Wir haben zwar ein Haus aber so gut wie keine Fensterbänke. Also innen haben wir oben nach Süden und Westen gar keine Fensterbänke, nur Dachfenster und unten ist alles nach Süden und Westen bodentief.
Ach so. Ja, dann wird's schwierig.
Wir haben zwar ein Haus aber so gut wie keine Fensterbänke. Also innen haben wir oben nach Süden und Westen gar keine Fensterbänke, nur Dachfenster und unten ist alles nach Süden und Westen bodentief.
Ach so. Ja, dann wird's schwierig.
Kann es sein, dass ihr einen sehr reichen Schulträger habt?
Nicht dass ich wüsste. Da wir aber die einzige BBS im Landkreis sind, werden wir evtl. deshalb gut ausgestattet. Wir wollen ja nicht, dass die Betriebe ihre Azubis an die Berufsschulen in benachbarten Landkreisen schicken.
Also wir haben einige Kollegen, die einer Nebenbeschäftigung nachgehen und dann auch eher so 15-18 Stunden machen. Unsere Schulleitung sagt immer: es ist mir lieber, dass die ihre paar Stunden gut machen und dann bei Mangel auch der Schule mal entgegen kommen, als dass sie ausfallen oder ganz gehen.
Jetzt, wo du es schreibst, fällt mir genauso ein Fall an meiner Schule ein: Ein Kollege, der Elektrotechnik und Informatik unterrichtet, hat auch eine Nebentätigkeit angemeldet (Öko-Landwirtschaft) und unterrichtet seit Jahren nur noch 15 oder 16 Stunden. War bisher ebenfalls kein Problem für ihn die Teilzeit genehmigt zu bekommen.
Flo25 : Bei dir geht es doch darum, dass du das Referendariat in dem BL, wo du derzeit bist, abbrechen und in einem anderen BL fortsetzen willst, oder? Da kann ich mir schon denken, dass von den Behörden nach Gründen gefragt wird, warum es für dich unzumutbar ist, das Ref im bisherigen BL fortzusetzen.
Ich habe mich das nach deinen bisherigen Posts hier im Forum auch schon gefragt, muss ich sagen, weil ich mir irgendwie gar nicht vorstellen kann, was jemanden - abgesehen von eventuellen familiären Gründen (Krankheit der Eltern, um die man sich kümmern muss/möchte, o. ä.) - davon abhalten könnte, den Rest des Refs noch "durchzuziehen" und sich dann im Anschluss ans Ref in einem anderen BL zu bewerben.
Vielleicht magst du uns mal aufklären, was deine Gründe für den angestrebten Bundeslandwechsel sind (obwohl wir dir hier vermutlich kaum weiterhelfen können)?
Verstehe ich, Seph, hier ist seit Jahren Teilzeit bei Beamten anlasslos genehmigt worden.…
An meiner Schule ebenfalls. Ich wüsste von keinem Fall in meinen fast 19 Jahren dort, dass ein Teilzeitantrag - auch von nicht familienbedingter TZ - abgelehnt wurde. So groß scheint bei uns der Lehrkräftemangel wohl nicht zu sein.
sonst bräuchten wir irgendwo einen guten Platz im Haus.
Wir ziehen z. B. Sonnenblumen, Zinien, Lobelien, ... in kleinen Pflanzkästen auf Fensterbänken vor. Ginge das bei euch nicht?
Ins Freibad gehen oder lieber an den See (heute!)?
Dazu ist es mir noch zu frisch (momentan knapp 15 Grad; 20 sollen es noch werden) und das Wasser viel zu kalt. Ansonsten gehe ich auch nur "unter der Woche" ins Freibad (zum Schwimmen) oder an den See (zum "Planschen"), weil es an den Wochenende brechend voll ist.
Musik laut hören oder lieber als leise Hintergrundmusik?
Hier sind natürlich keine Abiturienten gemeint, die irgendwann mal eine Abschlussprüfung unter vorgegebener Zeit schreiben müssen, sondern BBS Klassen ohne Abschlussprüfungen.
OT, aber in welchen BBS-Klassen gibt es denn bei euch keine Abschlussprüfungen?
Hier in den nds. BBS gibt es das so gut wie gar nicht mehr. Sogar in unseren "Berufseinstiegsklassen - Klasse 2", schreiben die SuS zwei Prüfungen: eine längere, 90 Minuten dauernde (und auch für diese Zeit konzipierte) Klausur in Deutsch und eine in Mathe, in der inhaltlich der Unterrichtsstoff des kompletten Schuljahres abgefragt wird. Wenn sie diese Prüfungen bestehen und den Bildungsgang erfolgreich abschließen, erhalten oder verbessern die SuS ihren Hauptschuabschluss.
Der einzige Bildungsgang, in dem es keine Prüfung gibt, ist die "Berufseinstiegsklasse - Klasse 1" - das ehemalige "BVJ" - für SuS ohne Hauptschulabschluss (diesen können sie in diesem Bildungsgang auch gar nicht erwerben; daher keine Prüfung am Schuljahresende). Das sind bei uns aber derzeit nur max. 40 SuS in vier Klassen in verschiedenen Schwerpunkten (wir hätten zwar noch vier oder fünf weitere Schwerpunkte im Angebot, aber diese Klassen sind mangels Bewerber*innen in den letzten Schuljahren nicht zustande gekommen).
Normalerweise im Gewächshaus, dieses Jahr auf der Terrasse (je eine Tomaten-, Gurken- und Paprikapflanze). Mal schauen, ob das auch klappt.
Blumen für Garten, Balkon und/oder Terrasse selbst vorziehen oder kaufen?
Wir hatten jahrelang das Problem, dass ein großer Deckel auf den Beamer-Fernbedienungen lag. Wenn wir die ausgeben, seien sie weg.
Sorry, aber irgendwie habt ihr anscheinend merkwürdige Kolleg*innen oder komische Schüler*innen. Wir haben schon seit etlichen Jahren feste Beamer und welche, die oben an den Whiteboards befestigt sind, und es ist noch nicht ein einziges Mal eine Fernbedienung verschwunden. Ebenso wenig die elektronischen Stifte für die interaktiven Tafeln.
Und die Diskussion über die Whiteboardstifte finde ich auch lächerlich. An meiner Schule wurden wieder befüllbare angeschafft, die halten schon jahrelang. Hat sich aber auch noch nie jemand über die höheren Preise für diese Stifte im Gegensatz zur Kreide beschwert. Soweit ich das mitbekomme, sind alle froh, dass die staubigen Kreidetafeln weg sind.
Ja, da wären wir wieder bei der Meckerei...
Wer keine Probleme hat, der macht sich welche. Wäre ja sonst auch eeeecht langweilig!
Ah, es liegt an den Leuten, denen man es eh nicht recht machen kann? Deshalb versucht das Land es schon gar nicht? Das ist deine These?
Oder gibt es leider immer wieder berechtigte Kritik, weil die Digitalisierung völlig kopflos betrieben wird?
Falsch. Meine These ist, dass "man" es gerade Lehrkräften nie recht machen kann. Gibt es gar keine Lehrerendgeräte, wird 'rumgemault. Gibt es welche, meinen viele, dass diese ja doch nicht einsetzbar seien, weil sie ihren Ansprüchen nicht genügen.
Ich bin der Ansicht, dass "das Land" bzw. die Schulträger - zumindest in vielen Städten und Landkreisen - sehr wohl versucht haben, auf die Ansprüche und Wünsche der Lehrkräfte einzugehen und keine "kopflose" Digitalisierung betreiben. Denn bei uns hat bisher augenscheinlich alles recht gut geklappt. Wir arbeiten an meiner Schule eng mit der ebenfalls in unserem Hause ansässigen "Kreismedienstelle" zusammen, die sich für unseren Landkreis als Schulträger um die Einrichtung unserer Leihgreräte - sowohl die der SuS als auch die der KuK - und die Wartung derselbigen kümmert.
Bei euch und in anderen Schulen klappt Einiges offensichtlich nicht. Schade. Aber da wären dann doch mal wieder die Kollegien, also ihr als betoffene Lehrkräfte, gefragt. Habt ihr euren Schulträgern überhaupt schon Bescheid gegeben, dass ihr die zur Verfügung gestellten Endgeräte kaum oder gar nicht nutzt bzw. nutzen könnt und angemerkt, was genau euch fehlt? Oder die Leihgeräte ggf. sogar zurückgegeben, eben weil ihr sie nicht nutzt? Bevor ich das Teil ungenutzt zuhause 'rumliegen habe, würde ich das tun.
Mei, warum gibt's denn immer etwas zu meckern?
Das frage ich mich ständig
. Deutsche Lehrkräfte, die nichts zu meckern haben, haben wohl ihren Beruf verfehlt...![]()
Insofern kann's einem auch wurscht sein, ob das Ding was taugt. Sind wir halt so weit wie vorher.
Bitte nicht immer pauschalisieren! In deinen Augen "taugt" das Dienstgerät nichts, weil du es nicht auf die Art und Weise nutzen kannst, wie du es gerne möchtest. Nach Meinung anderer ist "das Ding" schon sehr nützlich und hilfreich und insofern sind "wir" schon ein ganzes Stück weiter als vor Anschaffung der Leihgeräte.
Das sind eine Menge guter Tipps @Laborhund ! Ich muss allerdings gestehen, dass ich - obwohl an einer BBS die Klassenleitung ja prinzipiell weniger Aufgaben hat als die an einer allgemein bildenden Schule (z. B. weniger bis gar keine Elternarbeit, wenige bis gar keine Unternehmungen in Form von Tagesausflügen und/oder Klassenfahten, keine Klassenkasse; Schulfeste sowie Sprechstunden haben wir an meiner Schule gar nicht, Elternabend und -sprechtag nur einmal im Schujahr) - die Klassenlehrerinnentätigkeit nicht grundsätzlich als "toll" empfinde und sie mir des Öfteren gar keinen Spaß macht, sondern auch ein Stück weit belastend ist. Das sollte man sich ebenfalls vor Augen führen.
Arbeite auch intensiv mit deiner Co-Klassenleitung zusammen, du musst nicht alles alleine machen.
Gibt es die denn in jeder Schule/Schulform der allgemein bildenden Schulen? Aus dem BBS-Bereich kenne ich das nur in wenigen Klassen (insbesondere den "schwierigen" Klassen der Berufsvorbereitung, die hier in NDS "Berufseinstiegsklassen" heißen).
Nichtsdestotrotz wünsche ich dir viel Erfolg und Freude mit deiner zukünftigen Klasse xxheliaxx !
Alles anzeigenHallo liebe Kollegen,
wie handhabt ihr es, wenn Klassenarbeiten für weniger als die volle Doppelstunde angesetzt sind?
Erst Klassenarbeit und dann Unterricht oder anders herum?
Gibt es eine Pause?
Was dürfen Schüler bei euch nach Abgabe bzw. müssen sie schon mit Arbeitsaufträgen beginnen?
Bin auf euren Input gespannt.
LG
!. Nein, ich mache keinen Unterricht mehr nach der Klassenarbeit (und vorher erst recht nicht). Klausuren konzipiere ich i. d. R. so, dass sehr schnelle SuS sie in etwa 50 Min. schaffen, aber wer sehr langsam ist, kann sich auch die vollen 90 Minuten Zeit lassen.
2. Ja. Wenn alle früher fertig sind, machen wir eine kurze Pause.
3. Sie dürfen ruhig an ihrem Tisch sitzen, Hausaufgaben aus einem anderen Fach erledigen o. ä. Im Kollegium haben wir außerdem die Vereinbarung getroffen, dass - wenn eine Klausur in den letzten Unterrichtsstunden des Tages geschrieben wird - die SuS nach Abgabe der Klausur nach Hause/zum Bus oder Bahnhof gehen dürfen.
Ich nehme meines nicht mit in die Schule, dort darf ich es laut „Vereinbarung“ nicht aunbaufsichtigt lassen, auch nicht im Lehrerinnenzimmer.
Das steht bei uns im Leihvertrag zum Glück nicht drin.
Unsere Schrankfächer lassen sich nicht abschließen.
Unsere schon.
Zum immer mitschleppen ist es zu schwer.
![]()
Also ich gehöre zu denen, die noch keine sinnvolle Anwendung für das Gerät gefunden haben. Nicht, dass ich mir damit besonders viel Mühe gegeben hätte.
Dieses Eindrucks kann ich mich ob deiner Beiträge hier nicht erwehren...
Ich kenne jedenfalls niemanden, die ihr iPad ständig mitschleppt. Die stehen meist zu Hause, manchmal im Lehrerinnenzimmer und werden gelegentlich mal in die Klassenräume mitgenommen.
Schade.
Kein iPad hat eine Displaygröße, die dem erforderlichen Maß im Sinne des Arbeitsschutzes für Büroarbeitsplätze entspricht. Nicht ansatzweise.
Habe ich das irgendwo behauptet? Es ging mir darum, dass unsere KuK, die ein Leih-Tablet gewählt haben, aus verschiedenen Displaygrößen auswählen konnten. Und augenscheinlich kommen damit alle gut zurecht. Wer nicht, konnte ja auch ein Laptop wählen oder braucht gar nicht mit einem Leingerät zu arbeiten, wenn er/sie nicht will.
Na ja, Hauptsache was zu meckern haben
... Gibt's keine Leihgeräte, ist das Scheiße, gibt's welche, aber auch. Irgendwer ist halt immer unzufrieden. Meine Kolleg*innen und ich sind zumindest froh, dass wir Leihgeräte bekommen haben und nutzen diese auch.
Also man bekommt ein unter Arbeitsschutzgesichtspunkten völlig unzureichendes Gerät (Displaygröße, Tastatur etc.), um seinen dienstlichen Aufgaben nachzukommen. Finde den Fehler.
Das ist natürlich blöd. Wir konnten auch die Displaygröße auswählen und eine Tastatur sowie ein Stift waren dabei.
Bei uns sind fast alle Schulbücher fur uns und die Schüler digital verfügbar, so dass Papierversionen demnächst kaum noch genutzt werden. Die Verwaltung der Abwesenheiten und Entschuldigungen läuft über unsere Dienst-Ipads und Webuntis. Unser Moolde/Logineo kann vom Ipad gut genutzt/geführt werden. Die Classroom-App hilft beim Classroommanagement. Dank Goodnotes können Schuäer/Lehrer Arbeitsergebnisse gut teilen nachdem sie die Aufgaben dort bearbeitet haben.
...
So schlecht wie manche hier die neuen digitalen Geräte machen, sind sie nicht.
So wird's bei uns in den nächsten Jahren auch kommen. Meine KuK, die ein Dienst-Tablet haben (wir konnten auswählen und ich habe mich für ein Leih-Laptop entschieden), sind sehr zufrieden damit und nutzen es fast täglich dienstlich.
Frag mich auch wie das sein kann, gerade als Lehrer kann man doch, wenn man möchte im Vergleich zur freien Wirtschaft, sich erstmal ohne Folgen rausnehmen aus dem System…bevor ein Amstsarzt jemanden sehen will zur DU - Überprüfung vergehen doch Jahre?!
Hatte einen Kollegen der war krank von 62-65 Jahre, aber immernoch aktiv im Dienst. Imemr Vertretung für ihn ausgeschrieben. Bevor den jemanden zum Amtsarzt geschleift hat (glaub vor der Pension kam es nicht mehr dazu) kassierte er weiterhin sein volles Geld.
Ich kenne auch zwei Fälle von KuK, die dienstunfähig wurden (eine mit 49, der andere mit Mitte 50), beide aufgrund psychischer Probleme - Depression und Burnout . Bei denen hat es in beiden Fällen nur etwa ein Jahr gedauert, bis sie zum Amtsarzt mussten.
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