Aber ist das rechtens? Da es ja gar keine Impfpflicht gibt, dürfen doch nicht geimpfte Lehrer nicht in solch einem Maß diskriminiert werden.
Freue mich über feedback dazu. Was kann man machen?
Zu Frage 1: Meines Erachtens ja, denn in einem Schreiben der "Behörde für Schule und Berufsbildung" vom 16.12.21 findet sich folgende Aussage: "Ungeimpfte müssen sich ab 10. Januar 2022 vor Dienstantritt außerhalb der Schule testen. Um den Schulen unnötige Arbeit zu ersparen, müssen sich ab dem 10. Januar alle Schulbeschäftigten, die nicht geimpft oder genesen sind, wie alle anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch außerhalb ihrer Dienststelle und vor Dienstantritt auf eigene Kosten in den zugelassenen Testzentren testen und ein negatives Testergebnis bescheinigen lassen. Dieses ist den jeweiligen Vorgesetzen vorzulegen und von diesen entsprechend der Vorgaben nach Kap.14 MCH zu dokumentieren." (https://www.hamburg.de/contentblob/15…zember-2021.pdf)
Ist ja auch logisch, denn für alle anderen Arbeitnehmer*innen gilt ja ebenfalls - meiner Meinung nach deutschlandweit - die 3G-Regel.
Zu Frage 2: Etwas daran "machen" könnte evtl. deine Schulleitung, da der nächste Satz in dem o. g. Schreiben lautet: "In besonders begründeten Ausnahmefällen kann eine Schule davon abweichen. Dazu müssen die Schulleitungen ihr Anliegen gegenüber der zuständigen Schulaufsicht begründen und deren Zustimmung einholen."