Das wär' natürlich der Oberknaller! Nee, auch in diesen Automaten muss man leider ganz "old school" 50 cent einwerfen und dann die gewünschte Taste drücken
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Beiträge von Humblebee
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CDL : Baldige Besserung und hoffentlich ein negatives Testergebnis wünsche ich dir!!!

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Dabei allerdings furchtbar anstrengend ist die ständige Diskussion, wer als nächstes Aufstehen muss, um Kaffee zu kochen.
Wir haben 'nen Kaffeevollautomaten mit den verschiedensten Kaffee- und Kakaosorten geleast... Damit hat sich diese Frage erübrigt
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aber vielleicht kommt man mit älterem Klientel nervlich besser durch den Alltag
Das kommt aber auch auf den Bildungsgang an. Die 29 SuS, die ich dieses Schuljahr in meiner Berufsfachschule Wirtschaft habe (davon vier mit Realschul-, der Rest mit Hauptschulabschluss aus der 9. oder 10. Klasse Hauptschule), sind schlimmer als ein Sack Flöhe... Da ist selten mal komplette Ruhe und dementsprechend ist der Unterricht nicht gerade "chillig". Ähnlich geht es in den Klassen der Berufsvorbereitung (heißt bei uns "Berufseinstiegsschule") - also SuS mit gar keinem oder schlechtem Hauptschulabschluss - zu. Die Klientel in anderen Klassen, z. B. den meisten Berufsschulklassen, der Fachoberschule, dem beruflichen Gymnasium ist aber durchaus weniger "verhaltensoriginell".
Es ist also zum einen von Schuljahr zu Schuljahr unterschiedlich, zum anderen wirklich abhängig vom Bildungsgang, wie sich die Klassen verhalten und ob man sie alleine lassen kann oder ihnen einen längeren Arbeitsauftrag zum Selbststudium geben kann.
Der andere meinte, dass er meistens nur 30 Minuten statt 45 unterrichtet um im Lehrerzimmer zu chillen
Ich frage mich, was denn dann die SuS in der Zwischenzeit machen? Entlässt er sie einfach früher nach Hause bzw. in die Pause? Oder sind sie die ganze Zeit unbeaufsichtigt? Und wie schafft er seinen "Unterrichtsstoff"? Es gibt ja auch an BBSn Rahmenlehrpläne, an die wir uns zu halten haben.
Unsere Schulleitung würde uns (zurecht!) "rund machen", wenn wir dauernd den Unterricht früher beenden würden, gerade jetzt zu Coronazeiten!
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Nun, man weiß aber auch, dass Aufsicht führen zum Beruf dazu gehört und man weiß auch, dass es lange Pausen auf dem Schulhof gibt.
Ersteres ja, letzeres nicht, denn diese langen Pausen gab es meines Wissens zu der Zeit, als ich studiert habe, noch nicht. Wir hatten damals im Gymnasium auch mal 7./8. Stunde Unterricht, aber vorher trotzdem nur eine halbe Stunde Pause.
Wie gesagt: ich kenne keine Schule, wo die Mittagspause länger als 45 Minuten ist und weiß von mehreren Schulen, dass sich jeweils zwei KuK die Aufsicht in der Mittagspause teilen (sprich: niemand muss länger als 25 Min. Pausenaufsicht machen). Da scheint es aber ja wohl in den BL auch Unterschiede zu geben.
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Nein, in allen Bundesländern, machen ja alle anderen AG auch. Gibt es diverse Firmen, die das so handhaben.
Auch davon habe ich noch nichts gehört.
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DAS ist nun wirklich ein blödsinniger Vergleich Anna Lisa ! Bei den von dir genannten Berufen (Was ist übrigens ein "Waldkindergarten"?) ist ja wohl klar, dass sich dort viele Tätigkeiten im Freien abspielen (und das weiß man, wenn man einen dieser Berufe ergreift). Drum bin ich nicht Lehrerin in 'ner Baumschule geworden sondern in einer Schule = einem Schulgebäude...
Und auch hier nochmal: Wenn ihr diese Aufsichten (gerne) übernehmt, bitte sehr. Ich würd's halt nicht
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Naja, die Schulleitung kann dir ohne negatives Testergebnis Hausverbot erteilen, wir haben die Ergebnisse bisher abgegeben und die Schulleitung abgeheftet. Und warum auch sollte man ein negatives Ergebnis verschweigen, wenn der Test bekannt ist?!?
Die Schulleitung kann dir doch kein Hausverbot erteilen, wenn dein Hausarzt der Meinung ist, dass du gar nicht zum Corona-Test musst?! Bei uns hat bisher keiner danach gefragt, wie die Tests der KuK ausgefallen sind. Meine Schulleitung interessiert also ein negatives Testergebnis nicht. Ein positives würden ja die betroffenen KuK wohl sofort der SL mitteilen!
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Warum ist es eigentlich einer Lehrkraft nicht zuzumuten 1 Stunde Aufsicht zu halten,
den Schüler aber schon eine Stunde Pause im Freien zu haben?
Das kommt natürlich noch dazu!

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von März bis Mitte September ist das Wetter meist schön und man friert keineswegs
Der war gut
!!!Aber ich habe jetzt wirklich keine Lust mehr, in diesem Thread noch etwas zu schreiben. Denn ich bin halt der Meinung - siehe oben -, dass es wohl jede/r von uns anders empfindet, ob nun eine einstündige Aufsicht (im Freien oder auch drinnen) für sie/ihn "schlimm" ist oder nicht. Für mich wäre sie das, für andere halt nicht. Mehr gibt es von meiner Seite dazu nicht mehr zu sagen.
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Warum es keiner lesen darf? Weil es einfach nur jämmerlich und peinlich ist sich darüber zu echauffieren Aufsicht zu machen. Es gehört zum Job dazu. Niemals würd ich auf die Idee kommen das zu hinterfragen. Da zieht man sich halt passend an und fertig.
Ich bitte dich! Natürlich gehört Aufsicht zu unserem Job dazu; darüber hat sich hier auch niemand "echauffiert" (m. E, übrigens ein fürchterliches Wort, aber egal). Aber eine Stunde Aufsicht am Stück muss ja wohl wirklich nicht sein! Was daran "jämmerlich" sein sollte, dies zu hinterfragen, weiß ich wirklich nicht. Wenn du das klaglos hinnimmst, kann ich nur sagen: selbst schuld...
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Das unterschreibe ich mal nicht. Unsere ist da voll auf dem Laufenden. Allerdings ist das die der Schulleitung. Die managt all unsere Beschaffungen.
Wie ich gerade schon schrieb, gibt es bei uns in jeder Abteilung KuK, die für die Beschaffungen der jeweiligen Abteilung zuständig sind. Nur wenn es um Beschaffungen geht, die die ganze Schule betreffen, läuft das über eine unserer drei Sekretärinnen.
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Wenn unsere Schulsekretärin so reagieren würde, wäre sie wieder bei der Stadtverwaltung, bevor noch der Morgen graut.
Im Übrigen bezog sich das auf die Auskunft nach dem/r in der Schule Zuständigen.
Das war witzig gemeint, verstehste?! Natürlich würde niemand der in unserer Schule Tätigen irgendwem einen Vogel zeigen.
Mir ist durchaus bewusst, dass sich das auf die Auskunft nach der/dem Zuständigen bezog. Da dies aber- zumindest an meiner Schule - in jeder Abteilung andere KuK sind, weiß unsere Sekretärin darüber wahrscheinlich gar nicht Bescheid, wer aktuell zuständig ist. Ich würde mich mit Fragen dieser Art eher an die Schulleitung wenden.
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Romy Schneider
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Dauerhaft gelüftet wird bei mir auch (noch; wenn's kälter wird, gibt es eben "Stoßlüftung"). Und trotzdem finde ich eine einstündige Pausenaufsicht, bei der man auf dem Pausenhof hin und her laufen muss, für nicht wirklich zumutbar. Ob ich nun recht "sinnbefreit" eine Stunde über den Schulhof tigere oder während meines Unterrichts lüfte, sind doch zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe! Auf jeden Fall würde ich mich beschweren, wenn bei uns jemand auf die Idee käme (was zum Glück nie passieren wird), eine einstündige Mittagspause inkl. Hof- und Mensa-Aufsicht einzuführen.
Andere scheint solch eine lange Aufsicht aber ja - gemäß einiger Beiträge - nicht zu stören. Jeder Jeck ist halt anders!
Aber EffiBiest : Warum "darf das auch keiner lesen"?
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Auf Dauer ist die Stadt vielleicht nicht für jeden was, aber es nicht mal probieren? Und dann noch von Mutti bekochen und Betten machen lassen? Da wird man doch nie erwachsen. Weder im Bereich der Selbständigkeit (Haushalt und Kohle verdienen) noch im Bereich der Lebensanschauung (es gibt noch andere Lebensweisen als geklöppelte Gardinen und gestickte Bibelsprüche im Vater-Mutter-1,7-Kinderhaushalt).
Das solltest du so aber auch nicht pauschalisieren!
Ich habe es durchaus "probiert", in einer Stadt zu wohnen (nämlich dann im Referendariat). Und definitiv habe ich mich als daheim wohnende Studentin nicht "von Mutti bekochen lassen" etc., denn mein Vater und ich haben schon seit meinem 10. Lebensjahr allein gelebt. Dadurch war ich recht früh selbstständig und wir beide haben uns bspw. mit dem Kochen abgewechselt. Ich habe das immer dann übernommen, wenn ich an einem Tag frei oder nicht so lange Uni hatte (dann gab's halt mal abends was Warmes), mein Dad immer dann, wenn ich im Studium sehr stark eingespannt war.
Edit: Gearbeitet habe ich während meines Studiums übrigens auch; je nachdem, wann ich Veranstaltungen an der Uni hatte, war ich ein- bis zweimal die Woche nachmittags in einem Büro (Reederei) beschäftigt, in den Semesterferien ganztags an drei bis vier Tagen die Woche.
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Machen wir schon immer. Auch draußen. Auch im Winter. Ist blöd für die, die es trifft, aber es trifft ja nicht immer dieselben und außerdem wird es mit einer halben Unterrichtsstunde vergütet. Das hinterfragt bei uns echt keiner.
Für mich ist das nicht so schlimm. Ich habe ja nie durchgehend von der 1. bis zur 9. Stunde Unterricht. Entweder ich komme später oder ich gehe danach nach Hause. Ansonsten möchte ich gar keine Mittagspause, lieber schneller nach Hause.
Man kann's auch übertreiben.......
Einigen wir uns am besten darauf, dass es scheinbar die einen nicht so schlimm finden, eine einstündige Aufsicht im Freien zu führen, die anderen schon?!
Ich kann nur für mich sprechen, dass ich es richtig ätzend fände, aber in der glücklichen Lage bin, an meiner Schule nur max. 20-Minuten-Pausen zu haben
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Wieso so weit? Am BK wird eigentlich nie vertreten. In der Oberstufe kann man sie ruhig alleine lassen.
Bei uns auch nur in den "schwachen" Vollzeitklassen. Die kann man z. T. nicht gut alleine lassen, weil sie dann über Tische und Bänke gehen...
Zwischen Mai und den Sommerferien waren zwei Kolleginnen aus meiner Abteilung im Homeoffice, die in den Teilzeit- und Vollzeitklassen, in denen sie unterrichteten, dann auch per Videokonferenz "zugeschaltet" wurden. Sprich: die Klassen blieben in ihrem Klassenraum, bekamen von einer anderen Lehrkraft die Kollegin per Beamer auf's Whiteboard geschaltet und haben dann mit ihr "konferiert".
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