positive Nachrichten
Beiträge von Humblebee
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Bisher noch gar nichts. Ich habe aber auch erst im Juli Geburtstag.
Wie/Wo informierst du dich über die neuesten Nachrichten?
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vor der Duschkabine
Zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren?
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DAs geht schon, wenn man die TEchnik vor Ort hat, aber die hat eben kaum einer und eine Aufsicht brauchst du ja meist trotzdem noch.
Ja, das funktioniert mit älteren und disziplinierten SuS bei uns seit Wochen gut (siehe oben). Auch vor den Weihnachtsferien hatte eine andere schwangere Kollegin ihren Distanzunterricht so wie die oben beschriebene Kollegin durchgeführt (erstere ist aber mittlerweile im Mutterschutz). Aber wir haben eben zum einen in einigen Klassen das entsprechende Schülerklientel und zum anderen ist die notwendige Technik vorhanden. Eine zusätzliche Aufsicht benötigen diese Klassen nicht.
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Als freiwillige Klausuren, oder wie?
Meine Herren, ist das kompliziert! Da bin ich echt froh, dass ich "nur" am BG tätig bin. Dort schreibt jede/r Schüler/in in jedem Kurs jede Klausur mit und fertig
. Nur im Abi schreiben natürlich in den GKs lediglich diejenigen die Klausur, die dieses Fach fürs Abi gewählt haben. -
Moin Klinger !
Darf ich mal fragen, wie dein Eignungsgespräch gelaufen ist?
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Ja, das hattest du neulich schon mal erläutert. Aber ich hatte nicht auf dem Schirm, dass diese SuS dann ja auch in denselben Kursen sitzen. Danke für die nochmalige "Erhellung" chilipaprika !
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Hilft euch dieses aktuelle Schreiben weiter (das ist ja erst von Februar)? :
https://www.mags.nrw/sites/default/…_und_corona.pdf
Für Niedersachsen gilt noch: "Wenn es keine alternativen Einsatzmöglichkeiten (z.B. Homeoffice, administrative Tätigkeiten in der Schule) gibt, muss ein betriebliches Beschäftigungsverbot nach § 13 MuSchG ausgesprochen werden."
Eine schwangere Kollegin von mir unterrichtet mehrere Klassen über "Moodle" oder als Videokonferenz über "Big Blue Button" - die SuS schalten sie dann einfach zu Stundenbeginn in den Klassenraum; das läuft schon seit Januar richtig gut (wir sind aber ja an einer BBS und die Kollegin unterrichtet auf diese Art und Weise nur in Bildungsgängen, die damit gut klar kommen).
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Kopierer:
Sinnvoll wären Netzwerdrucker in den Schulen, die auch aus dem Homeoffice erreichbar wären (Irrealis).Ja, das wäre mal was!
Noch besser wären Drucker im Klassenraum oder zumindest auf dem Flur.
Die haben wir in vielen Klassenräumen (siehe oben)
.Aber eigentlich wäre es auch gut, wenn man nicht so viel kopieren müsste. Oftmals liegt es daran, dass das Lehrwerk zu wenig Übung anbietet und alle 2 Seiten mit einem komplett anderen Thema daherkommt.
Stimmt, das merke ich in Englisch auch oft. Da gibt es oft nur eine Aufgabe pro Grammatikthema o. ä. und die reicht gerade für die schwächeren SuS nie und nimmer zum Üben aus.
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In manchen Fächern schreiben ja nicht alle Kursteilnehmer.
Darf ich mal kurz fragen, warum nicht? Ich wüsste nicht, dass das bei uns auch so ist.
Dass eine Kollege in meiner Klasse mal vergessen hat, dass eine Schülerin noch eine Klassenarbeit bei ihm nachschreiben musste. Das Mädel hat nämlich (komischerweise) wochenlang genau an den Tagen, in denen er in meinen Klasse Unterricht hatte, so dass er sie gar nicht "zu packen" bekommen hat. Als sie dann endlich wieder in seinem Unterricht saß, war die eigentlich Klassenarbeit schon lange zurückgegeben und die Schülerin hat ihn auch nicht mehr angesprochen, dass sie gar nicht mitgeschrieben hatte. Ihm fiel das erst auf, als er die Zeugnisnoten erstellt hat. Nach Rücksprache mit der Schulleitung wurde dann einfach diese Klassenarbeit bei der Schülerin gar nicht in die Note in diesem Lernfeld einbezogen (sie hatte ärztliche Bescheinigungen für ihre Fehltage, wodurch die Arbeit nicht mit "ungenügend" bewertet werden durfte).
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Dann kann ich den Montagmorgen entspannt starten ohne am Kopierer anstehen zu müssen.
Anstehen muss man an meiner Schule so gut wie nie, weil wir in jeder unserer Abteilung zwei bis drei Kopierer haben (für 15-35 Lehrkräfte pro Abteilung, die eben hauptsächlich in diesen Abteilungen eingesetzt sind und dort die jeweiligen Kopiergeräte nutzen). Zudem bin ich immer relativ früh in der Schule (wenn ich zur 1. Stunde Unterricht habe, mind. eine halbe Stunde vor Unterrichtsbeginn; wenn ich später Unterricht habe, komme ich zu einer Zeit, wo die meisten KuK gerade im Unterricht sind), so dass ich i. d. R. die Kopierer für mich allein habe; dann benutze ich manchmal alle drei gleichzeitig in unsererm Kopierraum
.Ach so: Wenn ich nur wenige Seiten kopieren will, kann ich dafür auch die Multifunktionsdrucker (Drucker mit Kopierer und Scanner) nutzen, von denen wir in vielen Räumen - u. a. Im Lehrerzimmer - Geräte stehen haben. Da sind wir als berufliche Schule sehr gut ausgestattet.
Mittlerweile brauche ich aber auch gar nicht mehr so viel zu kopieren, weil ich viel mit der Dokumentenkamera, mit dem Beamer oder mit dem Smartboard arbeite.
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Mich wundert immer wieder, dass KollegInnen hier davon schreiben, dass es Zeiten mit mehr und Zeiten mit weniger Arbeit gibt … und ich frage mich, wann die Zeiten sein sollen, wenn weniger zu tun ist.
Na ja, zum Beispiel immer dann, wenn gerade keine Klausur-/Klassenarbeitsphase ist, also bspw. zwischen den Sommer- und Herbstferien. Da habe ich zwar einige Tage lang zu Schuljahresbeginn recht viel Organisatorisches zu erledigen (gerade als Klassenlehrerin), dann wird es aber wochenlang recht ruhig, bis ca. zwei Wochen vor den Herbstferien die ersten Klausuren und Klassenarbeiten erstellt werden müssen. Zudem habe ich ruhigere Zeiten, wenn Klassen im Praktikum sind. Meine eigene BFS-Klasse, in der ich 11 Stunden unterrichte, ist vier Wochen lang nach Beginn des zweiten Halbjahres im Praktikum. Da muss ich zwar bei einigen SuS Praktikumsbetreuung durchführen (i. d. R. ein Telefonat und/oder ein Besuch im Betrieb) und nach dem Praktikum eine Praktikumsmappe pro Schüler/in korrigieren, aber im Endeffekt ist das weniger arbeits- und zeitaufwändig als die "normale" Vor- und Nachbereitung.
Bei vielen KuK, die im Gymnasium bzw. bei uns im BG den Abiturjahrgang und/oder in allgemein bildenden weiterführenden Schulen und auch an beruflichen Schulen Klassen, die nach ihrer Abschlussprüfung entlassen werden, unterrichten, wird es zum Ende des Schuljahres, wenn diese Klassen nicht mehr in der Schule sind, ruhiger. Einfach, weil man dann weniger Unterrichtsstunden hat, diese nicht mehr vor- und nachbereitet werden müssen und die Abschlussprüfungen/Abiprüfungen korrigiert sind.
Dementsprechend hat man in Klausur- und Prüfungsphasen mehr Arbeit.
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Wir haben ein klares Vertretungssystem, so dass man die erwähnten symbolischen 100 Mails dann nur noch zur Kenntnis zu nehmen braucht oder ggf. auch direkt löschen kann.
Das ist schön für euch und gut organisiert, ich kenne aber tatsächlich viele Unternehmen, wo das nicht der Fall ist. Mein Lebensgefährte bspw. hat zwar einen Kollegen, der ihn vertritt, wenn er im Urlaub oder krank ist, aber der kann unmöglich seine komplette Arbeit übernehmen und schafft es dementsprechend auch nicht, alle an meinen Lebensgefährten gerichteten Mails abzuarbeiten. Daher hat er nach einem mehrwöchigen Urlaub immer mehrere hundert ungelesene Mails im Posteingang (von denen sich dann viele natürlich schon erledigt haben, aber zumindest "anlesen" muss er sie ja trotzdem).
ich nicht ständig einen Berg unerledigter Arbeit vor mir herschiebe
"Ständig" tue ich das definitiv auch nicht. Klar gibt es Zeiten, wo ich mehrere Klausurstapel korrigieren muss, aber allzulange versuche ich nicht, das vor mir herzuschieben. Dann gibt es aber auch wieder Zeiten, wo ich meine Arbeit gut schaffe und so überhaupt nichts auf die lange Bank schieben muss.
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Es gibt Kollegen, die im ganzen Schuljahr vergessen haben, eine Klassenarbeit entgegen aller Bigabeschlüsse zu schreiben.
"vergessen" haben diese KuK das?!? ... Na, sicher! Wer's glaubt!
(BTW: Was sollen "Bigabeschlüsse" sein?)
Ich schaffte es einige Male auch nicht, die vorgeschriebene Klausurzahl zu schreiben, weil Corona oder unerwartet lange Projektphasen dazwischen kamen.
Während der Corona-Zeit gab und gibt es doch sowieso Erlasse, dass die Anzahl der Klausuren/Klassenarbeiten angepasst werden sollte. Ist das bei euch nicht der Fall? Dass Projektphasen auf einmal "unerwartet" länger dauern, als vorher angekündigt, finde ich sehr seltsam. Wie kann denn sowas passieren?
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Nachtigall, ick hör dir trapsen.
Ick och! Mir kam diese Story so bekannt vor... Eine sehr ähnlich lautende Anfrage hatten wir hier ja vor einiger Zeit schonmal, wie man am Link von chilipaprika erkennen kann. Den Thread fand ich damals auch schon sehr seltsam.
Über was sich Leute nicht alles Gedanken machen!
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Welche Lehrkraft schlägt denn ein Kind?? So etwas habe ich über eine Lehrkraft noch nie gehört.
Aha.
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Ein Anruf beim Regionalamt ergab heute, dass für Niedersachsen keine rechtsverbindliche Anzahl an Gesamtkonferenzen mehr pro Schuljahr vom Schulrecht exakt vorgegeben ist.
Sieh an, dann lag ich ja richtig. Danke für die Info!
ich halte das Gremium wie oben beschrieben für wenig effektiv, gerade weil man als Lehrkraft da alles doppelt hört (zu den dienstbesprechungen)
Auf den wichtigsten Punkt in diesem Zusammenhang hat Palim ja bereits hingewiesen. Was ich nicht verstehe, ist, wieso du meinst, dass man "als Lehrkraft alles doppelt hört"?! Bei uns geht es in den Dienstbesprechungen um ganz andere Dinge als in den Gesamtkonferenzen, die Tagesordnungspunkte sind also völlig andere.
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Unvorstellbar!
Dass wir genügend Lehrkräfte gerade für die Sprachlernklasse haben, liegt u. a. an dem günstigen Umstand, dass zwei Kolleginnen, die auch in den Berufseinstiegsklassen unterrichten und gerne bereit sind, in die Sprachlernklasse zu gehen, im kommenden Schuljahr ihre Stundenzahl erhöhen (EDIT: Nicht, dass das falsch 'rüberkommt: Sie möchten freiwillig ihre Stundenzahl um einige Stunden erhöhen, weil ihre Kinder nun etwas älter sind, und wären sonst in anderen Bildungsgängen eingesetzt worden!)
Abordnungen sind mir hier im BBS-Bereich noch nie begegnet.
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Habe auch ein grundsätzlich sehr positives Verhältnis zu meinen Schülern, so dass ich private Begegnungen sogar als angenehm empfinde.
Ein positives Verhältnis zu meinen SuS habe ich auch. Trotzdem habe ich echt keine Lust darauf, ihnen in meiner Freizeit dauernd irgendwo zu begegnen, weil ich es dann viel schwerer finde Berufliches und Privates zu trennen. Denn wenn ich nachmittags, abends, am Wochenende oder in den Ferien Schüler*innen treffe, muss ich natürlich sofort an die Schule denken. Muss ich nicht haben!
Als ich noch am Schulort wohnte, passierte mir genau das, was NRW-Lehrerin schrieb: Noch mal eben am WE oder abends in die Schule fahren, um irgendwas zu kopieren u. ä. - also auch hier war für mich die Trennung von Berufs- und Privatleben schwierig. Das empfinde ich nun als viel einfacher und angenehmer, wo ich so weit entfernt von meinem Arbeitsplatz wohne.im Fahrplan steht, dass man Teil 2 der Strecke ANMELDEN muss (???!)
Ist das evtl. so ein "Bürgerbus", der nur fährt oder an Bedarfshaltestellen hält, wenn sich jemand für die jeweilige Fahrstrecke angemeldet hat?
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Und du hast, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, keine Kinder...
Richtig, habe ich nicht. Aber ich habe gar nicht mal wenige KuK mit Kindern, die einen ähnlich langen Schulweg haben und die ihre Kinder morgens vor Unterrichtsbeginn (der bei uns aber auch erst um 8:10 Uhr ist) teilweise noch zur Kita bringen. Die haben es dann so mit den Stundenplaner*innen abgesprochen, dass sie erst zur 3. Stunde Unterriicht haben. Zwei von diesen KuK, die inzwischen Kinder haben, haben übrigens auch mal im bzw. nahe am Schulort gewohnt und sind mittlerweile weiter weg gezogen (da war in beiden Fälen jeweils ein Kind schon auf der Welt)
.Ich fahre gerne Auto, aber es ist Zeitverschwendung, da braucht man sich nichts anderes einzureden. Das ist Zeit, die man mit Hobby, Familie oder Freunden verbringen könnte. Man hat mehr Zeit und es kostet auch deutlich weniger, ich würde die Versetzung anstreben.
Nun gut, ich kann für mich nur sagen, dass es mir recht egal ist, ob ich im Auto meine Zeit verbringe oder nachmittags früher auf dem Sofa sitze (und dort oder dort den Schultag Revue passieren lasse) oder morgens länger im Bett liege (mein Lebensgefährte muss eh früher aufstehen als ich, da bin ich sowieso früh wach). Ich habe ja nun den direkten Vergleich, da ich - wie gesagt - jahrelang am Schulort gewohnt habe und empfinde das Fahren nicht als Zeitverschwendung, sondern gerade auf dem Heimweg als eine Zeit zum "Runterkommen". Mit Hobbys, Familie oder Freund*innen hatte ich damals die durchs Wohnen am Schulort gewonnene Zeit eh nicht verbracht, sondern habe mich dann eben eine Stunde länger auf dem Sofa gelümmelt, Zeitung gelesen oder im Internet gesurft.
Aber das ist eben mein ganz persönliches Empfinden und ich kann nur nochmal wiederholen: Jede/r soll es so machen, wie es ihr/ihm beliebt! Es muss sich m. E. niemand rechtfertigen, ob er/sie nun lieber am Schulort wohnen mag oder nicht. Für mich kommt es definitiv nicht mehr in Frage.
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