Beiträge von Humblebee

    Die Maske ist für ALLE belastend (wenn auch vielleicht nicht im gleichen Maße). Dem versucht Ihr hier sinnloserweise zu widersprechen.

    Warum ist dies sinnlos, wenn dem tatsächlich nicht so ist? Ich empfinde Masken nicht als "belastend", allenfalls als - wie laleona es schon sagte - als etwas störend. Belastend sind für mich ganz andere Dinge... Ich würde mal wieder darum bitten nicht zu pauschalisieren, denn du kannst überhaupt nicht wissen, was für mich eine "Belastung" ist!

    Wieso ich sicher sein kann, dass Ihr, entgegen Euren Beteuerungen hier, die Maske als ebenso lästig, unpraktisch und störend empfindet? Na erzählt mir doch mal, was Ihr mit der Maske, die für Euch ja gaaaaaar keine Belastung darstellt, macht, wenn Ihr ins Auto steigt, nach Hause kommt, ins Bett geht, zum Joggen rausgeht oder wenn Ihr mit Euren Kindern spielt.

    Die müsste doch, weil ja überhaupt nicht hinderlich und ach so sinnvoll, die ganze Zeit über getragen werden. Vielleicht schafft man so ja auch ZWEI Jahre ohne Erkältung....

    Warum sollte ich bspw. im Auto, in dem ich allein sitze, eine Maske tragen? Da kann ich niemanden anstecken und mich kann niemand infizieren.

    Merkste was?!?

    @schmelli: Es gab in den letzten Tagen viele Aktionen, wo in Schulen die SuS und KuK das Friedenszeichen auf dem Schulhof gebildet haben. Wenn das rechtlich in Ordnung ist, müsste es doch die von dir genannte Aktion auch sein, oder?

    Beispiele finden sich hier für SH: https://www.ndr.de/nachrichten/sc…schule2986.html und für NDS: https://www.rundblick-niedersachsen.de/tonnes-appell-…ne-krieg-reden/ , https://www.obs1celle.de/news/1/715649/…en-frieden.html , https://gymnasiummeckelfeld.de/nein-zum-krieg…lery/thumbnails oder https://gymnasiumlohne-wiki.de/wp/schuelervertretung/

    Ich möchte auch gerne wieder das komplette Gesicht meiner Schüler*innen , Kolleg*innen, Menschen im Supermarkt usw. sehen. Bei den hohen Fallzahlen, die wir hier im Moment haben, freue ich mich aber, dass hier in NDS noch bis mind. Mai in den weiterführenden Schulen Masken getragen werden sollen. Statt einer Corona-Infektion - die ich bisher nicht hatte - sind mir dann doch "halbe Gesichter" lieber!

    Ich war während meines Referendariats Wochenendpendler,

    Ich auch; mehr oder weniger: Ich bin während des Ref an meinen Schulort (der damals auch mein Seminarstandort war) gezogen, aber am Wochenende und in den Ferien oft nach Hause zu meinem Vater gefahren (es war allerdings nur eine Entfernung von 130 km). Das hat recht gut geklappt.

    Das ganze Sozialleben bleibt bei der Wochenendpendelei auf der Strecke

    Nein, meines ist nicht auf der Strecke geblieben. Ich hatte weiterhin meinen Bekanntenkreis in und in der Nähe meines Heimatorts und im ebenfalls nahegelegenen Studienort, mit denen ich mich eben getroffen habe, wenn ich zuhause war. Mit meinen Mitrefis habe ich unter der Woche des Öfteren was unternommen oder halt an den Wochenende oder Ferientagen, wo ich nicht nach Hause gefahren bin.

    Die Freunde verliert man dabei auch alle, eben weil man für den alten Freundeskreis nur noch am Wochenende und für den neuen Freundeskreis nur noch unter der Woche zur Verfügung steht.

    Nein, siehe oben. Was ist denn daran schlimm, wenn man an verschiedenen Tagen unterschiedliche Freund*innen trifft? Dabei muss doch nicht automatisch die Freundschaft auf der Strecke bleiben! Berufsbedingt treffe ich mittlerweile sowieso die meisten aus meinem Bekanntenkreis nur noch am Wochenende; unter der Woche hat zumindest in meiner Bekanntschaft eh kaum jemand Zeit und Lust abends noch großartig was mit Freund*innen zu unternehmen.

    Mit meiner "Clique" der ehemaligen Mitrefis (sechs Personen) bin ich übrigens auch noch immer befreundet und wir treffen uns ca. zweimal pro Jahr.

    Wo eine Fernbeziehung ist höchstwahrscheinlich dann doch der Anfang vom Ende, also vom Ende der Beziehung.

    Ich kenne mehrere Paare, die jahrelang eine Fernbeziehung geführt haben und die heute noch zusammen sind. Als mein Lebensgefährte und ich zusammenkamen (gerade hatten wir 15. Jahrestag!), wohnten wir ca. 70 km auseinander (über Bundes- und Landstraßen war das eine Fahrzeit von einer Stunde), so dass wir uns nur an den Wochenenden gesehen haben. Diese Wochenendbeziehung haben wir 2,5 Jahren geführt und sind dann zusammengezogen; wir haben nun eine Fahrtstrecke von 28 km (mein Lebensgefährte) und 48 km (ich) zur unseren Arbeitsstellen.

    Der Leidensdruck ist bei jedem natürlich individuell, aber bei den Symptomen, die die Threadstarterin schildert, definitiv ja. Und wenn selbst Beckenbodentraining alleine nicht mehr ausreicht, um "Unfälle" ohne Einlagen zu verhindern, für mich auch ein definitives "Ja".

    Bei einer extremen Blasenschwäche wie die der TE, mag ein Facharztbesuch angeraten sein . Aber bei einer leichten Inkontinenz beim Niesen oder Husten halte ich einen Facharztbesuch weiterhin für übertrieben. Solch eine geringe Inkontinenz haben eine ganze Reihe meiner Bekannten, insbesondere Frauen, aber wir alle halten das für kein wirklich großes Problem und niemand hat da einen "Leidensdruck".

    Slipeinlagen trage ich im Übrigen schon seit Jahrzehnten; das hat mit "Unfällen" nichts zu tun ;) .

    Aha. Na ja, wie ihr meint gingergirl und Websheriff . Muss ja im Endeffekt jede/r für sich selber wissen. Ich habe das Problem mit meinem Hausarzt besprochen, der Beckenbodentraining empfahl. Das hilft mir auch ganz gut. Wenn's mal irgendwann schlimmer wird, werde ich natürlich zum Urologen gehen.

    Mit der Begründung könnte man ja auch sonst vielfältige Krankheitsssyptome einfach hinnehmen und erdulden.

    Gehst du denn tatsächlich wegen jedem kleinen gesundheitlichen Problemchen gleich zum Facharzt?

    Ich weiß nicht genau, was Du meinst. In Niedersachsen bewirbt man sich nicht konkret für eine Schule. Man kann nur das Wunschseminar angeben und bewirbt sich für den Quereinstieg in den VD an BBS. Ich weiß, daß das z.B. in Hessen anders ist, dort kann man sich nur auf konkrete Stellenangebote bewerben.

    Über die möglichen Schulformen an Berufsbildenden Schulen in NDS habe ich mich natürlich informiert. :)

    Das hängt von der Art des Quereinstiegs ab! Wenn man sich - wie du - als Quereinsteiger in den Vorbereitungsdienst bewirbt, geht man ja zunächst ins Referendariat und kann in dem Zusammenhang nur den Wunschseminarstandort angeben. Dein Gespräch müsste dementsprechend dann morgen bei der Bezirksregierung bzw. der Regionalabteilung der Landesschulbehörde sein, richtig?

    Neben dieser Art des Quereinstiegs gibt es hier noch den "direkten Quereinstieg". Da hat man dann nur ein Auswahlgespräch an der BBS, die die entsprechende Stelle ausgeschrieben hat.

    An den beruflichen Gymnasien kann man bereits das Ref direkt machen nach dem Studium, dort wird natürlich im Hinblick auf das Abitur u.a. Französisch als mögliche zweite Fremdsprache benötigt.

    Kurze Frage interessehalber: Gibt es denn in BW viele berufliche Gymnasien, an denen man die fürs Abi zu belegende zweite Fremdsprache auswählen kann? Das ist meines Wissens hier in NDS nur selten möglich. Ich kenne viele BBSn, die an ihren BGs nur eine zweite Fremdsprache (wie oben geschrieben: oftmals Spanisch) anbieten.

    Noch mein Standardtipp - wirf auch mal einen Blick in die beruflichen Schulen 😉 Auch dort werden allgemeinbildende Fächer gebraucht und eventuell sind die entsprechenden Stellen weniger hart umkämpft als an Gymnasien.

    Prinzipiell stimme ich dir zu, bin mir aber nicht sicher, ob das Fach Französisch an beruflichen Schulen sehr gesucht ist. Ich glaube, ich schrieb es hier schonmal: In NDS wird an vielen BBS nur im Bereich des beruflichen Gymnasiums eine zweite Fremdsprache unterrichtet und diese Fremdsprache ist vielfach - so auch an meiner Schule - Spanisch und eher selten Französisch oder Niederländisch.

    Das mag aber insbesondere in BW wegen der Nähe zur Frankreich anders aussehen.

    "Merci" zum Einstieg zu verschenken, ist ein bisschen seltsam, oder?
    Die einzige Daseinsberechtigung dieser nicht mal schmeckenden Schokolade ist doch nur, dass man Danke sagt? (Wenn schon gekauft, dann nehme ich lieber die Mini-Packung von Lindt oder Milka mit "Danke" darauf.)

    :super:

    Wenn man einen Einstand im Lehrerzimmer macht (ist an einigen Schulen üblich, aber weniger für Vertretungslehrkräfte)

    Wir sind anscheinend ein verfressenes Kollegium (oder sehen so aus), denn bei uns spendieren i. d. R. sogar die Praktikant*innen spätestens zum Ende ihrer Praktikumswochen Süßigkeiten oder Kuchen, Muffins, Kekse,...; neue KuK ebenfalls (wobei wir bisher keine Vertretungslehrkräfte hatten). Die derzeitigen fünf Praktikant*innen in meiner Abteilung haben zu Beginn ihrer zweiten Woche einen großen Korb mit verschiedenen "Schlickersachen" (wie man hier in der Gegend so schön sagt) hingestellt. 8)

    Ich würde Merci verschenken, ist zwar etwas unkreativ, aber man kann damit nicht viel falsch machen. Habe ich selber auch schon oft geschenkt bekommen und die halten sich bei mir nicht lange 😋

    Dann bist du aber einer der wenigen Menschen, die ich kenne, der "Merci" tatsächlich gern isst ;) ! Ich selbst verschenke die nie und kenne zum Glück auch nur wenige, die sie mir schenken würden, weil so gut wie jeder sagt, dass diese Schokolade ihm/ihr nicht schmeckt. Wenn mal jemand bei uns im Kollegium "Merci" bekommt, wird die grundsätzlich auf einen Tisch im Lehrerzimmer gelegt und liegt dann dort ewig 'rum, weil keiner sie mag. Und das will was heißen, denn normalerweise geht bei uns alles an Süßigkeiten, was auf die Tische gelegt wird, ratz-fatz weg! Eine Kollegin meinte vor einiger Zeit mal: ""Merci" verschenkt man doch echt nur wegen des Namens als Dankeschön und weil sie so günstig ist..."

Werbung