Beiträge von Humblebee
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Es ist in NDS auch im Erlass vorgeschrieben.
Bist du sicher? Das wüsste ich nicht. Dort steht m. E. nur, dass auch Lehrkräfte sich regelmäßig zweimal pro Woche morgens vor Unterrichtsbeginn zuhause testen müssen und dass die Schule die Testtage bestimmen kann. Daraus ergibt sich aber ja nicht, dass ich - wenn ich montags frei habe - automatisch mich am Dienstag testen müsste (mache ich aber trotzdem).
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Was sind denn eigentlich angemessen kurze Shorts, Röcke und T-Shirts für Lehrer im Unterricht?
Irgendwo hatten wir das Thema hier schon mal...War - meine ich - in einem Thread, in dem es eigentlich um die Kleidung der SuS ging.
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Aber da sieht man, was so was für ein Unsinn ist, dann würde ich nie getestet, denn ich bin nur Dienstag/Donnerstag da

Na ja, dazu meinte unser SL, dass er davon ausgeht, dass sich die KuK eben an anderen Tagen testen, bevor sie in die Schule kommen (überprüft wird es ja nicht). Ich habe auch montags frei, teste mich dann aber dienstags morgens. Ich gehe mal davon aus, dass auch KuK, die bspw. an einem Dienstag und einem Freitag Aufsicht bei den Abi-Klausuren haben, morgens einen Selbsttest machen; nur eine Testpflicht besteht an diesen Tagen halt nicht.
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Matheforlife : Du kommst aus Hessen? Da sind aber doch die Grundschulklassen seit heute im Wechselunterricht und nicht - wie du oben schriebst "komplett daheim"?! Oder lese ich das hier falsch?: https://kultusministerium.hessen.de/schulsystem/um…m-19-april-2021
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Abschlussprüfungen 2021: Die Lehrer müssen sich alle testen am Morgen, die SuS kommen weitestgehend ungetestet (Testpflicht bei Prüfungen/Klassenarbeitsterminen ausgesetzt in BW, lediglich Testpflicht für Teilnahme am Präsenzunterricht), gehen teilweise aus der Prüfung raus und - weil sie am Präsenzunterricht freiwillig noch teilnehmen möchten an dem Tag- dann erst zum Selbsttest und dann in den Unterricht.
Oh je, was für ein Durcheinander! Hier haben die SuS auch keine Testpflicht bei den Prüfungen und Klassenarbeiten, die Lehrkräfte nur, wenn es gerade der "Testtag" in der Schule ist (bei uns Montag und Mittwoch). Aber an den Tagen, wo Prüfungen angesetzt sind, haben die SuS ansonsten keinen Unterricht und auch für die Tage, wo sie für Klassenarbeiten "einbestellt" werden, dürfen sie dann nur für diese Stunden in der Schule sein, wenn ich das richtig verstanden habe.
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https://www.dw.com/de/faktencheck…rren/a-57045074
Hier finden sich Hinweise auf verschiedenen Studien.
Ich zitiere hier mal das Ende des Artikels, das ich sehr treffend finde: "Faktencheck: Wer in der Corona-Pandemie Ausgangssperren als Maßnahme verwendet oder befürwortet, weist als Beleg für deren Wirksamkeit gerne auf andere Länder hin, die sie bereits einsetzen. Bisher ist die Datenlage aber noch dünn. Untersuchungen und Simulationen deuten jedoch darauf hin, dass sie unter bestimmten Voraussetzungen - zum Beispiel in Kombination mit einem Lockdown oder der Beschränkung privater Treffen - durchaus wirksam sein können."
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Ausgangssperre ab 20 Uhr hat in Baden-Württemberg sehr viel gebracht, verhindert es doch viele Besuche am Abend. 22 Uhr ist zu spät
Hier in Niedersachsen gab und gibt es teilweise Ausgangssperren von 21 bis 5 Uhr und wenn ich mir die steigenden Inzidenzen so anschaue, scheinen die nicht viel zu bringen (oder nur kurzfristig). Ich kann mir nicht vorstellen, dass man damit "Privatbesuche" verhindert, auch nicht, wenn die Sperre schon um 20 Uhr beginnen würde.
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Weil bei 150 vermutlich 90% der Schulen gleich zumachen müssten

Hier in Niedersachsen sind - Stand NLGA heute - "nur" neun Landkreise und kreisfreie Städte über 150 (davon aber nur zwei zwischen 150 und 165, die anderen darüber), aber hier gilt ja auch noch, dass wir bei über 100 in den meisten Schulformen/Klassen ins "Szenario C" gehen.

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Ein niedriger als 200 und daher begrüßenswert. Wie man auf so eine Zahl kommt ist mir aber auch schleierhaft.
Ja, dass es niedriger als 200 angesetzt wurde, finde ich auch gut. Aber warum dann nicht gleich bei 150, erschließt sich mir wirklich nicht.
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Ausgangssperre gelockert.
Schulen sollen ab 165 in den Distanzunterricht. Wie auf dem Viehmarkt. Unwürdig.
Nächtliche Ausgangssperren bringen m. E. eh nicht viel (das hat man m. E. mittlerweile in vielen Landkreisen und Städten, wo diese verhängt wurden, gesehen, da dort die Inzidenzen trotzdem gestiegen sind).
Aber 165 ist wirklich eine seeehr merkwürdiger Wert...
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Habe ich das gerade richtig gehört? Die "Notbremse" soll nun vorsehen, dass ab einem Inzidenzwert von 165 (!) die Schulen in den Distanzunterricht gehen?! Was ist denn das nun wieder für ein krummer Wert?!
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Mein Bruder ist letzte Woche als Kontaktperson seiner schwangeren Frau in NRW bei der Gynäkologin seiner Frau geimpft worden.
Echt kurios wie unterschiedlich das ist.
Menschen mit Vorerkrankungen und Prio 2 werden hier aktuell nur über die Hausärzte geimpft und gar nicht im Impfzentrum.
Hier sowohl als auch, denn da die meisten Hausärzte viel zu wenig Impfstoff erhalten haben, verweisen sie erstmal weiterhin ans Impfzentrum. Mein Lebensgefährte ist wegen Herz-Kreislauf-Problemen auch in der Prio 2 (was wir gar nicht auf dem Schirm hatten, bis der Schrieb von der Krankenkasse mit der Impfberechtigung kam) und steht nun auf der Warteliste im Impfzentrum.
Hier sind übrigens - soweit ich weiß - noch nicht allzuviele Personen aus der Prio 2 geimpft und auch immer noch nicht alle Grundschullehrkräfte
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Moin,
ich kenne mich mit dem Quereinstieg und auch dem OBAS nicht aus (wie ich auch schon in dem Thread von Klinger schrieb: Refendariat oder ja?), aber auf den offiziellen Seiten finden sich Infos zur "Einstellung in den Vorbereitungsdienst" (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…nst-166230.html) oder den "direkten Quereinstieg" (https://www.mk.niedersachsen.de/startseite/sch…len-167327.html).
Ist es, was dich interessiert? Sonst ruf' doch mal bei der dort genannten Hotline des MK an.
Dir auch noch einen schönen Abend!
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Der direkte Quereinstieg ist mit dem Fach angewandte Informatik, nicht mit WiWi.
Ok, dann habe ich das in deinem Eingangspost wohl falsch verstanden.
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Ich meinte BS, die den BSunterricht als bezahlte Arbeitszeit zu sehen haben.
Ach so, alles klar. Das klang für mich etwas merkwürdig formuliert.
Nichtsdestotrotz möchte ich es ungern stehenlassen, dass die meisten SuS freiwillig eine berufliche Schule besuchen, denn dem ist m. E. nicht so.
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Am BK sind die meisten Schüler freiwillig oder werden über Betriebe dorthin bezahlt abgeordnet.
Das kommt aber wohl stark auf die jeweilige Schule an. An meiner Schule sind in den einjährigen Vollzeitbildungsgängen viele SuS nicht freiwillig, sondern weil sie keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und ihre Schulpflicht noch erfüllen müssen und/oder ihren Hauptschulabschluss nachholen wollen. SuS, die von Betrieben "bezahlt abgeordnet" wurden, gibt es bei uns gar nicht (wenn man dazu nicht die Berufsschüler*innen zählt).
Das dürfte auch auf so einige BK in NRW zutreffen, denke ich.
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Ich wollte nur darauf verweisen, dass man auch in Niedersachsen eine Beauftragte an jeder Schule hat, dass jede Schule ein Konzept erstellt... ganz unabhängig von Corona selbst ohne NaWi-Bereich ein ziemlicher Papierstapel mit unzähligen Anlagen, immerhin gibt es vom Land ein Dokument mit Anleitung und Vorlagen.
Das Tragen der Masken ist zu Beginn anstrengend, 6 Std am Stück sind ja am Vormittag schnell vorbei, wenn man Frühaufsicht und Nachbereitung mit bedenkt, das steht bei uns täglich an.
Ja, solch einen Beauftragten haben wir selbstverständlich auch und natürlich auch ein Hygiene-Konzept u. a.
An das Tragen der FFP2-Maske über einen längeren Schultag muss ich mich auf jeden Fall noch gewöhnen. Zum Glück habe ich nur am Donnerstag 6 Stunden Präsenzunterricht, morgen frei und Di., Mi., Fr. nur 1.-4. Stunde (Di. noch 7./8., aber im Distanzunterricht).
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Die Notbremse tangiert uns zudem auch wieder nicht, denn die genannten 400-500 Schüler sind nunmal Abschlussklassen.
Ist es denn in Hessen tatsächlich so geregelt, dass a) alle Abschlussklassen zur Schule kommen müssen und b) diese Klassen alle in voller Stärke im Präsenzunterricht sind?
Bei uns ist das nicht so. Zum einen bleibt es bei Wechselunterricht für alle Klassen/Schulformen ("Szenario B"), zum anderen können die BBS selber entscheiden, welche Bildungsgänge sie zu den "Abschlussklassen" zählen (BG 13 ausgenommen, aber die sind durch die morgen startenden Abiklausuren eh nicht mehr im Unterricht). Bei uns bleiben z. B. die SuS im letzten Ausbildungsjahr, die bald ihre Abschlussprüfungen haben, alle im Distanzunterricht.
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Das Arbeitsschutzgesetz sieht diese Regelungen vor, die in der Schule nicht beachtet werden.
Das Land weiß davon und wird FFP2 nicht zur Verpflichtung machen, da dann diese anderen Regeln auch umgesetzt werden müssten, also 75min als Stunde, dann Masken-Entlastung...
Es ist schwierig zu regeln, gleichzeitig ist es aber so, dass Arbeitsschutz vernachlässigt wird, weil man sich keine Gedanken machen will und keine Lösungen mit Schutz finden möchte - könnte ja Geld kosten.
Gleiches gilt für die Gefährdungsbeurteilung, die es auch in Schulen in Niedersachsen gibt. Frag doch mal den Beauftragten für Arbeits- und Gesundheitsschutz an eurer Schule.
Nein, das werde ich nicht tun, denn mir genügt unsere Regelung. Ich trage FFP2-Maske, also müsste ich "im Fall des Falles" ja nicht in Quarantäne.
Sind die 75 Minuten Tragedauer nicht nur bei "mittelschwerer" körperlicher Arbeit vorgesehen? Ehrlich gesagt, machen für mich die 15 Min. mehr, die ich die Maske trage, den Kohl dann auch nicht mehr fett (ebenso, ob ich nun 20 oder 30 Minuten "Atempause" mache). Die "Aura"-Masken könnte ich sogar problemlos länger tragen.
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