Ach ja, eines noch: ich finde es etwas - sagen wir mal - "sinnbefreit", wenn Referendar*innen dazu verpflichtet werden, sich an ihren Ausbildungsschulen an Arbeitsgruppen, der Schulentwicklung etc. zu beteiligen, wenn sie im Endeffekt doch noch gar nicht wissen, ob sie später an dieser Schule bleiben bzw. von dieser in eine Planstelle übernommen werden... Dann profitiert vielleicht die Ausbildungsschule von deren Ideen, aber sie selbst haben nicht wirklich etwas davon, oder?
Beiträge von Humblebee
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In Hessen muss man für acht Ausbildungsmodule in den beiden Hauptsemestern nicht nur insgesamt 16 Unterrichtsbesuche zeigen
Jetzt bin ich völlig verwirrt... "In den beiden Hauptsemestern" muss man "Unterrichtsbesuche zeigen"??? Wenn ich "Semester" höre, denke ich an das Studium an der Uni. Damit ist doch aber ein/e Referendar/in schon durch, wenn er/sie ins Referendariat geht, wo er/sie dann Unterrichtsbesuche zeigen muss?!
Oder ist das Studium und das Referendariat im Förderschulbereich in Hessen so viel anders aufgebaut?

Ich kann auch weiterhin mit "Ausbildungsmodulen" und "Modulsitzungen" nichts anfangen, sorry...
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In Hessen sind diese üppigen Zusatzaufgaben völlig üblich im Referendariat.
Das ist natürlich bedauerlich
.Aber nochmal meine Frage: Was meintest du in deinem Post Nr. 36 mit "Zusatzaufgaben in den Modulen"? Ich kann mit dem Begriff "Module" im Zusammenhang mit dem Referendariat leider nichts anfangen.
Für lediglich eine "Showstunde" kann man gut und gerne die Hälfte eines vollen Unterrichtsdeputats für eine Schulwoche (oder mehr) vorbereiten, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Das kann ich nicht bestätigen. Natürlich habe ich für die Vorbereitung von Unterrichtsbesuchsstunden auch viel Zeit investiert, aber zumindest in meiner Anfangszeit als "fertige" Lehrerin habe ich auch für die Vorbereitung meiner einzelnen Unterrichtsstunden lange gebraucht (heutzutage dauert dies natürlich nicht mehr so lange). Deine Rechnung passt für mich persönlich nicht, sprich: ich habe damals für die Vorbereitung eines UB nicht so lange gebraucht wie für die Vorbereitung von 12 oder 13 Unterrichtsstunden.
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Sind es die aktuell noch? Aktuell hört man nichts mehr von ihnen. Letzter Stand in den Medien waren besagte Hochzeiten und Clubs.
Hier in der Weser-Ems-Region höre bzw. lese ich auch immer wieder von Ausbrüchen in fleischverarbeitenden Betrieben. Beispiele von Mittwoch (bezogen auf Emstek im Landkreis Cloppenburg und Sögel im LK Emsland):
https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/ge…eitern-100.html und
https://www.ndr.de/nachrichten/ni…achthof638.html
(neueste Info ist übrigens, dass dieser Schlachthof doch nicht komplett geschlossen wird, sondern eingeschränkt weitergearbeitet werden darf: https://www.ndr.de/nachrichten/ni…achthof640.html)
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Ich saß mal bei den
Wobei saßt du denn???
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Warum auch nicht? Die SuS dürfen ja im Klassenraum eh ohne MNS nebeneinander sitzen und sich dort ohne Maske "bewegen". Sitzpläne o. ä. benötigen wir gemäß unserer SL nicht, weil im Falle eines/einer Corona-positiv getesteten Schüler/in sowieso i. d. R. die komplette Klasse zum Test und in Quarantäne müsste.
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Die restliche Zeit wird für die Zusatzaufgaben in den Modulen benötigt, sowie Projekte, Facharbeiten, Arbeitsgruppen an den Ausbildungsschulen, etc., wie ich z.B. von Bekannten aus Hessen höre.
Was für "Module" meinst du denn? Solche Zusatzaufgaben, wie auch Projekte, Facharbeiten (welcher Art sind diese denn?) oder Arbeitsgruppen an den Ausbildungsschulen, gibt es meines Wissens - zumindest an den Studienseminaren für das Lehramt BBS in Niedersachsen - für die Refis nicht. Ich weiß nur von einigen (wenigen!) zusätzlichen Veranstaltungen am oder vom Studienseminar, die z. T. auch mal am Wochenende stattfinden, z. B. EDV-Kurse o. ä.
Und was die Vorbereitung von Unterrichtsbesuchen angeht, finde ich, dass dies eine der Hauptaufgaben eines Refis ist und keine Zusatzaufgabe.
Ich gebe s3g4 recht: ich hatte im Refererendariat auch mehr Zeit für die Vorbereitung einzelner Unterrichtsstunden als nach dem Ref, als ich eine volle Stelle angetreten habe!
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Das ist bei uns ähnlich - mit Maske und entsprechenden Aufzeichnungen "Wer? - Wo? - Was?" ist "Alles" möglich!
Bei uns ohne Maske und ohne Aufzeichnungen!
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Naturgemäß müssen, wenn man mehrere Fächer gleichzeitig studiert, in den einzelnen Fächern Studieninhalte wegfallen. Daraus zu folgern, dass das Lehramtsstudium inhaltlich zu einfach wäre, greift zu kurz. Ich selbst habe zwar noch im alten System studiert, kann aber guten Gewissens sagen, dass wir bis zum Vordiplom nahezu alle Veranstaltungen mit den Diplomstudenten gemeinsam hatten. Im Hauptstudium waren die Inhalte dann spezialisierter, auch da gab es aber eine Reihe gemeinsamer Vorlesungen.
Vermutlich ist das spezifisch für das Lehramt an BBS, aber ich hatte im Grund- wie auch im Hauptstudium die Uni-Veranstaltungen in meiner beruflichen Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften gemeinsam mit den Diplomstudent*innen. Da gab es keine "Extra-Veranstaltungen" für uns Lehramtsstudent*innen.
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auch gegen die saisonale Grippe lässt sich kaum jemand impfen
Sagst du das aus deinen persönlichen Erfahrungen heraus? Ich kenne viele (KuK, Freunde und Bekannte, Verwandte), die sich jährlich gegen Grippe impfen lassen. Im Betrieb, in dem mein Lebensgefährte arbeitet, wird die Impfung seit Jahren schon kostenlos für die Mitarbeiter*innen angeboten.
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Eeeecht, @samu ?!? Du bist Einhornzüchterin?!? Ich würde gern eines bei dir vorbestellen aus dem nächsten "Wurf"
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Vieles Interaktive geht halt in Pandemiezeiten nicht.
Das kommt wohl auf die Vorgaben an. Bei uns sind Partner- und Gruppenarbeiten, Rollenspiele etc. möglich wie eh und je; wir haben in diesem Schuljahr keine Corona-bedingten Einschränkungen mehr (wobei sich das mit steigenden Infektionszahlen wohl auch schnell wieder ändern kann).
Auf dieser Seite finden sich Methodentipps:
https://blogs.rpi-virtuell.de/themenwochen-o…edienp-dagogen/
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Meine Klasse hat Unterricht bei einer Kollegin, die einen relativ langen und schwierig auszusprechenden polnischen Nachnamen mit Dz... hat. Da einige SuS den Namen nicht aussprechen können, nennen sie die Kollegin nun immer mit ihrem Kürzel: Frau "DZO" - da sie das "Tscho" aussprechen, klingt es in meinen Ohren nun eher asiatisch
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Ich werfe einfach mal zwei nette plattdeutsche Begriffe in den Raum:
"Kumme" (= Schüssel) und "Borte" (= Regal bzw. Regalbrett).
Gibt es dafür bei euch auch spezielle Begriffe?
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Oh ja, das kommt mir bekannt vor! Viele unserer Freunde und Verwandten aus Regionen außerhalb Niedersachsens mögen "Pinkel" allein schon wegen des Namens nicht essen...
Wir hingegen mögen so gern Pinkel, dass wir sie nicht nur zum Grünkohl essen sondern auch zu "gestovter" Steckrübe (Würfel von Steckrübe und Kartoffeln, in Brühe gekocht und anschließend gestampft; also ein "Steckrüben-Kartoffel-Püree") oder im Eintopf
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Seph : Danke für die Info. Ich gehe davon aus, dass es für die BBSn keine derartigen Erlasse gibt, denn sonst hätte unsere Schulleitung uns diese mitgeteilt bzw. sie wären uns per Mail weitergeleitet worden. Auch auf der Homepage des nds. KuMi finde ich für die BBS nur Erlasse, die sich auf das letzte Schuljahr beziehen.
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