Um das nochmal klarzustellen: Ich wundere mich einfach nur darüber, dass eine (EDIT: weiterführende!) Schule eine Lernplattform wie "Moodle" hat und dann nur die Hälfte der Lehrkräfte damit arbeitet. Meines Empfindens und meiner Erfahrung (während der Schulschließungen) nach sind die Nutzung von "Moodle", "iserv", "Teams" usw. einfach sehr viel praktischer und leichter/schneller/besser handhabbar, als wenn man jeder/jedem einzelnen Schülerin/Schüler Mails schickt. Letzteres haben wir während des ersten Lockdowns auch ausprobiert, sind davon aber schnell wieder abgekommen und auf "Teams", "Moodle" und "schooladmin" sowie "Jitsi" umgestiegen. Mittlerweile wird schulweit nur noch "Moodle" genutzt.
Beiträge von Humblebee
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Ich wohne gegenüber einer Grundschule. Am Ende des bisher letzten Lockdowns standen dort noch montags die Kisten mit "Material zum abholen" und freitags mit "Material zum abgeben" vor der Tür. Zumindest in Sachen Digitalisierung ist da offenbar überhaupt nichts passiert.
Für Grundschulen kann ich das ja noch nachvollziehen - wenn z. B. die Lehrkräfte den SuS Material zum Basteln u. ä. zusammengestellt haben -, für weiterführende Schulen fände ich das aber ein Armutszeugnis, muss ich sagen (wobei ja nicht unbedingt die Schulen selbst die "Schuldigen" sein müssen!).
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Gehört Astra nicht zu den Impfstoffen, mit denen man sich eine Drittimpfung mit BT/Moderna abholen kann? Oder galt das nur für J&J?
Meines Wissens letzteres. Allerdings ... ganz sicher bin ich mir doch nicht, denn irgendwo habe ich gelesen, dass über 70Jährige, Bewohner*innen von Alten- und Pflegeheimen, Risikopatient*innen und medizinischem Personal generell eine Drittimpfung empfohlen wird, unabhängig davon, mit welchem Impfstoff sie zuvor geimpft wurden.
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Na du hast gefragt, womit da gearbeitet wurde. Es würde mich nicht wundern, wenn an Germans Schule dann generell nicht allzuviel stattfand während dieser Phase.
Nein, ich habe nicht nach dem Vorgehen im ersten Lockdown gefragt, sondern generell nach dem Vorgehen während der Schulschließungen. Die gab es ja mehr als einmal
. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass es irgendeine Schule gab, wo monatelang ab Dezember 2020 bis Frühjahr 2021 "nicht allzuviel stattfand".EDIT: Zumindest hier in NDS war die Vorgabe, dass wir die Leistungen während der Schulschließungen im letzten Schuljahr auch bewerten sollten. Dazu muss ich aber ja auch etwas vorliegen haben, was ich bewerten kann...
Im ersten Lockdown hatten wir eine Cloud und man hat für seine Kurse Ordner erstellt mit Aufgaben und Material, die dann per Mail eingereicht wurden. Termine für Videokonferenzen ließen sich da auch problemlos kommunizieren. Finde ich nach wie vor nicht unbedingt schlechter als die Lernplattform.
Ok, eine Cloud ist natürlich auch eine Lösung.
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Hattet ihr schon solche falsch positiven Testergebnisse als Medikamentennebenwirkung bei euch oder SuS (mit-)erlebt? Wie wird bei euch damit umgegangen?
Der Mann einer Kollegin hatte im September zwei falsch positive Selbsttestergebnisse (PCR-Test - beim Hausarzt durchgeführt - war dann negativ). Laut seines Hausarztes lag das wohl entweder an einer leichten Erkältung oder an einem neuen Asthmaspray, das er am Abend zuvor zum ersten Mal benutzt hatte.
Er hat sich direkt von seiner Frau und den beiden Kindern isoliert (im Schlafzimmer "verschanzt"), natürlich direkt beim Arbeitgeber Bescheid gegeben (es wäre sein erster Arbeitstag nach seinem Urlaub gewesen; deswegen hatte er auch überhaupt nur einen Selbsttest morgens durchgeführt), sich einen Termin für den PCR-Test bei seiner Hausarztpraxis ausgemacht und hat dann eben in seiner "Isolation" auf das Ergebnis des Tests gewartet. Das kam zum Glück schon am selben Abend.
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Wir haben eine Lernplattform, ich persönlich fremde mit dieser aber noch. So die Hälfte der Kollegen nutzt moodle
Ernsthaft?!? Wie/Womit habt ihr denn während der Schulschließungen und des Wechselunterrichts gearbeitet? Ihr habt doch da nicht etwa auch nur Arbeitsaufträge per E-Mail verschickt? Oder gab es ausschließlich Videokonferenzen?
Irgendwie kann ich mir einen Schulalltag so ganz ohne "Moodle" gar nicht mehr vorstellen; egal, ob Distanz- oder Präsenzunterricht ist. Dass eine Lernplattform wirklich praktisch ist, zeigte sich schon im Februar diesen Jahres. Da war unser Abiturjahrgang (also BG Kl. 13) schon wieder im Wechselunterricht und es kam wegen der Witterungsverhältnisse (Eis und Schnee) zu Schulausfall. Unsere KuK waren froh, allen SuS über "Moodle" Arbeitsaufträge geben und Videokonferenzen über "BigBlueButton" durchführen zu können.
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Was mich immer wieder erstaunt ist, dass so viele KuK und auch Personen im Freundes- und Bekanntenkreis nach wie vor nicht wissen, dass man sich trotz Impfung infizieren kann und zumindest bei Symptomen dringend testen sollte.
Wenn man denn eine/n Ärztin/Arzt findet, die/der einen Test vornehmen will. Ich kenne nun schon drei Fälle, bei denen Personen mit starken Erkältungssymptomen in ihren (wohlgemerkt: drei unterschiedlichen)Hausarztpraxen mitgeteilt bekamen, dass kein PCR-Test notwendig sei, weil sie ja nicht mit nachweislich Corona-Infizierten Kontakt gehabt hätten...
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Meine Hypothese ist dazu wäre, dass eben auch Long-Covid eine ausgeprägte Altersabhängigkeit hat.
Hm, die drei von mir genannten Personen sind 27 (Nichte), Mitte 40 und Mitte 50 (die Arbeitskollegen).
Dann fällt mir noch eine Nachbarin einer Verwandten ein, die letzten Winter ebenfalls mit Corona infiziert war und damit mehrere Wochen im Krankenhaus lag. Die leidet auch noch immer an den Folgen der Infektion. Sie ist meines Wissens Ende 70.
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Humblebee: Bei dem Ausbruch bei mir in der Klasse war es bei jungen nicht vorerkrankten Menschen dreimal wie schwere Grippe, einmal wie sehr schwere Grippe mit ein paar Tagen Krankenhaus.
Auch aus dem Bekanntenkreis (nicht Schule) kenne ich eine Person, die 37 ist, ohne Vorerkrankung und wirklich 18 Tage im Bett lag.
Statistiken kenne ich nicht - einfach eigene Beobachtung
Dann solltest du aber bitte solch eine Aussage, dass "viele doppelt Geimpfte schwer erkranken" nicht als allgemeingültig hinstellen, denn das betrifft ja - wie du selbst schreibst - lediglich dein persönliches Umfeld.
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Ich finde es auch zunehmend erstaunlich, dass ich zwar wirklich viele Personen kenne, die mal infiziert waren aber nur einen einzigen Fall von Long-Covid, der sich unterdessen übrigens auch erholt hat (hat aber echt lange gedauert).
Das finde ich allerdings auch erstaunlich. Ich kenne gar nicht so viele Personen, die an Covid19 erkrankt sind, aber drei davon mit Long-Covid: zwei Arbeitskollegen meines Lebensgefährten (den einen hat es ganz zu Beginn der Pandemie im März 2020 erwischt und er sagte neulich, es gehe ihm erst jetzt wieder richtig gut; der andere Kollege war im Februar d. J. infiziert und hat noch immer Probleme mit Atmung und Kondition) sowie die älteste Nichte meines Lebensgefährten, die sich im November letzten Jahres infiziert hatte und bis heute noch nicht wieder richtig schmecken und riechen kann.
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Unsere Schule wurde heute wegen des Sturms von der Feuerwehr komplett bis Samstag evakuiert, die Schüler bekommen von mir Aufgaben per Mail
Oh je, so schlimm hat es euch erwischt?!
Aber habt ihr denn keine Lernplattform, wo ihr für eure SuS Arbeitsaufträge einstellen könnt? Das ist doch viel weniger aufwendig, als wenn ihr jedem Einzelnen Aufgaben per E-Mail schickt.
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düngt
Sorry, aber das ist ein ulkiger Rechtschreibfehler
.Ansonsten ist halt die Frage, was man unter "Erziehung" fasst.
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Man hört tatsächlich immer mehr von Durchbruchsinfektionen,
Ich persönlich kenne immer noch niemanden mit Impfdurchbruch (oder besser gesagt: Ich kenne niemanden, der trotz Impfung Corona-positiv getestet wurde; wobei ich auch schon seit dem Frühsommer in meinem näheren Umfeld - sowohl privat als auch schulisch- überhaupt niemanden mehr hatte, der an Covid19 erkrankt ist).
Die Folge wird sein, dass wieder Wechsel- oder Distanzunterricht ab spätestens Mitte Dezember erzwungen wird.
Folge dieses fahrlässigen Verhaltens wird eine Neuauflage des Distanzunterrichts sein.
Das kann ich mir absolut nicht vorstellen. Zumal hier in NDS die Inzidenz bei den Kindern und Jugendlichen in den letzten Wochen nicht sonderlich hoch war.
Allerdings soll in NDS zumindest in den ersten Wochen nach den Herbstferien die Maskenpflicht im Unterricht aufrecht erhalten werden.
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Das Tragen der Maske und die Einhaltung der Hygienevorschriften waren ja der vornehmliche Grund, die Quarantäne nicht mehr auf Sitznachbarn auszuweiten.
Bei uns mussten vor den Herbstferien trotz Maskenpflicht und Hygienevorschriften (Hände desinfizieren, ...) die Sitznachbar*innen von infizierten Schüler*innen in Quarantäne. Das betraf zwar unsere Schule nicht (wir hatten keine positiv getesteten SuS seit den Sommerferien), aber ich habe es aus anderen Schulen mitbekommen. In der Klasse (7. Klasse Gymnasium), in die die Tochter einer Freundin geht, mussten bspw. alle Mitschüler*innen, die im Umkreis von ca. 4 m um den infizierten Jungen saßen, in Quarantäne.
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Aber ... Ich bin im Zwiespalt.
Das kann ich gut verstehen. Geht mir hier teilweise auch so.
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Gar nichts. Wir sind hier im Norden ja sturmerprobt und haben daher alles, was möglich ist, recht gut gegen Sturm gesichert.
War es bei dir heute Nacht denn auch so windig?
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Mist, und ich habe vergessen, die Rosen zu schneiden und morgen ist Biotonne....
Ach, dann schneidest du die halt im Frühjahr (machen wir immer). Biotonne ist bei uns morgen auch dran
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