Immer noch im zweistelligen Bereich.
Und du hast schon 40 Dienstjahre hinter dir? Wow! Meinen allergrößten Respekt! Mein 40jähriges Dienstjubiläum (zählen da die 1,5 Jahre Referendariat eigentlich mit 'rein?) hätte ich erst mit 70... So lange möche ich dann doch nicht arbeiten
!
Um nochmal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: ich bereue es nicht Lehrerin geworden zu sein. Zwar habe ich auch manchmal Phasen, wo mich alles wahnsinnig anstrengt, Klassenarbeitskorrekturen, "Verwaltungstätigkeiten" und diverse SuS mir wahnsinnig auf die Nerven gehen und ich schlecht schlafe, weil ich nicht abschalten kann, aber im Großen und Ganzen bin ich doch sehr zufrieden. Ich arbeite schon seit einigen Jahren nicht mehr Vollzeit (habe um vier Stunden gekürzt) und merke immer wieder, dass mir das gut tut. Dass ich dadurch später weniger Ruhegehalt haben werde, stört mich nicht.
Ich bekomme übrigens zum Glück immer wieder positive Rückmeldungen von Schüler*innen- wie auch Elternseite. Gerade neulich hat sich ein Vater bei mir per Mail für den "informativen und humorvollen Elternabend" bedankt und eine Schülerin, die im letzten Jahr in meiner Klasse war und der ich zufällig begegnet bin, sagte, sie vermisse mich und meinen Unterricht. Über solche Sätze freue ich mich! Und wenn hinter meinem Rücken jemand meckert oder "Nicht-Lehrkräfte" meinen, dass Lehrer*innen ein faules Pack seien, muss ich sagen: da stehe ich drüber.
Ansonsten kann ich Seph s Ausführungen nur zustimmen.