Beiträge von Humblebee
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ammelie : Ich verstehe weiterhin nicht, inwiefern wir dir hier in diesem Forum weiterhelfen können!

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ammelie : Darf ich dir hier nochmal die Fragen stellen, die chilipaprika dir auch schon in dem anderen von dir eröffneten Thread gestellt hat (und in dem du dich leider überhaupt nicht mehr zu Wort gemeldet hast): Wer bist du und inwiefern bist du von dieser Thematik betroffen?
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Letztlich sind in Gruppe 4 („Rest“) nur ein paar Softwareentwickler im Home-Office...
Entschuldige bitte, aber das ist Quatsch!
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"Hoch stand der Sanddorn am Strand von Hiddensee...":
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Ja, das passiert mir hin und wieder.
DUUM verrät uns ihr/sein Ostermenü (wenn sie/er denn eins plant).
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Aufschneider
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Hast recht, das bringt wirklich nichts, denn im Endeffekt beharrt hier doch jede/r auf ihrer/seiner Position.
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Danke, Humblebee, genau so ist es. Ich bin jetzt hier raus, dieses Wort im Mund rumdrehen ist echt befremdlich.
Lehrer sind wirklich ein anstrengendes Volk.
Nichts zu danken.
Tja, wir Lehrkräfte hören halt oftmals das, was wir hören wollen bzw. interpretieren viel zu viel! Komisch, mein Lebensgefährte sagt mir auch nach, dass ich ganz schön anstrengend sein kann...

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Aber Lehrer haben ja eher keine Gleitzeit und die meisten in der freien Wirtschaft haben es auch nicht. Denke mal alleine an den Einzelhandel. Oder bei uns VW oder Enercon.
Richtig, aber wenn man für die und die Schicht eingeteilt ist, weiß man das i. d. R. mindestens eine Woche vorher (so ist es zumindest bei denjenigen, die ich kenne, die im Einzelhandel oder in einem Industriebetrieb in der Produktion arbeiten). MrsPace hat aber an einem Sonntag Vormittag zufällig erfahren, dass ihr Stundenplan geändert wurde - scheinbar ohne vorherige Ankündigung - und sie den "freien" Tag, den sie zwei Tage später laut altem Plan gehabt hätte, plötzlich nicht mehr hatte.
So etwas würde es bei uns bspw. nicht geben. Auch wenn es nirgends gesetzlich festgelegt ist, so ist es bei uns an der Schule Usus, dass dauerhafte Stundenplanänderungen zum einen mit der/dem/den Betroffenen persönlich abgesprochen werden und mind. eine Woche Vorlaufzeit haben. Wenn unerwartet jemand ausfallen sollte, wird das erstmal über den Vertretungsplan geregelt und erst dann über eine dauerhafte Stundenplanänderung. Was den Vertretungsplan angeht, so haben wir für unser Vertretungskonzept beschlossen, dass Vertretungen für den nächsten Tag bis 17 Uhr in unserem Vertretungsplanprogramm stehen müssen. Alles,was später oder am nächsten Morgen an Ausfällen auftritt, wird so geregelt, dass den betroffenen Klassen entweder von einer anderen Lehrkraft Aufgaben gestellt werden oder die Stunden - wenn es sich um Randstunden handelt - gestrichen werden.
Dieses Vorgehen ist aber bei uns natürlich einfacher handhabbar als an einer kleineren Schule und/oder einer Schule des Primar- oder Sek.I-Bereichs, weil wir ein großes Kollegium haben, unsere SuS älter sind und ruhig mal Unterricht ausfallen darf.
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das ist ein bisschen einfach, à la "du hast sicher was gemacht, sonst würde es dich nicht erwischen".
So verstehe ich EffiBriests Äußerung nicht.
Es stellt sich ja auch immer die Frage, was man unter "gut" versteht, oder?
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Und was genau bringt es Mrs.Pace, deren Schulleitung offenbar problematisch ist, sonst hätte sie die Frage hier gar nicht stellen müssen?
Diese Antwort von EffiBriest war doch überhaupt nicht auf MrsPace bezogen sondern auf den Post von O. Meier. Von daher weiß ich nicht, was deine Frage in diesem Zusammenhang bringen soll. Dass die Schulleitung von MrsPace wohl keine besonders "gute" ist, die dem Kollegium gegenüber nicht sehr offen und flexibel ist, scheint mir recht klar zu sein.
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Gute Schulleitung? Keine (in Worten: 0)
Das tut mir wirklich leid für dich. Die meisten Schulleitungen, die ich kenne (persönlich oder durch bekannte Lehrkräfte), würde ich als gut bis sehr gut bezeichnen. Und an meiner Schule bin ich nun schon beim dritten Schulleiter angelangt; die waren bzw. sind alle drei gute SL. Natürlich hat jeder Mensch auch seine Schwächen - so auch diese drei Schulleiter -, aber insgesamt bin/war ich sehr zufrieden mit ihnen.
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Es ist schon ein Unterschied, ob man an der Küste Kennzeichen der "ost-friesischen Halbinsel" oder aus dem Ruhrgebiet entdeckt.
Klar ist das ein Unterschied. Ein Kennzeichen der "ost-friesischen Halbinsel" haben wir allerdings auch nicht
.Gab es nicht auch schon Landkreise, die dann nur noch im Umkreis von 10km vom Wohnort sein durften? Da gab es doch auch Debatten in und um Berlin, was dazu gehört.
Dadurch würden Leute, die in Kreisen mit hoher Inzidenz leben, weniger mobil sein und sich überwiegend im eigenen Kreis aufhalten oder noch zur Arbeit pendeln.
Ja, diese Regelung gab es; soweit ich weiß, nun aber schon seit Längerem nicht mehr. Letztes Jahr war es ja bspw. auch zu Ostern so, dass hier in Niedersachsen viele Küstenorte für Auswärtige "gesperrt" wurden. Das ist m. E. für dieses Jahr nicht vorgesehen.
Jetzt fahren die Leute in der Gegend herum oder in den übernächsten Landkreis, weil die Baumärkte dort geöffnet haben.
Das war im letzten Jahr leider auch schon der Fall. Im Land Bremen waren letztes Jahr die Baumärkte durchgehend geöffnet, während sie in Niedersachsen geschlossen waren. Da gab es nach einen starken "Baumarkt-Tourismus", wie mir u. a. eine Freundin berichtete, die in einem Baumarkt in Bremerhaven arbeitet.
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Ja, sehr gerne.
Beim UUM regnet es auch gerade.
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Wenn Du zu bestimmten Zeit an die Nordsee fährst, sind dort die Parkplätze überfüllt mit auswärtigen Kennzeichen.
Tagesausflüge an die Nordsee machen wir auch immer mal wieder. Das ist von uns aus etwas über eine Stunde Fahrt und auch wir haben ja ein auswärtiges Kennzeichen. Gegen diese Tagesausflüge spricht m. E. nichts, solange es nicht überfüllt ist (und das habe ich - außer im Hochsommer - noch nicht dort erlebt; kommt aber wahrscheinlich auch darauf an, wo man hinfährt).
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