Beiträge von Humblebee

    Ja, für Dich! Für mich ist es komplett anders. Hier darf es aber nicht um die Befindlichkeit einzelner gehen! Wir sollten uns stattdessen damit beschäftigen, das System so einzurichten, dass die meisten(!) Menschen eben weniger Probleme haben.

    Sag' mal, liest du eigentlich, was ich schreibe??? Es geht mir nicht nur um mich selbst, sondern ich schrieb, dass ich wirklich viele Menschen kenne, die lieber früh aufstehen. Und dann antwortest du mit "Ja, für Dich!" und "Befindlichkeiten einzelner"?! Ähm... :rolleyes:

    Wenn ich mir den Thread hier so anschaue, scheint die Anzahl der Früh- und Spätaufsteher*innen unter den User*innen sich in etwa die Waage zu halten und dementsprechend gibt es offensichtlich auch so einige, die keinen späteren Schulstart möchten (wobei ich 8:10 Uhr an meiner Schule schon recht spät finde; in NDS ist m. E. ein Unterrichtsbeginn zwischen 7:30 und 8:40 Uhr möglich), genauso wie diejenigen, die dies befürworten. Ist wohl ähnlich wie mit der Frage "ewige Sommerzeit" oder "ewige Winterzeit" bzgl. der Uhrumstellung.

    Hatten wir eigentlich schon diese Umfrage hier verlinkt?: https://www.spiegel.de/lebenundlernen…-a-1281518.html

    Die Lösung wäre für mich eben nicht, "das System" so einzurichten, dass man nur auf die eine Gruppe Rücksicht nimmt - also weder auf die "frühen Vögel" noch die "Nachteulen" -, sondern (wie Kris24 es vorschlug) eine Gleitzeit. Diese wird schon an einigen Schulen erfolgreich praktiziert: https://uni.de/redaktion/gleitzeit-modell-an-schulen und https://www.spiegel.de/lebenundlernen…-a-1086483.html

    Aus allen Beiträgen hier lese ich einen Kompromiss: Von 9-13 Uhr ist Kernlernzeit für alle. Davor und danach findet der gleiche Unterricht statt, z.B. Lerchenkurs Musik 8-9 Uhr und Eulenkurs Musik 14-15 Uhr (13-14 Uhr ist Mittagspause). Diese Kurse sind klassenübergreifend gemischt (wie die Kurse der 2. Fremdsprache). Alternativ (oder parallel zum Eulenkurs, da danach noch Ganztag stattfinden kann) gibt es Selbstlernzeiten, deren Betreuung als vollwertige Stunden angerechnet werden. Die Eltern wählen aus, welche Kursleiste das Kind besuchen soll, nämlich danach, was das beste für ihr Kind für die eigene Arbeitsorganisation ist.

    Das fände ich eine gute Idee. Inwiefern das aber für berufsbildende Schulen - gerade im Bereich der Berufsschule - praktikabel ist, ist wieder eine andere Frage.

    Für einen Teil der Menschen wäre ein späterer Beginn (von was auch immer) sinnvoll.

    Aber eben nur für einen Teil der Menschen. Ich kenne viele "Lerchen", die lieber morgens früher aufstehen und früh auf der Arbeit sind, dann aber auch früher wieder Feierabend machen können. So ist halt der Biorhythmus jedes Menschen ein anderer.

    Für mich wäre es - wie gesagt - der echte Horror, wenn alles - egal ob Schule oder sonstwas - noch später beginnen und später enden würde. Gerade im Winter bin ich, sobald es spätnachmittags dunkel wird, müde und könnte auch schon um 18 Uhr ins Bett gehen; aufstehen kann ich immer gut, egal ob es draußen schon hell oder noch dunkel ist. Um 16 Uhr startende Konferenzen oder unser Elternsprechtag Ende November/Anfang Dezember (der bis 20 Uhr dauert) sind in der dunklen Jahreszeit extrem belastend für mich. Abendschule wäre mein "Untergang", gibt's an meiner Schule aber zum Glück nicht.

    Nicht „teilweise“! Alle! Von der Arztpraxis über den Kammerjäger bis zum Zaunbauer.

    Hilf' mir auf die Sprünge, bitte. Warum müssten z. B. Arztpraxen ihre Öffnungszeit um eine Stunde nach hinten verschieben (zumal die eh von Praxis zu Praxis total unterschiedlich sind; ich kenne Praxen, die um 7:30 Uhr öffnen, andere erst um 9 Uhr; geöffnet ist dann an einigen Tagen bis 17, 17:30, 18 oder sogar 19 Uhr, z. T. aber auch nur bis mittags,...)? Oder eine Grundschule, von deren SuS niemand mit dem Bus fährt?

    Die Fahrzeiten in ländlichen Regionen sind in beide Richtungen ein Problem. Man muss auch morgens entsprechen früh los. Um halb sechs aufzustehen, ist für Auszubildende, die im Gastgewerbe bis 22:00 Uhr[*] arbeiten, schon schwierig.

    Das ist natürlich richtig. Wir haben an unserer Schule aber keine SuS aus Ausbildungsberufen, wo man sehr früh aufstehen oder abends lange arbeiten muss (also Gastronomie, Bäcker*in, Bäckereifachverkäufer*in o. ä.). Mehr als die Hälfte unserer SuS besucht zudem einen Bildungsgang im Vollzeitbereich, nicht in der Berufsschule.

    Mein später Nachmittag geht bis 19:30 Uhr.

    :lach: Na, das ist ja eine sehr weite Ausdehnung des Nachmittags! Mein "später Nachmittag" geht bis 17:30 Uhr, danach ist für mich"früher Abend" und ab 19:30 Uhr "Abend" ;) .

    Wie gesagt: Es reicht nicht, dass eine Schule einfach mal den Schulbeginn eine Stunde nach hinten schiebt. Da müssen natürlich alle (Verkehrsbetriebe, Sporthallen, Reinigungskräfte usw.) mit ins Boot.

    Und teilweise auch die anderen Schulen am Ort, schätze ich.

    Na ja, im Endeffekt ist das ja sowieso erstmal nur eine Idee für NRW. In NDS hat sich meines Wissens noch niemand aus der Landesregierung in solch eine Richtung geäußert. Und wenn wir als BBS entscheiden dürften, ob wir um 8:10 Uhr oder 9 Uhr beginnen, bin ich mir fast sicher, dass wir bei dem derzeitigen Unterrichtsbeginn bleiben würden.

    Wer immer spät ins Bett geht und lange schläft, ist meist irgendwie so ein Gammler oder Hippie.

    oder Student*in... :_o_D

    Aber eben dann vom späten Nachmittag und Abend!

    Nein, vom "späten Nachmittag" hätten wir alle dann auch nichts mehr! Nochmal: die 8. Stunde endet schon jetzt bei uns erst um 15:10 Uhr. Wenn SuS und KuK dann gegen 15:20 Uhr in der Schule loskommen (früher fahren z. B. die Busse nicht) und noch eine Stunde Heimweg haben, sind sie also gegen 16:20 Uhr daheim. Würden wir noch später anfangen, sagen wir mal eine Stunde später (also um 9:10 Uhr), würde die 8. Stunde dementsprechend um 16:10 Uhr enden und die 10. Stunde um 17:50 Uhr. Da ist - ehe man zuhause ist - der späte Nachmittag vorbei.

    Und auch bei einem Unterrichtsbeginn gegen 9 Uhr müssten unsere vielen weiter von der Schule entfernt wohnenden SuS auch gegen 7 Uhr aufstehen. Mit "Ausschlafen" wäre es also auch dann nichts und ob die SuS dann noch viel von ihrem Abend hätten, sei mal dahingestellt.

    Als BBS haben wir halt ein größeres Einzugsgebiet als eine allgemein bildende Schule, wo die SuS ja i. d. R. einen recht kurzen Schulweg haben.

    Meine produktivste Zeit, um zu arbeiten, ist definitiv ab 22h und dann sitze ich auch gerne bis 1-2h.

    Ui!:schreck: Um 22 Uhr bin ich fast immer schon im Bett (sogar an freien Tagen). Bei mir ist allerspätestens um 19 Uhr "Schluss mit lustig". Dann kann ich mich überhaupt nicht mehr konzentrieren. Ich arbeite tatsächlich - wenn ich mal später zur Schule muss - dann lieber morgens noch etwas, als dass ich abends noch am Schreibtisch sitze.

    Wir fangen um 8:20 Uhr an und ich finde, dass reicht auch völlig aus. An langen Tagen ist man dann bis 16 Uhr in der Schule und letztes Jahr hatte ich zeitweise 3 lange Tage in der Woche. Ich bin lieber jemand, der früh anfängt und dann auch früher raus ist. Ich muss nicht Unterricht bis 17 Uhr haben, vor allem im Sommer nicht.

    Bei uns ist es ähnlich: Beginn der ersten Stunde ist 8:10 Uhr. Es war vor Jahren mal die "Idee" den Schulbeginn früher zu legen; das hätte aber aufgrund der Transportproblematik (da unsere SuS mit Schulbussen fahren, die zuerst die früher startenden Schulen in der Stadt und dann unsere BBS anfahren, und auch die nur stündlich verkehrende Bahn benutzen) bedeutet, dass wir schon um 7:20 Uhr hätten beginnen müssen. Das war den allermeisten KuK dann doch wieder zu früh ;) .

    Die 8. Stunde endet bei uns um 15:10 Uhr, die 10. Stunde um 16:50 Uhr. Wenn ich mir vorstelle, dass alle SuS und Lehrkräfte im Sommer bei warmen Temperaturen noch länger in der Schule sitzen müssten oder auch im Winter erst nach Hause kämen, wenn es schon stockdunkel ist...

    Hinzu kommt, dass unsere SuS, die teilweise recht weit von der Schule entfernt wohnen, trotz unseres recht späten Unterrichtsbeginns bereits um 6 Uhr oder noch früher aufstehen müssen. Vielfach fahren ihre Busse schon vor 7 Uhr, eine ganze Reihe müssen noch mit dem Rad zur Bushaltestelle fahren oder auf dem Weg zur Schule umsteigen. Dementsprechend spät sind sie dann aber auch jetzt schon nach der 8. oder 10. Stunde zuhause. Wenn wir noch später morgens starten würden, hätten die SuS, die erst später als 6. Stunde Unterrichtsschluss haben, gar nichts mehr von ihrem Nachmittag.

    Ich hasse nichts mehr an unserem Job als den frühen Arbeitsbeginn und blicke sehnsüchtig zurück auf vergangene Jobs mit Gleitzeit.

    Und ich hasse nichts so sehr, als wenn ich später als zur 1. Stunde Unterrichtsbeginn habe. Ich bin lieber früher in der Schule und habe dementsprechend früher Schluss (oder auch zweimal 1.-8. Stunde Unterricht, dann aber einen Tag in der Woche frei). Mein Lebensgefährte muss eh um ca. 5:20 Uhr aufstehen, da er um 7 Uhr bei der Arbeit sein muss; er hat keine Gleitzeit. Und ich stehe sowieso gerne früh auf (auch in den Ferien, am Wochenende und an anderen freien Tagen bin ich meist gegen 7 Uhr topfit).

    Die Grafik hier ist interessant, finde ich: https://www.wieden.com/was-ist-ein-chronotyp/

    Danach gehöre ich zum Typ "extreme bis moderate Lerche" ;) . Das war bei mir schon immer so. Morgens lange schlafen konnte ich - im Gegensatz zu den meisten meiner Freund*innen und Klassenkamerad*innen - auch als Kind/Jugendliche nicht.

    Das Einreichen einer Rechnung (PKV-App plus Beihilfe-App) dauert bei mir vllt 2 Minuten. Das ist kein Vergleich mehr zu damals, als man die Papieranträge ausfüllen und zur Post bringen musste.

    Das Einreichen von Beihilfe-Anträgen per App ist aber leider noch nicht in jedem Bundesland möglich. Hier in NDS soll sie voraussichtlich jetzt in der zweiten Jahreshälfte online gehen. Allerdings brauche ich diese Anträge nicht selbst zur Post zu bringen; das erledige ich über unser Schulsekretariat.

    Warum so traurig oder verwirrt?

    Deine Einstellung ist es, die mich manchmal traurig bis wütend werden lässt (einen "wütenden" Emoji gibt es ja hier nicht, also nehme ich den "weinenden"). Denn wie das Fröschle schon so passend schrieb:

    Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Maßnahmen / Ausnahmen.

    Das scheinst du aber ja gemäß deinen Ausführungen leider anders zu sehen.

    In der Regel sind die Kollegen zeitnah wieder da und gesund. Warum soll ich mich daran abarbeiten, dass Menschen, mit denen ich arbeite krank werden und wieder genesen? Das ist doch absurd.

    "Zeitnah" und "gesund", wenn noch gar nicht abzusehen ist, ob sie evtl. noch Nachwirkungen der Krankheit haben werden (oder du davon einfach nichts weißt). Aha. Es ist also "absurd", wenn ich mit jemandem Mitleid habe, der - und sei es auch nur für drei Wochen - heftig erkrankt ist. Aha. Eine dreiwöchige Corona-Erkrankung mit ja anscheinend nicht wirklich mildem Verlauf ist also keine "ernsthafte" Erkrankung in deinen Augen? Aha.

    No further comment. Ach, doch:

    Merkwürdige und irrationale Einstellung

    Nadann

    Warum ist es auf einmal so dramatisch, wenn Kollegen krank sind?

    Das ist nicht "auf einmal" schlimm, das fand und finde ich schon immer schlimm, wenn jemand längerfristig erkrankt. Auch wenn diese KuK (wie auch SuS) nicht an Corona erkrankt sind. Du findest das deinem Post nach wohl nicht wirklich schlimm? Tja, das zeugt dann nicht gerade von Empathiefähigkeit deinerseits, finde ich.

    Natürlich kann man auch geimpft schwer erkranken (wobei ein paar Wochen flach liegen nicht "schwer erkranken" ist) und sterben. Wie kommt irgendjemand auf die Idee, dass das nicht möglich sei?

    Wieso sollte jemand auf diese Idee kommen? Hat das hier gerade irgendwer geschrieben? Und was hat das mit laleona s Post zu tun?

    Und weiter?

    Was soll die Frage? Wenn jemand drei Wochen krankgeschrieben ist, geht es ihm - in diesem Fall: ihr - ja wohl schlecht. Da viele Geimpfte nur einen (vermeintlich) milden Verlauf haben, sind sie oftmals nach max. zwei Wochen wieder fit. Das scheint ja bei der genannten Kollegin nicht der Fall zu sein (und war übrigens auch in meiner Abteilung bei einer Kollegin, die noch recht jung (Mitte 30) ist, so; sie war ebenfalls drei Wochen wegen Corona krankgeschrieben und es ging ihr richtig mies).

    Ist das Infektionsgeschehen bei Euch auch gerade so massiv oder ist unsere Region da die Ausnahme?

    Wie ist die Lage bei Euch?

    Im Landkreis, in dem meine Schule liegt, fanden zu Pfingsten ein großes und ein kleineres Schützenfest statt und in der Folge gingen die Infektionszahlen rasch nach oben (Inzidenz lag zwischenzeitlich bei 1500). Mittlerweile sind die Zahlen wieder 'runtergegangen.

    Ich kenne derzeit nur noch eine Person - die allerdings mit unserer Schule überhaupt nichts zu tun hat, sondern in meinem Wohnort lebt -, die momentan Corona-positiv (durch PCR-Test bestätigt) ist. In der Schule hatten wir seit Anfang Juli keine (wissentlichen) Coronafäle mehr, auch keine erkälteten SuS oder KuK; die bleiben noch immer wohlweislich bei Erkältungssymptomen zuhause. Nichtsdestotrotz hat es aber an meiner Schule in der letzten Zeit zwar einige, aber nicht allzuviele Schüler*innen und Lehrkräfte "erwischt". Prüfungen waren dadurch wenig betroffen (mal ist eine Lehrkraft ausgefallen und musste ersetzt werden, mal ein/e Schüler/in nachgeprüft werden oder fehlte bei einer Klassenarbeit/Klausur, aber das hielt sich alles in Grenzen; bei uns waren aber auch viele Abschlussprüfungen sowie das Abi (bis auf die mündlichen Nachprüfungen) schon vor Pfingsten durch), auch Vertretungen entstanden dadurch, dass nur wenige Lehrkräfte an Corona erkrankt waren, kaum.

    Leute, die sich trotz Dreifach- oder Vierfachimpfung (das betrifft nur die Älteren; dass Jüngere - außer im medizinischen und Pflegebereich Tätige - bereits eine vierte Impfung erhalten haben, wüsste ich nicht) noch ein zweites oder drittes Mal mit Corona infiziert haben, kenne ich weiterhin nur sehr wenige. Und die waren alle bereits im Winter zum zweiten bzw. in einem Fall (Schüler) zum dritten Mal Corona-positiv.

    "Aufstieg bis maximal A11 möglich"

    Nicht korrekt - zumindest in Bayern.

    Aufstieg bis A12 als Fachbetreuer, Systembetreuer oder Dozent am Staatsinstitut möglich.

    Aufstieg bis A13 als Fachschulkonrektur möglich.

    Wow!

    Falls sich nicht in letzter Zeit etwas geändert hat (ich bin da nicht so ganz auf dem Laufenden, muss ich gestehen), erhalten "Lehrkräfte für Fachpraxis" - was hier an den nds. BBS meines Wissens den "Fachlehrer*innen" bzw. "Werkstattlehrer*innen" entspricht - lediglich A9 als Eingangsbesoldung. Ein Aufstieg durch ein Beförderungsamt mit Funktion ist bis zu A10 oder A11 möglich, also so, wie es Sissymaus für NRW beschreibt (auch hier in NDS haben die Fachpraxislehrer*innen eine höhere Unterrichtsverpflichtung - 27,5 im Gegensatz zu 24,5 Stunden bei den akadamischen Lehrkräften -, allerdings oft kleinere SuS-Grupppen, weil die Klassen für den Fachpraxisunterricht i. d. R. geteilt werden).

    Alles Weitere bzgl. des Ausgangsposts wurde bereits erklärt.

    Wir bekommen vor den Ferien eine vorläufige Unterrichtsverteilung. In den letzten Jahren fehlten immer noch Vertretungskräfte oder es kam zu Ausfällen, so dass nochmal teilweise umverteilt werden musste und die entgültige UV erst nach den Sommerferien da war. Stundenplan gabs ebenfalls immer erst nach den Ferien.

    Ich denke, die Stundenplaner arbeiten so gut sie eben können. Wenn noch Posten bis zum Schluss offen sind, dann ist das eben so. Wichtig ist mir, dass Klassenleitungen und Leistungskurse frühzeitig bekannt sind.

    Das finde ich gut, wenn es bei euch so läuft, dass ihr zumindest größtenteils die Unterrichtsverteilung kennt. Umverteilungen durch unvorhergesehene Ausfälle o. ä. kann es ja immer mal geben (Bei uns fiel in diesem Schuljahr z. B. eine schwangere Kollegin aus, die eigentlich noch bis Dezember in der Schule gewesen wären, dann aber in den Sommerferien ein Beschäftigungsverbot von ihrem Frauenarzt bekam).

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