld beschränken sich die Annehmlichkeiten allenfalls auf Gleitzeit und 38-Stunden-Woche.

    ich meinte nicht dieses Forum. ich sprach von meiner Schule, deswegen auch "bei uns". da ist es genau so: fast niemand trägt mehr Maske.

    Sorry, das hatte ich dann falsch aufgefasst. Ich hatte es so verstanden, dass sich dein letzter Satzteil nicht nur auf deine Schule bezog. Entschuldigung!

    Geschichte/Sozialkunde wird seit einigen Jahren in der Oberstufe als Doppelfach geführt. Die Bewertung läuft aber getrennt, d.h. es gibt nach wie vor Noten für Geschichte und für Sozialkunde.

    Merkwürdige Regelung, gerade für die Oberstufe! Solche "Zusammenfassungen" von Fächern kenne ich hier nur aus der Sek. I (z. B. werden hier in NDS Bio, Chemie und Physik teilweise als Fach "Naturwissenschaften" unterrichtet; da gibt es dann aber natürlich nur eine Note für dieses Fach).

    Wie ist es denn dazu gekommen; weißt du da Näheres?

    bei uns haben auch im Winter 20/21 fast alle freiwillig Masken getragen. deswegen finde ich es ja so spannend, dass es jetzt offenbar niemand mehr tut.

    "Niemand" ist wohl etwas übertrieben, wenn ich mir die Beiträge hier so durchlese.

    Long covid halte ich persönlich für überschätzt.

    Kennst du denn jemanden, die/der an Long Covid leidet? Scheinbar nicht, denn sonst würdest du vermutlich solche Äußerungen nicht tätigen.

    Hört sich an wie eine Zeitreise in den Winter 20/21

    Bist du sicher, dass du den Winter 2020/21 hinsichtlich des Masketragens meinst? In dem Winter dürften viele der User*innen hier Wochen im Distanzunterricht verbracht haben.

    Oder verwechsele ich da jetzt was? Dann bitte ich um Korrektur wegen meines schlechten Gedächtnisses.

    Ich bin dann mal gespannt, wie es bei uns am nächsten Donnerstag zum Schulstart aussehen wird!

    Kennst du denn niemanden, die/der sich momentan auch in NDS für das Ref bewirbt? Trotzdem ich die erste Antwort auf deinen Ausgangspost ebenfalls nicht wirklich angebracht fand, befürchte ich auch, dass du hier womöglich derzeit nicht auf angehende niedersächsische Refis treffen wirst.

    Mal ganz naiv gefragt: Hast du verschiedene Browser ausprobiert, um die Website zu erreichen?

    Ja, ich geb's auf, wir besprechen zukünftig alles am Telefon, in den Pausen und mit Padlet und ich schäme mich auch ganz arg dafür, dass wir uns bisher getroffen haben.

    Wir tun es nie wieder und ich bin so dankbar, dass ich mir hier von fachfremden Kollegen Tipps für meine Arbeit holen kann.

    Es war wirklich unsinnig, was wir getan haben.

    Damit meine ich nicht dich, Humblebee , du schreibst ja nur von dir!

    Ich kann es absolut nachvollziehen, dass ihr euch öfter treffen müsst und die genannten Dinge nicht am Telefon oder sonstwie besprechen wollt! Das hängt meiner Meinung nach u. a. wirklich sehr von der Schulform, dem Alter der SuS oder auch der SuS-Klientel ab. Bei uns sehe ich ja, wieviel mehr Arbeit die Klassenlehrkräfte der Berufseinstiegsklassen mit ihren SuS haben, verglichen bspw. mit BG- oder Technikerklassen (quasi als "gegenteiliges Extrem").

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